Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

“In der Tat hat Steinmeier vor allem als deutscher Außenminister viel Mut bewiesen.” Rainer Rupp/RT deutsch, am 13.2. 2017 zu den Swoboda-Tjagnibok-Kontakten von SPD-Steinmeier…

…In der Tat hat Steinmeier vor allem als deutscher Außenminister viel Mut bewiesen. Er hat getan, was vor ihm noch kein Außenminister der Bundesrepublik gewagt hatte, nämlich den gemeinen Faschismus gesellschaftlich wieder akzeptabel zu machen. Das hat er getan, indem er am 20. Februar 2014 in den Räumen der deutschen Botschaft in Kiew in freundlicher Atmosphäre dem Anführer einer offen die deutsche SS verherrlichenden Gruppe faschistischer Mörder die Hand geschüttelt hat.

Flankiert von Faschistenführer Tiahnybok und anderen Putschisten, die maßgeblich für das Blutbad beim Umsturz in Kiew verantwortlich waren, stellte sich Steinmeier anschließend zum offiziellen Gruppenbild der internationalen Presse.

Damit nicht genug, hat Steinmeier maßgebend an der Weichenstellung innerhalb der EU für die finanzielle und politische Unterstützung der ukrainischen Putsch-Regierung mitgewirkt. Seither breitet sich an der ukrainisch-russischen Grenze ein Schwelbrand aus, der jederzeit in einen großen Krieg münden kann. Sowas hätte sich noch vor wenigen Jahren niemand in Deutschland im Entferntesten vorstellen können. Solche Veränderungen auf den Weg zu bringen, dazu gehörte offensichtlich sehr viel Mut. Steinmeier hat ihn im entscheidenden Moment bewiesen…RT deutsch

Welche deutschen Medien an den brisanten, Steinmeiers politische Einordnung stark erleichternden Fakt nicht erinnern dürfen, läßt sich per Google-Suche rasch feststellen. 

-Wie die Evangelische Akademie in Tutzing tickt:

“Toleranzpreis für Frank-Walter Steinmeier

Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist gestern, am 15. September 2016, mit dem Toleranzpreis der Evangelischen Akademie Tutzing geehrt worden. Gewürdigt wurden damit seine Bemühungen um Menschenrechte, Freiheit und Gerechtigkeit.”

Was Rußlands Führung über die Wertvorstellungen deutscher Autoritäten weiß – Beispiel verbreitete Nazi-Ideologie: “Es galt, die Gefahr, die lauernde Gefahr abzuwenden und ein für  allemal die Bedrohung aus dem Osten zu zertrümmern.” Publikation von 2016 unter der Merkel-Gabriel-Regierung, selbst in den deutschen Supermärkten vertrieben, über den Aggressionskrieg der deutschen Machteliten gegen die Sowjetunion. 

“Ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Mauer sind die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland noch immer erstaunlich groß…Im Verhältnis zu Russland beispielsweise…Es ist eine Art Grundkonsens im Osten, für Putin und für Russland Sympathie aufzubringen.” (FAZ, Nov. 2014)

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Ausriß Wikipedia: “Hitler, der Befreier”, in ukrainischer Sprache. Deutsche Publikationen von 2016/2017 stellen den Aggressionskrieg Hitler-Deutschlands gegen die Sowjetunion als gerechten Krieg zur Befreiung der Völker der Sowjetunion vom bolschewistisch-stalinistischen Joch dar…

http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/12/merkelcducsu-kandidat-steinmeierspd-2017-zum-neuen-bundespraesidenten-deutschlands-gewaehlt/

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SPD-Steinmeier neben Swoboda-Chef Tjagnibok in Kiew. Ausriß.

Peter Scholl-Latour: “Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung. Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt. Ähnliches fand und findet ja bezüglich Syrien und anderen Krisenherden statt.”(Telepolis)

“Dr. Gregor Gysi – Frau Merkel, Sie reden da mit Faschisten in der Ukraine!..Swoboda hat engste Kontakte zur NPD und zu anderen Naziparteien in Europa…Mit diesen Swoboda-Leuten reden Sie – ich finde das einen Skandal”:https://www.youtube.com/watch?v=K7wL4vMKb4s

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“Ukrainische Nazi-Partei Swoboda, ein Video für Frank Walter Steinmeier.” Ausriß:https://www.youtube.com/watch?v=zhkIxwoNJOA

“Am 20. Februar ist der Berliner Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) mit dem ukrainischen Faschistenführer Oleh Tiahnybok in den Räumen der deutschen Botschaft in Kiew zusammengetroffen.”  http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58805

Bei Anne Will am 12.2. 2017 vorhersehbar ein Tabuthema…

DIE WELT: “Ohne ihn wäre der Janukowitsch-Sturz undenkbar gewesen: Oleg Tjagnibok, Kopf der Swoboda-Partei…

Prügel, Judenhass, Ausländerfeindlichkeit: Die Partei Swoboda ist in Kiews Übergangsregierung und gibt sich nur scheinbar pro-europäisch. Der Westen muss hinterfragen, mit wem er sich eingelassen hat.”

