<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Wattenrat</title>
	<atom:link href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/wattenrat/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hart-brasilientexte.de</link>
	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Feb 2023 11:57:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.1.42</generator>
	<item>
		<title>Reiner Schopf, Naturschutzexperte, über Alibi-Naturschutz und dessen Finanzierung in Deutschland. Heikles Thema Ökofilz. Dr. Michael Stubbe, Uni Halle.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/27/reiner-schopf-naturschutzexperte-uber-alibi-naturschutz-und-dessen-finanzierung-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/27/reiner-schopf-naturschutzexperte-uber-alibi-naturschutz-und-dessen-finanzierung-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 10:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alibi-Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Wattenrat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/27/reiner-schopf-naturschutzexperte-uber-alibi-naturschutz-und-dessen-finanzierung-in-deutschland/</guid>
		<description><![CDATA[ http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181 Pressedienst des Wattenrates Ost-Friesland Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Â Â Â Â  Anmerkung: Reiner Schopf war mehr als dreißig Jahre lang Â Â Â Â  Inselvogt der sonst unbewohnten Vogelinsel Memmert bei Juist und Â Â Â Â  und ist ein sehr guter Kenner der Naturschutzwirklichkeit an der Â Â Â Â  ostfriesischen Küste. Er arbeitet auch noch nach seiner Â Â Â Â  Pensionierung beim Wattenrat Ost-Friesland mit. Â Â Â Â  MK [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181">http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181</a></p>
<p>Pressedienst des Wattenrates Ost-Friesland<br />
Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++<br />
Â Â Â Â  Anmerkung: Reiner Schopf war mehr als dreißig Jahre lang<br />
Â Â Â Â  Inselvogt der sonst unbewohnten Vogelinsel Memmert bei Juist und<br />
Â Â Â Â  und ist ein sehr guter Kenner der Naturschutzwirklichkeit an der<br />
Â Â Â Â  ostfriesischen Küste. Er arbeitet auch noch nach seiner<br />
Â Â Â Â  Pensionierung beim Wattenrat Ost-Friesland mit.</p>
<p><span id="more-1701"></span></p>
<p>Â Â Â Â  MK</p>
<p>Â Â Â Â  Link über die Tätigkeiten der &#8222;Deutschen Umwelthilfe&#8220; (DUH) unter<br />
Â Â Â Â Â  <a href="http://www.projektwerkstatt.de/oekofilz/5_2wirtschaft.pdf">http://www.projektwerkstatt.de/oekofilz/5_2wirtschaft.pdf</a></p>
<p>Â Â Â Â  &#8212;&#8211;</p>
<p>Leserbrief: taz-Nord, 27. Januar 2009</p>
<p>Wut und Enttäuschung</p>
<p>betr.: &#8222;Naturschutzstau an der Ems&#8220;, taz nord vom 17. 1. 2009</p>
<p>WWF und BUND handeln nach Brechts Motto: &#8222;Erst kommt das Fressen, dann<br />
kommt die Moral.&#8220; Opportunismus, Kompromisslosigkeit und<br />
Nachgiebigkeit stechen seit langem in diesen Organisationen hervor.<br />
Der WWF ist eine Stiftung, deren Geld vorwiegend direkt von der<br />
Industrie und der Wirtschaft kommt. Der BUND macht&#8217;s eleganter, er hat<br />
die Deutsche Umweltstiftung [muss heißen: Deutsche Umwelthilfe, DUH,<br />
MK] gegründet. Dort können Konzerne und Co. einzahlen und das Geld<br />
wird an die Verbände weiter gegeben. So was nennt man Geldwäsche.<br />
Nachdem das Land die Verbändeförderung eingestellt hat, kommen die<br />
Mittel für einzelne Projekte hauptsächlich aus dem staatlichen<br />
Bingo-Lotto. Jeder kann sich ausrechnen, nach welchen Kriterien diese<br />
Gelder verteilt werden. Ein offensives Engagement für<br />
Naturschutzbelange ist bei diesen finanziellen Abhängigkeiten sehr<br />
unwahrscheinlich.</p>
<p>WWF und BUND haben oft bewiesen, dass sich ihr Engagement in engen<br />
Grenzen hält. Mit dem Vorschlag, Ostfriesland mit einem Meyer-Kanal zu<br />
beglücken, haben sich die beiden Organisationen erneut<br />
disqualifiziert. Vielleicht sollten sie mal die drei berühmten Affen<br />
Nichts-Sehen, Nichts-Hören, Nichts-Sagen im Logo führen.</p>
<p>Kein Wunder, dass die Vertreter der regionalen Wirtschaft in<br />
Goldgräberstimmung sind, wäre doch mit einem Schlag der Widerstand von<br />
Seiten der Naturschützer vom Tisch und die Finanzierung gesichert. Die<br />
