http://veja.abril.com.br/noticia/brasil/propina-era-paga-dentro-da-casa-civil
Lula mit enger Vertrauter Erenice Guerra – auf Druck der öffentlichen Meinung, von Medienrecherchen durch Lula notgedrungen gefeuert. (Brasilien hat nicht einen Medien-Mainstream wie in Mitteleuropa) Globo-Ausriß.
http://www1.folha.uol.com.br/poder/800842-filho-de-erenice-nomeou-amigos-para-pasta-de-dilma.shtml
http://www.estadao.com.br/estadaodehoje/20100918/not_imp611751,0.php
Paulo Maluf und Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/12/paulo-maluf-uber-lula-hintergrundinterview-lula-esta-mais-malufista-do-que-eu/
Sklavenarbeit: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/14/sklavenarbeit-unter-lula-scharfe-kritik-der-uno/
„O Brasil é um dos mercados prioritários dos Estados Unidos dentro do pacote detalhado ontem pelo governo Barack Obama que visa dobrar as exportações em cinco anos. Com isso, o Brasil receberá atenção especial dos americanos para receber financiamentos, nas negociações para a abertura de mercados e nos esforços de promoção comercial.“(Valor economico)
Kostensenkende Sklavenarbeit: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/14/sklavenarbeit-unter-lula-scharfe-kritik-der-uno/
http://de.uefa.com/uefa/socialresponsibility/adhocpartnership/news/newsid=1531945.html
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/11/satire-uber-lula-wegen-iran-im-tv-israels-anklicken/
Schriftsteller und Kolumnist Heitor Cony 2012: “Rio de Janeiro ist heute noch mittelmäßiger. Von weitem betrachtet, ist es die schönste Stadt der Welt, doch von nahem ist sie furchtbar(horrivel)”.
Tags: Brasiliens soziokulturelle Faktoren, Gewaltkultur in Rio de Janeiro
Ausriß O Globo.
In Brasilien werden täglich laut offiziellen Angaben durchschnittlich 137 Morde verübt, die Dunkelziffer dürfte sehr hoch sein. “Pais registra um Carandiru por dia.”
Der Nachfolge-Film des Berlinale-Gewinners „Tropa de Elite“ sollte eigentlich schon im August 2010 in den brasilianischen Kinos gestartet werden – wegen der Pflichtwahlen vom 3. Oktober sei dies auf den 8. Oktober verschoben worden, laut Landesmedien.
Ausriß Estadao.
http://www.chega.org/de/chega/ein-dorf-wehrt-sich/
AnMINISTÉRIO PÚBLICO FEDERAL
Mário José Gisi – Subprocurador Geral da República
Sehr geehrter Herr Gisi
Ich bin tief besorgt über die Pestizid-Situation in Brasilien.
Im Süden von Brasilien droht Hunderten von Bauern der Verlust ihres Marktes und ihrer Existenz. Ihre biologische Soja ist mit Endosulfan belastet, einem gefährlichen und langlebigen Pestizid. Als Folge der Kontamination stehen die Biobauern, aber auch die brasilianischen Exportfirmen und ihre KundInnen vor riesigen Problemen. Es ist nachgewiesen, dass das verunreinigende Endosulfan von der exzessiven Anwendung in der konventionellen Landwirtschaft stammt. Das Recht der Biobauern, ohne Pestizide zu produzieren und unser Recht als KundInnen, pestizidfreie Produkte zu kaufen, werden dadurch verletzt.