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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Sport</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>&#8222;Die Gesundheit der Brasilianer hat sich verschlechtert&#8220; unter Lula. Nachrichtenmagazin &#8222;Epoca&#8220; zitiert aus neuer Studie des Gesundheitsministeriums. &#8222;Fettleibigkeit, Diabetes, Bluthochdruck, schlechte Ernährung, Alkoholismus, sitzende Lebensweise&#8220;. Gewalt als wichtiger Streßfaktor, Auslöser psychosomatischer Störungen.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/21/die-gesundheit-der-brasilianer-hat-sich-verschlechtert-unter-lula-nachrichtenmagazin-epoca-zitiert-aus-neuer-studie-des-gesundheitsministeriums-fettleibigkeit-diabetes-bluthochdruck-sch/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 21:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[http://www.agenciaaids.com.br/noticias-resultado.asp?Codigo=15061 Der häufige Bluthochdruck wird als wichtigster Risikofaktor für Infarkt und Schlaganfall genannt. Übergewicht und Fettleibigkeit als Resultate schlechterer Lebensbedingungen, schlechterer Ernährung setzen die Leistungsfähigkeit und Effizienz der Beschäftigten herab.  http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/18/brasilianer-ernahren-sich-immer-ungesunder-weniger-obst-gemuse-bohnen-und-reis-mehr-zucker-fett-ubelstes-fastfood-und-die-entsprechenden-krankheiten/ http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/27/brasilien-sportliche-betatigung-weiterhin-wenig-beliebt-laut-studie-minderheit-die-sport-treibt-ist-mannlich-jung-und-reich/  Sporttreiben ist unpopulär &#8211; hinzu kommt, daß ein beträchtlicher Teil der Brasilianer angesichts der hohen Behinderten-und Krankheitsrate zu Sport nicht in der Lage [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.agenciaaids.com.br/noticias-resultado.asp?Codigo=15061">http://www.agenciaaids.com.br/noticias-resultado.asp?Codigo=15061</a></p>
<p><strong>Der häufige Bluthochdruck wird als wichtigster Risikofaktor für Infarkt und Schlaganfall genannt. Übergewicht und Fettleibigkeit als Resultate schlechterer Lebensbedingungen, schlechterer Ernährung setzen die Leistungsfähigkeit und Effizienz der Beschäftigten herab. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/18/brasilianer-ernahren-sich-immer-ungesunder-weniger-obst-gemuse-bohnen-und-reis-mehr-zucker-fett-ubelstes-fastfood-und-die-entsprechenden-krankheiten/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/18/brasilianer-ernahren-sich-immer-ungesunder-weniger-obst-gemuse-bohnen-und-reis-mehr-zucker-fett-ubelstes-fastfood-und-die-entsprechenden-krankheiten/</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/03/ubergewichtal.JPG" alt="ubergewichtal.JPG" /></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/27/brasilien-sportliche-betatigung-weiterhin-wenig-beliebt-laut-studie-minderheit-die-sport-treibt-ist-mannlich-jung-und-reich/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/27/brasilien-sportliche-betatigung-weiterhin-wenig-beliebt-laut-studie-minderheit-die-sport-treibt-ist-mannlich-jung-und-reich/</a></p>
<p><strong> Sporttreiben ist unpopulär &#8211; hinzu kommt, daß ein beträchtlicher Teil der Brasilianer angesichts der hohen Behinderten-und Krankheitsrate zu Sport nicht in der Lage ist. Diese Raten bedeuten wiederum für die Pharmaindustrie einen Glücksfall, Brasilien ist ein wachsender Pharmamarkt. </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/05/brasiliens-hohe-rate-von-behinderten-2391-prozent-der-bevolkerung-gegenuber-rund-1-prozent-in-hochentwickelten-landern-laut-studien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/05/brasiliens-hohe-rate-von-behinderten-2391-prozent-der-bevolkerung-gegenuber-rund-1-prozent-in-hochentwickelten-landern-laut-studien/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/24/brasilien-verfettet-durch-fehlernahrung-jedes-jahr-mehr-fette-rekruten-zum-wehrdienst-laut-medizinerstudie/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/24/brasilien-verfettet-durch-fehlernahrung-jedes-jahr-mehr-fette-rekruten-zum-wehrdienst-laut-medizinerstudie/</a></p>
