Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Ukraine 2014. Auch New York Times berichtet wie FAZ und Illustrierte „Der Spiegel“ über Lage in Mariupol…“Workers Seize City in Eastern Ukraine From Separatists“. Ein neues Video über das Odessa-Massaker.

Freitag, 16. Mai 2014 von Klaus Hart

http://www.nytimes.com/2014/05/16/world/europe/ukraine-workers-take-to-streets-to-calm-Mariupol.html?ref=europe

 MARIUPOL, Ukraine — Thousands of steelworkers fanned out on Thursday through the city of Mariupol, establishing control over the streets and banishing the pro-Kremlin militants who until recently had seemed to be consolidating their grip on power, dealing a setback to Russia and possibly reversing the momentum in eastern Ukraine. New York Times

Website-Übersetzung anderer Aussage:  „Die von Rinat Achmetow kontrollierte Metinvest Group gab gestern bekannt, dass in Mariupol zwischen ihren Vertretern, den örtlichen Behörden und der so genannten „Volksrepublik Donezk“ ein gewisses „Memorandum über Ordnung und Sicherheit“ unterzeichnet worden sei. Die Mitteilung erfolgte durch die Metinvest Group selbst.

Die Version der Süddeutschen Zeitung: “ Arbeiter erheben sich gegen Separatisten: Im Osten der Ukraine versuchen Stahlwerk- und Minenarbeiter, die prorussischen Separatisten zu verdrängen. Wie die New York Times meldet, marschierten Tausende Arbeiter durch mindestens fünf ostukrainische Städte. Bilder zeigten zahlreiche Arbeiter, die Barrikaden vor dem Rathaus der Stadt Mariupol entfernten. Dem Bericht zufolge sind die Arbeiter in Betrieben tätig, die Rinat Achmetow gehören, dem reichsten Mann des Landes. Er hatte sich zuletzt deutlich gegen die prorussischen Separatisten ausgesprochen.“

Spiegel-Leser:  heute, 18:53 Uhr

[Zitat von terminator_666anzeigen…]

Nach allem was bisher zu lesen war, ist es so, dass die Föderalisten und die Stahlarbeiter zusammen arbeiten. Bin mal neugierig, wie Ihre Beiträge aussehen, wenn Sie das auch kapiert haben.

 Gegen ? die Separatisten

observatorius heute, 16:04 Uhr

Es gibt reihenweise Videos im Netz, die Stimmungen und Kommentare der Bergarbeiter, die dort von Achmetow auf Patroulie geschickt worden sind wiedergeben: Der Tenor dieser Statements ist eindeutig: Die Aufräumarbeiten sind mit den Vertretern der Donezker Volksrepublik abgesprochen, sie sollen Ordnung in der Stadt herstellen und wollen jetzt gemeinsam für Sicherheit sorgen. Wenn der Westen sich unbedingt die Welt so zurechtlügen will und daraus einen „Aufstand gegen die Separatisten“ konstruiert, dann bitte, nur zu! SPON und Co.! aber sich dann hinter nicht beschweren, wenn es wieder mal nicht so läuft, wie sich das die Transatlantniks zu zusammengeträumt haben.

Dabei fordert Achmetows Seite von der ukrainischen Regierung, die ukrainischen Sicherheitskräfte aus der Region abzuziehen. „Metinvest“ verspricht, die Region zu kontrollieren und für Stabilität und Ordnung zu sorgen – gemeinsam mit der „Volksrepublik Donezk“.

16:55 Uhr

Ihre Zeitung schreibt die Wahrheit, doch nicht ganz! Arbeiter und die Selbstverteidigungskräfte (Rebellen) haben gemeinsam mit den Einwohnern des Territoriums der Stadt. Sie kooperieren miteinander, sie sind zusammen! Sie sind gegen den Neo-Nazi-Politik.

18:17 Uhr

[Zitat von sysopanzeigen…]

Der Beitrag hier bei SPON erweckt doch einen falschen Eindruck. Hier sind nicht Stahlarbeiter gegen Seperatisten aktiv, sondern sie handeln gemeinsam, das solche Ereignisse wie am 9.Mai nicht mehr in Mariupol stattfinden. Sie verlangen auch, dass das Militär seine Kontrollpunkte abbaut. Hier kann man des Referendum nachlesen! http://www.metinvestholding.com/ru/press/news/show/2923

In Mariupol wird alter Mann zusammengeschossen – anklicken:  http://www.liveleak.com/view?i=806_1400097301

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„Millionen-Spritzen für russische NGOs aus dem Ausland“. Milliarden an „Demokratiebewegung“ der Ukraine. Illustrierte „Der Spiegel“ und FAZ über Lage in Mariupol…

Freitag, 16. Mai 2014 von Klaus Hart

Millionen-Spritzen für russische NGOs aus dem Ausland

Thema: NGO-Gesetz

Russlands Justizministerium

Russlands Justizministerium

© RIA Novosti. Grigoriy Sisoev

14:08 16/05/2014

MOSKAU, 16. Mai (RIA Novosti).

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270 russische Nichtregierungsorganisationen (NGOs) haben im vergangenen Jahr 36 Milliarden Rubel (ca. 750 Millionen Euro) aus dem Ausland erhalten, teilte Russlands Justizministerium am Freitag mit.

