Die Menschenrechtsorganisation bewertet die teure TV-Kampagne als Teil einer Strategie, eine in Kürze drohende Verurteilung Brasilias durch das Tribunal der Organisation Amerikanischer Staaten in Washington zu verhindern. Die Brasilianer würden aufgefordert, Informationen, Dokumente über Verschwundene während der Diktaturzeit zu liefern - während just die Lula-Regierung die wichtigste Informationsquelle über Diktaturverbrechen, nämlich die Geheimarchive der Diktatur, nicht öffne.
« Rio+20. Greenpeace Amazonien: Perverse Kooperation zwischen “Vieh-Industrie” und Lula-Regierung resultiert in mehr Abholzung, Sklavenarbeit und Invasion von Indanergebieten. – Brasilien: “Der Hauptanlaß für Krieg ist der Wunsch nach jungen Frauen.” Yanomami-Buch vom Pinguin-Verlag Innsbruck/Frankfurt am Main. “Neugeborene Mädchen werden häufiger getötet als Jungen, die sehr begehrt sind.” Yanomami als Mitwirkende bei Amazonas-Oper der Münchner Biennale 2010. “Amazonas-Musiktheater in drei Akten”, Premiere in der Reithalle von München. Indianer - Naturschützer? Schamanen und ihre “Deutungen”. »
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