“Viele kennen mich aus den Jahren als Außenminister”. SPD-Steinmeier nach der Wahl zum deutschen Bundespräsidenten, 12.2. 2017.

”Steinmeier ist seriös und besonnen”. Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung.

“Das Vertrauen in die eigene Urteilskraft – das ist das stolze Privileg eines jeden Bürgers – und sie ist Voraussetzung für jede Demokratie.” Steinmeier, 12.2. 2017

Peter Scholl-Latour: “Die Tatsache, dass führende Politiker des Westens der Swoboda-Partei einen Heiligenschein ausstellten, obwohl die sich nachträglich auf jene ukrainischen Partisanentruppen beruft, die während des Zweiten Weltkrieges brutal gegen Russen, Polen und Juden vorgingen und nur gelegentlich gegen die deutsche Besatzung kämpften, zeigt, dass der westlichen Politik jegliches historische Gespür abhanden gekommen ist.”

Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag empfing am 29.5.2013 eine Delegation der Swoboda-Partei der Ukraine.

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Warum sich SPD-Steinmeier mit dem Swoboda-Chef trifft…Ausriß. “Die antisemitische Swoboda-Partei gewinnt immer mehr an Einfluß.” Jüdische Allgemeine

Jüdische Konföderation der Ukraine forderte westliche Länder vergeblich auf, sich von der antisemitischen Swoboda-Partei zu distanzieren, sich nicht mit deren Politikern an einen Tisch zu setzen. Vitali Klitschko arbeitet eng mit Swoboda-Partei zusammen…

”Leider ist im Moment auch die rechtsradikale, faschistische und antisemitische Swoboda-Partei ein Teil der Oppositionsbewegung in der Ukraine.” “Aufmarsch in Kiew. Die antisemitische Swoboda-Partei gewinnt immer mehr an Einfluss.” Jüdische Allgemeine.http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/16071

Am 15. Dezember 2013 traf Tjahnybok mit dem US-Politiker John McCain zusammen, der die Forderungen der Demonstranten unterstützt.[5] Wikipedia

“Ihre Vertreter äußern sich antisemitisch und nationalistisch: Trotzdem ist die Partei Swoboda fester Bestandteil der ukrainischen Opposition.” Süddeutsche Zeitung 2014.

Im Dezember 2012 wurden Swobodas Parteichef Tjahnybok und sein Stellvertreter Ihor Miroshnychenkovom Simon-Wiesenthal-Zentrum auf Platz 5 seiner „Top Ten Anti-Semitic/Anti-Israel Slurs“ gesetzt. Tjahnybok hatte behauptet, die Ukraine werde von einer russisch-jüdischen Mafia  regiert, und Miroshnychenko die Schauspielerin Mila Kunis mit dem antisemitischen Schimpfwort Schydowka  bezeichnet.[11][12]

Im selben Monat fand ein Besuch von Mandatsträgern der Swoboda bei der Fraktion der NPD im sächsischen Landtag statt.[13] Wikipedia

https://www.youtube.com/watch?v=-i4gvF15BRI

Wie reagierte Martin Schulz/SPD…: Im Juli 2013 unterzeichneten 30 israelische Knesset-Abgeordnete einen offenen Brief, der an den EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz (SPD) gerichtet war.[16] Darin warnten sie vor dem Antisemitismus und der Russenfeindlichkeit der Partei und kritisierten, dass die beiden größten Oppositionsparteien in der Ukraine mit ihr zusammenarbeiten.[16] Wikipedia

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Ausriß.

Der EU-Botschafter in der Ukraine, Jan Tombinski, bezeichnete Swoboda in einem Interview am 21. Dezember 2013 als „gleichwertigen Partner für Gespräche mit der EU“.

Im Mai 2013 stufte der Jüdische Weltkongress Swoboda als neonazistisch ein und forderte ein Verbot der Partei.[47][48]

Ausriß,  Swoboda-Führer Tjagnibok. 

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Simon-Wiesenthal-Zentrum prangert antisemitische Swoboda-Partei der Ukraine an, die unter den Regierungsgegnern von Kiew eine wichtige Rolle spielt.

Der Ausschnitt ist unter folgendem Link zu finden. Einen Bericht zu dieser Veranstaltung finden sie hier. Das Zitat stammt aus einer Rede von Oleh Tjahnibok aus dem Jahr 2004. Er sprach auf einer Gedenkveranstaltung für einen UPA-Kommandeur. Auf der Veranstaltung hatten sich sowohl Veteranen der Bandera-Partisanen sowie Zuschauer versammelt. Das Zitat im o.g. Ausschnitt lautet in ganzer Länge nach unserer Übersetzung wie folgt:

“Ihr seid ukrainische Nationalisten, ukrainische Patrioten! Ihr müsst die Helden werden, die heute die Erde unter unseren Füßen verteidigen! Sie hängten sich Gewehre um den Hals und gingen in die Wälder. Sie kämpften gegen Russen, gegen die Deutschen, gegen Judenschweine und sonstiges Gesindel, welches uns den ukrainischen Staat wegnehmen wollte! Man muss endlich die Ukraine den Ukrainern geben!”