<p><strong>Zudem werden vom System ungesunde, Krankheiten bewirkende Lebensweisen gefördert, was auf eine Förderung der Pharmaindustrie, ihrer Umsätze und Gewinne hinausläuft. In diesem Kontext spielt Aids eine besondere Rolle &#8211; Aids ist in Brasilien eine Epidemie &#8211; der Aidscocktail, die Aids-Behandlung bürden dem öffentlichen Gesundheitswesen enorme Lasten auf. Präventivkampagnen haben relativ wenig Wirkung, besonders in den Haupt-Risikogruppen nimmt Aids weiter zu. </strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Wie Barack Obama den Tropenstaat Brasilien bewertet: “Brasilien ist eine beispielhafte Demokratie. Dieses Land ist nicht länger das Land der Zukunft – die Menschen in Brasilien sollten wissen, daß die Zukunft gekommen ist, sie ist hier, jetzt”.</h2>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/06/zuckerrohrschnapsmilch.jpg" alt="zuckerrohrschnapsmilch.jpg" /></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/20/zuckerrohrschnaps-oder-frischmilch-was-ist-teurer-in-brasilien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/20/zuckerrohrschnaps-oder-frischmilch-was-ist-teurer-in-brasilien/</a></p>
<p><strong>Sport in Brasilien:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/29/brasilien-im-volks-und-spitzensport-weit-hinter-kuba-zuruck-kritisiert-brasilianische-presse/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/29/brasilien-im-volks-und-spitzensport-weit-hinter-kuba-zuruck-kritisiert-brasilianische-presse/</a></p>
<p><strong>Armseliger Schulsport unter Lula:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/03/brasilianischer-staat-erfullt-nur-ein-drittel-der-gesetzlichen-bildungsvorgaben-laut-studie-fortschrittliche-regierungspolitik-lob-aus-europa/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/03/brasilianischer-staat-erfullt-nur-ein-drittel-der-gesetzlichen-bildungsvorgaben-laut-studie-fortschrittliche-regierungspolitik-lob-aus-europa/</a></p>
<p><a href="http://www.ila-web.de/brasilientexte/hungerlula.htm">http://www.ila-web.de/brasilientexte/hungerlula.htm</a></p>
<p><strong>Streßfaktor Gewaltkultur:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/</a></p>
<p><strong>“Auch Dilma hat sich, ganz im Sinne ihres Vorgängers, der Sozialpolitik verschrieben.” WeltTrends, Potsdam 2012</strong></p>
<p><span id="more-5851"></span></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/giftgas-uber-sao-paulo-foto-anklicken-gravierende-gesundheitsschaden-tote/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/giftgas-uber-sao-paulo-foto-anklicken-gravierende-gesundheitsschaden-tote/</a><br />
<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/02/sex-in-brasilien-wissenschaftler-warnen-fette-latinos-vor-erektionsproblemen-haufige-klagen-von-frauen-uber-gordos-barrigudos-viagra-hipocrisia-sexual/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/02/sex-in-brasilien-wissenschaftler-warnen-fette-latinos-vor-erektionsproblemen-haufige-klagen-von-frauen-uber-gordos-barrigudos-viagra-hipocrisia-sexual/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/25/nine-most-horrible-places-in-the-world-favela-slums-von-rio-de-janeiro-aus-sicht-des-bric-staats-china-subkultur-von-umweltzerstorung-armut-und-gangstern-cubatao-bei-sao-paulo-an-sieb/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/25/nine-most-horrible-places-in-the-world-favela-slums-von-rio-de-janeiro-aus-sicht-des-bric-staats-china-subkultur-von-umweltzerstorung-armut-und-gangstern-cubatao-bei-sao-paulo-an-sieb/</a></p>
