Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle weilt in dieser Woche für mehrere Tage in Brasilien, besucht neben der Hauptstadt Brasilia auch Sao Paulo und Rio de Janeiro. http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/08/berlin-wirbt-um-brasilien-financial-times-deutschland-besuch-von-ausenminister-guido-westerwelle-gunter-nooke-unsagliche-folterpraxis-in-brasilien/
„Die Kerker von Hartung erscheinen vor der UNO: http://oglobo.globo.com/pais/noblat/posts/2010/03/07/as-masmorras-de-hartung-aparecerao-na-onu-272212.asp
CONECTAS-Foto-Dokument anklicken: http://www.estadao.com.br/especiais/2009/11/crimesnobrasil_if_es.pdf
Espirito-Santo-Gouverneur Paulo Hartung gehört zu Staatschef Lulas wichtigstem Bündnispartner, der Partei PMDB.
Lula, Hartung, Espirito Santo: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/18/lulas-rede-auf-deutsch-brasilianischen-wirtschaftstagen-2009-in-vitoria-zeitdokument-die-rolle-einer-regierung-ist-die-einer-mutter/
(Fotos übermittelt von Menschenrechtsaktivisten aus Espirito Santo)
http://www.estadao.com.br/estadaodehoje/20100308/not_imp520958,0.php
Auffällig niedrige Produktivität Brasiliens: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/27/boomland-brasilien-die-angeblich-aufstrebende-wirtschaftsmacht-warum-sind-wir-so-unproduktiv-fuhrende-wirtschaftszeitschrift-exame-beschreibt-brasiliens-enormen-wirtschaftlichen-ruckst/

Kontakt-Telefon zum Anmieten: 011-9131-2239, 011-7486-4161
http://www.youtube.com/watch?v=kviqmtPXjsg
Inezita Barroso, Star der Musica Caipira Brasiliens, Virada Cultural Sao Paulo. Inezita Barroso lebt in Sao Paulos Viertel Santa Cecilia.
Joao do Morro & Pé da Serra, Kontakt-Telefon zum Anmieten: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/jardim-da-luz-sao-paulo-am-wochenende-brasiliens-groster-treffpunkt-der-seelenvollsten-sertaneja-duos/
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/10/pena-branca-gestorben-video-anklicken/
„Die Brasilianerinnen sind apathisch, Machisten und Sklaven der Schönheitsdikatur. Sie fördern den Machismus, indem Mütter Söhne in Schutz nehmen, die Gewalt gegen Frauen anwenden und nicht zulassen, daß ihre Söhne aufwaschen oder das Zimmer aufräumen. Wir haben eine grobe Entwertung von Errungenschaften der Frauen – durch diese selber.“
„Größerer Hintern, größere Brüste“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/13/die-brasilianerinnen-bezahlen-immer-mehr-um-grosere-bruste-und-einen-groseren-hintern-zu-erlangen-schonheitsoperationen-und-schonheitsdiktatur/
Ob Dilma Rousseff dieses Jahr zur Staatspräsidentin gewählt werde oder nicht, sei egal.
http://www.istoe.com.br/assuntos/entrevista/detalhe/54698_O+ESPELHO+E+A+NOVA+SUBMISSAO+FEMININA+
 2008 ergibt eine brasilianische Studie, daß besonders in der Unterschicht sich Frauen dann sofort scheiden lassen, wenn sie mehr verdienen als der Mann oder dieser arbeitslos wird. Geld, finanzieller Nutzen spielt in Beziehungen eine auffällig große Rolle.
Lula feuert weitere Ministerin: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/16/feuert-lula-sicherheitshalber-seine-schwer-angeschlagene-zivilkabinettsminister-erenice-guerra-miriam-belchior-als-nachfolgerin-genannt/
Schönheitsdiktatur: http://www.bpb.de/themen/AG8OHL,0,Brasiliens_Widerspr%FCche.html

Propaganda in Sao Paulo.
