Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz

Brasiliens Wunderheiler-Sektenkirchen mit wachsenden Problemen: “Renascer em Cristo” schloß bereits 70 Prozent der Tempel - von 1100 auf unter 300. Fußballprofi Kaká trat aus. Katholische Kirche stabilisiert, in Modernisierungsprozeß, politisch und sozial zunehmend aktiver. “Aufschrei der Ausgeschlossenen”.

http://www.istoe.com.br/reportagens/158676_O+DECLINIO+DA+IGREJA+DA+BISPA+SONIA?pathImagens=&path=&actualArea=internalPage

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/06/kaka-real-madrid-und-gattin-caroline-celico-verliesen-wunderheilersekte-renascer-em-cristo-laut-nachrichtenmagazin-veja/

In Mitteleuropa haben die evangelikalen Sekten eine recht gute Medien-PR organisiert, Hinweise auf die u.a. von Befreiungstheologe Frei Betto betonte CIA-Unterstützung für die Sekten unterbleiben gewöhnlich.

“Nicht ohne Grund hat etwa der frühere US-Präsident Ronald Reagan in Südamerika die Sekten gefördert, weil sie individualisierend und systemstabilisierend wirken.” Franziskaner Paulo Suess in Publik-Forum

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/12/brasiliens-wunderheiler-sektenkirchen-die-holle-der-bischofin-sonia-nachrichtenmagazin-istoe-zum-niedergang-von-renascer-em-cristo/

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http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/03/jesusmarsch-2010-die-wachsende-politisch-kulturelle-kraft-der-evangelikalen-in-brasilien-in-sao-paulo-uberwiegend-jugendliche-teilnehmer-gegen-umweltzerstorung-hexerei-drogen-prostitution-g/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/24/brasilien-wie-die-evangelikalen-sektenkirche-ticken-pastor-feuert-auf-teufel-mit-revolveranklicken-evangelikale-wunderheilersekten-in-krise-stagnation-immer-mehr-leere-tempel/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/11/leonardo-boff-wichtiger-wahlhelfer-der-evangelikalen-prasidentschaftskandidatin-marina-silva-estrela-de-festa-do-pv/

“Aufschrei der Ausgeschlossenen” - eine landesweite Aktion der katholischen Kirche:

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/08/brasilien-aufschrei-der-ausgeschlossenen-2011-proteste-in-sao-paulo-grito-dos-excluidos/

Marina Silva, Sektenpredigerin:

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/04/marina-silva-predigerin-einer-evangelikalen-wunderheiler-sektenkirche-abtreibungsgegnerin-kreationistin-weltweit-bekannteste-grune-brasiliens-wie-tickt-lulas-ex-umweltministerin-die-selbst-beim/

“Ihr elenden, irregeleiteten Ehebrecher, Masturbierer, auf Sex Versessenen, Raucher, Trinker, TV-Glotzer!”

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/22/ihr-elenden-irregeleiteten-ehebrecher-masturbierer-auf-sex-versessenen-raucher-trinker-tv-glotzer/

Hintergrund:

 Brasiliens Wunderheilersekten in der Krise: Stagnation, Mitgliederschwund, Skandale, frustrierte Gläubige

 Was ist los mit den Sekten im Tropenland? Ihr Vormarsch sei unaufhaltsam, zum Schaden der katholischen Kirche, heißt es immer. Doch jetzt kratzt gar Weltfußballer Kaká von Real Madrid die Kurve. Jahrelang ist er Star, Zugpferd und Aushängeschild der evangelikalen Wunderheilersekten Brasiliens, macht für seine Freikirche „Renascer em Cristo“(Wiedergeburt in Christus) weltweit mindestens soviel Reklame wie für Armani oder ADIDAS. Die  Sektensender posaunen:“Fußball-Idol, schön, reich, berühmt – bald Pastor seiner Kirche! Kaká wird Geistlicher, macht schon Theologiekurse – Halleluja!!!!!“