Zeche müssen Natur und Steuerzahler zahlen. Den Funktionären beim WWF<br />
und beim BUND ist das Schicksal der Landschaften und der Tiere egal.<br />
REINER SCHOPF, Jakobsdorf</p>
<p>___________________________________________________</p>
<p>Â Â Â  Übermittelt vom WattenratÂ® Ost-Friesland<br />
Â Â Â Â Â  Büro und Koordination: Manfred Knake<br />
Â Â Â Â Â  D-26427 Esens-Holtgast/Ostfriesland<br />
Â Â Â Â Â  Tel: +49 (0)4971 947265<br />
Â Â Â Â Â  Fax: +49 (0)3212-1003511<br />
Â Â Â Â Â  <a href="mailto:Post@Wattenpresse.de">mailto:Post@Wattenpresse.de</a><br />
Â Â Â Â Â  <a href="http://www.wattenrat.de/">www.Wattenrat.de</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/stubbemichael1.jpg" alt="stubbemichael1.jpg" /></p>
<p><strong>Â Â Â Â Â Dr. Michael Stubbe, international bekannter Greifvogelexperte, Universität Halle: &#8222;Im Naturschutz brachte die Wende einen Rückfall in die Steinzeit.&#8220;</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/27/reiner-schopf-naturschutzexperte-uber-alibi-naturschutz-und-dessen-finanzierung-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Offizielle deutsche Umweltpolitik und Artenrückgang &#8211; die Position des Wattenrats.(2)</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/11/offizielle-deutsche-umweltpolitik-und-artenruckgang-die-position-des-wattenrats2/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/11/offizielle-deutsche-umweltpolitik-und-artenruckgang-die-position-des-wattenrats2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 12:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Alibi-Umweltorganisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvernichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wattenrat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/11/offizielle-deutsche-umweltpolitik-und-artenruckgang-die-position-des-wattenrats2/</guid>
		<description><![CDATA[Endlich haben die Behörden reagiert, bereits am 25. Aug. 2008 hatte der Wattenrat die Nationalparkverwaltung auf die unhaltbaren Zustände in der strengsten Schutzzone des Nationalparks hingewiesen: http://www.wattenrat.de/wind/wind103.htm http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,574251,00.html EON hatte immer wieder wahrheitswidrig behauptet, man &#8222;achte bei den Arbeiten sehr auf die Umwelt&#8220;, leeres PR-Geschwätz! http://www.wattenrat.de/wind/wind98.htm Diese Zustände zeigen, wie wichtig Ranger oder eine Vor-Ort-Präsenz [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich haben die Behörden reagiert, bereits am 25.<br />
Aug. 2008 hatte der Wattenrat die Nationalparkverwaltung auf die<br />
unhaltbaren Zustände in der strengsten Schutzzone des Nationalparks<br />
hingewiesen:</strong><br />
<a href="http://www.wattenrat.de/wind/wind103.htm">http://www.wattenrat.de/wind/wind103.htm</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,574251,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,574251,00.html</a></p>
<p><span id="more-860"></span></p>
<p>EON hatte immer wieder wahrheitswidrig behauptet, man &#8222;achte bei den<br />
Arbeiten sehr auf die Umwelt&#8220;, leeres PR-Geschwätz!<br />
<a href="http://www.wattenrat.de/wind/wind98.htm">http://www.wattenrat.de/wind/wind98.htm</a></p>
<p>Diese Zustände zeigen, wie wichtig Ranger oder eine Vor-Ort-Präsenz<br />
der Verwaltung in diesem &#8222;Nationalpark&#8220;wären; das gibt es nicht! Diese<br />
Zustände zeigen auch, wie weit dieser &#8222;Nationalpark&#8220; von einem echten<br />
UNESCO-Weltnaturerbe entfernt ist, trotz Propagandaschlachten der<br />
Fremdenverkehrsindustrie, die gerade einen Mitarbeiter der<br />
International Union for Conservation of Nature als Bewertungsinstanz<br />
zwar nicht an der Nase, aber nur an die wenigen Filetstücke des<br />
Nationalparks herumgeführt hat. Und sie zeigen, wie es um den<br />
Verbändenaturschutz in Niedersachsen bestellt ist: Hauptamtliche<br />
bezahlte Mitarbeiter des BUND und NABU, selbst &#8222;Naturstrom&#8220;-Anbieter,<br />
sowie die Stiftung WWF haben diesem schweren Eingriff aus der Ferne<br />
des Raumes aus Hannover oder Hamburg ohne Rücksprache mit Mitarbeitern<br />
vor Ort zugestimmt.Â Â Â Â Â Â</p>
<p>MK</p>
<p>__________________________________________</p>
<p>Ostfriesen Zeitung, Leer, 11. September 2008</p>