„Das Justizministerium hat am 28. April der Staatsduma einen Bericht über seine Tätigkeit im vergangenen Jahr vorgelegt, der Daten für 2013 enthält: 270 gemeinnützige Organisationen wurden mit 36 Milliarden Rubel allein aus dem Ausland finanziert“, sagte Tatjana Wagina, Leiterin der für die NGOs zuständigen Abteilung des Justizministeriums.

Sie verwies insbesondere darauf, dass „die Organisationen, die unter besondere Kontrolle gestellt werden konnten und die Merkmale eines ausländischen Agenten haben“ solche  Finanzierung in Höhe von rund zehn Milliarden Rubel (ca. 208 Millionen Euro) erhalten haben.

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„Sohn von US-Vize Biden steigt in ukrainisches Gasgeschäft ein“. Illustrierte „Der Spiegel“, FAZ über Lage in Mariupol…

Freitag, 16. Mai 2014 von Klaus Hart

Sohn von US-Vize Biden steigt in ukrainisches Gasgeschäft ein

 

US-Vizepräsidenten Joe Biden und sein Sohn  Hunter Biden

 

 

US-Vizepräsidenten Joe Biden und sein Sohn Hunter Biden

© AP/ Nick Wass

16:00 16/05/2014

MOSKAU, 15. Mai (RIA Novosti).

 

 

Hunter Biden, Sohn des amtierenden US-Vizepräsidenten Joe Biden, ist in den Vorstand des größten ukrainischen Gasversorgers Burisma Holding berufen worden. Medien warnen vor Image-Schaden für die USA.

Dass Hunter Biden die Rechtsabteilung des Konzerns übernimmt, teilte Burisma Holding in dieser Woche mit. Der neue Job für Biden junior in der Ukraine untermauere die weltweit verbreitete Überzeugung, dass die US-Außenpolitik von Öl-Gier getragen ist, kommentierte die Zeitung Washington Post. So hätten 75 Prozent der Befragten bereits in einer Umfrage des Washingtoner Pew Research Centers im Jahr 2002 das Eingreifen der USA im Irak als Trick bezeichnet, um das irakische Erdöl unter eigene Kontrolle zu bringen.

Das Weiße Haus in Washington hat sich von der Ernennung distanziert. In seiner Stellungnahme heißt es, dass Hunter Biden als Privatperson und Anwalt frei agieren könne und dass sein Vater keine Beziehung zu Burisma habe. Laut Washington Post ist Robert Biden nicht das einzige Mitglied im Burisma-Vorstand, das mit westlichen Politikern verbunden ist. Auch Devon Archer, ein enger Freund des Stiefsohns von US-Außenminister John Kerry, sowie der polnische Ex-Präsident Aleksander Kwasniewski haben bei dem größten privaten Gaskonzern der Ukraine angeheuert.

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„Iwanow: Zahlreiche Maidan-Demonstranten standen unter Drogen“. Illustrierte „Der Spiegel“, FAZ über Lage in Mariupol…

Freitag, 16. Mai 2014 von Klaus Hart

Iwanow: Zahlreiche Maidan-Demonstranten standen unter Drogen

 

Thema: Regelung der Krise in der Ukraine

Zahlreiche Maidan-Demonstranten standen unter Drogen

 

 

Iwanow: Zahlreiche Maidan-Demonstranten standen unter Drogen

© RIA Novosti. Andrei Stenin

15:24 16/05/2014

MOSKAU, 16. Mai (RIA Novosti).

 

 

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Multimedia

 

Bei den pro-westlichen Protesten im Winter in Kiew haben viele Teilnehmer nach Angaben des russischen Chef-Drogenfahnders Viktor Iwanow unter Einwirkung von Drogen gestanden.

„Ich habe keine Angaben darüber, dass die Drogen von den USA geschickt worden waren. Aber ich habe Informationen, dass unter den Maidan-Teilnehmern Drogenkonsumenten in riesiger Zahl waren“, sagte Iwanow, Chef der russischen Anti-Drogen-Behörde, am Freitag vor Journalisten. „Diese Menschen waren in einem abnormalen psychoaktiven Zustand.“ Laut Iwanow stehen diese Angaben nicht nur den russischen, sondern auch den ukrainischen Drogenfahndern zur Verfügung.

Als „(Euro-)Maidan“ wurden die andauernden Proteste vom November bis Februar in der Ukraine bezeichnet. Der Anlass für sie war die Entscheidung der damaligen Regierung um Präsident Viktor Janukowitsch, die Assoziierung mit der EU auszusetzen und stattdessen den Handel mit Russland auszubauen. Die von der Opposition angeführten Proteste arteten in blutige Krawalle aus. Im Februar erklärte die Opposition Präsident Janukowitsch für abgesetzt. Obwohl die von der Verfassung vorgeschriebene 75-Prozent-Mehrheit im Parlament nicht erreicht wurde, stellten Oppositionsparteien eine Übergangsregierung, die von den westlichen Staaten anerkannt wurde.

