

“Der Junge da auf dem Mäuerchen war nur noch Haut und Knochen - mit Soro caseira und Multimistura haben wir ihn wieder hingekriegt”, sagt Maria Rodrigues von der Kinderpastoral.

“Ich verteile Nahrungsspenden und versuche den Müttern zu erklären, wie man Kinder richtig betreut, wie man Krankheiten erkennt. Aber bei den heftigen Tropenregen tritt der Abwasserbach über die Ufer, wird der Schlamm in alle Katen, auch in meine eigene gespült, liegen tote Tiere herum. Da werden besonders die Kinder krank, kriegen sogar einen Wasserbauch. Manchmal möchte ich aufgeben – aber wenn wir wieder einmal so ein total unterernährtes Kind retten konnten, fühle ich mich von Gott belohnt – und mache weiter.“
Ihr Monatsetat - umgerechnet 8 Euro.
« Banditen-Mpi-Patrouillen in Rio de Janeiro - anklicken. Slum-Diktatur. – Mordfall Jennifer Kloker in Recife: Polizei verdächtigt Italiener, die Deutsche neben ihrem kleinen Sohn erschossen zu haben, melden Landesmedien. Nordosten und Sextourismus. »
Noch keine Kommentare.
Leider ist die Kommentarfunktion zur Zeit deaktiviert.