Kaká predigt bereits im Haupttempel von Sao Paulo, stützt seine Wunderheiler-Kirche mit Millionensummen – Ehefrau Caroline ist  schon Pastorin. „Wir bringen die Hölle zum Einstürzen – jetzt geschehen Wunder, wir werden alle geheilt und befreit“, hallen die ekstatischen Schreie der Sektenführer. Doch stattdessen kracht der Haupttempel, in dem Kaká heiratete, mitten im Gottesdienst zusammen – neun Tote, Dutzende von Schwerverletzten, es ist wie im schlechten Film. Das Gründerehepaar, der selbsternannte „Apostel“ Estevan Hernandes und „Bischöfin“ Sonia, sitzen in den USA wegen Geldwäsche und Betrug zeitweilig im Knast, wird gegen sie in Brasilien wegen „Bandenbildung“ ermittelt, ist sogar Kaká im Visier der Justiz. Bis er es jetzt satt hat, mit einer Freikirche und deren Führern identifiziert zu werden, die wegen krimineller Delikte fast ständig in den Schlagzeilen sind. Der Austritt des Sekten-Traumpaars ist ein schwerer Schlag für die ganze evangelikale Szene, zumal Carolines CDs mit Sekten-Liedern zum Standardrepertoire der Evangelikalen-Sender gehörten.

„Renascer em Cristo“, bislang religionswissenschaftlich gesehen,  immerhin die zweitgrößte neupfingstlerische Freikirche Brasiliens, leidet nun unter heftigem Mitgliederschwund und Geldmangel  – sogar Bischöfe machen sich davon.

 Der renommierte Religionsexperte und Universitätsprofessor Edin Abumansur:  “Renascer em Christo hatte etwa 2 Millionen Anhänger – derzeit kriegt sie nicht mal mehr eine Million zusammen.“ Und die Nummer Eins unter den Neupfingstlern, die „Universalkirche vom Reich Gottes, mit angeblich 8 Millionen Gläubigen und Brasiliens zweitgrößter TV-Station? Abumansur: “Derzeit sind es maximal noch 1,4 Millionen. Nähmen wir die von den Wunderheilerkirchen genannten Anhängerzahlen für bare Münze, wären es weit mehr als Brasiliens Einwohner – rund 190 Millionen!“

Entwarnung an der Sektenfront Brasiliens, so der Experte, wäre voreilig -  denn viele frustrierte Anhänger und sogar Manager der Universalkirche migrieren zu anderen Sekten, machen diese stärker. Neuestes Phänomen – die „Weltkirche der Macht Gottes“ von Wunderprediger Valdemiro Santiago, die nach seinen Worten bereits 4,5 Millionen Gläubige in Südamerika, Asien, Afrika und Europa zählt. Santiago war Bischof der Universalkirche, lebt in einer Luxusvilla von Sao Paulo, besitzt Helikopter und einen Jet, drei gepanzerte Import-Limousinen – mimt indessen vor den Massen im Haupttempel, einer alten Fabrikhalle Sao Paulos, den früheren bitterarmen Landarbeiter aus der offiziellen Biographie. Den Gott gar zu serienweisen Wundern befähigt habe.  Eindrückliche Szenen, wenn einst Gelähmte sich mit dem zusammengeklappten Rollstuhl überm Kopf den Weg zu Santiago vorn am Altar bahnen, ihm und Gott für die Wunderheilung danken. Man muß es nur glauben…

 Alles flimmert stundenlang weltweit über TV-Kanäle, bei denen Santiago tägliche Sendezeiten kauft. In Brasiliens Nationalkongreß hat er eigene Abgeordnete, so wie andere Sektenkirchen. Deshalb strengen sich jetzt die Konkurrenten heftig an: Zwei „Apostel“ feuern mit echten Revolvern mitten im Gottesdienst auf den Teufel, nennen es eine „prophetische Aktion“, setzen die Ballerei sogar auf YouTube. Religionsexperte Abumansur: “Wer sowas mag, kommt nicht von der katholischen Kirche – die verliert deshalb keine Gläubigen. Santiagos Freikirche ist sehr schwach strukturiert – alles konzentriert sich auf den charismatischen Führer. Der läuft deshalb Gefahr, sich rasch abzunutzen. Die Evangelikalen werden es nicht schaffen, Brasilien zu beherrschen. Die Katholiken bleiben Mehrheitskirche, denn Brasiliens Kultur ist tief katholisch geprägt. Den evangelikalen Pastoren fehlt Substanz – viele Menschen ertragen deren Predigten nicht lange, treten aus.“

–„Evangelicos em Crise“–

Völlig neu, so Abumansur, daß frustrierte Gläubige die eigenen Freikirchen auf Websites und sogar in Büchern attackieren, unumwunden von einer „Krise der Evangelikalen“ sprechen, sich über Skandale, Autoritarismus, Geldgier und Egoismus, das Luxusleben der Kirchenführer empören, auf die vielen leeren Tempel weisen. Immer mehr Evangelikale gehen in keinen einzigen mehr, haben nach vielen Wechseln die Nase endgültig voll. Das konstatieren auch die Religionswissenschaftler – vor allem die gebildeteren Evangelikalen heizten die kritische Diskussion an.