 

Drogen und ihre Gefahren

 

Die von russischsprachigen Einwohnern dominierten Gebiete im Osten und Süden der Ukraine haben die neue, nationalistisch geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt. In Donezk, Charkow, Lugansk und anderen Städten demonstrierten tausende Menschen für ein Referendum und eine Föderalisierung der Ukraine. Anti-Maidan-Aktivisten besetzten Verwaltungsgebäude, bauten Barrikaden und riefen „Volksrepubliken“ aus. Am 11. Mai stimmten die Gebiete Donezk und Lugansk bei Referenden mehrheitlich für eine Unabhängigkeit von Kiew. Das neue Regime in Kiew schickte Truppen in die Protestregionen. Bei der „Anti-Terror-Operation“ unter Einsatz von Panzern und Heeresfliegern gibt es viele Tote und Verletzte.

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„Crimean Tatars should not be small coin in disputes between Russia and Ukraine — Putin“. Illustrierte „Der Spiegel“, FAZ über Lage in Mariupol…

Freitag, 16. Mai 2014 von Klaus Hart

 

Crimean Tatars should not be small coin in disputes between Russia and Ukraine — Putin

 

Russia

May 16, 15:40 UTC+4
The Russian president pledged Russia would do everything to make Crimean Tatars feel full-fledged owners of their land

 

 

© ITAR-TASS/Mikhail Metsel

 

SOCHI, May 16. /ITAR-TASS/. Russian President Vladimir Putin said on Friday that it was wrong to turn Crimean Tatars into a small coin in settling disputes between Russia and Ukraine.

“Under no circumstances can we allow that Crimean Tatars become a small coin in disputes, especially in inter-state disputes such like the one between Russia and Ukraine,” Putin said at a meeting with representatives of the Crimean Tatars.

 

 

Crimean Tatars protesting the alleged ban for Mustafa Dzhemilev on entering Russia

Russian human rights ombudsperson to meet Crimean Tatars

“I should call your attention to one thing. We, including the federal authorities, regional and local power bodies, are ready to work with all people who genuinely, I would like to note that specially, want to improve the life of people on their land,” Putin said at a meeting with representatives of Crimean Tatars.

 

“Nevertheless, under no circumstances can we allow that Crimean Tatars become a small coin in disputes, especially in inter-state disputes such as the one between Russia and Ukraine,” Putin stressed.

The Russian head of state stressed it was impossible to drag Crimean Tatars who had suffered immensely in previous decades in any new disputes. He called on all forces who were trying to use the Crimean Tatar factor to their advantage that the interest of Crimean Tatars was now closely linked to Russia.

 

 

 

 

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“It is impossible to use the Crimean Tatar factor to defend the interests of other, third, countries,” the president emphasized, saying that would do nothing but harm to Crimean Tatars.

 

Putin pledged Russia would do everything to make Crimean Tatars feel full-fledged owners of their land.

“Naturally, we will be unable to do that effectively without Crimean Tatars and the people who really want to develop these territories. We will also need the support of people who live there,” Putin explained.

“This, in fact, concerns representatives of all other ethnic groups residing in Crimea, including ethnic Russians, Ukrainians and other repressed peoples: Greeks, Bulgarians and Germans,” Putin said.

‚Person’s ethnic identity is no problem for career in Russia‘

At the meeting with Crimean Tatars on Friday, Putin said that the individual’s ethnic identity is usually not a problem for building a successful career in Russia, on the whole.

“Russia is a large country and there are lots of opportunities for high-qualified specialists here,” Putin said in response to a complaint from a participant in the meeting that in the Soviet Union it was hard for Crimean Tatars even for those who had graduated from the schools of higher learning to find a job.

“And, take my word for it, here in Russia on the whole – because I don’t know how the things stood in Crimea before [when it was part of Ukraine] – so here in Russia nobody pays any attention to a former entry in a passport, which said ‚nationality‘,” he said.

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„UN Ukraine report shows double standards in attempt to whitewash Kiev’s actions – Russia“. Illustrierte „Der Spiegel“, FAZ zur Lage in Mariupol…

Freitag, 16. Mai 2014 von Klaus Hart

UN Ukraine report shows double standards in attempt to whitewash Kiev’s actions – Russia

 

Published time: May 16, 2014 09:13
Edited time: May 16, 2014 12:28

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Training in hand combat among opposition fighters from the nationalist organization

Training in hand combat among opposition fighters from the nationalist organization „Right sector“ in a camp on Independence Square in Kiev.(RIA Novosti / Andrey Stenin)

 

 

 

 

 

 

 

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Moscow has accused a UN report on violence in Ukraine’s Odessa of being purposefully blind to hard facts and simply “carrying out a political order to whitewash” the actions of the coup-appointed government in Kiev.

The Russian foreign ministry believes that the report presented by the UN High Commissioner for Human Rights is marked by a systematic and routine ignorance of any Kiev involvement in sparking the Odessa carnage, while placing all the blame unequivocally with the pro-Russian self-defense forces. The ministry statement remarks that not a single word was said about neo-Nazi elements who engaged in setting buildings on fire with people inside, shooting dead anyone who opposed them and finishing off the wounded in plain sight.

This especially concerns the events that took place in the House of the Trade Unions on May 2.

The foreign ministry believes that such “double standards” are a clear indicator of the international organization’s mission to pander to a select side in the conflict, without any regard for hard evidence.

