Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Staatsmedien-Tagesschau meldet die Tat von Kronshagen in der 20-Uhr-Hauptsendung des 7.12. 2016 vorhersehbar nicht…”Erst im Mai hatte das Landgericht Lüneburg einen 36 Jahre alten Jesiden zu lebenslänglich verurteilt, weil er im November 2014 seine Frau mit Benzin übergossen und angezündet hatte.” JF. “Laut Staatsanwaltschaft wollte sich der Jeside eine zweite Frau aus dem Irak holen, damit sei die Ehefrau nicht einverstanden gewesen.”LNOnline. Warten auf Positionierung von Merkel, Gabriel, Gauck, Steinmeier…

Afrikaner tötet in Kronshagen afrikanische Ehefrau mit Benzin und Brandbeschleuniger:

http://www.hart-brasilientexte.de/2016/12/07/afrikaner-toetet-in-kronshagensh-afrikanische-ehefrau-mit-benzin-und-brandbeschleuniger-taten-dieser-art-werden-aus-afrika-regelmaessig-gemeldet-afrikanische-medien-veroeffentlichen-viele-fotos-vo/

Die Ehrenmord-Statistik:

http://www.ehrenmord.de/

Langjährige “Integration” und Resultate: “Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Mann (41), der vor rund 20 Jahren aus Afrika nach Deutschland kam und einen unbefristeten Aufenthaltstitel hat.” BILD

“Erst im Mai hatte das Landgericht Lüneburg einen 36 Jahre alten Jesiden zu lebenslänglich verurteilt, weil er im November 2014 seine Frau mit Benzin übergossen und angezündet hatte.” JF

“Laut Staatsanwaltschaft wollte sich der Jeside eine zweite Frau aus dem Irak holen, damit sei die Ehefrau nicht einverstanden gewesen.”LNOnline

Celle/Lüneburg – Es ist ein unvorstellbar grausames Verbrechen! Eine fünffache Mutter (†43) wurde mit Benzin übergossen und verbrannte in ihrem Wohnzimmer in Bergen bei lebendigem Leib.

Wegen Mordes angeklagt: Ehemann Sadun B. (36)! Das Landgericht Lüneburg verurteilte ihn für das brutale Verbrechen zu lebenslanger Haft. BILD

“Die zerstückelten Leichen von Leipzig”:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/08/03/die-zerstueckelten-leichen-von-leipzig-2016-saechsische-landesregierung-setzt-2016-weiter-auf-von-ihr-neu-definierte-kulturbereicherung/

Von schwedischen Machteliten lernen:

“Flüchtlingskriminalität in Schweden/DLF

Die Medien schweigen

In Deutschland wird das Herkunftsland eines Tatverdächtigen nicht in den Medien genannt – wenn es nicht notwendig ist. Schweden geht einen Schritt weiter: Die Polizei darf keine Kriminalfälle nennen, bei denen Flüchtlinge beteiligt sind.”

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Ausriß, fehlende Nennung der Nationalität des Täters: Deutsche Zuschauer des Staatsfernsehens sollen nicht erfahren, daß der “Mann” ein polizeibekannter Syrer ist(?)

“Am 3. Oktober haben wir den 25. Jahrestag der Wiedervereinigung Deutschlands gefeiert. Ist es nicht großartig, wo wir heute, 25 Jahre später, stehen?” Merkel-Neujahrsansprache 2015, ausgestrahlt kurz vor neuen bundesweiten Islamisierungserfolgen der Silvesternacht(Sexmob-Verbrechen von Köln).

Große Erfolge der Merkel-Gabriel-Regierung bei deutlicher Veränderung des soziokulturellen Niveaus in Deutschland:http://www.tagesspiegel.de/wissen/aggressionen-in-berliner-rettungsstelle-poebeleien-durch-patienten-und-angehoerige-im-wortlaut/14947350-2.html

Aggressionen in Berliner Rettungsstelle“Ich stech dich ab!”/Tagesspiegel 2016 zur neudefinierten Kulturbereicherung in der deutschen Hauptstadt Berlin. Nicht nur Mitglieder von Islamisierungsparteien sind begeistert über derartige Resultate offizieller Politik.
MICHAEL DE RIDDER

In seiner Zeit als Chefarzt am Urban-Klinikum vor mehreren Jahren hat unser Autor beispielhaft über einen Zeitraum von 14 Tagen Pöbeleien gesammelt, die das Krankenhauspersonal über sich ergehen lassen musste. Wir gaben sie hier wieder.

