
Kontakttelefon zum Anmieten von Montreal: (011)6458-1809. Oder über Debora Galvani: (011)8590-4386
http://www.youtube.com/watch?v=-mk4Jcxb1m8
Deutscher Regierungssender Deutsche Welle über Lula: „Geradlinigkeit und Verlässlichkeit“.
Arnaldo Jabor: http://www.youtube.com/watch?v=zD6y2UgFuw8&feature=related

”Wollen wir nicht eine Meinungsumfrage in Auftrag geben? Optimal – ich suche die Befrager aus. Und ich die Befragten.“ Brasiliens bester Karikaturist Angeli in der größten Qualitätszeitung ”Folha de Sao Paulo“.
http://www.estadao.com.br/noticias/cidades,em-sp-95-dos-crimes-ficam-impunes,581914,0.htm
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/16/brasilien-reife-demokratie/
Die Zeitung kritisiert in einem Leitartikel unter der Überschrift „Tiro no peito“, daß die beiden wichtigsten Präsidentschaftskandidaten Dilma Rousseff und José Serra am Tage der Tötung des Schülers Wesley zu dem gravierenden Vorfall geschwiegen hätten. „As prioridades sao outras“(Die Prioritäten sind andere). Am Nachmittag nach der Tötung hatten Lula und Dilma Rousseff in Rios City, fernab der am meisten von Menschenrechtsverletzungen gezeichneten Slums, ein feuriges Wahlkampfmeeting veranstaltet.
Gewalt an den Schulen Brasiliens:
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/30/gewalt-an-den-schulen-brasiliens/
Der Vater des getöteten Jungen verurteilte die Haltung der politisch Verantwortlichen:“Sie sorgen sich nicht um uns, denn deren Kindern sitzen in gepanzerten Limousinen und bleiben fern der Risikozonen.“
Der für die Slumregion zuständige Chef der Militärpolizei erklärte zum Tod des Schülers:Das ist nicht das erste Mal passiert und wird auch nicht das letzte Mal gewesen sein.
Copacabana-Proteste: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/19/copacabana-protest-wegen-tod-des-schulers-wesley-durch-verirrte-kugel-menschenrechte-der-slum-bewohner-unter-lula/
2013 startet Deutschlandjahr in Brasilien: http://www.alemanha-e-brasil.org/de
Kuba-Systemvergleich:

Ausriß, Rio-Lokalzeitung, Scheiterhaufen-Opfer, 7.11.2012. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Tim Cahill, Brasilienexperte von Amnesty International hatte in Sao Paulo im Website-Exklusivinterview betont, klar erkennbar sei der fehlende politische Wille der Lula-Regierung bei den Menschenrechten. Gepflegt werde ein ”leerer Diskurs, die politische Praxis sei aber völlig anders. Unter der Lula-Regierung habe es zwar viele Versprechen, Pläne und Projekte gegeben, in der Realität seien die Probleme indessen tief eingewurzelt geblieben. Diese Situation laufe jener Anerkennung zuwider, die Brasilia derzeit weltweit suche. Besonders in Bezug auf die Slumbewohner sagte Tim Cahill:Ein Teil der Brasilianer wird behandelt, als sei es Wegwerf-Bevölkerung. Bei den wenigen von der Polizei besetzten Vorzeige-Slums von Rio de Janeiro handele es sich lediglich um ”Inseln, während in den restlichen weit über 1000 Favelas die Menschen weiterhin unter Gewalt und Diskriminierung litten.Â

Am Nachmittag seines Todestages veranstalteten Lula und Dilma Rousseff in der City Rios, fernab der Slums mit den gravierendsten Menschenrechtsverletzungen, ein feuriges Wahlkampfmeeting.
Der für die Slumregion zuständige Chef der Militärpolizei erklärte zum Tod des Schülers:Das ist nicht das erste Mal passiert und wird auch nicht das letzte Mal gewesen sein.
Copacabana-Proteste: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/19/copacabana-protest-wegen-tod-des-schulers-wesley-durch-verirrte-kugel-menschenrechte-der-slum-bewohner-unter-lula/
Im März war unweit der Schule ein 12-jähriger Junge durch eine verirrte Kugel getötet worden, drei Kinder wurden verwundet, laut Landesmedien.
Tim Cahill, Brasilienexperte von Amnesty International hatte in Sao Paulo im Website-Exklusivinterview betont, klar erkennbar sei der fehlende politische Wille der Lula-Regierung bei den Menschenrechten. Gepflegt werde ein ”leerer Diskurs, die politische Praxis sei aber völlig anders. Unter der Lula-Regierung habe es zwar viele Versprechen, Pläne und Projekte gegeben, in der Realität seien die Probleme indessen tief eingewurzelt geblieben. Diese Situation laufe jener Anerkennung zuwider, die Brasilia derzeit weltweit suche. Besonders in Bezug auf die Slumbewohner sagte Tim Cahill:Ein Teil der Brasilianer wird behandelt, als sei es Wegwerf-Bevölkerung. Bei den wenigen von der Polizei besetzten Vorzeige-Slums von Rio de Janeiro handele es sich lediglich um ”Inseln, während in den restlichen weit über 1000 Favelas die Menschen weiterhin unter Gewalt und Diskriminierung litten.

NATO-Waffen und Banditenkommandos: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/26/rio-de-janeiro-favela-vidigal-gesichter-brasiliens/
„Favela-Tourismus„: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/16/der-spiegel-favela-tour-in-rio-de-janeiro-vorzeige-favelas-und-die-uber-1000-anderen/