The United Nations spoke on Friday of the “alarming deterioration” of the human rights situation in eastern Ukraine. The report by the organization’s head for human rights, Navi Pillay, focuses on the findings of the Human Rights Monitoring Mission in Ukraine (HRMMU) in the period since April 2 through to May 6. It speaks of the various rights violations encountered and offers recommendations to the current Ukrainian government, noting also its willingness to cooperate with the monitors. The report tries to underline how Kiev is taking concrete steps to implement the Geneva agreement of April.

Among other things, it also focuses on the problems the Tatar minority currently faces in Crimea – although there’s no mention of Kiev blocking the region’s freshwater supply – which “violates a whole range of human rights”.

Moscow goes on to note that Pillay’s monthly report failed to mention certain crucial facts: starting with the arson and the coordinated murders; the inaction by Ukraine’s law enforcement, as well as the multiple arrests of individuals rallying for federalization; the multiple kidnappings and instances of torture, as well as lack of any credible evidence to back up those actions. In this interpretation, “the entire story is basically being delivered as Kiev’s official line would have been.”

The foreign ministry found it peculiar that “in some 30 pages of text, there is not one mention of any manifestation of aggressive nationalism and neo-Nazism in Ukraine.”

Russia criticized the authors of the report for violating the principles enshrined in the UN Charter, which clearly dictates that political neutrality must be exhibited whatever the situation. „When the UN High Commissioner for Human Rights pronounced the Crimea referendum as ‚illegal‘ following the suit of Kiev and its Western patrons, it seconded that it accepts a nation’s right to self-determination established by international human rights laws only when it is politically favorable,“ said the statement.

The icing on the cake, in Moscow’s view, could be seen in the venue where the UN findings were presented – and by whom: in Kiev, by the UN secretary-general’s assistant, Ivan Shimonovich, who has a“reputation for a lack of objectivity, making sweeping judgments” and “unsubstantiated claims.”

Shimonovich’s role in the presentation is seen as “an unambiguous indication” of the OHCHR’s bias and lack of independence and objectivity.

(more…)

Ukraine 2014. „Dann hat aber SPON mit „Stahlarbeiter gegen Separatisten“ eine Falschmeldung rausgeschickt…“ Leser der Illustrierten „Der Spiegel“ über einen Mariupol-Bericht – ob die Redaktion den Text gar berichtigt? Warten wirs ab – in der Ukraine-Berichterstattung deutscher Medien ist bisher unüblich, sich bei Medienkonsumenten für Falschmeldungen zu entschuldigen.

Freitag, 16. Mai 2014 von Klaus Hart

“Stahlarbeiter gegen Separatisten: Die Putztruppe des Oligarchen”.

Die Separatisten in der Ostukraine stoßen auf Widerstand: Der Oligarch Rinat Achmetow hat seine Stahlarbeiter gegen die prorussischen Milizionäre mobilisiert. Sie gehen Patrouille, sie räumen auf. Der Milliardär will Macht und Einfluss sichern.

Mariupol/Kiew – Die prorussischen Separatisten in der Ostukraine haben einen Rückschlag hinnehmen müssen. In Mariupol und mehreren anderen Städten sind Stahlarbeiter gegen die moskautreuen Aufständischen auf die Straßen gegangen.“ Illustrierte der Spiegel, 16.5.2014

Website-Übersetzung:  ”Die von Rinat Achmetow kontrollierte Metinvest Group gab gestern bekannt, dass in Mariupol zwischen ihren Vertretern, den örtlichen Behörden und der so genannten „Volksrepublik Donezk“ ein gewisses „Memorandum über Ordnung und Sicherheit“ unterzeichnet worden sei. Die Mitteilung erfolgte durch die Metinvest Group selbst.

Dabei fordert Achmetows Seite von der ukrainischen Regierung, die ukrainischen Sicherheitskräfte aus der Region abzuziehen. „Metinvest“ verspricht, die Region zu kontrollieren und für Stabilität und Ordnung zu sorgen – gemeinsam mit der „Volksrepublik Donezk“.

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/16/ukraine-2014-nach-der-faz-nun-auch-die-illustrierte-der-spiegel-mit-auffallig-unvollstandigen-angaben-uber-die-lage-in-mariupolwas-alles-fehlt/

FAZ über Mariupol:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/15/ukraine-2014-die-faz-uber-die-lage-in-mariupol-was-alles-fehlt-keinerlei-information-uber-die-ermordung-von-zivilisten/

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/10/ukraine-2014-der-terror-in-mariupol-am-95-2014-gegen-die-zivilbevolkerung-journalisten-deutsche-medienkonsumenten-bemerken-tricks-sofort/

Stahlarbeiter MIT Separatisten..

gerhard.kirsch heute, 13:49 Uhr

Bericht mojtra heute, 12:48 Uhr http://www.metinvestholding.com/ru/press/news/show/2923 Gem. dieser Meldung von Metinvenst wurde dieses Abkommen in der Tat zwischen den Industrievertretern der Region und Vertretern der DNR (Separatisten) unterschrieben. Die Menschen in der Region haben wohl mehr Verstand, als Übergangsregierung in Kiew… Dann hat aber SPON mit „Stahlarbeiter gegen Separatisten“ eine Falschmeldung rausgeschickt..

Stahlarbeiter mit den Separatisten und nicht gegen!

eddka heute, 14:00 Uhr

Richtig erkannt!!!

Kein Aufstand, ein Abkommen.