<p>Schäden im Watt sind größer als erwartet<br />
UMWELT Arbeit an Kabeltrasse für Offshore-Windpark hinterlässt tiefe<br />
Spuren / Baustopp erwogen</p>
<p>Vertreter vom Nationalpark Wattenmeer und der Genehmigungsbehörde<br />
sahen sich gestern an Ort und Stelle um. VON BERND-V. BRAHMS<br />
HILGENRIEDERSIEL &#8211; „Wir gehen davon aus, dass der Eingriff ins<br />
Wattenmeer durch die Bauarbeiten größer ist als prognostiziert”, sagte<br />
Pressesprecherin Herma Heyken vom Niedersächischen Landesbetrieb für<br />
Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) in Norden gestern<br />
auf Anfrage. Bei einem Ortstermin hatten sich zwei Mitarbeiter ihrer<br />
Behörde und ein Vertreter der Nationalparkverwaltung in Wilhelmshaven<br />
gestern ein Bild von den Schäden gemacht, die durch die Bauarbeiten an<br />
der Kabeltrasse für die geplante Offshore-Windkraftanlage „Alpha<br />
Ventus” seit dem 23. August verursacht worden sind.</p>
<p>Der Wattenrat, ein loser Zusammenschluss organisatorisch nicht<br />
gebundener Na- tur- und Umweltschützer, hatte auf die Schäden<br />
hingewiesen. Die Behördenvertreter liefen gestern nach eigenen Angaben<br />
die gesamte, fast fertige Trasse von einem Kilometer Länge vom<br />
Festland bis zum Riffgatt ab. Neben Fahrspuren von Baggern<br />
hinterlassen vor allem Anker tiefe Spuren im hochsensiblen Watt. Die<br />
Baufirma, die von der Eon-Netz GmbH mit den Arbeiten beauftragt wurde,<br />
zieht jeweils bei Hochwasser mit einer Fräse den Kabelkanal durch das<br />
Watt. Das Großgerät wird auf einem Ponton befördert und mit fünf<br />
Ankern gesichert und vorangetrieben. „Die Anker haben tiefe Spuren<br />
hinterlassen, außerdem ist das ausgebaggerte Watt nicht wie vorgesehen<br />
zurückgespült worden, sondern hat sich am Rand des Grabens angehäuft”,<br />
sagt Herma Heyken. Der NLWKN, der die wasserrechtliche Genehmigung<br />
erteilt hatte, prüfe jetzt, inwieweit bei den Bauarbeiten gegen die<br />
Auflagen verstoßen wurde. Ein kurzfristig erwogener Baustopp wurde<br />
gestern nicht erlassen, weil der Kabelkanal „bis auf wenige Meter”<br />
ohnehin schon fertig sei und die Arbeiten lediglich bis zum 19.<br />
September “ dem Beginn des Herbstflugs der Vögel “ genehmigt sei.</p>
<p>Als Sofortmaßnahme muss allerdings der Kabelkanal ab heute<br />
zugeschüttet werden, so Herma Heyken. Eine Stellungnahme der<br />
Nationalparkverwaltung war gestern nicht zu erhalten. „Es muss etwas<br />
unternommen werden, um dies nicht für künftige Projekte zum<br />
Dauerzustand werden zu lassen”, sagt Onno Gent (Dornum) vom Wattenrat.<br />
Der Kanal nimmt das Kabel auf, das von Hilgenriedersiel bis nach<br />
Norderney gelegt und von dort mit dem 43 Kilometer vor Borkum<br />
geplanten Offshore-Windpark Alpha Ventus verbunden wird. Es sind dort<br />
zwölf Windkraftanlagen der Fünf-Megawatt- Klasse mit einer<br />
Investitionssumme von 180 Millionen Euro geplant (die OZ berichtete).<br />
________________________________________________</p>
<p>Ostfriesischer Kurier, Norden,Â  11. September 2008</p>
<p>Auflagen für E.on<br />
OFFSHORE Behörden gestern im Watt</p>
<p>Schäden im Watt sind zu groß.</p>
<p>HILGENRIEDERSIEL-F R Der Energiekonzern E.on hat gestern nach einem<br />
Behördentermin mit Vertretern der Nationalparkbehörde und des NLWKN<br />
für die Verlegung des Offshore- Stromkabels im Wattenmeer vor<br />
Hilgenriedersiel weitere Auflagen erhalten. Wie gestern berichtet,<br />
waren vorgestern sichtbare Schäden im Watt durch die Verlegearbeiten<br />
zutage getreten. ,,Der Eingriff in die Natur ist größer als<br />
prognostiziert. Es sind massive Bagger- und Fahrschäden vorhanden&#8220;,<br />
sagte gestern NLWKN-Sprecherin Herma Heyken. Die Folgen müssten nun<br />
neu bewertet werden. Ursache sind demnach die fünf Anker des 50 mal 50<br />
Meter großen Verlegepontons, die bei Ebbe von Baggem versetzt werden<br />
müssen. Auch ist der Kabelgraben nach der bei Hochwasser<br />
durchgeführten Verlegung immer noch sichtbar. Er muss nun bei jedem<br />
Niedrigwasser nachträglich zugeschüttet werden.,,Diese- Auflage gilt<br />
ab sofort&#8220;, so Heyken. DieVerlegearbeiten mü ssen regulär wegen des<br />
Vogelzugs am 19. September unterbrochen werden. Ob die Arbeiten bis<br />
dahin abgeschlossen sind, ist derzeit noch unklar.<br />