<p><strong>Brasiliens Massengräber</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>„Wenn die Toten da reingeschmissen werden, sind das Szenen wie in diesen Holocaustfilmen“, beklagen sich Anwohner von Massengräber-Friedhöfen der größten lateinamerikanischen Demokratie. In der Tat wird seit der Diktaturzeit vom Staat die Praxis beibehalten, nicht identifizierte, zu „Unbekannten“ erklärte Tote in Massengräbern zu verscharren.  Die Kirche protestiert seit Jahrzehnten dagegen und sieht darin ein gravierendes ethisch-moralisches Problem, weil es in einem Land der Todesschwadronen damit auch sehr leicht sei, unerwünschte Personen verschwinden zu lassen. In der Megacity Sao Paulo mit ihren mehr als 23 Millionen Einwohnern empört sich der weltweit angesehene Menschenrechtspriester Julio Lancelotti: „In Brasilien wird monatlich eine erschreckend hohe Zahl von Toten anonym in Massengräbern verscharrt, verschwinden damit Menschen auf offiziellem Wege, werden als Existenz für immer ausgelöscht. Wir von der Kirche nehmen das nicht hin, versuchen möglichst viele Tote zu identifizieren, um sie  dann auf würdige Weise christlich zu bestatten. Wir brauchten einen großen Apparat, ein großes Büro, um alle Fälle aufklären zu können – dabei ist dies eigentlich Aufgabe des Staates!“</strong><strong>Padre Lancelotti erinnert daran, daß während der 21-jährigen Diktaturzeit in Sao Paulo von den Machthabern 1971 eigens der Friedhof Dom Bosco geschaffen wurde, um dort zahlreiche ermordete Regimegegner heimlich gemeinsam mit jenen unbekannten Toten, den sogenannten „Indigentes“, in Massengräber zu werfen. Wie die Menschenrechtskommission des Stadtparlaments jetzt erfuhr, wurden seit damals allen Ernstes 231000 Tote als Namenlose verscharrt – allein auf d i e s e m Friedhof. Heute  kommen Monat für Monat dort zwischen 130 und 140 weitere Indigentes hinzu. Nach einem Massaker an Obdachlosen Sao Paulos kann Priester Lancelotti zufällig auf dem  Friedhof Dom Bosco beobachten, wie sich der Staat der Namenlosen entledigt: “Als der Lastwagen kommt und geöffnet wird, sehe ich mit Erschrecken, daß er bis obenhin voller Leichen ist. Alle sind nackt und werden direkt ins Massengrab geworfen. Das wird zugeschüttet &#8211; und fertig. Sollten wir später noch Angehörige ermitteln, wäre es unmöglich, die Verstorbenen in der Masse der Leichen wiederzufinden. Was sage ich als Geistlicher dann einer Mutter?“ </strong><strong>Lancelotti hält einen Moment inne, reflektiert: „Heute hat das Konzentrationslager keinen Zaun mehr, das KZ ist sozusagen weit verteilt – die Menschen sind nach wie vor klar markiert, allerdings nicht auf der Kleidung, sondern auf dem Gesicht, dem Körper. Und sie werden verbrannt, verscharrt, wie die Gefangenen damals, und es gibt weiter Massengräber.“ </strong><strong>Was in Sao Paulo geschieht, ist keineswegs ein Einzelfall. In der nordostbrasilianischen Millionenstadt Fortaleza leiden die Anwohner des Friedhofs „Bom Jardim“ seit Jahren bei den hohen Tropentemperaturen unter grauenhaftem Leichengeruch. „Die Toten werden oft schon verwest hergebracht, wie Tiere verscharrt, wir müssen zwangsläufig zusehen, es ist grauenhaft“, klagt eine Frau. „Fast jeden Tag kommt der Leichen-LKW – doch bei den heftigen Gewitterregen wird die dünne Erdschicht über den Toten weggeschwemmt, sehen wir die Massengräber offen, wird der Geruch im Stadtviertel so unerträglich, daß viele Kopfschmerzen kriegen, niemand hier eine Mahlzeit zu sich nimmt.“ Der Nachbar schildert, wie das vergiftete Regenwasser vom Friedhof durch die Straßen und Gassen des Viertels läuft: „Das Wasser ist grünlich und stinkt, manchmal werden sogar Leichenteile mitgeschwemmt – und weggeworfene Schutzhandschuhe der Leichenverscharrer. Die Kinder spielen damit – haben sich an die schrecklichen Vorgänge des Friedhofs gewöhnt.  Wir alle haben Angst, daß hier Krankheiten, Seuchen ausbrechen.