http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-runder-tisch-mit-osze-beginnt-a-969357.html

Ausriß, wer nicht mit am runden Tisch sitzt, weil er antinazistisch, antifaschistisch ist, Antisemitismus und SS-Verherrlichung durch Regierungsanhänger verurteilt. Verbabscheuenswürdiger prorussischer Mob, “Separatistin” – aus Sicht deutscher Medien und Politiker.
Leserbriefe: welche Legitimation haben die Herren Turtschinow und Jazeniuk? Die wurden auch nicht demokratisch gewählt. Das Verfahren mit dem Janukowitsch aus dem Amt entfernt wurde, entsprach in keinster Weise den Regelungen der ukrainischen Verfassung. Auch wurden die Herren Turtschinow und Jazeniuk nicht demokratisch gewählt. Bei der Abstimmung wurde Parlamantariern unter Gewaltandrohung durch den rechten Sektor der Zutritt zum Parlament verweigert bzw. die Parlamentarier wurden von entsprechenden Schergen des rechten Sektors unter Druck gesetzt die beiden zu wählen. Die beiden sind auch nichts anderes als eine Guerilla-Truppe die die rechtmäßig und demokratisch gewählte Regierung abgesetzt hat
Ein runder Tisch der Ausgrenzung
ihawk heute, 17:16 Uhr
Genau das wurde in der Ost-Ukraine vermutet … Eine undemokratisch zusammengestellte Gruppe von pro-westlichen Versallen mit Hintermännern aus der westlichen Finanzmafia wird angeblich demokratisch die Zukunft der Ukraine beschließen und jeder der dagegen ist, wird als Terrorist klassifiziert. Eine Politik der Ausgrenzung ist m.E. weder demokratisch noch Erfolg versprechend. Eine weitere Konfrontation mit Russland scheint bereits beschlossene Sache zu sein. So sieht Friedenswille nicht aus.
ehemaligerSPDwähler heute, 17:05 Uhr
Ja, Herr Steinmeier ohne Spesen nichts gewesen. Was sollen diese Show Veranstaltungen? Russenhass schüren? Also macht weiter so! Frieden sieht anders aus!
Website mit Militär-Details: http://www.voicesevas.ru/news/yugo-vostok/voina-na-yugo-vostoke-onlain-14-05-2014-.html
Laut offiziellen Kiewer Angaben wurden am 14.5. 2014 sieben Fallschirmjäger bei Slawjansk getötet.
Hingeguckt!
14.05.2014 14:41
Folgen Bild 2 ist definitiv im Winter aufgenommen, das zeigen sowohl die Kontraste der Spuren als auch die weißen „gepanzerten“ Fahrzeuge. Schnee liegt in Rostow Ende März mit Sicherheit keiner mehr. Die Grundlage für den „Beweis“ ist somit schon mal hinfällig.
Und zweitens wie schon richtig hier bemerkt worde, ist Bild 3 um 90° gedreht worden, die Fahrzeuge in den Vergrößerungsausschnitten sind allerdings nicht mit gedreht worden.
Der Beweis, dass die im März ausgeladenen Truppen im Mai immer noch an Ort und Stelle sind, greift also weder vorne noch hintern, weil das erste Bild (Nr.2) nicht vom März stammt und das Bild von (angeblich) 12.Mai nicht dieselben Fahrzeuge zeigt (es sei denn sie haben um 90° umgeparkt). Es ist eher anzunehmen, dass Bild 3 eine gänzlich andere Location zeigt, warum sonst hätte man es drehen und in ganz anderem Massstab zeigen sollen, für einen „Vergleich“.
Luftbilder
14.05.2014 11:25
Folgen Passt diesmal die Jahreszeit der Bilder? Muss man ja nach den vorangegangenen Flops inzwischen drauf achten.
Da gibt es tatsächlich Kasernen nahe einer Millionenstadt wie Rostow und da befinden sich dann tatsächlich russische Truppen…auf russischem Territorium! Welch abermalige Eskalation und Provokation!
gäääääähn!
Die USA müssen schleunigst eine neue PR-Agentur anheuern, seit der Irak-PPP geht es nur noch abwärts. Liegt aber vielleicht auch daran, dass sich Lügen schlechter verkaufen als Tatsachen, vor allem, wenn sie ständig auffliegen.
Truppen an der Grenze
14.05.2014 11:24
Folgen Es ist ja wohl normal das man seine Truppen an den Grenzen zu einen Bürgerkriegsland verstärkt. Das hat Moldau auch gemacht die Tagesschau berichtete vor kurzem darüber und an der Türkisch Syrische Grenze ist es auch so, sogar mit Bundeswehr Beteiligung
“Kein Faschismus” steht an den Straßensperren der Ostukraine – deutsche Medien übersetzen es ihren Konsumenten nicht.
tags: scholl-latour und desinformation, ukraine-kalter krieg 2014
Was deutsche Steuerzahler derzeit alles finanzieren – sogar die Uniformen für ukrainische Terrorkommandos, laut Medienberichten: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/14/ukraine-2014-deutsche-steuerzahler-finanzieren-putschregierung-in-kiew-zu-der-nazis-und-antisemiten-gehoren-eu-beschlos-finanzhilfe/
Steinmeier hat die Kiewer Marionetten offenbar nicht angewiesen, den Terror gegen die Ostukraine zu stoppen.