___________________________________________________</p>
<p>Â Â Â  Übermittelt vom WattenratÂ® Ost-Friesland<br />
Â Â Â Â Â  Büro und Koordination: Manfred Knake<br />
Â Â Â Â Â  26427 Esens-Holtgast/Ostfriesland<br />
Â Â Â Â Â  Tel: +49 (0)4971 947265<br />
Â Â Â Â Â  Fax: +49 (0)12120 197360<br />
Â Â Â Â Â  <a href="mailto:Post@Wattenpresse.de">mailto:Post@Wattenpresse.de</a><br />
Â Â Â Â Â  <a href="http://www.wattenrat.de/">www.Wattenrat.de</a></p>
<p>Â Â Â Â Â<br />
___________________________________________________</p>
<p>Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++<br />
Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â  &#8211; Wattenpresse -Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â<br />
Â Â Â Â Â  Pressedienst des Wattenrates Ost-Friesland<br />
Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Â Â Â Â  Anmerkung:</p>
<p>Â Â Â Â  Nun wird hoffentlich auch den räumlich entrückten<br />
Â Â Â Â  Naturschutzverbänden klar werden, wie &#8222;ökologisch&#8220;<br />
Â Â Â Â  Windkraftanlagen im Meer sind, die kein Wärmekraftwerk<br />
Â Â Â Â  überflüssig machen werden, und das ist erst der Anfang der<br />
Â Â Â Â  Verlegung im Watt, das ja &#8222;Weltnatuerbe&#8220; werden soll! Weniger<br />
Â Â Â Â  Klima-Panik und weniger Energieromantik, aber dafür Besinnung auf<br />
Â Â Â Â  die Kernaufgabe Naturschutz würde die Naturschutzverbände<br />
Â Â Â Â  (deswegen heißen sie so!) wieder glaubwürdiger machen, die haben<br />
Â Â Â Â  dem Bau der Kabeltrasse durch den Nationalpark zugestimmt. Noch<br />
Â Â Â Â  gar nicht erwähnt ist der Bau der künstlichen Windkraft-Riffe an<br />
Â Â Â Â  den Hauptschiffffahrtswegen, die Hindernisse in den<br />
Â Â Â Â  Hauptflugrouten von Seevögeln oder die Dauerbeschallung unter<br />
Â Â Â Â  Wasser. Wenn E.On die gegenwärtige Kabelverlegungspraxis als<br />
Â Â Â Â  „naturschonenderen Bauweise” darstellt, wäre es interessant zu<br />
Â Â Â Â  wissen, wie denn die Alternative der nicht-schonenden Bauweise<br />
Â Â Â Â  aussähe.</p>
<p>Â Â Â Â  MK</p>
<p>Â Â Â Â  &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>taz Nord, 11. Sept. 2008</p>
<p><a href="http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/eon-macht-das-watt-platt">http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/eon-macht-das-watt-platt</a></p>
<p>Offshore-Windparks<br />
E.on macht das Watt platt</p>
<p>Beim Verlegen der Kabel für den ersten deutschen Windpark auf hoher<br />
See &#8222;Alpha Ventus&#8220; nimmt der Energieversorger wenig Rücksicht auf den<br />
Nationalpark niedersächsisches Wattenmeer VON THOMAS SCHUMACHER</p>
<p>Robuster Umgang mit sensiblem Lebensraum: Eine Arbeitsplattform fräst<br />
vor Norderney eine Rinne für ein StromkabelÂ Â Â  Foto: Thomas Schumacher</p>
<p>Sicherheitshalber führten die Verantwortlichen der Landesregierung<br />
die Unesco-Kommission, die derzeit an der Küste tourt, um über die<br />
Etikettierung des Wattenmeers als Weltnaturerbe zu befinden, nicht<br />
nach Hilgenriedersiel. Dabei geschieht derzeit Großes in dem kleinen<br />
Ort an der ostfriesischen Küste. &#8222;Die Verlegung der Kabel für den<br />
ersten deutschen Windpark ,Alpha Ventus&#8216; von der Küste, über Norderney<br />
ins offene Meer ist eine technische Pionierleistung&#8220;, sagt die<br />
Sprecherin von E.on-Netz, Cornelia Junge. Dass für diese<br />
&#8222;Pionierarbeit&#8220; das streng geschützte Wattenmeer zerstört wird, davon<br />
will E.on nichts wissen: &#8222;Wir sammeln erste Erfahrungen,&#8220; sagt Junge.<br />
Tatsächlich erzeugt die grüne Technologie &#8222;Windenergie&#8220; beachtliche<br />
Schäden im niedersächsischen Nationalpark.</p>
<p>Auf einer Fläche von mehreren Hektar wälzen zwei Bagger, ein<br />
Arbeitsboot, eine Arbeitsplattform als Kabelfräse und Kabelverleger<br />
und Jet-Boote, die die Arbeiter zum Einsatz bringen, das geschützte<br />
Watt um. In einer Tiefe von bis zu zwei Metern soll in einem 30<br />
Zentimeter breiten Graben das Kabel für Alpha Ventus etwa vier<br />
Kilometer lang bis nach Norderney verlegt werden. Dort wird es durch<br />
eine Röhre über die Insel gezogen, um auf offener See an eine Art<br />
&#8222;Steckdose&#8220; angeschlossen zu werden.<br />
Le Monde diplomatique<br />
Anzeige</p>