“</strong><strong>Selbst in Rio de Janeiro sind die Zustände ähnlich, werden zahllose Menschen von Banditenkommandos der über 1000 Slums liquidiert und gewöhnlich bei Hitze um die 35 bis 40 Grad erst nach Tagen in fortgeschrittenem Verwesungszustand zum gerichtsmedizinischen Institut abtransportiert. Wie aus den Statistiken hervorgeht, werden in den Großstädten monatlich stets ähnlich viele Tote als „Namenlose“ in Massengräber geworfen wie in Sao Paulo, der reichsten Stadt ganz Lateinamerikas. </strong><strong>Priester Julio Lancelotti und seine Mitarbeiter stellen immer wieder Merkwürdigkeiten und verdächtige Tatbestände fest. „Werden Obdachlose krank und gehen in bestimmte öffentliche Hospitäler, bringt man an ihrem Körper eine Markierung an, die bedeutet, daß der Person nach dem Tode zu Studienzwecken Organe entnommen werden. Die Männer registriert man durchweg auf den Namen Joao, alle Frauen als Maria. Wir streiten heftig mit diesen Hospitälern und wollen, daß die Obdachlosen auch nach dem Tode mit den echten Namen geführt werden. Schließlich kennen wir diese Menschen, haben über sie Dokumente. Man meint eben, solche Leute sind von der Straße, besitzen also weder eine Würde noch Bürgerrechte. Wir haben in der Kirche eine Gruppe, die den illegalen, kriminellen Organhandel aufklären will, aber rundum nur auf Hindernisse stößt. Denn wir fragen uns natürlich auch, ob jenen namenlos Verscharrten vorher illegal Organe entnommen werden.“</strong><strong>Fast in ganz Brasilien  und auch in Sao Paulo sind Todesschwadronen aktiv, zu denen Polizeibeamte gehören, wie sogar das Menschenrechtsministerium in Brasilia einräumt. Tagtäglich würden mißliebige Personen außergerichtlich exekutiert, heißt es. Darunter sind auch Obdachlose, von denen allein in Sao Paulos Zentrum weit über zehntausend auf der Straße hausen. Wie Priester Julio Lancelotti betont, ist zudem die Zahl der Verschwundenen auffällig hoch. </strong><strong>„Auf den Straßen Sao Paulos werden viele Leichen gefunden. Denn es ist sehr einfach, so einen Namenlosen zu fabrizieren. Man nimmt ihm die Personaldokumente weg, tötet ihn und wirft ihn irgendwo hin. Wir gehen deshalb jeden Monat ins gerichtsmedizinische Institut, um möglichst viele Opfer zu identifizieren. Die Polizei ist immer überrascht und fragt, warum uns das interessiert. Das Identifizieren ist für uns eine furchtbare, psychisch sehr belastende Sache, denn wir müssen monatlich stets Hunderte von Getöteten anschauen, die in großen Leichenkühlschränken liegen &#8211; alle schon obduziert und wieder zugenäht. Und man weiß eben nicht, ob da Organe entnommen wurden.“</strong><strong>Solchen Verdacht hegen nicht wenige Angehörige von Toten, die seltsamerweise als „Namenlose“ im Massengrab endeten. In der nordostbrasilianischen Küstenstadt Maceio geht letztes Jahr der 69-jährige Sebastiao Pereira sogar mit einem Protestplakat voller Fotos seines ermordeten Sohnes auf die Straße. Dem Vater hatte man im gerichtsmedizinischen Institut die Identifizierung der Leiche verweigert – diese dann mysteriöserweise auf einen Indigentes-Friedhof gebracht. Kaum zu fassen – ein Friedhofsverwalter bringt es fertig, Sebastiao Ferreira später  mehrere Leichenteile, darunter einen Kopf zu zeigen. „Mein Sohn wurde allein am Kopf von vier MG-Schüssen getroffen – und dieser Kopf war doch intakt! Ich setzte eine DNA-Analyse durch – der Kopf war von einem Mann, das Bein von einem anderen, der Arm wiederum von einem anderen – doch nichts stammte von meinem Sohn“, sagt er der Presse. </strong><strong>In Sao Paulo hat Priester Lancelotti durchgesetzt, daß ein Mahnmal auf dem Friedhof Dom Bosco an die ermordeten Regimegegner, aber auch an die mehr als 200000 „Namenlosen“ erinnern wird.</strong><strong> Neuerdings macht der Friedhof in Brasilien immer wieder Schlagzeilen, allerdings nicht wegen der Massengräber von heute. Progressive Staatsanwälte versuchen das Oberste Gericht in Brasilia zu überzeugen, den zur Diktaturzeit für den Friedhof verantwortlichen Bürgermeister Paulo Maluf und den damaligen Chef der Politischen Polizei, Romeu Tuma, wegen des Verschwindenlassens von Oppositionellen vor Gericht zu stellen. Erschwert wird dies jedoch durch den Politikerstatus der Beschuldigten: Paulo Maluf ist Kongreßabgeordneter und Romeu Tuma sogar Kongreßsenator – beide gehören zum Regierungsbündnis von Staatspräsident Lula.</strong> <!--adsense--></p>
