PLURALISMO MORAL E DIREITO À VIDA EM DIFERENTES CULTURAS
Foto Carmem Vaught
„As vezes ouve se ao longe o choro abafado da crianca, abandonada para morrer na mata. O choro só cessa quando a crianca desfalece, ou quando é devorada para algum animal. Ou quando algum parente, irritado com a insistencia daquele choro, resolve silencia-lo com uma flecha ou um porrete.“
(Laut Zitat hört man teils von weitem noch das Weinen des Kindes, das im Wald zum Sterben zurückgelassen wurde. “Das Weinen hört nur auf, wenn das Kind stirbt oder wenn es durch irgendein Tier aufgefressen wird. Oder wenn ein Verwandter, irritiert von diesem fortdauernden Weinen, beschließt, es mit einem Pfeil oder einem Knüppel zum Verstummen zu bringen.)
Parecer sobre o Projeto de Lei nº 1057/2007
„Die öffentliche Anhörung im Parlament des Teilstaates Rio de Janeiro zur Untersuchung einer mutmaßlichen Beziehung zwischen dem Bau des CSA-Stahlwerks – größtes derzeitiges Investitionsvorhaben in Brasilien – und Milizen hatte eine desaströse Wirkung unter den deutschen Hauptinvestoren, bewertet eine Quelle, die das Projekt gut kennt. Die Einschaltung des Rio-Parlaments in den Fall bedroht künftige deutsche Investitionen, da es den Entscheidungsprozeß beeinflußt, beklagt der  Beobachter.“
Lula auf Baustelle: http://www.thyssenkrupp-steel.de/csa/de/news/pressrelease.jsp?cid=2776348
Die Tageszeitung: http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/milizionaere-gegen-stahlwerk-gegner/
Scheiterhaufenstadt Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/16/scheiterhaufenstadt-rio-de-janeiro-der-grausame-tod-einer-48-jahrigen-frau-in-der-microondas-laut-lokalzeitung/
http://www.ambienteja.info/2008/ver_cliente.asp?id=145825&aux=1
http://www.publik-forum.de/ausgabenarchiv/?id=16207
Hakani, Foto Carmem Vaught
Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Ethnologie:
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/01/ludwig-maximilians-universitat-munchen-institut-fur-ethnologie-hauptseminar-indianische-realitaten-in-sudamerika-ethnographie-der-yanomami-kindstotung-frauenraub-auch-mit-massenvergewaltigunge/
Wie Brasiliens Medien unter Berufung auf Mariangela Simao, Direktorin des Anti-Aids-Programms des Gesundheitsministeriums, berichten, ist die Aidsrate unter Häftlingen zehnmal höher als außerhalb der Gefängnisse. Laut Simao tragen die hohe Zahl von Drogenbenutzern sowie gleichgeschlechtlicher Verkehr dazu bei, daß sich Aids in den Haftanstalten verbreite.
„Ich habe das mal zusammengerechnet, dass ungefähr 184 Moscheen von allein der DITIB geplant sind, und eine Moschee, wenn die drei oder vier Millionen kostet, da kommen wir doch auf 500 Millionen Euro allein für Moscheebau. Woher kommt also dieses Geld? Diese Fragen werden nicht gestellt, wurden auch in der Vergangenheit nicht gestellt.“
Lula, China und die Krise: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/18/brasiliens-zunehmender-entwicklungsruckstand-immer-noch-keine-fahrradwege-in-millionenstadten-wie-sao-paulo-absurde-forderung-des-pkw-und-busverkehrs-keine-personenzuge-mehr-zwischen-rio-und-sao-pa/