Ausriß, Radpanzer bei Slawjansk, Mai 2014.

Ausriß. Offenbar Volltreffer. http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/14/ukraine-2014amerikanische-soldner-im-osten-der-ukraine-falls-diese-vermutung-des-bundesnachrichtendienstes-tatsachlich-wahr-sein-sollte-ware-das-ein-desaster-fur-den-westen-ein-burgerkrieg-wurde/
tags: odessa-massaker, scholl-latour und desinformation, ukraine-kalter krieg 2014
“Bei der Katastrophe sind vor allem prorussische Demonstranten ums Leben gekommen. Sie hatten zunächst selbst proukrainische Demonstranten attackiert und mussten schließlich vor einer aufgebrachten Menge flüchten, bis sie in diesem Haus verbrannten und erstickten.” Süddeutsche Zeitung, 13.5.2014
„Kein Faschismus“ steht an den Straßensperren der Ostukraine – deutsche Medien übersetzen es ihren Konsumenten nicht.
tags: scholl-latour und desinformation, ukraine-kalter krieg 2014
Was deutsche Steuerzahler derzeit alles finanzieren – sogar die Uniformen für ukrainische Terrorkommandos, laut Medienberichten: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/14/ukraine-2014-deutsche-steuerzahler-finanzieren-putschregierung-in-kiew-zu-der-nazis-und-antisemiten-gehoren-eu-beschlos-finanzhilfe/
Steinmeier hat die Kiewer Marionetten offenbar nicht angewiesen, den Terror gegen die Ostukraine zu stoppen.

Ausriß, Radpanzer bei Slawjansk, Mai 2014.