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		<title>Frust in Brasilien über Abschneiden bei Olympischen Spielen in Peking. Weniger Goldmedaillen als Jamaika.</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 15:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8222;Fiasko&#8220;, &#8222;frustrierende Leistung der riesigen Delegation Brasiliens&#8220;, &#8222;Tombo em Pequim&#8220; lauten Einschätzungen der brasilianischen Medien. Von der 16. Medaillenposition in Athen sei Brasilien jetzt auf den 23. Platz zurückgefallen, viele brasilianische Teilnehmer hätten sich völlig zu Unrecht große Medaillenchancen ausgerechnet, dies vorher ausposaunt. Jetzt sei viel Selbstkritik nötig. Für bessere Leistungen fehlten Struktur, Planung, klare [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Fiasko&#8220;, &#8222;frustrierende Leistung der riesigen Delegation Brasiliens&#8220;, &#8222;Tombo em Pequim&#8220; lauten Einschätzungen der brasilianischen Medien. Von der 16. Medaillenposition in Athen sei Brasilien jetzt auf den 23. Platz zurückgefallen, viele brasilianische Teilnehmer hätten sich völlig zu Unrecht große Medaillenchancen ausgerechnet, dies vorher ausposaunt. Jetzt sei viel Selbstkritik nötig.</strong></p>
<p><strong><span id="more-779"></span>Für bessere Leistungen fehlten Struktur, Planung, klare Zielstellungen, ein gutes Bildungswesen mit angemessenem Sportunterricht.  Beispielsweise gegenüber Jamaika mit nur 2,7 Millionen Einwohnern, aber sechs Goldmedaillen habe sich Brasilien mit weit über 180 Millionen Einwohnern, doch nur drei Goldmedaillen, lächerlich gemacht.</strong></p>
<p><strong>Kuba, mit annähernd soviel Einwohnern wie Rio de Janeiro, erreichte zwei Goldmedaillen, elf Silber-und elf Bronzemedaillen.</strong></p>
<p><strong>Juca Kfouri über Brasilien &#8222;Sportpolitik&#8220;:</strong></p>
<p><a href="http://www.radioagencianp.com.br/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=5310&amp;Itemid=43">http://www.radioagencianp.com.br/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=5310&amp;Itemid=43</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/01/sportnation-brasilien-der-medaillenspiegel-von-guadalajaramexiko/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/01/sportnation-brasilien-der-medaillenspiegel-von-guadalajaramexiko/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2009/08/karltrager.jpg"><img src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2009/08/karltrager.jpg" width="480" height="640" /></a></p>
<p><strong>Echte Sportler unterscheiden sich von Geld-und Dopingsportlern u.a. dadurch, daß erstere aus Liebe zur Sache ihr ganzes Leben sportlich tätig sind, bestimmte ethische Werte vertreten. Zu Persönlichkeiten dieser Art zählt Karl Träger aus Roßleben/Unstrut, der noch mit über 80 Jahren an Weltmeisterschaften teilnimmt &#8211; und sie gewinnt. Indessen wird in seiner Heimatregion derzeit durch gezielte Entvölkerungspolitik erreicht, daß soziokulturelle Traditionen wie der Breitensport abgebaut werden.</strong></p>
<p><a href="http://www.mz-web.de/archiv/Rosslebener-Ruderverein-lebt-von-Karl-Traegers-Arbeit-Sportenthusiast-ueberwandt-die-Folgen-eines-schweren-Sportunfalls-und-wurde-zum-Vorbild/H-1994-08-01-148771.htm">http://www.mz-web.de/archiv/Rosslebener-Ruderverein-lebt-von-Karl-Traegers-Arbeit-Sportenthusiast-ueberwandt-die-Folgen-eines-schweren-Sportunfalls-und-wurde-zum-Vorbild/H-1994-08-01-148771.htm</a></p>
<p><a href="http://www.mz-web.de/archiv/Weltmeister-kommt-aus-Rossleben/H-1998-09-08-TS051489.htm">http://www.mz-web.de/archiv/Weltmeister-kommt-aus-Rossleben/H-1998-09-08-TS051489.htm</a></p>
<p><a href="http://artern.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Ehrenamtspreis-fuer-Karl-Traeger-aus-Rossleben-542570005">http://artern.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Ehrenamtspreis-fuer-Karl-Traeger-aus-Rossleben-542570005</a></p>