<p>Der Windpark kann dann von See aus hier &#8222;einstöpseln&#8220;. Hinter<br />
Norderney kommt die besonders sensible Phase durch das so genannte<br />
Riffgatt. Hier ist der Boden zwar fest, dafür ist die Strömung<br />
unruhiger. Außerdem beginnt hier die Ruhezone des Nationalparks: Sie<br />
unterliegt strengem Schutz und darf eigentlich nicht betreten werden.</p>
<p>&#8222;Das Mischwatt zwischen Hilgenriedersiel und Norderney ist so<br />
wertvoll, weil hier im Vergleich zu anderen großen Lebensräumen am<br />
meisten Biomasse produziert wird&#8220;, sagt Onno K. Gent, Umweltschützer<br />
und Mitglied der lokalen Bürgerinitiative &#8222;Wattenrat&#8220;. Vereinzelt gibt<br />
es hier sogar noch Seegrasplätze, die letzten im Watt &#8211; natürlich<br />
streng geschützt.</p>
<p>&#8222;Die Spurrillen der Bagger, die Liegeorte der Arbeitsschiffe und die<br />
tiefe Fräsung für das Windparkkabel reißen metertiefe Furchen ins<br />
Watt. So entstehen Priele, die das Mischwatt zerschneiden und<br />
zerstören&#8220;, sagt Gent. Die ehemals erlaubte 30 Zentimeter breite<br />
Kabelfurche habe sich zu einem zwei Meter breiten Graben ausgewachsen.</p>
<p>Obwohl jetzt schon seit zwei Wochen Ebbe und Flut über die Grabe- und<br />
Fahrspuren gespült sind, haben sich inzwischen regelrechte<br />
Strömungspriele gebildet. Die könnten, so ein Kabelverleger, sogar das<br />
Kabel wieder frei spülen.</p>
<p>&#8222;Es war uns allen klar, das solche Arbeiten Spuren hinterlassen<br />
werden&#8220;, beschwichtigt Arndt Meyer-Vosgerau von der<br />
Nationalparkverwaltung. Das Ausmaß der Zerstörung wurde erst am<br />
Mittwoch bei einer Begehung klar. &#8222;Ich will jetzt gar nicht<br />
spekulieren, ob wir E.on neue Auflagen erteilen müssen. Aber wenn das<br />
Unternehmen die Arbeiten abbrechen müsste, um nach dem Vogelzug an<br />
gleicher Stelle weiter zu machen, wäre das ökologisch gesehen eine<br />
Katastrophe&#8220;, sagt Meyer-Vosgerau.</p>
<p>Die diagnostizieren Naturschützer jetzt schon. &#8222;Es ist absurd, wie<br />
die vermeintlich umweltfreundliche Windenergie ein einzigartiges<br />
maritimes Biotop zerstört. Außerdem befinden wir uns mitten in der<br />
Hauptphase der Zugvögel-Wanderungen, da gilt absolute Ruhe vor<br />
Norderney&#8220;, wettert Manfred Knake vom Wattenrat. E.on selbst versteht<br />
die Aufregung nicht: &#8222;Die Nationalparkverwaltung hat uns sogar eine<br />
noch viel eingreifendere Verlegungsmethode erlaubt&#8220;, stellt die<br />
E.on-Sprecherin klar. Noch eine Woche lang dürfen E.on und das<br />
Baggerunternehmen &#8222;Ocean-Team&#8220; buddeln und fräsen, um das Kabel im<br />
Watt zu verlegen.</p>
<p>Ob das Kabel überhaupt benötigt wird, ob das 180<br />
Millionen-Euro-Projekt &#8222;Alpha Ventus&#8220; jemals Wirklichkeit wird, ist<br />
derweil unsicher. Denn bislang war das Aufstellen der ersten<br />
Fundamente für die kirchturmhohen Windräder vor Borkum wegen starker<br />
Stürme nicht möglich. Die Stahlungetüme liegen derzeit noch in<br />
Wilhelmshaven an der Leine.</p>
<p>&#8222;Offiziell sollen bis 2013 Kabel für verschiedene Windparks auf See<br />
verlegt werden&#8220;, sagt Onno K. Gent. &#8222;Wenn ich mir vorstelle, dass E.on<br />
so weiterarbeitet wie bisher, dann kommt einem das Grausen. Dann&#8220;, so<br />
der Umweltschützer, &#8222;gibt es hier keinen zu schützenden Nationalpark<br />
mehr&#8220;.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Ostfriesen Zeitung, Leer, 12. Sept. 2008</p>
<p>Energiekonzern verteidigt Art des Trassenbaus im Watt<br />
UMWELT Eon spricht von einer „naturschonenderen Bauweise” / Auflagen<br />
sollen schnell erfüllt werden</p>
<p>Die Nationalparkverwaltung kündigt Konsequenzen an. Sie wartet auf ein<br />
Gutachten.</p>
<p>HILGENRIEDERSIEL / BRA &#8211; Der Energiekonzern Eon hat die Art<br />
verteidigt, wie derzeit in seinem Auftrag eine Kabeltrasse durchs<br />
Wattenmeer gelegt wird. „Wir haben uns für die naturschonendere<br />
Bauweise entschieden”, sagt Cornelia Junge, die Pressesprecherin der<br />
Eon Netz GmbH. Wie berichtet, hatten Vertreter des Niedersächsischen<br />
Landesbetriebs für Wasser- wirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN)<br />
und der Nationalparkverwaltung am Mittwoch bei einem Ortstermin am<br />