Ausriß. Offenbar Volltreffer. http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/14/ukraine-2014amerikanische-soldner-im-osten-der-ukraine-falls-diese-vermutung-des-bundesnachrichtendienstes-tatsachlich-wahr-sein-sollte-ware-das-ein-desaster-fur-den-westen-ein-burgerkrieg-wurde/
Süddeutsche-Leser: eder kann sich darüber informieren, von welchen Organisationen (u.a. Nato, Soros-Hedge-Fonds, etc.) Herr Jazenjuks „Stiftung“ im Vorfeld gesponsort wurde. Der CIA sitzt in Kiew, der Chef des CIA kommt persönlich vorbei, US-Söldner ermorden Ukrainer.
Die Ukrainer werden die Rechnug vom Westen noch geliefert bekommen im Gegensatz zum Gas.
Die Ukrainer werden unter dem IWF, Nato (Die Kredite sollen vorwiegend für neue Waffenkäufe verwendet werden.) und der Jazenjuk-„Freunde“ ausgenommen. Ist das die westliche Freiheit? Neusprech 1984.
Meine Damen und Herren von der Redaktion, bitte mehr Mut zur Aufklärung
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Träumen/ und dass die Menchen nicht so oft weinen. Ist das noch in Erinnerung?
Oder dieses Lied: Vor der Kaserne, Vor dem großen Tor, Stand eine Laterne Und steht sie noch davor. So woll’n wir …
So viel Menschlichkeit, Beruhigung, kleine Zeichen dafür, dass alles nicht so schlimm ist, nichts so heiß gegessen wird, wie gekocht. Alles voll normal, die Touristen können kommen, die Stadt Odessa begrüßt sie, der neue Amtsinhaber muss sich noch etwas einarbeiten.
Und da gibt es ja auch noch den Oligarchen, der selbstlos die öffentliche Sicherheit aus seinem privaten Säckel unterstützt.
Wenn da nicht die Verweigerung der Kranzniederlegung wäre.
Mir wird schlecht, bei so viel Home story für Frank Walter Steinmeier, der doch in erster Linie erfahren musste, dass die neuen Machthaber auf die richtigen Herren hören, und das sind Lagarde, Obama, Mc Cain und der Chef der CIA.
FWS kann abstinken, der Zug ist schon raus, der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. Vielen Dank noch für den Einsatz, auch an Frau Merkel, ihr seid klasse Typen, immer bereit, und so brauchbar.
Wie lange konnten die Nazis nach der Machtergreifung noch eine geneigte Weltöffentlichkeit täuschen? Wie katastrophal waren die seinerzeitigen Fehleinschätzungen über die Folgen der Beteiligung der Nationalsozialisten an der Macht? Wieviel „Regierungsverantwortung hat der Haufen eigeschüchterter, oder machtgeiler, oder einfach nur unfähiger Parlamentarier der Rada den rechten Politikern eingeräumt, wohl wissend, ode auch nicht, wie eng die Verbindungen zu den Banderafaschisten sind.
Und die wollen nicht nur spielen. die durften sich gleich einmal die bewaffnete Amnestie abholen, mit der Gründung der Nationalgarde. Jetzt hat man ihnen noch neue, zweckdienliche Uniformen geschenkt, wohl eine dieser vertrauensbildenden Maßnahmen. Das ist ja so unglaublich, das erinnert nun wirklich an „Biedermann und die Brandstifter“, von Max Frisch. Und selbst Bert Brechts „Ballade vom Baum und den Ästen“ wirkt nur leicht übertrieben, was aber an den insgesamt doch sehr gesiebten Nachrichten liegen dürfte, die Schland erreichen, nach der Filterung durch die transatlantisch eingestellten Meinungsführer in den wichtigsten deutschen Redaktionen.
Lieb‘ Vaterland, magst ruhig sein, Fest steht und treu die Wacht am Rhein!
O.k., jetzt steht sie an der Spree, aber wie.
Es verwundert nicht, dass eine Kranzniederlegung zur Erinnerung an das Massaker in Odessa unerwünscht ist, da ausreichend Indizien existieren, die eine Verbindung der Täter zu Mitgliedern des Putschistenregimes nahelegen und auf ein organisieres Verbrechen hindeuten.
Einer der Hauptverdächtigen ist Andriy Parubiy, über den in Wikipedia folgendes zu lesen ist:
„Während der Euromaidan-Proteste galt Parubij als „Kommandeur des Maidan“, wobei er eng mit dem Führer des Rechten Sektors, Dmytro Jarosch, kooperierte. Bei der Bildung der Übergangsregierung Jazenjuk im Februar 2014 erhielt er das Amt des Vorsitzenden des nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine.“
Drei Tage vor dem Massaker, am 29.4. trifft sich Andriy Parubiy mit Mikola Volkov (der Untersetze im Tarnanzug) zu einem angeregten Gespräch.
https://www.youtube.com/watch?v=YZTfLysUViU
Am Tage des des Progroms findet sich der selbe Mikola vor dem brennenden Gewerkschaftsgebäute ein, schießt mit einer Pistole in Richtung der im Gebäude eingeschlossenen Regimegegner und telefoniert anschließend mit einem Unbekannten. Möglicherweise ist sein Gesprächspartner ein Minister, wie in dem Video behauptet wird oder auch wieder Parubij. Die NSA weiß sicherlich bescheid, aber schweigt.
https://www.youtube.com/watch?v=qu0E5MvjukoDas einzig richtige, was Steinmeier zu tun hätte, wäre sämliche finanzielle und auch andere Unterstützung für das Regime so lange auszusetzen, bis es einwilligt, die Vorgänge sowohl auf dem Maidan, als auch in Odessa, von einer unabhängigen internationalen Komission untersuchen zu lassen.
Beinahe täglich wird von deutschen Medien gebetsmühlenhaft versucht, deutschen Medienkonsumenten einzubleuen, daß sich Rußland die Krim „einverleibte“. Der Ausgewogenheit und Sachlichkeit halber müßten deutsche Medien indessen zumindest hinzusetzen, daß das Völkerrecht die Krim-Situation ganz anders bewertet, wie einst die Aggression gegen den Irak.
Illustrierte “Der Spiegel” Mai 2014: ”An russischen Schulen muss die Sichtweise der Regierung zur Annexion der ukrainischen Schwarzmeerhalbinsel Krim gelehrt werden.”
“Hat Russland die Krim annektiert? Nein. Waren das Referendum auf der Krim und deren Abspaltung von der Ukraine völkerrechtswidrig? Nein…Was auf der Krim stattgefunden hat, war etwas anderes: eine Sezession, die Erklärung der staatlichen Unabhängigkeit, bestätigt von einem Referendum, das die Abspaltung von der Ukraine billigte. Ihm folgte der Antrag auf Beitritt zur Russischen Föderation, den Moskau annahm. Sezession, Referendum und Beitritt schließen eine Annexion aus, und zwar selbst dann, wenn alle drei völkerrechtswidrig gewesen sein sollten. ” Rechtsexperte Reinhard Merkel am 7.4. 2014 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Hamburger Rechtsexperte Reinhard Merkel zu Ukraine-Situation: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/08/ukraine-2014-klarstellungen-des-hamburger-rechtsexperten-reinhard-merkel-in-der-faz-wonach-rusland-die-krim-nicht-annektiert-habe-das-referendum-auf-der-krim-sowie-die-abspaltung-von-der-ukraine-ni/
May 14, 18:16 UTC+4
“Of course we will be offering humanitarian aid to the extent possible, sending foodstuffs, articles of daily necessity,” the acting head of Crimea says