Aus dem Kontext ist darum nach unserer Sicht folgerichtig, dass er die Bandera-Kämpfer und deren Taten als Vorbilder für alle heutigen ukrainischen Patrioten preist. Zur Einordnung sei noch gesagt: Im weiteren Verlauf spricht Tjahnibok auch von einer “moskowitisch-jüdischen Mafia”, die die Ukraine regiere. Diese Äußerung zog damals auch ein Strafverfahren nach sich. Dieses Verfahren blieb aber ohne Folgen. Und auf eine Entschuldigung für die unstrittig gebrauchte Formulierung, “Judenschweine und sonstiges Gesindel zu bekämpfen”, wartet die jüdische Gemeinde bis heute.

Vielen Dank für Ihre Hinweise!
Die Panorama-Redaktion

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Junge Welt, 2014
»Nicht faschistisch«
Wenn aus Neonazis »Rechtspopulisten« werden: Bundesregierung
verteidigt Zusammenarbeit mit ukrainischer Partei Swoboda gegen Kritik
aus der Linkspartei
Frank Brendle

Die Bundesregierung bekennt sich zu ihrer Zusammenarbeit mit dem
Anführer der faschistischen Swoboda-Partei in der Ukraine, obwohl sie
über dessen antisemitische und rassistische Statements bestens
informiert ist. Das bestätigte sie nun in einer Antwort auf eine
kleine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen.
Zugleich vermeidet sie es, Swoboda als rechtsextrem zu bezeichnen.

Dagdelen hatte in ihrer Anfrage diverse Äußerungen von Swoboda-Chef
Oleg Tjagnibok zusammengefaßt, darunter dessen Einschätzung, die
Ukraine werde von einer »Moskauer jüdischen Mafia« beherrscht. Auch
die Tatsache, daß Tjagnibok vor vier Jahren von einem Veteranenverband
der Waffen-SS-Division »Galizien« das »Goldene Kreuz für Verdienste um
die Ukraine« entgegengenommen hat, wurde von Dagdelen angesprochen.
Der Bundesregierung sind all diese Vorgänge bekannt, wie sie nun
mitteilte. Dennoch bekräftigt sie, daß Tjagnibok ein gleichrangiger
Gesprächspartner für sie sei: Er sei schließlich »gewählter
Fraktionsvorsitzender im ukrainischen Parlament« und gehöre damit zu
jenem Personenkreis, der zur »Lösung der derzeitigen Krise« beitragen
könne. In den Gesprächen betone sie stets, welche Verantwortung den
ukrainischen Parlamentsfraktionen für die »Einhaltung der
Menschenrechte und das Eintreten gegen Antisemitismus« zukomme, so die
Bundesregierung, die darauf hinweist, daß auch die anderen bisherigen
Oppositionsparteien »UDAR« um Witali Klitschko und »Batkiwschtschina«
um Julia Timoschenko stets eine regelmäßige enge Zusammenarbeit mit
Swoboda gepflegt hätten.

Die Bundesregierung legt bei ihren Darlegungen Wert darauf, Swoboda
nicht als rechtsextrem zu bezeichnen. In einer Aufzählung von
Organisationen der extremen Rechten nennt sie zwar unter anderem die
»Ukrainische Nationalversammlung/Ukrainische Selbstverteidigung«
(UNA/UNSO) sowie die Gruppen »Dreizack«, »Patriot der Ukraine« und
»Weißer Hammer« – der Name von Swoboda taucht aber nicht auf.

Die rhetorische Verharmlosung der Partei wurde bereits vorige Woche in
der Fragestunde des Bundestages deutlich, als der Staatsminister im
Auswärtigen Amt, Michael Roth, ausführte, daß es sich bei Swoboda »um
eine rechtspopulistische und nationalistische Partei handelt, aber um
keine faschistische«. Das ergebe sich aus den Erkenntnissen, die der
Bundesregierung zu Swoboda vorlägen.