Az. heute, 14:42 Uhr

Kein Aufstand, keine Kämpfe. Die Parteien haben vereinbart, dass in der Stand Ordnung geschaffen werden muss, damit Menschen sich sicher fühlen. Das beinhaltet auch die Forderung am Kiev, Truppen von der Stadt zu entfernen. Hier wird der falsche Eindruck vermittelt, als ob jetzt Stahlarbeiter und „Separatisten“ im Clinch wären.

Stahlarbeiter

eddka heute, 14:05 Uhr

[Zitat von Addamsanzeigen…]

Die Rede ist aber von Stahlarbeitern gegen die Separatisten. Tatsächlich aber, so stehts zumindest auf der ofiziellen Homepage, dass die Seperatisten sich mit den Stahlarbeitern zusammengeschlossen haben. Ist schon ein Unterschied.. Bitte um Quelle, falls Sie andere ofizielle Infos haben sollten..;-))))

heute, 12:48 Uhr

Es gibt keinen Aufstand der Stahlarbeiter, sondern ein Abkommen zw. Metinvest (von Akhmetov) und “Separatisten” für bessere Sicherheit im Mariupol und anderen Städten. Räumung der Blockposten in den Städten ist einer der abgesprochenen Punkten! Kann man alles auf der Webseite von Metinvest nachlesen! “Leider” nur in russischen Sprache: http://www.metinvestholding.com/ru/press/news/show/2923

Da ist es(DNR – „Donetsk national republic“ :

http://www.metinvestholding.com/ru/press/news/show/2923

FAZ und Spiegel:

Keinerlei Information über die Ermordung von Zivilisten durch Terrorkommandos der Kiewer Marionettenregierung, kein Wort über US-Söldner.

Kiev’s army shoots at civilians, uses tanks, APCs in attack on Mariupol police HQ (VIDEO)(Russia Today)

Janukowitsch: „Blutige Junta“ in Kiew brachte bereits 300 Zivilisten um

mariupolerschossener3.jpg

Ausriß.

Ukraine 2014 – Kiewer Terrorkommandos ermorden in Mariupol sogar Mann, der Arm gebrochen hatte. Auch dazu schweigen deutsche Medien am 9.5.2014. Aktuelle Manipulationsmethoden. **

mariupolerschossener2.jpg Ausriß.

Leserbrief:  ”Richtig, verschließen wir unsere Augen vor der unbequemen Wahrheit. Sagen nichts dazu und gucken einfach weg. Dort werden Zivilisten auf offener Straße erschossen, im Gebäude verbrannt und wir nennen diese Opfer der Gewalt auch noch Terroristen.” Zu den üblichen Manipulationsmethoden deutscher Medien gehört, möglichst wenig Hintergrundinformationen und Basisfakten zu liefern, um den deutschen Medienkonsumenten eine Orientierung in der komplexen Ukraine-Problematik zu erschweren.

Kleiner Leitfaden der Manipulationstricks von Medien und Politikern in der Ukrainekrise 2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/

“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.

Ukraine 2014. Nach der FAZ nun auch die Illustrierte „Der Spiegel“ mit auffällig unvollständigen Angaben über die Lage in Mariupol…Was alles fehlt. „Stahlarbeiter gegen Separatisten: Die Putztruppe des Oligarchen“. „Dann hat aber SPON mit „Stahlarbeiter gegen Separatisten“ eine Falschmeldung rausgeschickt…” Leser der Illustrierten “Der Spiegel” über einen Mariupol-Bericht – ob die Redaktion den Text gar berichtigt?

Freitag, 16. Mai 2014 von Klaus Hart

  „Die Separatisten in der Ostukraine stoßen auf Widerstand: Der Oligarch Rinat Achmetow hat seine Stahlarbeiter gegen die prorussischen Milizionäre mobilisiert. Sie gehen Patrouille, sie räumen auf. Der Milliardär will Macht und Einfluss sichern.

Mariupol/Kiew – Die prorussischen Separatisten in der Ostukraine haben einen Rückschlag hinnehmen müssen. In Mariupol und mehreren anderen Städten sind Stahlarbeiter gegen die moskautreuen Aufständischen auf die Straßen gegangen.“ Illustrierte der Spiegel, 16.5.2014

Website-Übersetzung:  ”Die von Rinat Achmetow kontrollierte Metinvest Group gab gestern bekannt, dass in Mariupol zwischen ihren Vertretern, den örtlichen Behörden und der so genannten „Volksrepublik Donezk“ ein gewisses „Memorandum über Ordnung und Sicherheit“ unterzeichnet worden sei. Die Mitteilung erfolgte durch die Metinvest Group selbst.

Dabei fordert Achmetows Seite von der ukrainischen Regierung, die ukrainischen Sicherheitskräfte aus der Region abzuziehen. „Metinvest“ verspricht, die Region zu kontrollieren und für Stabilität und Ordnung zu sorgen – gemeinsam mit der „Volksrepublik Donezk“.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-oligarch-achmetow-mobilisiert-arbeiter-gegen-separatisten-a-969757.html

Was in der FAZ fehlt, fehlt auch im Spiegel:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/15/ukraine-2014-die-faz-uber-die-lage-in-mariupol-was-alles-fehlt-keinerlei-information-uber-die-ermordung-von-zivilisten/

Keinerlei Information über die Ermordung von Zivilisten durch Terrorkommandos der Kiewer Marionettenregierung, kein Wort über US-Söldner.