© EPA/MAXIM SHIPENKOV
Crimean Tatars, authorities discuss plan of events to commemorate deportation victims
SIMFEROPOL, May 14. /ITAR-TASS/. Crimea is ready to offer humanitarian aid to southeastern Ukraine, the acting head of the republic, Sergey Aksyonov, told reporters on Wednesday.
He said the Crimean authorities were closely watching the developments in the largely Russian-speaking Luhansk and Donetsk regions.
“Crimea will support people. We were in the same situation, but luckily for us we passed through it without losses. But it happened so that people there have to hold the line and fight for their lives,” the head of Russia’s new entity said. “Of course we will be offering humanitarian aid to the extent possible, sending foodstuffs, articles of daily necessity,” he added.
The chairman of the Crimean State Council, Vladimir Konstantinov, said for his part that the state of Ukraine the way Crimean residents knew it, has ceased to exist. “Now this is a territorial entity that is trying in every way to become legitimate,” he said.
“But this is an aggressive entity, trying to legitimize itself not through a dialogue. That is why, the initiative of the regions is their means of survival,” he added.
Beeindruckende neoliberale Herzenskälte in Deutschland gegenüber dem Leiden der ostukrainischen Bevölkerung – war es so unter Adolf Hitler? Behinderte Ostukrainer sogar im Rollstuhl ermordet.
Opfer der Kiewer Terrorangriffe – Video.
Video anklicken:
http://voicesevas.ru/news/yugo-vostok/9574-donbass-za-liniey-fronta.html
Ausriß, Kriegsverbrechen der Kiewer NATO-Marionetten. Deutsche Autoritäten positionieren sich nicht zu solchen gravierenden Menschenrechtsverletzungen. Warum das deutsche Fernsehen solche Kriegsverbrechen nicht zeigt.
Was deutsche Steuerzahler derzeit alles finanzieren – sogar die Uniformen für ukrainische Terrorkommandos, laut Medienberichten: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/14/ukraine-2014-deutsche-steuerzahler-finanzieren-putschregierung-in-kiew-zu-der-nazis-und-antisemiten-gehoren-eu-beschlos-finanzhilfe/
Steinmeier hat die Kiewer Marionetten offenbar nicht angewiesen, den Terror gegen die Ostukraine zu stoppen.
Website mit Militär-Details: http://www.voicesevas.ru/news/yugo-vostok/voina-na-yugo-vostoke-onlain-14-05-2014-.html
Laut offiziellen Kiewer Angaben wurden am 14.5. 2014 sieben Fallschirmjäger bei Slawjansk getötet.