Mehrere linke Abgeordnete trugen daraufhin dazu bei, diese
Erkenntnisse zu erweitern: Andrej Hunko wies darauf hin, daß
Swoboda-»Cheftheoretiker« Juri Michaltschischin etliche Schriften
deutscher Nazis, darunter Joseph Goebbels’ »Kleines ABC des
Nationalsozialisten«, übersetzt habe, weil er sie so aktuell finde.
Harald Petzold erinnerte an den Besuch einer Swoboda-Delegation bei
der sächsischen NPD-Landtagsfraktion im vergangenen Jahr, und Wolfgang
Gehrcke machte darauf aufmerksam, daß die »Denkfabrik« von Swoboda den
Namen »Joseph-Goebbels-Forschungszentrum für Politik« trage. »Ist das
faschistisch oder rechtspopulistisch?« schob Gehrcke nach und
forderte, die Bundesregierung müsse deutlich machen: »Man setzt sich
nicht mit Nazis zusammen an einen Tisch, man läßt sich nicht mit denen
fotografieren, sondern man wird international die Ächtung betreiben.«
Der Regierungsvertreter ging auf diese Details nicht weiter ein,
sondern wies darauf hin, es dürfte »nicht der Eindruck entstehen«, die
Maidan-Bewegung sei »in erster Linie von Faschisten und Antisemiten
unterwandert« worden. Sevim Dagdelen sagte gegenüber jW, die
Bundesregierung müsse sich den Vorwurf gefallen lassen, sie paktiere
bei ihrer Außenpolitik mit Faschisten. »Zusätzlich ist die
Verharmlosung der Swoboda auch ein schlimmes Zeichen in Richtung
Rußland. Man ist bereit, eine Eskalation gegen Rußland auch mit Leuten
ins Werk zu setzen, die sich auf die Tradition von SS-Verbrechern
berufen«, so Dagdelen.

NATO-Stellvertreterkrieg in der Ukraine – die Manipulations-und Propagandamethoden:

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/

Die Sozis und die Nazis:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/30/die-sozis-und-die-nazis-der-fall-karl-branner-in-kassel-warten-auf-positionierung-von-spd-kanzlerkandidat-martin-schulz-zu-umstrittenen-spd-ikonen-helmut-schmidt-und-willy-brandt/

Helmut Schmidt – tiefe Trauer um eine prägende Persönlichkeit

Erklärung von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch zum Tod von Altkanzler Helmut Schmidt am 10.11.2015(Was alles fehlt…)

10.11.2015

“Mit Helmut Schmidt verliert Deutschland einen Staatsmann, der die Politik der Bundesrepublik und die Sozialdemokratie in seinem langen Leben bedeutsam mitgeprägt hat. Nicht mit allen Entscheidungen waren wir einverstanden. Doch wir haben an Helmut Schmidt über Parteigrenzen hinweg geschätzt, dass er von ihm als richtig erkannte politische Projekte auch gegen innerparteiliche und gesellschaftliche Widerstände immer mit beeindruckendem persönlichen Einsatz und großer Beharrlichkeit vorangetrieben hat. Helmut Schmidt war Entspannungspolitiker, er setzte die neue Ostpolitik Willy Brandts fort, trotz des NATO-Doppelbeschlusses. Sein Ziel blieb es, eine dauerhafte Friedensordnung zwischen den Staaten auf unserem Kontinent herzustellen. Die SPD sollte sich diesem Erbe wieder zuwenden.

Helmut Schmidt war als Kanzler streitbar und blieb dieser Linie auch als Altkanzler treu. Auch nach Beendigung seiner Laufbahn als Politiker war seine Stimme als politischer Publizist weiterhin unüberhörbar. Zuletzt war sein Werben für einen politischen Ausgleich mit Russland im Kontext der Ukrainekrise von großer Bedeutung.

Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen und seinen Freundinnen und Freunden.”

2016/2017 werden in deutschen Publikationen militärische Aktivitäten als Heldentaten beschrieben, die ein Abschneiden von Nachschub für Leningrad, ein Aushungern der Stadt ermöglichten. Die Blockade, das Aushungern werden als militärische Notwendigkeit hingestellt.”gerechtfertigt”. Nazi-Offizier Helmut Schmidt erhielt vor Leningrad sogar das Eiserne Kreuz…

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Ausriß. Was Sahra Wagenknecht und ihrer Partei offenbar so gut an der SPD gefällt, die SPD in hohem Maße als Wunsch-Koalitionspartner geeignet erscheinen läßt… 

„Wer ist hier der Kriegstreiber?“ Wie Steinmeier EU-Kandidat Schulz die Show stiehlt. FOCUS 2014

NATO-Stellvertreterkrieg in der Ukraine 2015 – das Asow-Bataillon mit  Hakenkreuzfahne und Hitlergruß.

AsowBataillon

Ausriß. n-tv:”Die von  der rechten Partei Swoboda bekannte Wolfsangel schmückt die Flagge des Asow-Bataillons.” Die Svoboda-Partei und das Asow-Bataillon kooperieren sehr eng, nehmen gemeinsam an Kundgebungen, Demonstrationen teil, wie Fotos und Medienberichte zeigen.

