Nach den Anschlägen von Dresden ist die Polizei zusätzlich alarmiert. Das Sicherheitskonzept für die Feiern zum Tag der Deutschen Einheit gilt ab sofort, Beamte können in bestimmten Bereichen jeden kontrollieren.“
„Bundespräsident Joachim Gauck (76), Kanzlerin Angela Merkel (62), die Ministerpräsidenten der Länder, das Diplomatische Corps – alles kommt nach Dresden.
Doch was als fröhliche Party für eine halbe Million Gäste geplant ist, droht zum PR-Desaster und Alptraum für die Sicherheitsbehörden zu werden.“ Bild
“Brandanschlag auf Polizeiautos”.
Ausriß Bildzeitung:””Feuer-Attacke auf Polizei in Dresden”. Die Gefährlichkeit von Dresdens Rechtsextremisten – hier – gemäß offiziellen Denkvorschriften – ein weiterer Beweis.
Focus: Sachsen gilt als Hochburg von Rechtsextremisten, nirgendwo ist Pegida stärker. Zu den Einheitsfeiern in Dresden fordert die Kanzlerin, sich Rechten entgegenzustellen, die “Wir sind das Volk” rufen.
“Für Dresdens Oberbürgermeister ist die zentrale Feier zum Tag der Deutschen Einheit auch eine Chance, ein anderes Bild seiner Stadt als nur das der Pegida-Hochburg in die Welt zu tragen.” Dresdner Neueste Nachrichten/DNN
Ausriß Bildzeitung. Als Täter, Hintermänner kommen gemäß offiziellen Denkvorschriften nur Personen des rechten Spektrums von Dresden, Pegida, AfD etc. in Frage – die von Politikern der Islamisierungsparteien, Mainstreammedien permanent entsprechende Schuldzuweisungen erhalten. Siehe Mordfall Khaled.
Merkel-Kandidatur 2017, völkerrechtswidriger Irakkrieg, Syrienkrieg:
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Der Fall Khaled:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/07/20/er-erstach-khaled-trotzdem-wieder-frei-mopo-dresden-juli-2016/
“Die Stimmung kippt”(2015) – weiter strenge Vorschrift, Nicht-Flüchtlinge als Flüchtlinge zu bezeichnen:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/01/die-stimmung-kippt-eine-mehrheit-von-51-prozent-der-deutschen-hat-inzwischen-angst-vor-den-fluechtlingen-so-der-ard-deutschlandtrend-tagesschau-september-2015-zuegiger-import-v/
Die Kanzlerin befindet sich also wieder im Aufwind – das widerspricht den Bildern vom Tag der deutschen Einheit in Dresden, als unter anderem Angela Merkel aus dem Publikum heraus ausgebuht wurde. Möglicherweise spiegelt sich darin eine Unzufriedenheit mit dem politischen System in Deutschland wider: Eine Mehrheit (58 Prozent) der Deutschen ist mit dem Funktionieren der Demokratie zufrieden oder sehr zufrieden – eine Minderheit (41 Prozent) ist weniger oder gar nicht zufrieden. Teilt man nach Ost und West, ist die Mehrheit im Westen größer (62 zu 37) – im Osten kehren sich die Verhältnisse sogar um (46 zu 53). Hier ist also eine Mehrheit der Menschen unzufrieden mit dem Funktionieren der Demokratie.” Tagesschau, Okt. 2016.Ostdeutsche erleben Westdeutsche sehr häufig deutlich entpolitisiert, unfähig zu einem sachlichen Gespräch über politische, gesellschaftliche Fragen.
Ausriß, Thüringer Allgemeine:”Finde den Ossi!”