Kiev’s army shoots at civilians, uses tanks, APCs in attack on Mariupol police HQ (VIDEO)(Russia Today)

Janukowitsch: „Blutige Junta“ in Kiew brachte bereits 300 Zivilisten um

mariupolerschossener3.jpg

Ausriß.

Ukraine 2014 – Kiewer Terrorkommandos ermorden in Mariupol sogar Mann, der Arm gebrochen hatte. Auch dazu schweigen deutsche Medien am 9.5.2014. Aktuelle Manipulationsmethoden. **

mariupolerschossener2.jpg Ausriß.

Leserbrief:  ”Richtig, verschließen wir unsere Augen vor der unbequemen Wahrheit. Sagen nichts dazu und gucken einfach weg. Dort werden Zivilisten auf offener Straße erschossen, im Gebäude verbrannt und wir nennen diese Opfer der Gewalt auch noch Terroristen.” Zu den üblichen Manipulationsmethoden deutscher Medien gehört, möglichst wenig Hintergrundinformationen und Basisfakten zu liefern, um den deutschen Medienkonsumenten eine Orientierung in der komplexen Ukraine-Problematik zu erschweren.

Spiegel-Leserbriefe:  Ein Hoch

malu501 heute, 12:29 Uhr

auf die Maidan-Bewegung, die eigentlich die Macht der Oligarchen brechen wollte und genau diese jetzt allerorten an die Macht befördert. Alles wieder auf Anfang.

3. Das passt ins Bild

horstr heute, 12:33 Uhr

Frau Merkel trifft sich mit einem Oligarchen, ein Oligarch „räumt in der Ostukraine auf“, das passt alles zu den neuen Machthabern in Kiew. Ich habe den Eindruck, die Ausplünderung der Ukraine soll munter weitergehen!

 heute, 12:48 Uhr

Es gibt keinen Aufstand der Stahlarbeiter, sondern ein Abkommen zw. Metinvest (von Akhmetov) und „Separatisten“ für bessere Sicherheit im Mariupol und anderen Städten. Räumung der Blockposten in den Städten ist einer der abgesprochenen Punkten! Kann man alles auf der Webseite von Metinvest nachlesen! „Leider“ nur in russischen Sprache: http://www.metinvestholding.com/ru/press/news/show/2923

Stahlarbeiter MIT Separatisten..

gerhard.kirsch heute, 13:49 Uhr

Bericht mojtra heute, 12:48 Uhr http://www.metinvestholding.com/ru/press/news/show/2923 Gem. dieser Meldung von Metinvenst wurde dieses Abkommen in der Tat zwischen den Industrievertretern der Region und Vertretern der DNR (Separatisten) unterschrieben. Die Menschen in der Region haben wohl mehr Verstand, als Übergangsregierung in Kiew… Dann hat aber SPON mit „Stahlarbeiter gegen Separatisten“ eine Falschmeldung rausgeschickt..

Kleiner Leitfaden der Manipulationstricks von Medien und Politikern in der Ukrainekrise 2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/

“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.

Ukraine 2014. UNO blamiert sich mit fehlerhaftem und grotesk oberflächlichem Menschenrechtsreport über die Ukraine. Bizarre „Schilderung“ der Odessa-Ereignisse. Manipulationstrick: Deutsche Medien stellen fast nur UNO-Kritik an „Separatisten“ heraus. Angela Merkel und das Völkerrecht.

Freitag, 16. Mai 2014 von Klaus Hart

http://www.ohchr.org/Documents/Countries/UA/HRMMUReport15May2014.pdf

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ostukraine-un-werfen-separatisten-gezielte-toetungen-vor-12942727.html

Tendenzschutz in deutschen Medien, Wikipedia zu üblichen sehr starken Beschränkungen journalistischer Freiheit …Unter Tendenzschutz wird verstanden, dass dem Verleger eines Mediums (z. B. einer Zeitung) ausdrücklich das Recht gewährt wird, die politische Meinung der jeweiligen Publikation festzulegen. Seine Macht erstreckt sich also nicht nur auf wirtschaftliche Entscheidungen (etwa zur Betriebsorganisation), sondern auch, wegen der besonderen Rolle derMassenmedien, auf politische Entscheidungen, die andere Unternehmen nicht treffen können, da sie nicht selbst publizieren.

Tendenzschutz bedeutet also konkret, dass der Verleger berechtigt ist, die politische Richtung der ihm gehörenden Medien zu bestimmen und seine Redakteure und freie Journalisten zu verpflichten, in einer bestimmten Art und einem bestimmten Stil Texte, Bilder und Filme in einer bestimmten politischen Sichtweise zu produzieren. Ein Recht von Redakteuren, journalistisch und inhaltlich vom Verleger unabhängig zu sein, besteht nicht…

Kiev’s army shoots at civilians, uses tanks, APCs in attack on Mariupol police HQ (VIDEO)(Russia Today)

Janukowitsch: „Blutige Junta“ in Kiew brachte bereits 300 Zivilisten um

mariupolerschossener3.jpg

Ausriß.