 Poroschenkos und Timoschenkos willige Vollstrecker. Ukrainisches Asow-Bataillon posiert mit Hakenkreuzfahne, NATO-Fahne – vergebliches Warten auf Positionierung von Merkel/Steinmeier/Gauck, von CDU, SPD, Grünen. Der gleichgeschaltete deutsche Mainstream schweigt ohnehin zur nazistisch-antisemitischen Ausrichtung von Marionetten-Streitkräften. 

https://www.heise.de/tp/features/Von-der-rechtsextremen-Miliz-Asow-zum-Polizeichef-3368865.html

Steinmeier-Vorgänger Westerwelle:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/31/aus-brasilien-nichts-neues-ex-milliardaer-eike-batistadeutscher-pass-wegen-des-vorwurfs-der-aktiven-korruption-und-geldwaesche-2017-in-haft-batista-noch-unlaengst-umschwaermt-von-deutschem-mainst/

Samstag, 19. März 2011

Handelsblatt:

Kanzlerin Merkel will Libyen helfen
Die Lage in Libyen ist noch unübersichtlich. Kanzlerin Angela Merkel sieht für Deutschland eine ganz bestimmte Rolle beim Aufbau eines demokratischen Libyens. Die Kanzlerin nimmt am Treffen zu Libyen in Paris teil

Berlin Deutschland wird Libyen nach den Worten von Kanzlerin Angela Merkel am ehesten beim Aufbau einer Demokratie und der Infrastruktur helfen. „Libyen hat ja wegen seines Erdölreichtums kein Geldproblem“, sagte die CDU-Politikerin in einem Interview der „Berliner Morgenpost“ laut Vorabmeldung. Vor allem werde man sich nach den Erwartungen der Libyer selbst richten.

Als erstes bräuchten die Krankenhäuser Medikamente und die Menschen Wasser und Lebensmittel, sagte Merkel. Die Kanzlerin nimmt am Donnerstag an einer Konferenz zur Unterstützung Libyens in Paris teil. Dabei soll der Übergangsrat erläutern, was in Libyen gebraucht wird.

Erneut stärkte Merkel Außenminister Guido Westerwelle den Rücken. „Wir treffen außenpolitische Entscheidungen gemeinsam, und wir vertreten sie auch gemeinsam“, sagte Merkel. Sie arbeite mit Westerwelle seit dem Bestehen der Koalition vertrauensvoll zusammen. Westerwelle geriet in die Kritik, weil er erst auf Druck von FDP-Chef Philipp Rösler die monatelangen Bombardierungen der Nato in Libyen würdigte. Zuvor hatte er den Einmarsch der Rebellen in Tripolis maßgeblich als Erfolg der deutschen Sanktionspolitik verbucht. Rösler hingegen sprach den Verbündeten Dank aus und düpierte so Westerwelle. Deutschland beteiligte sich wie die meisten Nato-Mitglieder nicht direkt an dem Militäreinsatz…

Völkerrechtsexperte Reinhard Merkel und die Aggression gegen Libyen:http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/24/gaddafis-tod-es-war-kaltblutiger-mord-brasiliens-befreiungstheologerischer-padre-haroldo-coelho-in-fortalezaceara-im-website-interview-solche-rasch-wachsenden-elendsviertel-wie-in-fortalez/

Die Kirche im größten katholischen Land der Erde positionierte sich völlig anders als die Staats-und Regierungskirchen in Deutschland – Beispiel Libyen:

Gaddafis Tod – “es war kaltblütiger Mord” – Brasiliens befreiungstheologischer Padre Haroldo Coelho in Fortaleza/Ceará im Website-Interview 2011. “Solche rasch wachsenden Elendsviertel wie in Fortaleza, so ein schlechtes Bildungssystem wie in Brasilien – sowas gab es unter Gaddafi in Libyen nicht. Gaddafi starb als Märtyrer.” Fortaleza – Stadt von Dom Helder Camara und Franziskaner-Kardinal Aloisio Lorscheider. **

Wegen seiner vom banalen Mainstream abweichenden Position ist der befreiungstheologische Padre Haroldo Coelho aus der Erzdiözese Fortaleza derzeit Hit im brasilianischen Internet. Sein “Pech” – er war lange vor der Intervention in Libyen, im Gegensatz zu Schwätzern, Mainstream-Nachbetern.Im gesteuerten europäischen Mainstream haben Coelho und alle anderen Libyen-“Abweichler” des größten katholischen Landes natürlich keinerlei Chance.

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/12/befreiungstheologe-frei-betto-zwischen-1898-und-1994-haben-die-usa-48-lateinamerikanische-regierungen-gesturzt-unter-ihnen-die-von-joao-goulart-1964-in-brasilien/

Priester Haroldo Coelho, der engen Kontakt zu dem deutschstämmigen befreiungstheologischen Kardinal Aloisio Lorscheider, Erzbischof von Fortaleza, hatte, erklärte sich “empört über die Ermordung Gaddafis. Jetzt wollen NATO und UNO der Welt ihre Version über Libyen und Gaddafi überstülpen – ich habe indessen 2010 während meiner Studienreise die ganz andere Realität des Landes gesehen und gefühlt. Wer die Lage verstehen will, muß sich intensiv mit der Geschichte Libyens nach dem Zweiten Weltkrieg befassen, als westliche Länder wie die USA, Frankreich und Großbritannien ausgerechnet diese Marionette König Idris installierten, der als ersten Schritt denen die Ölerkundung übergab. Als dann per Revolution der König gestürzt, die ausländischen Militärs verjagt wurden, gelangte der Ölreichtum in die Hände der Libyer – was die westlichen Länder  Gaddafi und den anderen Offizieren der Militärschule nie verziehen haben.”