Der grauenhafte Horror-Terroranschlag von Tröglitz – Ermittlungen eingestellt:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/07/05/troeglitz-2016-polizei-sucht-nicht-mehr-nach-taeter-laut-medien-was-war-da-los-hinter-den-kulissen/
Die Stimmungslage im Osten, Momentaufnahmen, eine Bahnangestellte:“Politisches Ziel ist, daß die Züge leer sind, die Bahnpreise für immer mehr Menschen gerade im Osten unerschwinglich werden, zum Beispiel für Menschen mit niedriger Rente. Ziel ist auch, daß sich die Menschen nicht mehr treffen, begegnen, austauschen, solidarisieren, daß sie Gemeinschaftssinn entwickeln, sich verbünden. Sie sollen gesellschaftlich immer isolierter sein. Deshalb werden auch Bedingungen geschaffen, damit immer mehr Gaststätten, Kneipen dicht machen, gerade in den ländlichen Regionen, auf den Dörfern. Überall sieht man, wofür Mittel da sind – und wofür nicht. Als ich nach der Wende meine Arbeit verlor, war mein Selbstwertgefühl für viele Jahre im Keller, war ich apathisch.“
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Die christliche Zeitschrift “Publik-Forum” zitiert Helge Klassohn, Kirchenpräsident in Sachsen-Anhalt, als “einstige Wiege der deutschen Industrie” bezeichnet, zum wirtschaftlich stimulierten Weggang junger Ost-Frauen:”Wenn es um die Kosten der deutschen Einheit geht, wird leider nicht berücksichtigt, daß die Frauen hier ausgebildet wurden und zur Wertschöpfung in den alten Bundesländern beitragen. Auch gut ausgebildete junge Männer gehen weg, sobald sie einen Arbeitsplatz finden. Sie sind als Arbeitskräfte hoch geschätzt. …Es gab vor einigen Jahren hier sogar Prämien von den Arbeitsämtern für Leute, die das Land verließen. Hinzu kommt ein weiteres Problem: Über die Arbeitsämter forschen westdeutsche Betriebe nach gut Ausgebildeten in Ostdeutschland und machen dann entsprechende Angebote, bei denen hiesige Arbeitgeber nicht mithalten können…Dörfer, die zwar mit Fördermitteln und einem großen persönlichen Einsatz von Familien schön hergerichtet sind, vergreisen. Die jungen Leute, die das Anwesen übernehmen sollten, sind nicht mehr da. Ganze Landstriche sind bedroht in Mitteldeutschland, das sehr dicht besiedelt ist: Wegen der guten Böden liegen die Dörfer nah beieinander…
…Sie würden eigentlich bei uns Kirchensteuer zahlen, und dies tun sie jetzt in den alten Bundesländern. Und dies in erheblichem Maße.”
Deutsche Politmarionetten der Machteliten und stets gehätschelter VW-Konzern:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/24/was-vw-so-gut-an-nazi-kriegsverbrecher-und-judenmoerder-franz-stangl-gefiel-1959-in-brasilien-ausgerechnet-als-werkschutzchef-zur-niederhaltung-und-kontrolle-aufmuepfiger-politisch-engagierter-arbei/
Ostdeutschlands neue Machthaber – wie frühere DDR-Bürger in der neuen Herrschaftszone systematisch aus Führungspositionen eliminiert wurden:
Laut einer neuen Studie der Universität Leipzig von 2016 sind über 25 Jahre nach dem Anschluß von 1990 lediglich rd. 20 Prozent der Führungskräfte Ostdeutschlands ehemalige DDR-Bürger. Dies gelte für alle Bereiche – die Zahl der ostdeutschen Führungskräfte gehe im Vergleich zu vor zehn Jahren zurück. „Unter anderem sitzen in den fünf Landesregierungen weniger Politiker mit ostdeutscher Herkunft als 2004, der Anteil sank von 75 auf 70 Prozent“. An der Spitze der 100 größten ostdeutschen Unternehmen, hieß es weiter, sei der Anteil von 35,1 auf 33,5 Prozent gesunken. An Universitäten und Hochschulen habe sich der Anteil ostdeutscher Rektoren innerhalb der vergangenen zehn Jahre fast halbiert. „Von insgesamt 60 Staatssekretären der Bundesregierung stammen drei aus dem Osten, 2004 waren es immerhin noch sechs.“ Bundesweit sei die Lage weit schlechter. Mit nur 1,7 Prozent seien Ostdeutsche unter den Führungskräften so gut wie gar nicht vertreten.
Damit haben sich Voraussagen von 1989/1990 über das Vorgehen der neuen Machthaber, die Ostdeutschland sogar in das Kriegsbündnis NATO zwangen, durchweg bestätigt.
