Vergewaltigung von Kindern, Zwangsprostitution in Erstaufnahme-Einrichtungen:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/10/asylantenpolitik-2015-und-kulturbereicherung-nach-dem-gusto-der-autoritaeten-situation-der-fluechtlingsfrauen-in-der-hessischen-erstaufnahmeeinrichtung-und-deren-aussenstellen-vergewaltigung-zw/
Einsatz der Bundeswehr zur Durchsetzung der offiziellen Asylantenpolitik 2015:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/11/deutschland-asylantenpolitik-und-das-heikle-problem-der-zigeuner-nach-wie-vor-nur-von-einer-minderheit-politisch-korrekt-als-sinti-und-roma-bezeichnet/
Vorschlag aus Dresden zur gerechten, demokratischen Lösung aktueller Probleme – Verursacher und deren Anhänger, Sympathisanten kommen komplett für entstandene Kosten, für die Lösung der Unterbringungsfrage auf – Steuerzahlern wird gegen ihren Willen nichts aufgebürdet:”Dezentrale Unterbringung bei Politikern und Kulturschaffenden!” Soweit bekannt, ist in den Villen, Häusern und Gärten politisch verantwortlicher, finanziell gut ausgestatteter Politiker, Autoritäten sowie deren Anhängern ausreichend Platz für alle ankommenden Ausländer – Zelte etc. wie vor dem Dresdner Hauptbahnhof werden unnötig. Foto vom Altmarkt in Dresden, Sommer 2015. Welche Politiker, Autoritäten sowie deren Anhänger besonders viel Wohnraum, Platz für Asylanten zur Verfügung haben, läßt sich rasch feststellen und dokumentieren.
Zitate FAZ:
…Die Flüchtlinge stellen selten hohe Ansprüche und zahlen verlässlich (das Geld stammt von der Kommune). Außerdem kommen sie sicher. Allein im ersten Quartal 2015 kamen 85.400 von ihnen nach Deutschland, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum.
Trotzdem lohnt sich das Vermieten an Flüchtlinge nicht für jeden. Was gezahlt wird, geht weit auseinander. Das liegt daran, dass jedes Bundesland es anders regelt, wie viel Geld es seinen Kommunen für die Flüchtlinge gibt. Und nicht jede Kommune versteht sich gleich gut aufs Verhandeln. So kommt es, dass in Thüringen ein Flüchtling eine Gemeinde durchschnittlich 5799 Euro im Jahr kostet, aber eine andere mit 10.311 Euro fast das Doppelte.
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Nicht die Größe, sondern die Bereitschaft des Bundeslandes ist entscheidend, wer die meisten Flüchtlinge aufnimmt
Eines steht aber angesichts des Flüchtlingsandrangs fest: Demnächst werden die Kommunen eher mehr zahlen müssen, wenn sie noch Wohnraum auftun wollen. Das Flüchtlingsbusiness lohnt sich für immer mehr Immobilienbesitzer. Die Zeit drängt, da werden Verhandlungen schnell geführt, manchmal schlampig. Die Städte vergeben viele Aufträge auch aus Zeitnot unter der Hand und halten die Verträge oft geheim – teils aus Angst die Preise zu verderben, teils aus Sorge, dass auffliegt, wie schlecht sie verhandelt haben…
Dummerweise sind gerade die Großunterkünfte, wenn sie von Privaten angemietet werden, oft teurer als private Wohnungen. So kosteten 2012 beispielsweise in Jena die Gruppenunterkünfte fast doppelt so viel im Monat wie dort angemietete Wohnungen. Doch viele Städte haben keine Wahl: Die Zahl der Vermieter, die ihre Wohnungen gerne an Flüchtlinge vermieten, ist begrenzt. Vielerorts ist der Markt längst leer gefegt. Zudem gelten Obergrenzen dafür, was die Gemeinden an Miete für Wohnungen zahlen. Nicht mehr als für Hartz- IV-Bezieher ist die Regel.
Diese Grenzen gelten nicht für Notunterkünfte, meist die besagten Großunterkünfte. Hier kann es richtig teuer werden. Normalerweise bewegen sich die Preise zwischen 11 Euro je Flüchtling und Tag und 16 Euro. Doch sie steigen. In Berlin erhält etwa ein Betreiber von Traglufthallen, in denen Flüchtlinge untergebracht sind, 27,18 Euro am Tag je Person. Teilweise wird von bis zu 35 Euro je Tag und Flüchtling berichtet.
Je mehr Asylbewerber ins Land streben, desto stärker eilt es und desto mehr Fehler passieren – zwangsläufig, manchmal aber auch ganz gezielt. In Berlin etwa steht der Chef des Landesamtes für Gesundheit und Soziales unter Verdacht, die Firma seines Patensohns bevorzugt zu haben bei der Vergabe von Aufträgen für Flüchtlingsunterkünfte. Außerdem seien dort nicht nur viele Verträge unter der Hand vergeben worden, sondern einige Aufträge sogar gleich ganz ohne Verträge, hat die Senatssozialverwaltung zugegeben…
Ein Hotel der gleichen Größenordnung kann zwar am freien Markt deutlich mehr einnehmen, selbst wenn es schlecht besucht ist. Es hat aber auch viel höhere Kosten. So lohnt es sich für den Eigner. Der Erste Stadtrat Franz Urhahn hat ihn zum Geschäft mit den Flüchtlingen überredet – und weiß sehr gut, dass ihm das nicht bei jedem Hotelier gelingt: „Wenn ich morgen zum Holiday Inn Express hier gehe, werden die mir das nicht für 400.000 Euro vermieten, den Deal würde ich nicht hinbekommen.“
In den meisten anderen Kommunen herrscht über solche Preise maximale Intransparenz. Das sorgt für ordentlich Zoff. Stets steht der Verdacht im Raum: Bereichert sich da einer auf Kosten der Flüchtlinge und der Steuerzahler?
Förderung des hochlukrativen Menschenhandels über das Mittelmeer. Unter Gaddafi war der Menschenhandel in diesen Dimensionen nicht möglich – die NATO hat dieses Problem auf bekannte Weise gelöst.
Geltende Zensurbestimmungen in Bezug auf den Menschenhandel über das Mittelmeer sind im deutschen Mainstream leicht zu entdecken – so wimmelt es in dieser Meeresregion von NATO-Schiffen, die auf ihren Radaren auch jegliches kleine Fischerboot haben, genau erkennen können, welche Schiffe, Boote, Schlauchboote von der Küste Libyens ablegen. Deren Weg läßt sich mit heutigen modernen Ortungsmethoden, darunter der Satellitenortung, problemlos verfolgen.
Pegida, Geert Wilders, Zeiten punktueller Schein-Objektivität.http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/20/immer-mehr-wohnungseinbrueche-aufklaerung-unwahrscheinlich-faz/
“4 Milliarden arme Menschen – haben die in Deutschland alle Platz?” Kundgebungsplakat am 13.4. 2015 während Rede von Geert Wilders bei Pegida in Dresden. Aus Sicht der Politschauspieler und des Mainstreams haben die genannten “4 Milliarden armen Menschen” bequem in Deutschland Platz und sollten ruhig alle kommen. Dazu auch jene, die mehrere tausend Dollar an Menschenhändler in Libyen für die Überfahrt nach Europa zahlen.
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.