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/24/libyen-intervention-und-mord-an-gaddafi-brasiliens-qualitatszeitungen-vergleichen-mit-der-ermordung-des-kongo-staatschefs-patrice-lumumba/

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“Gaddafi war kein Diktator, ohne die Komitees der Bevölkerung lief nichts, nur mit deren Unterstützung waren Veränderungen möglich – und das war direkte Demokratie. Ich habe mir diese Komitees genau angesehen, war auf deren Treffen, Versammlungen. Wenn man wie ich aus einem Land mit westlich geprägter Demokratie, mit solchen Abgeordneten, solchen Senatoren in ein so völlig anders strukturiertes Land wie Libyen kommt, ist mir dann völlig unverständlich, wie man Gaddafi einen Diktator nennen kann. Der katholische Bischof Martinelli in Tripolis hat Gaddafi verteidigt. Im Unterschied zu anderen islamischen Ländern fiel die religiöse Freiheit ins Auge. Andere Religionen, wie die katholische, hatten alle Freiheiten. Ich trauere jetzt um Gaddafi, bin empört über die Art und Weise, wie sie ihn umbrachten, Menschenwürde zerschmetterten. Diese Scheinheiligkeit der UNO, die jetzt eine Untersuchung der Todesumstände von Gaddafi will – es war kaltblütiger Mord. Und ich bin empört darüber, wie ein unabhängiges Land überfallen wurde, für das ich Sympathie und Solidarität empfand. Libyen hatte die besten Sozialdaten Afrikas, war viel moderner als Brasilien. Daher mußte das dortige System vernichtet werden. Beteiligung der Bevölkerung an der Wirtschaft, an wirtschaftlichen Entscheidungen – nein, das ging nicht”, so Padre Coelho ironisch. “Als vor zwei Jahren die Regierung und Gaddafi bestimmte ökonomische Reformen planten, kamen diese wegen der Komitees nicht durch, die dagegen waren, den Moment nicht für günstig hielten. Solche rasch wachsenden Elendsviertel wie in Fortaleza, so ein schlechtes Bildungswesen wie in Brasilien – sowas gab es unter Gaddafi in Libyen nicht.Welchen Anteil erhalten denn hier die Leute vom Ölreichtum? Keinen.”

“Ausgedachte Wirklichkeiten: Die Distanz des politischen Journalismus zur tatsächlichen Politik war nie zuvor so groß wie heute.” Frankfurter Allgemeine Zeitung 2013 

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Immer mehr festangestellte und freie Medienmitarbeiter in einer mißlichen Situation, keineswegs zu beneiden. Einstiger “Traumberuf” Journalist heute zu Ekel-Job verkommen – Ausnahmen bestätigen die Regel. 

Kriminalisierungstaktik scheint zu funktionieren:

Die Kriminalisierung von Systemkritikern, Andersdenkenden, deren Parteien und Organisationen in Deutschland 2015:”…man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des “Packs” durch eine konsequente Kriminalisierung setzen, eine Strategie, die zumindest die AfD und die Pegida von ihren autoritären Mitläufermassen trennen würde. These: Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren.” SWR, November 2015.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Mielke

“…ehemaliger Mitarbeiter der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz in Mainz unter den Ministerpräsidenten Rudolf Scharping und Kurt Beck.”

Rudolf Scharping/SPD:

Kosovo-Konflikt[Bearbeiten]

Der Angriff auf die Bundesrepublik Jugoslawien im Kosovo-Krieg stieß in Teilen der Bevölkerung auf Kritik, nicht nur weil die Übereinstimmung mit dem Grundgesetz und dem Völkerrechtumstritten war. Scharping rechtfertigte den Krieg wiederholt[4] mit der angeblichen Existenz eines serbischen Plans zur militärischen Vertreibung der Albaner aus dem Kosovo, des so genannten Hufeisenplans, und bevorstehenden Greueltaten. Mittlerweile gilt als wahrscheinlich, dass dieser Plan nicht existierte, sondern eine gezielte Desinformation eines Geheimdiensteswar.[5]

Nach General Heinz Loquai waren zu Kriegsbeginn wichtige Berichte zurückgehalten worden und dadurch selbst das bundesdeutsche Parlament nicht hinreichend über die tatsächliche Lage im Kosovo informiert gewesen. Zu Scharpings Verwendung des Hufeisenplans zur Rechtfertigung humanitärer Einsätze der Bundeswehr äußerte Loquai: „Ich kann nur sagen, dass der Verteidigungsminister bei dem, was er über den Hufeisenplan sagt, nicht die Wahrheit sagt.“