Mittwoch im Watt vor Hilgenriedersiel (Samtgemeinde Hage) erhebliche<br />
Schäden durch die Bauarbeiten festgestellt. Kurzzeitig war sogar ein<br />
Baustopp erwogen worden. Der NLWKN hat Auflagen erlassen. Die Arbeiten<br />
für den Anschluss des Offshore-Windparks „Alpha Ventus” werden von dem<br />
norwegischen Unternehmen Ocean Team erledigt. Bei Hochwasser wird mit<br />
einer Fräse eine Schneise ins Watt gezogen. Dorthin wird ein 18<br />
Zentimeter dickes Stromkabel, das 52 Kilo pro Meter wiegt, gelegt.<br />
„Dies ist die halb offene Bauweise, bei der der Graben von alleine<br />
wieder mit Sand zufallen soll”, sagt Cornelia Junge. Nach ihren<br />
Angaben liegt dem Unternehmen sogar eine Genehmigung des NLWKN vor,<br />
wonach sogar in offener Bauweise mit Baggern bei Niedrigwasser im Watt<br />
gearbeitet werden dürfte.</p>
<p>„Es wird Konsequenzen geben”, sagte Arndt Meyer-Vosgerau von der<br />
Nationalparkverwaltung in Wilhelmshaven der OZ. Allerdings wolle er<br />
erst den Bericht von Eon zu den Bauarbeiten abwarten. Zudem gebe es<br />
ein Gutachten der Firma Ecoplan in Leer, die mit der ökologischen<br />
Baubegleitung beauftragt ist. Es handele sich bei der Maßnahme um ein<br />
„nicht gerade gut gelaufenes Beispiel”, sagt der Fachbereichsleiter<br />
Naturschutz. Gleichwohl bescheinigte er Eon eine große<br />
Kooperationsbereitschaft. Letztlich gehe es bei der Offshore- Anlage<br />
um ein wichtiges ökologisches Großprojekt. „Wir werden die neuen<br />
Auflagen so schnell wie mög- lich umsetzen, sofern die technischen<br />
Voraussetzungen dazu gegeben sind”, sagt Eon- Sprecherin Cornelia<br />
Junge. Dazu gehört, den Graben wieder zuzuschütten. Vorherige<br />
Kabeltrassen, die zu den Inseln führen, waren stets bei Niedrigwasser<br />
mit einer Art Pflug gelegt worden. Die jetzige Bauweise, bei der bei<br />
Hochwasser gearbeitet wird, ist in Deutschland neu, wie Meyer-Vosgerau<br />
von der Nationalparkverwaltung bestätigt. „Das gesamte Projekt hat<br />
eine ganz neue Dimension”, sagt Eon-Sprecherin Junge.</p>
<p>___________________________________________________</p>
<p>Â Â Â  Übermittelt vom WattenratÂ® Ost-Friesland<br />
Â Â Â Â Â  Büro und Koordination: Manfred Knake<br />
Â Â Â Â Â  26427 Esens-Holtgast/Ostfriesland<br />
Â Â Â Â Â  Tel: +49 (0)4971 947265<br />
Â Â Â Â Â  Fax: +49 (0)12120 197360<br />
Â Â Â Â Â  <a href="mailto:Post@Wattenpresse.de">mailto:Post@Wattenpresse.de</a><br />
Â Â Â Â Â  <a href="http://www.wattenrat.de/">www.Wattenrat.de</a></p>
<p>Â Â Â Â Â  Falls Sie vom Presseverteiler gestrichen<br />
Â Â Â Â Â  werden wollen: Eine eMail genügt!</p>
<p>Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++<br />
Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â  &#8211; Wattenpresse -Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â<br />
Â Â Â Â Â  Pressedienst des Wattenrates Ost-Friesland<br />
Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Â Â Â Â  Die &#8222;Symbolfigur&#8220; des Kampfes gegen die Atomkraft macht sich FÜR<br />
Â Â Â Â  DIE NATURSCHUTZVERBÃ„NDE für den weiteren Ausbau der Windkraft an<br />
Â Â Â Â  Land stark.<br />
Â Â Â Â  Hier zeigt sich auch, was aus den Naturschutzverbänden geworden<br />
Â Â Â Â  ist: Klimaschutzvereine, die genau wie heiße Luft keine<br />
Â Â Â Â  Bodenhaftung haben, von der Politik ganz zu schweigen. Und es<br />
Â Â Â Â  zeigt klar die Verflechtungen zwischen Industrie,<br />
Â Â Â Â  Naturschutzverbänden und Politik, zum Schaden der Landschaft. Es<br />
Â Â Â Â  ging bei der EEG-Novellierung u.a. um die üppige Anhebung der<br />
Â Â Â Â  Vergütung für die Windkraft, die alle Stromkunden zu zahlen<br />
Â Â Â Â  haben. Auch Symbolfiguren sollten einmal in Rente gehen.</p>
<p>Â Â Â Â  MK</p>
<p>Â Â Â Â  ____________________________________________</p>
<p><a href="http://www.eeg-aktuell.de/fileadmin/user_upload/Downloads_Politik/umweltausschuss_protokoll_16-64.pdf">http://www.eeg-aktuell.de/fileadmin/user_upload/Downloads_Politik/umweltausschuss_protokoll_16-64.pdf</a></p>
<p>Ein bemerkenswertes Zitat von Klaus Traube &#8211; als Vertreter des<br />
Deutschen Naturschutzringes DNR (für die Naturschutzverbände !):</p>
<p>&#8222;Einziger Punkt der Tagesordnung:Â  Öffentliche Anhörung zum<br />
Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur<br />
Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und<br />
zur Ã„nderung damit zusammenhängender Vorschriften&#8220; 5.Mai 2008</p>
<p>&#8222;Schließlich zur Windenergie: Wir begrüßen natürlich Verbesserungen<br />
für Offshore, verbesserte Anreize auch für Repowering. Wir wissen aber<br />
auch, dass beide aus verschiedenen Gründen sehr langsam in Gang<br />
kommen. Wenn wir wirklich mittelfristig das erzielen wollen, was hier<br />
angestrebt ist, dann muss der Ausbau an Land weitergehen. Es muss<br />
engagiert gefördert werden. Es gibt noch genügend naturverträglich<br />
erschließbare Standorte und hier müsste noch einmal darüber<br />
nachgedacht werden, hinsichtlich der Kosten etwas nachzulassen,<br />
angesichts der starken Steigerung der Anlagenpreise. Ich bedanke<br />
mich.&#8220;</p>
<p>___</p>
<p>Wikipedia-Auszug:</p>
<p>&#8222;Klaus Traube (* 25. Februar 1928 in Hannover) ist ein ehemaliger<br />
Atomkraftmanager, der später zum Kritiker der friedlichen<br />
Atomenergienutzung wurde.</p>
<p>Traube studierte Maschinenbau und romanische Philologie, war<br />
wissenschaftlicher Assistent am Institut für Thermodynamik, TH München<br />
(Promotion). Von 1959 bis 1976 arbeitete er in der deutschen und<br />
amerikanischen Atomindustrie: als Direktor des Fachgebiets<br />
Kernreaktoren der AEG, bei General Dynamics in San Diego und zuletzt<br />
als geschäftsführender Direktor der Kraftwerk-Union-Tochterfirma<br />
Interatom. Dort war er verantwortlich u. a. für Entwicklung und Bau<br />
des Brutreaktors in Kalkar. [&#8230;]<br />
Ehrenamtlich war er u. a. als energiepolitischer Sprecher des Bund<br />
für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) und Vizepräsident des<br />
Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) tätig.</p>
<p>Für die Generation jener Deutschen, die Mitte der siebziger Jahre des<br />
vorigen Jahrhunderts den Kampf gegen die Kernkraftwerke aufnahmen, ist<br />
Klaus Traube eine Symbolfigur.</p>
<p>___________________________________________________</p>
<p>Â Â Â  Übermittelt vom WattenratÂ® Ost-Friesland<br />
Â Â Â Â Â  Büro und Koordination: Manfred Knake<br />
Â Â Â Â Â  26427 Esens-Holtgast/Ostfriesland<br />
Â Â Â Â Â  Tel: +49 (0)4971 947265<br />
Â Â Â Â Â  Fax: +49 (0)12120 197360<br />
Â Â Â Â Â  <a href="mailto:Post@Wattenpresse.de">mailto:Post@Wattenpresse.de</a><br />
Â Â Â Â Â  <a href="http://www.wattenrat.de/">www.Wattenrat.de</a></p>
<p>Â Â Â Â Â  Falls Sie vom Presseverteiler gestrichen<br />
Â Â Â Â Â  werden wollen: Eine eMail genügt!<br />
___________________________________________________</p>
<p>___________________________________________________</p>
<h2>Der Energiewende-Bluff:”Die Förderung der erneuerbaren Energien ist eine Torheit.” Josef Joffe in der “Zeit” mit Uraltwahrheiten. “Gerecht ist die Sache nicht, effizient auch nicht. Der Teufel im Netz heißt Grundlast. Für die müssen Gigawatt an konventioneller Kapazität vorgehalten werden für den Fall, dass die Sonne (so oft) nicht scheint, der Wind abflaut.” Schaubühne-Regisseur Thomas Ostermeier in Rio. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=16614" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/energiewende-bluff/" rel="tag">energiewende-bluff</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/schaubuhne-regisseur-thomas-ostermeier-in-rio/" rel="tag">schaubühne-regisseur thomas ostermeier in rio</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraftwerke-und-naturvernichtung-2013/" rel="tag">windkraftwerke und naturvernichtung 2013</a></p>
<p><p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-10/erneuerbare-umlage-kritik">http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-10/erneuerbare-umlage-kritik</a></p>
<p><strong> ”Je mehr Kilowattstunden auf Dächern, Kuppen und  im Meer installiert werden, desto mehr Steuergeld fließt in die Taschen der Investoren. Die gehören übrigens nicht zu den Ärmsten im Land. Auch die großen Industrieunternehmen nicht, die Abschläge auf den Strompreis bekommen, um weltweit konkurrenzfähig zu bleiben.”</strong></p>
<p><strong>Wer Joffes Torheit-These von 2013 etwa zum Beginn der  massiven Subvention sogenannter erneuerbarer Energien zu vertreten wagte, hatte u.a. mit argen beruflichen Schwierigkeiten zu rechnen. </strong></p>
