Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

„Je suis PEGIDA. Je suis LUTZ.“ Medienkonsument in der FAZ zu Dresdner Kundgebungsverbot zugunsten des Islamismus. Polizei will Demonstranten nicht vor Islamisten schützen – bemerkenswert. Dresdner Polizei schweigt weiter zu Hintergründen des Mordes an Eritreer Khaled.

Sonntag, 18. Januar 2015 von Klaus Hart

Je suis PEGIDA.
PHILIPP SALARIS  (SPEZIALEXPERTE) – 18.01.2015 14:13

Je suis LUTZ.
Gibt es jetzt eine „Ich bin Pegida“- oder „Ich bin Lutz Bachmann“-Kampagne?
KLAUS SEILBERGER  7  (KSEILBERGER) – 18.01.2015 13:29

Da bin ich mir ganz sicher: die Presse macht da mit, die Bundesregierung und alle Parteien, die EKD und andere rotgrüne Vorfeldorganisationen. Dann gibt es bestimmt auch ein „breites Bündnis“ gegen islamistischen Terror. Obwohl… vielleicht doch eher nicht.
Gespannt auf den Aufschrei in Politik und Medien
TORBEN JANSON  (HANDAUFZUCHT) – 18.01.2015 13:27

Grundrechte können nicht in Anspruch genommen werden! Warum? Weil es Islamisten so wollen!
So kann der Islamismus
PAUL KNUCHEL  (KNUCHELPAUL) – 18.01.2015 13:17

alles stoppen. Morddrohung, und alles wird abgesagt, abgenickt. Angst verbreitet sich, immer mehr, immer schneller.

Oppositionsbewegung PEGIDA Dresden. Politschauspieler-und Medienreaktionen zeigen, daß es mit der Freiheit der Andersdenkenden – siehe Zitat von Rosa Luxemburg – in Deutschland nicht weit her ist.

 “Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.”

Menschenhandel heute, Geschäftszweig des organisierten Verbrechens. “Wir locken die Menschen in den Tod.” Entwicklungsökonom Paul Collier in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/entwicklungsoekonom-paul-collier-wir-locken-die-menschen-in-den-tod-12645559.html

“Die aktuelle Politik ist tödlich. Auf dem Weg über das Mittelmeer sind in den vergangenen Jahren Tausende junger Afrikaner ertrunken. Wir locken diese Menschen in den Tod, weil ihre einzige Chance, nach Europa zu kommen, darin besteht, irgendwelchen nordafrikanischen Gangstern einen Haufen Geld für einen Platz auf einem lecken Boot zu zahlen. Dafür braucht man Geld und Eigeninitiative, das sind nicht die Ärmsten, die da kommen.

Jeder, der mit dem Boot kommt, sollte automatisch zurückgeschickt werden. Erst wenn das durchgesetzt wird, werden die Leute aufhören, es zu versuchen.

Wenn wir nur verhindern wollen, dass die Menschen ertrinken, sollten wir eine kostenlose Fähre übers Mittelmeer einrichten. Halb Afrika würde mitfahren. Die einzige realistische Lösung ist es, keinerlei Anreize zu schaffen, sich in ein leckes Boot zu setzen.

Wir brauchen eine bessere Wirtschaftspolitik, die das Geschäftsklima in diesen Ländern verbessert. Deutschland zahlt Entwicklungshilfe an Brasilien – die brauchen das Geld nicht. Wenn es stattdessen an die ärmsten Länder ginge, wäre das schon ein wichtiger Schritt.

Aber eine gute Migrationspolitik muss berücksichtigen, dass Ein- und Auswanderung langfristig schwerwiegende soziale Folgen für eine Gesellschaft haben können. Davor dürfen wir nicht die Augen verschließen.

Aber Vielfalt reduziert auch das Vertrauen der Leute untereinander, sie kooperieren nicht mehr so bereitwillig und sind weniger großzügig zueinander. Vergleichen Sie sehr homogene Länder wie Deutschland und Japan mit Ländern wie Nigeria – in Nigeria ist es viel schwieriger, Geschäftsbeziehungen zu regeln und öffentliche Güter bereitzustellen.