<p><strong>Ruderclub Roßleben e. V. : </strong> <a href="http://www.ruderclub-rossleben.de/index.php?seite=geschichte">http://www.ruderclub-rossleben.de/index.php?seite=geschichte</a></p>
<p><strong> ”Weiterhin konnte Karl Träger in den letzten Jahren mehrere Siege bei den Masters Weltmeisterschaften erreichen.”</strong></p>
<p><strong>2011: </strong> <strong> ”Seinen bisher größten Erfolg konnte Karl Träger vom Ruderclub verbuchen. Im Doppelvierer der Altersklasse I (75 – 80 Jahre) gewann er mit seinen Sportfreunden aus Kassel, Rostock und Krefeld vor den Booten aus Holland und England. 12 Nationen waren im Doppelzweier derselben Altersklasse am Start. Auch hier gab es die Siegermedaille für G. Liebau aus Rostock und Karl Träger aus Roßleben.</strong></p>
<p><strong>Die Krönung der Regatta gab es am Sonnabend für Karl Träger. Bei idealen Bedingungen waren im Einer 11 Nationen am Start. Karl Träger lag vom Start weg in Führung und ließ sie sich bis zur Ziellinie auch nicht mehr nehmen. Mit diesem 3. Sieg war der Erfolg in allen Skullbootklassen dieser Altersklasse perfekt.”</strong></p>
<p><strong>2010:  ”Das ist mein Wetter, freut sich Karl Träger vom Roßlebener RC als er am Sieger-Steg anlegt. Der 77-Jährige gewann bei der 4. Euro-Masters Ruderregatta in München in 4:59,28 min seinen Lauf bei strömendem Regen und konnte sich gegen die internationale Konkurrenz von vier Booten durchsetzen.” otz</strong></p>
<p><strong>2012: “Karl Träger &#8211; der 17-fache Senioren-Weltmeister im Rudern”. Stadtbote Wiehe</strong></p>
<p><strong>Trainer im Schweizerischen Ruderverband ist Jürgen Träger, Sohn von Karl Träger.</strong></p>
<table align="center" border="0" cellpadding="10" cellspacing="0" width="400">
<tr>
<td align="center" valign="bottom"><strong>Karl Träger</strong><br />
<em>Alterspräsident<br />
im Stadtrat</em></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="top">Ausschuss für Kultur,<br />
Soziales und Jugendfragen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ausschuss für<br />
Umwelt und Tourismus</td>
</tr>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Brasilien im Volks-und Spitzensport weit hinter Kuba zurück, kritisiert brasilianische Presse.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/29/brasilien-im-volks-und-spitzensport-weit-hinter-kuba-zuruck-kritisiert-brasilianische-presse/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 22:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunderhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[UNO-Entwicklungsindex]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zehntgrößte Wirtschaftsnation Brasilien tut weit weniger für den Sport und damit für die Gesunderhaltung der Bevölkerung als Kuba, das lediglich etwa soviele Einwohner hat wie Rio de Janeiro. Wie die brasilianische Presse kritisiert, schneidet Kuba daher auch bei internationalen Wettkämpfen viel besser ab.  Sporttreiben ist unpopulär &#8211; hinzu kommt, daß ein beträchtlicher Teil der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die zehntgrößte Wirtschaftsnation Brasilien tut weit weniger für den Sport und damit für die Gesunderhaltung der Bevölkerung als Kuba, das lediglich etwa soviele Einwohner hat wie Rio de Janeiro. Wie die brasilianische Presse kritisiert, schneidet Kuba daher auch bei internationalen Wettkämpfen viel besser ab.</strong></p>
<p><strong> Sporttreiben ist unpopulär &#8211; hinzu kommt, daß ein beträchtlicher Teil der Brasilianer angesichts der hohen Behinderten-und Krankheitsrate zu Sport nicht in der Lage ist. Diese Raten bedeuten wiederum für die Pharmaindustrie einen Glücksfall, Brasilien ist ein wachsender Pharmamarkt. </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/05/brasiliens-hohe-rate-von-behinderten-2391-prozent-der-bevolkerung-gegenuber-rund-1-prozent-in-hochentwickelten-landern-laut-studien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/05/brasiliens-hohe-rate-von-behinderten-2391-prozent-der-bevolkerung-gegenuber-rund-1-prozent-in-hochentwickelten-landern-laut-studien/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/kubaschuler2.jpg" alt="kubaschuler2.jpg" /></p>