Ukraine 2014 – Kiewer Terrorkommandos ermorden in Mariupol sogar Mann, der Arm gebrochen hatte. Auch dazu schweigen deutsche Medien am 9.5.2014. Aktuelle Manipulationsmethoden. **

mariupolerschossener2.jpg Ausriß.

Leserbrief:  ”Richtig, verschließen wir unsere Augen vor der unbequemen Wahrheit. Sagen nichts dazu und gucken einfach weg. Dort werden Zivilisten auf offener Straße erschossen, im Gebäude verbrannt und wir nennen diese Opfer der Gewalt auch noch Terroristen.” Zu den üblichen Manipulationsmethoden deutscher Medien gehört, möglichst wenig Hintergrundinformationen und Basisfakten zu liefern, um den deutschen Medienkonsumenten eine Orientierung in der komplexen Ukraine-Problematik zu erschweren.

UNO-Menschenrechtsbericht und Manipulationstricks, von Medienkonsumenten sofort bemerkt:

Und was werfen UN dem Kiew vor???

KONSTANTIN GOTTFRIED (KOGO77) – 16.05.2014 13:40

Folgen Zitat aus diesem Bericht: „Die UN-Beobachter hätten auch glaubhafte Berichte erhalten, dass ukrainische Sicherheitskräfte ebenfalls für das Verschwinden von Menschen verantwortlich seien.“
Wird dieser Umstand eigentlich irgendwie beachtet? Schreiben Sie auch mal darüber, liebe Redaktion!

Warum bitte diese Überschrift?

FELIX HAMPE (DERDODGA) – 16.05.2014 13:19

Folgen „UN werfen Separatisten gezielte Tötungen vor “

wenn im Text dann steht:

„Die UN-Beobachter hätten auch glaubhafte Berichte erhalten, dass ukrainische Sicherheitskräfte ebenfalls für das Verschwinden von Menschen verantwortlich seien.“

Was ich persönlich für wesentlich skandalöser halte, als wenn die von vielen als Terroristen abgestempelten Separatisten wie solche verhalten. Immerhin soll das die „rechtmässige Regierung“ sein!

Maidan und Odessa

SYBILLE SCHNEEBERGER (SCHNEEBAESELI) – 16.05.2014 12:56

Folgen Wer war da was? Wieso hat es US-Söldner im Land?

Und Odessa ??? Ausländische Söldner sind bezahlte Killer !!!

JIM TRUETHER (DERHESSE) – 16.05.2014 12:25

Folgen +++Ein Berater des Ministeriums bestätigte, dass die Armee auch Soldaten mit Irak-Erfahrung einsetze.+++

Locker-flockig wird der Skandal bestätigt !?!?!?!?!?!?!

Wenn deutsche Politiker nichts dagegen haben, weiß man, wohin die Reise hier geht. Noch nie hat eine Wehrflichtigen-Armee aufs eigene Volk geschossen. Wurde abgeschafft.

Da ist der UN aber ein GROSSER Fehler unterlaufen, denn die haben doch tatsächlich vergessen …

PETER SLATER (WALES-RHONDDA) – 16.05.2014 20:23

Folgen … das CIA-Mitarbeiter und pro-ukrainische Sicherheitskräfte in Odessa pro-russische Bürger in einem pro-ukrainischen Bürohaus hineingetrieben haben, das Gebäude abgeriegelt haben und dann Feuer gelegt haben, aber diese Wahrheit passt den westlichen Staaten nicht. Die UN hat ausserdem die Menschen in Syrien allein gelassen und lässt Assad auch weiterhin wehrlose Menschen töten und die UN tut auch sonst nichts für die hungernden Menschen im Süd-Sudan. Das wollte ich nur mal so festgestellt haben, weil geglaubt wird, man könnte dem mündigen, westlichen Bürger immer falsche Wahrheiten unterjubeln. Wenn ich die Krise in der Ukraine noch mal zum Anlass nehme, auch da schweigt die UN, das Kiew immer wieder und das seit Wochen angekündigt hat, das man pro-russische Bürger töten wolle und Russland mit Krieg und Vergeltung gedroht hat und die UN hätte auch die EU-Geldtransfers nach Kiew rügen müssen, denn Kiew soll westliche Waffen dafür kaufen … xAntworten Verstoß melden

  (2)Navi Pillay, Hochkommissarin
HEINRICH THIRY (HENRYBLUES) – 16.05.2014 20:18

Folgen Man könnte sehr wohl sagen, dass Navi Pillay die Person ist, die mehr als alle anderen verantwortlich ist für den katastrophalen Überfall der NATO auf Libyen. Als UNO-Menschenrechtskommissarin leitete sie diese schicksalsträchtige Konferenz im Februar 2011, bei der der libysche NGO-Leiter Soliman Bouchuiguir unglaubliche Geschichten über die „Massaker“ wiederholen durfte, die in Libyen stattfanden – Geschichten, von denen er nach dem NATO-Überfall offen zugab, dass er sie erfunden hatte. „Es gibt keine Beweise,“ rief er aus, als er nach dem Überfall nach Beweisen für seine Behauptungen gefragt wurde, welche die Ausgangsbasis für die Kette von Ereignissen bildeten, die zu den Bombardierungen durch die NATO führten.

