„Und der Schlüssel für eine Vorwärtsstrategie, die das Unternehmen in eine dauerhaft erfolgreiche Zukunft führt.Â
Auf der Baustelle nahe der Scheiterhaufenstadt Rio de Janeiro(siehe Berlinale-Sieger „Tropa de Elite“: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/22/brasiliens-kindersoldaten-junge-kinder-mit-waffen-die-einfach-anderre-kinder-erschossen-haben-die-sie-gerade-mal-schief-angeschaut-habenlesermail/ )arbeiten derzeit laut Presseberichten über 10000 Menschen, darunter 520 Chinesen. Wie es hieß, wird die Stahlproduktion bei Rio de Janeiro laut Unternehmensangaben besonders kostengünstig sein: Im Weltdurchschnitt würden statistisch 1000 Tonnen Stahl von 1,1 Arbeitskräften hergestellt, in Deutschland von 1,4 und bei Rio von nur 0,7 Beschäftigten. Etwa 500 Euro brutto umgerechnet sollen die brasilianischen Stahlarbeiter in dem neuen Werk verdienen: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/24/thyssenkrupp-500-euro-brutto-umgerechnet-verdienen-arbeiter-im-neuen-stahlwerk-bei-rio-de-janeiro-durchschnittlich-laut-gewerkschaftsangaben-viel-viel-niedrigere-lohne-als-in-deutschland/
ThyssenKrupp-Website Rio de Janeiro anklicken: http://www.thyssenkrupp-steel.de/csa/de/

« Bischof Erwin Kräutler trifft sich mit Lula wegen umstrittenem Staudammprojekt Belo Monte. – „ThyssenKrupp schockt Personal“, Frankfurter Rundschau.“…das neue Stahlwerk in Brasilien…Köhler kriegt und kriegt es nicht in den Griff.“ Handelsblatt. Prestigeprojekt Berlin-Brasilia. „Eine ziemlich heiße Kiste.“ »
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