<p><a href="http://g1.globo.com/mundo/noticia/2014/01/cuba-faz-recauchutagem-antes-de-chegada-de-dilma.html"> h</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/18/brasilianer-ernahren-sich-immer-ungesunder-weniger-obst-gemuse-bohnen-und-reis-mehr-zucker-fett-ubelstes-fastfood-und-die-entsprechenden-krankheiten/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/18/brasilianer-ernahren-sich-immer-ungesunder-weniger-obst-gemuse-bohnen-und-reis-mehr-zucker-fett-ubelstes-fastfood-und-die-entsprechenden-krankheiten/</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/03/ubergewichtal.JPG" alt="ubergewichtal.JPG" /></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/24/brasilien-verfettet-durch-fehlernahrung-jedes-jahr-mehr-fette-rekruten-zum-wehrdienst-laut-medizinerstudie/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/24/brasilien-verfettet-durch-fehlernahrung-jedes-jahr-mehr-fette-rekruten-zum-wehrdienst-laut-medizinerstudie/</a></p>
<p><strong>Zudem werden vom System ungesunde, Krankheiten bewirkende Lebensweisen gefördert, was auf eine Förderung der Pharmaindustrie, ihrer Umsätze und Gewinne hinausläuft. In diesem Kontext spielt Aids eine besondere Rolle &#8211; Aids ist in Brasilien eine Epidemie &#8211; der Aidscocktail, die Aids-Behandlung bürden dem öffentlichen Gesundheitswesen enorme Lasten auf. Präventivkampagnen haben relativ wenig Wirkung, besonders in den Haupt-Risikogruppen nimmt Aids weiter zu. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/</a></p>
<p><span id="more-431"></span><strong> Besonders frappierend war die Relation zwischen gewonnenen Medaillen und Einwohnerzahl bei den Pan-Amerikanischen Spielen von Rio 2007. Während Brasilien lediglich eine Medaille pro 1,9 Millionen Einwohner erzielte, entfiel im Falle Kubas eine Medaille bereits auf 151000 Inselbewohner. Während der Breitensport in Brasilien armselig sei, Sportunterricht an den Schulen nur zu oft ausfalle, Â hieß es weiter, erfahre in Kuba der Sport als verfassungsmäßiges Recht jegliche Förderung. Geld als Motivation für sportliche Leistungen, wie in Brasilien nicht nur im Fußball üblich, entfalle auf der Insel. Wer beispielsweise im Ausland Medaillen gewinne, erhalte keinerlei Geldprämie. Bestbezahlter brasilianischer Geld-Sportler ist Weltfußballer KakÃ¡, laut Presseberichten zugleich Model des Armani-Modekonzerns. Von seinem Fußballclub AC Mailand erhält er laut neuesten Angaben jährlich rund 15 Millionen Dollar und ist damit auch der bestverdienende Profifußballer des Planeten. KakÃ¡ unterhält enge freundschaftliche Beziehungen zu den beiden Führern der evangelikalen Wunderheilersekte „Renascer em Deus”, der selbsternannten Bischöfin Sonia und deren Mann, „Apostel” Estevam Hernandes, die derzeit in den USA eine Haftstrafe wegen Geldwäsche und Devisenschmuggel verbüßen. Dem Vernehmen nach überweist KakÃ¡ zehn Prozent seines Einkommens an die Sekte. An deren Sitz in Sao Paulo hatte er in Anwesenheit von Profifußballer Ronaldo geheiratet.</strong></p>
<p><strong>In der UNESCO-Bildungsstatistik liegt Deutschland auf Platz 13, Brasilien nur auf Platz 88. Entsprechend gering ist in Brasilien u.a. das Verständnis für deutsche Kultur &#8211; erheblich größer in Ländern Lateinamerikas, die bessere Plätze belegen. </strong> <a href="http://www.unesco.org/new/fileadmin/MULTIMEDIA/HQ/ED/pdf/gmr2011-efa-development-index.pdf">http://www.unesco.org/new/fileadmin/MULTIMEDIA/HQ/ED/pdf/gmr2011-efa-development-index.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2009/08/karltrager.jpg"><img src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2009/08/karltrager.jpg" height="640" width="480" /></a></p>