Angela Merkel und das Völkerrecht:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/15/ukraine-2014-kuriose-auserungen-von-bundeskanzlerin-angela-merkel-in-der-faz-darunter-zum-volkerrecht-nicht-jedoch-zu-ihrer-position-zum-volkerrechtswidrigen-irakkrieg/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/16/son-of-us-vp-joe-biden-appointed-to-board-of-major-ukrainian-gas-company/

Ernennung von Hunter Biden kurz nach Besuch des Vaters bei den Marionetten in Kiew.

ukrainehunterbidenobama1.jpg

Ausriß. Friedensnobelpreisträger Barack Obama, Joe Biden und Hunter Biden – neuer Vorstand der Ukraine-Energie-Holding Burisma. Das US-Ukraine-Engagement wird immer lohnender.

Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien im Ukraine-Kontext bisher verschwiegen, daß sich die USA-Führung weltweit häufig Nazis und Faschisten bediente, um wirtschaftliche Interessen effizient zu verfolgen:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/21/ukraine-2014-und-medientricks-kein-hinweis-auf-enge-zusammenarbeit-der-cia-mit-nazis-und-faschisten-weltweit-2-2/

Wertvorstellungen – Angela Merkel – Zeitdokument, der Irakkrieg ums Öl:   http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/16/ukraine-2014-und-nato-mobilmachung-an-ruslands-grenze-zeitdokument-merkel-verteidigt-irak-kriegfaz-rd15-millionen-kriegstote/

Irakkrieg und Ölinteressen – deutsche Fotografin Niedringhaus:

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Ausriß.

Kleiner Leitfaden der Manipulationstricks von Medien und Politikern in der Ukrainekrise 2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/

„Son of US VP Joe Biden appointed to board of major Ukrainian gas company“. Die wirtschaftlichen Interessen Washingtons an der Ukraine. Nach Steinmeier-Besuch bei Marionetten in Kiew weiter Morde an ostukrainischen Zivilisten, begangen von Terrorkommandos der Putschregierung.

Freitag, 16. Mai 2014 von Klaus Hart

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/15/ukraine-2014-die-wirtschaftlichen-interessen-der-usa-ihrer-elite-sohn-von-us-vizeprasident-joe-biden-in-vorstand-des-grosten-privaten-ol-und-gas-unternehmens-der-ukraine-burisma-holding-gute-ges/

Morde an Zivilisten:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/15/ukraine%E2%80%99s-army-and-security-forces-kill-three-civilians-near-kramatorsk-angela-merkel-und-das-volkerrecht/

FAZ berichtet nicht über ermordete Zivilisten von Mariupol:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/15/ukraine-2014-die-faz-uber-die-lage-in-mariupol-was-alles-fehlt-keinerlei-information-uber-die-ermordung-von-zivilisten/

Son of US VP Joe Biden appointed to board of major Ukrainian gas company

Published time: May 13, 2014 15:49
Edited time: May 15, 2014 06:01

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Hunter Biden (Image from burisma.com)

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Hunter Biden, son of US VP Joe Biden, is joining the board of directors of Burisma Holdings, Ukraine’s largest private gas producer. The group has prospects in eastern Ukraine where civil war is threatened following the coup in Kiev.

Biden will advise on “transparency, corporate governance and responsibility, international expansion and other priorities” to “contribute to the economy and benefit the people of Ukraine.”

Joe Biden’s senior campaign adviser in 2004, financier Devon Archer, a business partner of Hunter Biden’s, also joined the Bursima board claiming it was like ‘Exxon in the old days’.

Biden Jr.’s resume is unsurprisingly sprinkled with Ivy-league dust – a graduate of Yale Law School he serves on the Chairman’s Advisory Board for the National Democratic Institute, is a director for the Center for National Policy and the US Global Leadership Coalition which comprises 400 American businesses, NGOs, senior national security and foreign policy experts.

Former US President Bill Clinton appointed him as Executive Director of E-Commerce Policy and he was honorary co-chair of the 2008 Obama-Biden Inaugural Committee.

Burisma Holdings was set up in 2002. Its licenses cover Ukraine’s three key hydrocarbon basins, including Dnieper-Donets (in eastern Ukraine), Carpathian (western) and Azov-Kuban (southern Ukraine).

The Biden board news came as Gazprom moved Ukraine to a prepaid gas delivery regime and sent Naftogaz, Ukraine’s gas champion, a $1.66 billion bill that is due June 2, or Moscow will halt supplies.

Ukraine currently has about 9 billion cubic meters of gas in storage, but by the winter needs 18.5bcm. Kiev bought 27.7 billion cubic meters from Gazprom for which it still owes some $3.5 bn in 2013.

Gazprom is demanding Kiev pays $485 per 1,000 cubic meters, raised from $268.50 after Moscow was forced to cancel several discounts agreed upon under Yanukovich’s tenure as president. Kiev rejects the new price as “politically motivated” and says it will only pay its debt if Gazprom lowers the price back to $268.50, or else open an arbitration case against the company in Stockholm.

Angela Merkel und das Völkerrecht:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/15/ukraine-2014-kuriose-auserungen-von-bundeskanzlerin-angela-merkel-in-der-faz-darunter-zum-volkerrecht-nicht-jedoch-zu-ihrer-position-zum-volkerrechtswidrigen-irakkrieg/

    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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