Der deutsche Amazonas-Bischof Johannes Bahlmann beobachtet Unerwartetes:“Die Evangelikalen stagnieren sehr, werden schwächer. Wenn in der früheren Kaiserstadt Petropolis bei Rio de Janeiro gleich zwei große Sektentempel dicht machen, ist das ein Signal. Immer mehr Gläubige merken, wie sie von den Sekten hintergangen werden, wieviel Geld die Führer verprassen. Deshalb sind soviele Tempel leer.“

“In Brasilien kann sich jeder selber zum Bischof oder Apostel ernennen“ sagt Uni-Theologe Fernando Altemeyer. „Wir haben hier sogar einen neuen Jesus Christus. Doch viele Freikirchen schließen schon nach ein, zwei Monaten, haben keine christlichen Grundsätze,  funktionieren wie Unternehmen, verkaufen ein Produkt, suchen dafür die geeignete Zielgruppe.“

Für Bischof Bahlmann gehen die  „katholischen“ Uhren in Brasilien anders als in Deutschland.  Die weltweite Aufregung um Pädophilieanzeigen gegen Geistliche hat kaum Wirkung just im größten katholischen Land. Die Öffentlichkeit erstaunt, daß gemäß einer neuen seriösen Studie die Brasilianer nach den Streitkräften am meisten in die katholische Kirche vertrauen, deutlich vor anderen Institutionen wie der Regierung, dem Parlament oder der Justiz.

http://pt.wikipedia.org/wiki/Aline_Barros

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/17/bischof-cristiano-jakob-krapf-in-jequie-bahia-brillante-analysen-uber-das-heutige-brasilien/

Hintergrund:

„CIA spionierte Brasiliens Kirche aus, fördert Sekten”
Bischofskonferenz analysiert freigegebene Geheimdokumente

Bischöfe und Theologen des Tropenlandes befassen sich derzeit mit ungewöhnlicher Lektüre: Das Weiße Haus hat weitere hochbrisante Geheimdokumente über CIA-Operationen vor und während der brasilianischen Militärdiktatur freigegeben, die auch die katholische Kirche betreffen. Renommierte Menschenrechtsaktivisten, Intellektuelle wie Helio Bicudo und der Befreiungstheologe Frei Betto aus Sao Paulo sehen ihre früheren Recherchen bestätigt. „Dank dieser Geheimdokumente wissen wir nun genau, daß Washington die südamerikanischen Militärputsche der sechziger und siebziger Jahre vorbereitete.” Auch in Brasilien, so der Dominikanerbruder und Bestsellerautor mit Millionenauflagen, sei mit CIA-Hilfe 1964 ein Willkürregime an die Macht gebracht worden, das bis 1985 währte. Der damalige US-Botschafter in Brasilia habe sogar finanzielle und militärische Hilfe für die Putschisten angefordert. „Argumentiert wurde mit dem Hirngespinst von der kommunistischen Gefahr - obwohl die katholische Kirche und speziell deren befreiungstheologischer Flügel bedrohlicher für die Interessen der USA angesehen wurden als der Marxismus.”Auf die Veröffentlichungen reagierte auch die Familie des 1964 weggeputschten demokratischen Präsidenten Joao Goulart. „Wir gehen jetzt vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag und werden beweisen, daß es eine Intervention der USA gab”, erklärten Joao Vicente und Denise Goulart, Kinder des damaligen Staatschefs, vor der Presse. „Sie haben einen gewählten Präsidenten gestürzt, Brasiliens Souveränität gebrochen.” Vicente und Denise Goulart verweisen zudem auf Dokumente, denen zufolge damals tatsächlich im Rahmen der sogenannten „Operation Brother Sam” eine US-Militärflotte vor der brasilianischen Küste bereitgestanden habe. Die Familie will eine hohe Entschädigungssumme von Washington -  umgerechnet über 1,3 Milliarden Euro. Brasiliens Kirche war zur Diktaturzeit weitgehend regimekritisch, war Opposition. Um ein Gegengewicht zu schaffen, so Frei Betto, habe die CIA deshalb die Ausbreitung von Sekten gefördert - und tue dies offenbar bis heute. ”Die USA finanzierten jene Sektenkirchen, denen es darum geht, Brasiliens Christen zu spalten und progressive Tendenzen in der katholischen Kirche auszulöschen. Jene „elektronischen Kirchen” propagierten sogar eine Theologie des Wohlstands. Dagegen stehe die Botschaft Jesu für Gerechtigkeit und Frieden in der Welt. Dies sollten die Gläubigen nicht entdecken. Bezeichnend sei, daß die brasilianischen Chefs wichtiger evangelikaler Kirchen heute alle in den Vereinigten Staaten wohnten, nicht in Brasilien.