Unterschichtsfrauen – Mittel-und Oberschichtsfrauen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/05/hausangestellte-in-brasilien-relikt-der-sklavenzeit-neueste-daten-in-teilstaaten-wie-maranhao-bekommen-hausbedienstete-monatlich-umgerechnet-etwa-40-euro-der-offizielle-mindestlohn-ist-de-facto-a/
http://www.handelsblatt.com/batista-brueder-brasilianer-beherrschen-schlachthoefe-der-welt;2540892
Auffällig niedrige Produktivität Brasiliens: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/27/boomland-brasilien-die-angeblich-aufstrebende-wirtschaftsmacht-warum-sind-wir-so-unproduktiv-fuhrende-wirtschaftszeitschrift-exame-beschreibt-brasiliens-enormen-wirtschaftlichen-ruckst/
Die Lula-Rousseff-Regierung fördert gemäß brasilianischen Quellen auch dieses neue Automulti-Projekt mit staatlichen Geldern. Daimler-Benz erhalte für den Ausbau der Produktionskapazitäten von der Nationalbank für ökonomische und soziale Entwicklung(BNDES) 1,2 Milliarden Real. In auffälligem Kontrast dazu steht der fehlende Wiederausbau des weit effizienteren und umweltfreundlicheren Bahntransports. Ein Blick auf den Zustand des Verkehrs in Millionenstädten wie Sao Paulo und Rio de Janeiro spricht in diesem Kontext Bände über die Umwelt-Philosophie der Lula-Rousseff-Regierung.
In der Tat wurden besonders unter der Regierung von Lula und Dilma Rousseff die Interessen der Autoindustrie sehr gut bedient. Wie vor der WM von 2012 von Transportexperten konstatiert wurde, hat Sao Paulo inzwischen nur 71 Kilometer Metro, Mexiko;City dagegen ueber 200 Kilometer, Seoul fast 400 Kilometer, London 408 Kilometer. Es gibt weder Schnellbahnen wie etwa in Berlin, noch ein Radwegenetz, um den Verkehr mit PKW absolut zu bevorzugen.
Bemerkenswert sind die kritischen Analysen der brasilianischen Logistikexperten, die seit Jahrzehnten auf die immensen wirtschaftlich-sozialen Kosten einer solchen Infrastrukturpolitik verweisen.
2012 führte zu öffentlichen Diskussionen, daß die Dauerstaus auf den Fernstraßen zu den Stränden bei Sao Paulo ständig zunähmen, die Fahrt statt der früher ein bis zwei Stunden inzwischen bis zu sieben Stunden dauere. Von nicht wenigen Brasilianern wird dies auf die unter Lula-Rousseff verfolgte Verkehrspolitik zurückgeführt, die zwecks Begünstigung der Automultis den ökologischen, preisgünstigen Schienen-Nahverkehr, der der Bevölkerungsmehrheit dienen würde, zielgerichtet benachteilige. In den Informationsradios wurde 2012 von Brasilianern auf den Bahn-und S-Bahn-Verkehr in Mitteleuropa als nachahmenswertes Beispiel verwiesen. Hätte Brasilien ein solches Verkehrssystem, käme es nicht zu den immer absurderen Staus, die mit enormer Luftvergiftung, viel höherem Kraftstoffverbrauch und Streß verbunden seien. Indessen existierte bereits ein relativ gut ausgebautes Schienennetz in Brasilien, konnte man sogar von Sao Paulo mit dem Zug an die Küste fahren, gab es Bahnstrecken entlang der Küste. Indessen wurden diese Zugverbindungen von interessierter Seite aus den bekannten Gründen gestoppt, zerstört. In diesem Zusammenhang werden stets Lulas sehr gute Beziehungen zu den Automultis betont.
4160 Verkehrstote 2009 in Deutschland offiziell – Brasilien zum Vergleich: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/06/in-brasilien-taglich-etwa-100-verkehrstote-weltweit-groste-opferzahl-uma-guerra-nas-estradas-brasileiras/
Experte Washington Novaes: http://ecourbana.wordpress.com/2009/07/19/esse-insano-mundo-do-nosso-transporte/
Allein der Stopp des Personen-Zugverkehrs zwischen Sao Paulo und Rio de Janeiro hatte den multinationalen Busherstellern Brasiliens geradezu märchenhafte Zusatzprofite beschert – den Reisenden aber gravierende Verschlechterungen. Zudem nahm die Umweltvergiftung stark zu. Entsprechend groß ist das entsprechende Lob für Brasilias Politik aus Europa. Während man in Ländern wie Deutschland oder der Schweiz alle wichtigen Städte mit dem Zug erreicht, ist dies im Flächenland Brasilien nur per Bus oder Flugzeug möglich, früher bestehende Zugverbindungen sogar zwischen Provinzhauptstädten wurden aus offensichtlichen Gründen gekappt.
Straßenbahn in Manaus – natürlich abgeschafft.
Metade dos libertados nos últimos três anos foram nos canaviais‘, afirma frei Xavier Plassat.