<p><strong>Echte Sportler unterscheiden sich von Geld-und Dopingsportlern u.a. dadurch, daß erstere aus Liebe zur Sache ihr ganzes Leben sportlich tätig sind, bestimmte ethische Werte vertreten. Zu Persönlichkeiten dieser Art zählt Karl Träger aus Roßleben/Unstrut, der noch mit über 80 Jahren an Weltmeisterschaften teilnimmt &#8211; und sie gewinnt. Indessen wird in seiner Heimatregion derzeit durch gezielte Entvölkerungspolitik erreicht, daß soziokulturelle Traditionen wie der Breitensport abgebaut werden.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/11/trager2.jpg" alt="trager2.jpg" /></p>
<p><a href="http://www.mz-web.de/archiv/Rosslebener-Ruderverein-lebt-von-Karl-Traegers-Arbeit-Sportenthusiast-ueberwandt-die-Folgen-eines-schweren-Sportunfalls-und-wurde-zum-Vorbild/H-1994-08-01-148771.htm">http://www.mz-web.de/archiv/Rosslebener-Ruderverein-lebt-von-Karl-Traegers-Arbeit-Sportenthusias</a></p>
<p><a href="http://www.mz-web.de/archiv/Rosslebener-Ruderverein-lebt-von-Karl-Traegers-Arbeit-Sportenthusiast-ueberwandt-die-Folgen-eines-schweren-Sportunfalls-und-wurde-zum-Vorbild/H-1994-08-01-148771.htm">http://www.mz-web.de/archiv/Rosslebener-Ruderverein-lebt-von-Karl-Traegers-Arbeit-Sportenthusiast-ueberwandt-die-Folgen-eines-schweren-Sportunfalls-und-wurde-zum-Vorbild/H-1994-08-01-148771.htm</a></p>
<p><a href="http://www.mz-web.de/archiv/Weltmeister-kommt-aus-Rossleben/H-1998-09-08-TS051489.htm">http://www.mz-web.de/archiv/Weltmeister-kommt-aus-Rossleben/H-1998-09-08-TS051489.htm</a></p>
<p><a href="http://artern.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Ehrenamtspreis-fuer-Karl-Traeger-aus-Rossleben-542570005">http://artern.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Ehrenamtspreis-fuer-Karl-Traeger-aus-Rossleben-542570005</a></p>
<p><strong>Ruderclub Roßleben e. V. : </strong> <a href="http://www.ruderclub-rossleben.de/index.php?seite=geschichte">http://www.ruderclub-rossleben.de/index.php?seite=geschichte</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/11/trager3.jpg" alt="trager3.jpg" /></p>
<p><strong> ”Weiterhin konnte Karl Träger in den letzten Jahren mehrere Siege bei den Masters Weltmeisterschaften erreichen.”</strong></p>
<p><strong>2011: </strong> <strong> ”Seinen bisher größten Erfolg konnte Karl Träger vom Ruderclub verbuchen. Im Doppelvierer der Altersklasse I (75 – 80 Jahre) gewann er mit seinen Sportfreunden aus Kassel, Rostock und Krefeld vor den Booten aus Holland und England. 12 Nationen waren im Doppelzweier derselben Altersklasse am Start. Auch hier gab es die Siegermedaille für G. Liebau aus Rostock und Karl Träger aus Roßleben.</strong></p>
<p><strong>Die Krönung der Regatta gab es am Sonnabend für Karl Träger. Bei idealen Bedingungen waren im Einer 11 Nationen am Start. Karl Träger lag vom Start weg in Führung und ließ sie sich bis zur Ziellinie auch nicht mehr nehmen. Mit diesem 3. Sieg war der Erfolg in allen Skullbootklassen dieser Altersklasse perfekt.”</strong></p>
<p><strong>2010:  ”Das ist mein Wetter, freut sich Karl Träger vom Roßlebener RC als er am Sieger-Steg anlegt. Der 77-Jährige gewann bei der 4. Euro-Masters Ruderregatta in München in 4:59,28 min seinen Lauf bei strömendem Regen und konnte sich gegen die internationale Konkurrenz von vier Booten durchsetzen.” otz</strong></p>
<p><strong>2012: “Karl Träger &#8211; der 17-fache Senioren-Weltmeister im Rudern”. Stadtbote Wiehe</strong></p>
<p><strong>Trainer im Schweizerischen Ruderverband ist Jürgen Träger, Sohn von Karl Träger.</strong></p>
<table width="400" cellspacing="0" cellpadding="10" border="0" align="center">
<tr>
<td valign="bottom" align="center"><strong>Karl Träger</strong><br />
<em>Alterspräsident<br />
im Stadtrat</em></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" align="center">Ausschuss für Kultur,<br />
Soziales und JugendfragenAusschuss für<br />
Umwelt und Tourismus</td>
</tr>
</table>
<p><!--adsense--></p>
<p><p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/kubaschuler3.jpg" alt="kubaschuler3.jpg" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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