„Bist du überhaupt ’ne Krankenschwester, du alte Fotze?“

Antwort eines jungen türkischen Mannes, der nach 40-minütiger Wartezeit zum zweiten Mal von der Aufnahmeschwester darauf hingewiesen wird, dass die Behandlung seiner Mutter noch nicht abgeschlossen ist.

„Du hast mir gar nichts zu sagen, du Wichser, verpiss dich und tu Deine Arbeit, ich bezahl dich!“ (gemeint: durch seine Krankenkassenbeiträge)

Kosovarischer Migrant mittleren Alters zum Rettungsstellenleiter, der ihn darauf hingewiesen hatte, dass der Tragenstauraum kein Aufenthaltsraum für Patienten sei und ihn in die Patienten-Wartezone begleiten wollte.

„Du fette Boulette! Halts Maul! Halt die Fresse! Fick dich!“

Junger Mann im Wartebereich zu einer Schwester. Er wollte unbedingt zu seinem Freund, der in einem Behandlungsraum der Rettungsstelle wegen einer Schnittverletzung behandelt wurde. Das wurde ihm verwehrt, weil die Behandlungsräume übervoll waren.

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Ausriß: “Die Zahl der Gefährder ist so hoch wie nie zuvor” Innenminister DeMaiziere, CDU. Wer die Zahl der “Gefährder” weiter zügig erhöht, anstatt sie zu verringern, ist jedermann bekannt. 

Merkel-Kandidatur 2017:

http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/21/angela-merkel-was-auftraggebenden-machteliten-westdeutschlands-sowie-der-nato-an-ihr-gefaellt/

SPD-Steinmeier:

http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/22/frank-walter-steinmeier-2016-cdu-spd-kandidat-fuer-das-amt-des-bundespraesidenten-von-deutschland-merkel-wollte-ausgerechnet-marianne-birthler/

Fotoserie über Brasiliens Realitäten: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

“Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.” Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid bereits 1991 in DIE ZEIT. Welche deutschen Islamisierungsparteien die multikulturelle Gesellschaft wollen… **

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Daniel Cohn-Bendit/Grüne – von Maybrit Illner auf das Zitat angesprochen? Ausriß.

Gauland: Tendenziöse Berichterstattung verdient keinen Rundfunkbeitrag

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Berlin, 6. Dezember 2016. Zum Eklat um die Nicht-Berichterstattung der Tagesschau im Fall der ermordeten Studentin Maria L. erklärt der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland:

„Die Nicht-Berichterstattung der Tagesschau im Fall der ermordeten Studentin in Freiburg ist schon für sich genommen skandalös. Die fadenscheinige Begründung durch ARD-Aktuell-Chef Gniffke hat dem ganzen dann aber noch die Krone aufgesetzt. Er erklärt in unsäglicher Weise die abscheuliche Tat zur Bagatelle.

Das wohlwollenste, was man ihm unterstellen kann, ist völlige Inkompetenz bei der Bewertung von Nachrichten. Dann hat er seinen Beruf verfehlt und es fragt sich, wie er zu seiner Position gekommen ist. Geht man davon aus, dass er etwas von seinem Beruf versteht, muss davon ausgegangen werden, dass die menschenverachtende Relativierung des Mordfalls geschieht, um wiedermal die Herkunft des mutmaßlichen Täters zu verschweigen.

Schon nach den Ereignissen der letzten Silvesternacht, hatten die Verantwortlichen bei den öffentlich-rechtlichen Medien mit ähnlichen Argumenten versucht ihr Totschweigen der Vorfälle in Köln, Stuttgart, Hamburg und weiteren Städten zu rechtfertigen.

Wer so seine Berichterstattung derart manipulativ gestaltet, hat keinen Anspruch auf Gebührenfinanzierung. Denn so kommt die Tagesschau ihrem Informationsauftrag nicht nach.