Wenn zu viele auswandern, gehen all die klügsten Leute.

Viele Rumänen wollen nach Deutschland kommen, aber nicht viele Deutsche nach Rumänien

Nationalstaaten stellen nach wie vor zentrale Elemente gesellschaftlichen Wohlstands bereit. Damit das funktioniert, brauchen wir einen gewissen sozialen Zusammenhalt. Viele arme Länder haben diesen Zusammenhalt nicht. Wir sollten ihnen helfen, ihn aufzubauen, anstatt ihre besten Leute abzuwerben.”  (zitiert aus FAZ)

Islamistischer Terror – “Alles beherrscht”. Angeli, Brasiliens bester Karikaturist, in Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo”.

AngeliEstatudodominado2

Ausriß, Januar 2015.

„Antisemitismus ist unsere bürgerliche und staatliche Pflicht“ – die Praxis: http://www.bild.de/politik/ausland/isis/so-grausam-toetet-isis-39380428.bild.html

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/18/mehr-werbung-fuer-pegid-geht-momentan-kaum-noch-ab-jetzt-wird-es-ernst-in-deutschland-man-muss-sich-das-einmal-vorstellen-ein-bundespraesident-und-eine-bundeskanzlerin-haben-gesagt-der-islam-ge/

Brasiliens Gewalt-Gesellschaftsmodell mit Scharia-Methoden – warum es von hochrangigen deutschen Politikern soviel Lob erhält: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/brasilien-die-paralleljustiz-der-slums-todesstrafe-bereits-fur-geringe-delikte-darunter-diebstahl-oder-einbruch-verhangt/

„Brasilien ist mit seiner Lebendigkeit, Kreativität und kulturellen Vielfalt ein ungemein inspirierender Partner, der gleichzeitig durch Exzellenz in Wirtschaft und Wissenschaft besticht.“ Bundesaußenminister Guido Westerwelle, FDP 2013

Methoden neoliberaler Bevölkerungskontrolle in Brasilien:

“Parallelmacht organisiertes Verbrechen: Banditenkommandos von Rio exekutierten bereits über einhundert Führer von Favela-Bürgerrechtsorganisationen.” O Globo

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Paralleljustiz: Laut Bericht einer populären Tageszeitung Rio de Janeiros wurde der als “Vergewaltiger” bezeichnete Mann zunächst mißhandelt und danach durch Schüsse in Kopf und Rücken getötet. 

Brasiliens Scheiterhaufen-Praxis – keine Kritik von deutschen Politikern, was Bände spricht: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/29/brasiliens-scheiterhaufen-erstmals-in-einer-anklagenden-inszenierung-der-scheiterhaufenstadt-rio-de-janeiro-zu-sehen/

Deutschlandradio Kultur zu Brasiliens Scheiterhaufen: http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263

Nicht zufällig ist Brasilien strategischer Partner der Berliner Regierung…

Kontrolle und Paralysierung von Protestpotential – neoliberale Methoden:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/17/bevoelkerungskontrolle-paralysierung-von-protestpotential-warum-europas-gesellschaft-von-machteliten-politisch-verantwortlichen-zielstrebig-umgebaut-wird-der-terror-zerstoert-nicht-nur-menschen/

“Folter ohne Ende”: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/

Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/

Auschwitz-Befreiung: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/16/auschwitz-gedenken-ohne-die-befreier-judenhass-foerderung-und-resultate/

SPD-Politiker Andreas von Bülow:  “Das allseits zu beobachtende Festhalten an geopolitischen Spielen zeigt sehr deutlich, daß ein erheblicher Teil auch der westlichen Machteliten wenig Vertrauen in die Wirksamkeit der Ideale der westlichen Staatsform, der Demokratie, des Rechtsstaates, der Geltung völkerrechtlicher Regeln setzt und sich lieber hinter dem Rücken des Volkes und von öffentlicher Kritik freigehalten, auf die Durchsetzung der angeblichen Staatsräson mit den verdeckten Mitteln und Methoden der Geheimdienste verläßt.”

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    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

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