Entlassung[Bearbeiten]

Im Juli 2002 wurde Scharping von Bundeskanzler Schröder entlassen. Als Gründe für die Entlassung kurz vor derBundestagswahl 2002 gelten die Mallorca-Affäre, die Hunzinger-Affäre und der Verlust von Ansehen und Respekt in der Bundeswehr. So ließ er sich unter anderem für die Zeitschrift Bunte mit seiner Lebensgefährtin Kristina Gräfin Pilati-Borggreve im Swimming-Pool auf Mallorca fotografieren, während gleichzeitig die Bundeswehr unmittelbar vor einem Einsatz in Mazedonien stand; zudem wurde sein PR-Berater Moritz Hunzinger verdächtigt, Politiker bestochen zu haben. Eine der Affären hatte sich schon Anfang September 2001 zugespitzt und Scharping in die Kritik gebracht.[6] Wiki

Kurt Beck/SPD:

Seit Juni 2013 ist er Berater des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim.

Zurzeit ist er Vorsitzender der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung, deren Vorsitz er nach dem Tode Peter Strucks übernahm. Wikipedia

 

Interview mit Mainzer Politikwissenschaftler Mielke -“Jetzige Pegida-AfD zu sehr ‘Pack’-Partei”

…Pegida ist eine typisch ostdeutsche Mixtur aus autoritär geprägten Gruppen mit einer völkisch-nationalen Orientierung und einem tief sitzenden anti-libertären Misstrauen. Natürlich gibt es entsprechende Gruppen auch im Westen, aber hier sind sie kulturell eher marginalisiert, was auch nach über einem halben Jahrhundert Abstand von der autoritären Phase deutscher Staatlichkeit nicht überrascht. Dieser klar ostdeutsche Schwerpunkt wird jedoch immer aus Gründen der gesamtdeutschen Correctness unterschlagen: Pegida ist “Pack”, aber im Wesentlichen ostdeutsches “Pack”.

Sollte der Staat, Polizei und Justiz stärker repressiv gegen Rechtspopulisten und ihr Umfeld vorgehen? 

Hier plädiere ich für ein sehr drastisches Vorgehen gegen die Anhänger der Rechten, ganz so wie man es mit Herzensfreude seinerzeit gegen die Friedensbewegung oder bei Stuttgart 21 praktiziert hat. Vor allem im Osten darf sich nicht die Lesart “Die wollen doch bloß spielen” gewohnheitsrechtlich einbürgern. Im Gegenteil, man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des “Packs” durch eine konsequente Kriminalisierung setzen, eine Strategie, die zumindest die AfD und die Pegida von ihren autoritären Mitläufermassen trennen würde. These: Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren… Zitat SWR

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/11/die-kriminalisierung-von-systemkritikern-andersdenkenden-deren-parteien-und-organisationen-in-deutschland-2015-man-sollte-auf-eine-konsequente-einschuechterung-des-packs-durch-eine-konseque/

Die deutsche Rollenspieler-und Ersatzbefriedigungsgesellschaft:

“Identitätsmanagement – das neoliberale Selbst.” Frankfurter Allgemeine Zeitung. ” Längst herrscht der Zwang, Körper und Seele entsprechend den Anforderungen des Marktes zu gestalten.” Demokratiebegriff heute. Mit welchen extrem artifiziellen Figuren man heute im Berufsleben zwangsläufig konfrontiert ist(In Politik und Journaille besonders abstoßend) . **

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/identitaetsmanagement-das-neoliberale-selbst-12574151.html

 Die Zersplitterung des neoliberalen Selbst beginnt in dem Moment, da eine handelnde Person erkennt, dass sie nicht bloß Studentin oder Angestellte ist – sondern zugleich ein Produkt, das verkauft werden muss; eine wandelnde Reklame; ein Verwalter des eigenen Lebenslaufs; und der Entrepreneur der eigenen Möglichkeiten. Er oder sie muss damit zurechtkommen, gleichzeitig Subjekt, Objekt und Zuschauer zu sein. Sie ist gleichzeitig das Geschäft, der Rohstoff, das Produkt und der Kunde des eigenen Lebens. Sie ist ein Haufen von Werten, die investiert, betreut, verwaltet und entwickelt werden wollen; sie ist zugleich aber auch eine Ansammlung von Risiken, die ausgelagert und minimiert werden müssen und gegen die man wetten kann. Sie ist beides, der Star und das entzückte Publikum der eigenen Vorstellung. Es geht hier nicht um Masken, die man mühelos ausprobieren könnte. Es geht um Rollen, die ständig verstärkt und reglementiert werden müssen. Foucault hat darauf hingewiesen, dass das neoliberale Selbst die Grenze zwischen Produktion und Konsum verwischt. Weiterhin gibt es keine vorgegebenen Hierarchien und festen Handlungsmuster, es gibt für jeden nur ein ständig wechselndes Rollenverzeichnis, das sich nach den Erfordernissen des Moments richtet. Den größtmöglichen Nutzen erwirtschaftet die handelnde Person, wenn sie sich als in jeder denkbaren Hinsicht absolut flexibel zeigt.(FAZ)