<p><strong>Verdeckte Ziele &#8211; und die Resultate: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/26/unheimliche-feldruhe-frankfurter-allgemeine-zeitung-die-resultate-vereinter-anstrengungen-von-regierung-sog-okoparteien-und-pseudo-umweltschutzorganisationen-umwertung-der-werte-warum-natur/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/26/unheimliche-feldruhe-frankfurter-allgemeine-zeitung-die-resultate-vereinter-anstrengungen-von-regierung-sog-okoparteien-und-pseudo-umweltschutzorganisationen-umwertung-der-werte-warum-natur/</a></p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiepolitik/kommentar-den-wahnsinn-beim-strompreis-stoppen-12619458.html">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiepolitik/kommentar-den-wahnsinn-beim-strompreis-stoppen-12619458.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/30/energiewende-bluff-rotmilan-von-windkraftanlage-getotet-lubecker-nachrichten-noch-keine-protestaktionen-von-greenpeace-gegen-vernichtung-streng-geschutzter-tierarten-durch-windkraftwerke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/30/energiewende-bluff-rotmilan-von-windkraftanlage-getotet-lubecker-nachrichten-noch-keine-protestaktionen-von-greenpeace-gegen-vernichtung-streng-geschutzter-tierarten-durch-windkraftwerke/</a></p>
<p><strong>Greenpeace:  ”Immer wieder wird befürchtet, Windräder würden die Vogelwelt beeinträchtigen. Bis jetzt konnten aber bei den betriebenen Anlagen keine negativen Auswirkungen auf Vögel nachgewiesen werden.”</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/rotmilanwkaln13.jpg" alt="rotmilanwkaln13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Greenpeace, das durch seine spektakulären Umweltschutzaktionen bekannt ist, hat bisher noch nicht verlauten lassen, ob es jetzt zum Schutz der Rotmilane vor Ort aktiv wird.  </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/08/28/massenhafte-vernichtung-theoretisch-streng-geschutzter-fledermause-durch-windkraftwerke-in-deutschland-wattenrat-ostfriesland-zu-uralt-fakten-bestatigt-durch-eine-neue-studie-umweltfreundlichkeit/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/08/28/massenhafte-vernichtung-theoretisch-streng-geschutzter-fledermause-durch-windkraftwerke-in-deutschland-wattenrat-ostfriesland-zu-uralt-fakten-bestatigt-durch-eine-neue-studie-umweltfreundlichkeit/</a></p>
<h2>Schaubühne-Regisseur Thomas Ostermeier in Rio de Janeiro, Oktober 2013, während der Straßenproteste:”Am schlimmsten ist, daß die Politik zu etwas Verfaultem geworden ist.”(O Globo) “Unsere `demokratische`Gesellschaft ist verfault, gibt nicht mehr die Möglichkeiten, die Wahrheit zu sagen.” <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=16604" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/34511/" rel="tag"></a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/mediensteuerung-heute/" rel="tag">mediensteuerung heute</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/schaubuhne-regisseur-thomas-ostermeier-rio-de-janeiro/" rel="tag">schaubühne-regisseur thomas ostermeier-rio de janeiro</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/strasenproteste-brasilien/" rel="tag">straßenproteste-brasilien</a></p>
<p><strong> Thomas Ostermeier, künstlerischer Leiter der Schaubühne, nannte in dem O-Globo-Interview als Schwerpunkt, herauszufinden, wer die Spielregeln bestimmt &#8211; Wirtschaft oder Politik? “Das ist die wichtigste Frage unserer Zeit.” Davon ausgehend, könne man auch verwandte Themen wie die Fußball-WM oder die Olympischen Sommerspiele in Brasilien untersuchen, die auch den Streit zwischen den Interessen der Wirtschaft und denen der Bevölkerung zeigen. “Aber am Schlimmsten ist, daß die Politik zu etwas Verfaultem geworden ist. Es gibt einen Graben, der die Menschen von den Politikern und der Politik trennt…Wir verlieren das Vertrauen in die Demokratie…Unsere `demokratische`Gesellschaft ist verfault, gibt nicht mehr die Möglichkeiten, die Wahrheit zu sagen.”   </strong><a href="http://www.schaubuehne.de/de/personen/thomas-ostermeier.html/ID_Taetigkeit=5">http://www.schaubuehne.de/de/personen/thomas-ostermeier.html/ID_Taetigkeit=5</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/11/offizielle-deutsche-umweltpolitik-und-artenruckgang-die-position-des-wattenrats2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