Nicht zufällig herrscht Frohlocken, klammheimliche bis offene Freude über ein Anwachsen der CIA-geförderten Sekten bei jenen, denen der weltweite Kampf der katholischen Kirche für Menschenrechte, darunter in Ländern wie Brasilien, sehr ungelegen kommt.  Auch in deutschsprachigen Ländern stoßen daher solche Sekten auf viel Wohlwollen, werden häufig beschönigend als Freikirchen eingestuft.

Befreiungstheologe Frei Betto verbrachte als politischer Gefangener mehrere Jahre in den Foltergefängnissen der Diktatur, erlebte all den Horror am eigenen Leibe mit. In den CIA-Dokumenten steht, daß die USA über die Folterpraxis sehr genau Bescheid wußten. „Das Verhör politischer Gefangener ist häufig begleitet von Folter, unter anderem Aufhängen mit dem Kopf nach unten, Elektroschocks, Hunger”, heißt es in einem Geheimtelegramm von 1973. Zitiert wird auch ein CIA-Informant aus dem Repressionsapparat:”Er beschrieb uns den Mord an einem der Subversion Verdächtigten, der er „genäht” habe, wie er es nannte -  indem er auf ihn mit einer automatischen Waffe vom Kopf bis zu den Zehen des Fußes gefeuert habe.” Kurz vor dem Putsch telegraphierte der damalige US-Botschafter Gordon nach Washington, man müsse Hilfe leisten, „um ein größeres Desaster zu verhindern, welches Brasilien zu einem China der sechziger Jahre machen könnte”. Der damalige US-Präsident Lyndon Johnson erklärte unter Bezug auf Brasilien:”Wir können das dort nicht tolerieren.” Öffentliche Kritik an diesen Menschenrechtsverletzungen und der laut US-Gesetzen mögliche Stopp von Wirtschaftshilfe seien unterblieben, um die Gewinne aus den rasch wachsenden Rüstungslieferungen an die Militärdiktatur nicht zu gefährden, betont der Dominikaner. ”Kardinal Evaristo Arns aus Sao Paulo zählte zum Widerstand gegen die Diktatur und schlug den USA sogar ein Wirtschaftsembargo gegen Brasilien vor.” Seine Bitte habe natürlich kein Gehör gefunden. „Denn die USA finanzierten ja die Diktatur.” Die CIA habe zudem Persönlichkeiten wie Kardinal Arns oder Erzbischof Helder Camara ausspioniert, Geistliche beispielsweise als progressiv, als hilfreich für die Interessen der USA oder gar als Feinde klassifiziert.Viele Dollars flossen gemäß den nordamerikanischen Quellen auch in die Ausbildung von Todesschwadronen, von Eliteeinheiten der politischen Polizei Brasiliens. „Ab 1968 ging die Diktatur brutaler, aggressiver gegen Regimegegner vor, wurde gemordet, ließ man Menschen verschwinden”, erinnert sich Frei Betto. Der Repressionsapparat sei mit Washingtoner Hilfe besser organisiert worden. „An US-Militärakademien wurden Folterer für verschiedene lateinamerikanische Diktaturen, darunter für Brasilien ausgebildet.”

Brasiliens Bischofskonferenz fordert seit Jahren, daß die Regierung von Staatschef Luis Inacio Lula da Silva endlich die geheimen Diktaturarchive der Streitkräfte öffnet. „Damit würde mehr über die Zusammenarbeit mit der CIA bekannt.” Doch genau dies solle verhindert werden. Länder wie Chile oder Argentinien seien bei der Vergangenheitsbewältigung schon viel weiter. ”Die Lula-Regierung ist eigentlich dazu verpflichtet, die Öffentlichkeit über diese dunkle Phase unserer Geschichte aufzuklären, damit man weiß, wer verantwortlich war für all die Verbrechen.” Lula, so sieht es Frei Betto, müßte als Chef der Streitkräfte die Militärs zwingen, alle Repressionsarchive zu öffnen. „Unerklärlich, ja verrückt, daß er es nicht tut.” Schließlich legten selbst die USA ihre Geheimdokumente über diese Zeit, die Beteiligung am Militärputsch offen.

Dieser Beitrag wurde am Sonntag, 11. September 2011 um 01:06 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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