“Der Weg in den Holocaust”. DIE ZEIT unterschlägt in ihrer Publikation von 2017 just die Rolle des langjährigen Mitherausgebers, der SPD-Ikone Helmut Schmidt…Kein einziges Kapitel ist Schmidt als Nazi-Offizier an Tatorten der Sowjetunion gewidmet. **

Die Sozis und die Nazis:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/30/die-sozis-und-die-nazis-der-fall-karl-branner-in-kassel-warten-auf-positionierung-von-spd-kanzlerkandidat-martin-schulz-zu-umstrittenen-spd-ikonen-helmut-schmidt-und-willy-brandt/

“…Menachem Begin, Israels Ministerpräsidenten. Im Mai 1981 bezeichnete er Schmidts Anwesenheit im Volksgerichtshof als Beleg für dessen NS-Gesinnung, ja für dessen Mitschuld an den NS-Verbrechen…Trotz des jüdischen Großvaters und etwaiger Gefährdungen seiner selbst hat das Schicksal der Juden im „Dritten Reich“ den späteren Kanzler kaum berührt. Pamperriens Beweise sind (leider) eindeutig.” FAZ
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 HolocaustDIEZEITHelmutSchmidt17
Kein Kapitel, nicht einmal ein Hinweis auf die Rolle von SPD-Ikone Helmut Schmidt, langjähriger ZEIT-Mitherausgeber,Nazi-Offizier an der Ostfront…
“…Seit Ende 1941 war durch Briefe und Erzählungen aus dem Ostfeldzug allgemein bekannt, dass ein mörderischer Krieg auch gegen die Juden tobte…Das offene Geheimnis…Nicht verborgen halten ließ sich auch das Wüten der Einsatzgruppen in Polen und vor allem in der Sowjetunion. Wie die Abhörprotokolle deutscher Kriegsgefangener belegen, waren die Kenntnisse über die Massaker an jüdischen Männern, Frauen und Kindern unter Angehörigen der Wehrmacht weit verbreitet…Zum erstenmal richtete sich ein militärischer Feldzug damit ausdrücklich auch gegen Juden.Krieg und Rassenkampf waren eins geworden…Dem Terror fielen nur ausnahmsweise Frauen und Kinder zum Opfer. Dieses letzte Tabu brachen Brigaden der Waffen-SS…In vorsätzlich ausgehungerten Städten wie Leningrad oder Charkow starben Hunderttausende…” 
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“Von den Nazi-Verbrechen hat Helmut Schmidt nach eigener Aussage erst nach Kriegsende erfahren…In den fünf Monaten vom September 1941 bis Januar 1942 kam der Offizier Schmidt mit seiner Panzerdivision bis an den Stadtrand von Leningrad – doch kein Wort in seinen Aufzeichnungen über das Schicksal der eingekesselten Stadt, auch von den Kriegsverbrechen der Heeresgruppe Mitte will er nichts bemerkt haben.” Deutschlandradio Kultur 2015
SchmidtKriegsverbrechenPamperrien1
Ausriß.

http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/19/braune-brd-beispiel-schleswig-holstein-die-braunen-jahrzehnte-im-kieler-landeshaus-wer-ungezaehlte-nachfolger-nach-seinem-bilde-formte-heute-mit-progressivem-maentelchen-in-allen-ebenen-der/

Die SPD-Ikone Helmut Schmidt, die Opfer des Faschismus…

Deutschlandradio Kultur – Helmut Schmidt im Angriffskrieg gegen Bewohner eines anderen Landes, Kriegsverbrechen gegen Frauen und Kinder:

 “Meyer: Herr Orlac, was ist denn Ihr Eindruck, wie sehr beschäftigt das Helmut Schmidt, dass er da als Batteriechef der Wehrmacht im Krieg getötet hat, auch die Frauen und Kinder in den Dörfern, die er beschossen hat?”

Bodo Ramelow und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/

“Die haben ja auch Dreck am Stecken”:http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27695

EditionOstKriegsverbrecherBuch

“Ermittlungs-und Gerichtsverfahren in der DDR gegen Nazi-und Kriegsverbrecher”. edition ost, 2016, 463 Seiten.

Kontrollmethoden im “Bündnis”, Beeinflussung der deutschen Politik. Wie war es bei Willy Brandt:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/08/08/willy-brandtspd-und-die-getarnten-spenden-der-usa-regierung-die-fernsteuerung-waere-die-zahlung-bekannt-geworden-haette-sie-die-karriere-des-spaeteren-spd-vorsitzenden-und-bundeskanzlers-wohl-f/

Dieser Beitrag wurde am Montag, 13. Februar 2017 um 11:39 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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