Die AfD-Landtagsfraktionen fordern auch vor diesem Hintergrund die Abschaffung des Rundfunkbeitrags. Tendenziöse Berichterstattung ist schlimm genug. Schlimmer ist allerdings noch, dass die Allgemeinheit dafür zwangsweise aufkommen muss.“

Landtagswahlen 2016, Köln-Horror und Islamisierungsparteien: “Die Polizei warnte schon am 29.12. vor Silvester-Mob.” Bildzeitung. Deutsche Islamierungsautoritäten wollten offenbar den Kölner Islamisierungserfolg um jeden Preis, verhinderten polizeiliches Vorgehen gemäß Gesetz und Verfassung. “EXPRESS enthüllt geheimen Befehl. So präzise warnte die Kölner Polizei vor Silvester”. Kölner Express. “… als „maßgebliche“ Tätergruppe wurden sogar explizit nordafrikanische Intensivtäter (Polizeisprache „NAFRI“) ausgemacht.” Deutsche Frauen sollten in die Islamisierungsfalle laufen, wie die Faktenlage zeigt. **

KölnHorrorWarnung2016

Ausriß – Landtagswahlen, Islamisierungsparteien und Köln-Horror.

http://www.hart-brasilientexte.de/2016/01/04/gewerkschaft-der-polizei-geschockt-ueber-angriffe-auf-frauen-in-koeln-faz-2016-merkel-gabriel-steinmeier-die-islamisierungsparteien-schweigen-weiter-zu-den-fremdenfeindlichen-rassistischen-ue/

Kölner Express – deutsche Autoritäten in Berlin und NRW wußten offenbar genau, wie die Islamisierungsaktion in Köln und anderen deutschen Städten ablaufen sollte:

„Tumultdelike“ und „massenhafter Diebstahl“

„Tumultdeltikte“, massenhafter Diebstahl, Raub, „Täterklientel Nafri“, „günstige Tatgelegenheitsstrukturen“ gezieltes Beschießen mit Feuerwerkskörpern – es ist, als hätte die Polizei bereits zwei Tage vorher geahnt, was passieren könnte  – und dabei schon von vornherein zum Scheitern verurteilt war. 

Die Frage, warum das Land der Kölner Behörde Mitte Dezember weniger Bereitschaftspolizisten als angefordert (2 Züge statt einer gesamten Hundertschaft mit 123 Kräften)  zugestanden hat, keimt neu auf. 

Denn: Am 29. Dezember warnte jedenfalls die Führung ihre Einsatzkräfte, ziemlich genau vor Taten und Tätern, die zwei Tage später schreckliche Realität werden sollten.

Schon vorher gewarnt gewesen   

Unter dem Titel „besondere Lage“ kündigte Peter Römers, Chef der Polizeiinspektion 1 (Innenstadt), im Silvester-Befehl an: „Die allgemeine Sicherheitslage nach den jüngsten Anschlägen wird als bekannt vorausgesetzt. Gerade in Bezug auf diese Lage in Verbindung mit einem massiven und häufig rücksichtslosen Einsatz von Pyrotechnik und Feuerwerkskörpern (gezieltes „beschießen“ von Personen, auch Einsatzkräften) und den daraus resultierenden Gefahren (Panikreaktionen u.ä.) ist eine deutlich sichtbare polizeiliche Präsenz im gesamten Einsatzraum erforderlich. Insbesondere der flächendeckenden Ansprechbarkeit für hilfesuchende Bürger kommt wegen der allgemein herrschenden Verunsicherung eine hohe Bedeutung zu.“ 

Das Pyro-Chaos – genau damit begann es am frühen Silvesterabend auf dem Bahnhofsvorplatz! 

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Was derzeit deutschen Touristen in Kuba auffällt: Viel weniger Polizeipräsenz als in Deutschland, doch um ein Vielfaches mehr öffentliche Sicherheit als zuhause…

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Polizei in Kuba – keine Pappkameraden wie vielerorts in Deutschland…

Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 07. Dezember 2016 um 20:20 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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