Ernst Pries – Nachbar von Angela Merkel in Templin:http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/18/ernst-pries-aus-templin-einer-der-ganz-grosen-umweltexperten-ostdeutschlands-texte/#more-12138
“Böse Blaublütige” DIE ZEIT (Klaus Hart):http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige/komplettansicht
…Pries nimmt bis heute kein Blatt vor den Mund. Die Einheit Deutschlands, argumentiert er, wird „in mafioser Weise“ zu einem Bereicherungsfeldzug kapitalkräftiger westdeutscher Oberschichten mißbraucht, „die Beute des Kalten Krieges wird verteilt. Eine nicht mehr zu kaschierende Habgier bringt die ohnehin Reichen um ihre politische Vernunft.“ Das neue System im Osten – „eine heuchlerische Scheindemokratie“. Alleine steht er damit nicht – 76 Prozent im Osten glauben gemäß Umfragen, daß in Wirklichkeit Banken und Konzerne die eigentlichen Machthaber sind – schrieb sogar die Super-Illu. Die Bodenreform von 1945 – 1949, so Pries, habe historisch zufällig und viel zu spät den auf sozialem Unrecht basierenden Großgrundbesitz einer ausgedienten Herrschaftsschicht enteignet. Jetzt geschehe in Ostdeutschland Bodenraub, würden die Grundrechte der Bürger grob verletzt, entstünden wieder neue Herren-Knecht-Verhältnisse, in einem „gesetzlich geschützten kriminellen Wirtschaftssystem.“ „Schon einmal war eine ungerechte Boden-und Besitzverteilung faschismusfördernd.“ Die derzeitige wirtschaftliche Misere, die Arbeitslosigkeit, seien bewußt herbeigeführt worden. 1993 streitet Pries sogar bei einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung des ORB heftig mit Graf von Stauffenberg und einem Grafen von Arnim, hat jene Zivilcourage, die der PDS auch in dieser Frage völlig fehlt. Und fragt öffentlich: „Besitzen die von Arnims bald wieder die Uckermark?“ Besonders werden ihm klare Worte zur Rückübertragung von Brandenburger Wald an frühere Großgrundbesitzer übelgenommen:“Dieser Besitz entstammt überholten feudalen Strukturen und widerspricht zutiefst unserem heutigen sozialen Rechtsempfinden.Er ist wie jede Besitzkonzentration antidemokratisch. Wer mehr Boden beansprucht als er zu seiner unmittelbaren Lebensgestaltung braucht, raubt ihn seinen Mitmenschen und deren Nachkommen.” In den Kolonien, so der populäre Bürgerrechtler und Umweltschützer, brachten die Kolonisatoren immer zuerst großflächig das Land juristisch in ihren Besitz. Über die Nachfahren von Gutsbesitzern urteilt Pries:“Ihre erbfähigen Kinder und Enkel erscheinen oft selbstherrlicher, man spürt dann schon die geschichtslose Halbbildung typischer Manager.“ Gutbetuchte Westdeutsche eigneten sich nach Kolonialmanier die bisherigen Lebensgrundlagen ihrer früher von ihnen so bedauerten ostdeutschen Brüder und Schwestern an.
„Die gleichen Leute, die so handeln, reden dann noch vom Zusammenwachsen!“ Daß so viel schiefläuft im Land, liegt auch laut Pries daran, daß Westdeutsche in entscheidenden Positionen der Potsdamer Regierung sitzen, „die Merkmale einer Kolonialverwaltung hat.“…
“Ihr seid alle gekauft” – Systemkritiker in Erfurt.
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Ansbach-Terroranschlag:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/07/25/ansbach-2016-vermutlich-islamistischer-selbstmordanschlag-syrer-27-sprengt-sich-bei-musikfestival-in-die-luft/
Falschmeldungen des Staatsfunks, Staatsfernsehens ohne Ende – nur bei einem Bruchteil handelte es sich tatsächlich um Flüchtlinge:
Dresdner Bürger haben sich immer wieder zu Joachim Gauck positioniert, der am 3. Oktober 2016 in der Stadt erwartet wird. Gleiches gilt für Angela Merkel in der deutschen Hochburg der Systemkritiker und Oppositionellen. An der offiziellen Berichterstattung zum 3. Oktober läßt sich für medienkundlich Interessierte sehr leicht feststellen, welche Manipulationsmethoden diesmal angewendet werden. Eine Methode besteht im Verschweigen, Unterdrücken von Fakten über Personen aus dem Politikbusiness, über Politmarionetten der westdeutschen Machteliten.
“Onkel Asyl. Der Quasselpfaffe”. Pegida-Protestplakat auf dem Altmarkt in Deutschlands-Systemkritiker-Hochburg Dresden.
“Undercover. Wie der BND die deutschen Medien steuert.” Erich Schmidt -Eenboom, Knaur-Verlag.
Georg Danzer: “Wir werden alle überwacht” – youtube: https://www.youtube.com/watch?v=oCvngUF31cg
Ausriß. Thüringer Allgemeine 2016.