Ausriß, Radpanzer bei Slawjansk, Mai 2014.

Ausriß. Offenbar Volltreffer. http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/14/ukraine-2014amerikanische-soldner-im-osten-der-ukraine-falls-diese-vermutung-des-bundesnachrichtendienstes-tatsachlich-wahr-sein-sollte-ware-das-ein-desaster-fur-den-westen-ein-burgerkrieg-wurde/
FAZ-Leser: Feigenblatt des Westen
JENS ALBRECHT (SPRUTZ) – 14.05.2014 16:06
Folgen Die Wahl sollte sie am 25. stattfinden ist nur ein Feigenblatt des Westens.
Ich sehe auch keinen Kandidaten der für die gesamte Ukraine steht es scheint auch gar keinen Wahlkampf zu geben, jedenfalls habe ich von keiner Wahlkampfveranstaltung im Osten des Landes gehört.
Hauptsache es wird jemand in den Augen des Westens legitimiert wobei es den Westen egal ist ob 5 oder 75% Walbeteiligung sind Hauptsache man hat jemanden der Unterschriften auf dubiosen Verträgen macht. Um diese dann als Legitim Publizieren kann.
http://www.heise.de/tp/artikel/39/39675/1.html
tags: scholl-latour und desinformation, ukraine-kalter krieg 2014
Was deutsche Steuerzahler derzeit alles finanzieren – sogar die Uniformen für ukrainische Terrorkommandos, laut Medienberichten: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/14/ukraine-2014-deutsche-steuerzahler-finanzieren-putschregierung-in-kiew-zu-der-nazis-und-antisemiten-gehoren-eu-beschlos-finanzhilfe/
Steinmeier hat die Kiewer Marionetten offenbar nicht angewiesen, den Terror gegen die Ostukraine zu stoppen.

Ausriß, Radpanzer bei Slawjansk, Mai 2014.

Ausriß. Offenbar Volltreffer. http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/14/ukraine-2014amerikanische-soldner-im-osten-der-ukraine-falls-diese-vermutung-des-bundesnachrichtendienstes-tatsachlich-wahr-sein-sollte-ware-das-ein-desaster-fur-den-westen-ein-burgerkrieg-wurde/
Beeindruckende neoliberale Herzenskälte in Deutschland gegenüber dem Leiden der ostukrainischen Bevölkerung – war es so unter Adolf Hitler? Behinderte Ostukrainer sogar im Rollstuhl ermordet.
Opfer der Kiewer Terrorangriffe – Video.
Video anklicken:
http://voicesevas.ru/news/yugo-vostok/9574-donbass-za-liniey-fronta.html
Ausriß, Kriegsverbrechen der Kiewer NATO-Marionetten. Deutsche Autoritäten positionieren sich nicht zu solchen gravierenden Menschenrechtsverletzungen. Warum das deutsche Fernsehen solche Kriegsverbrechen nicht zeigt.
May 14, 2014, 12:50 p.m. | Ukraine — by Christopher J. Miller

Members of the pro-Ukraine Donbass Battalion stand near their base in a forested area inside Dnipropetrovsk Oblast.
© Christopher J. Miller
DNIPROPETROVSK OBLAST, Ukraine – On any other day, this summer camp called “Friendship” might be a serene setting for school kids on vacation from drab classrooms and teachers’ instructions.
Signs adorned with colorful paintings of rainbows and flowers seemingly drawn by the untrained hands of children mark its entrance. Faded hopscotches decorate the pavement not far from a jungle gym inside the kaleidoscopic gates where they would laugh and play.
But today, it is home to dozens of fidgety middle-aged men in masks decked out in black combat gear and carrying assault rifles.
They are members of the Donbass Battalion, a volunteer militia group devoted to ensuring a united Ukraine, and they operate with the tacit support of the central government in Kyiv. Their task is fighting Russian-backed separatist rebels who, with Moscow’s backing, have besieged the country’s eastern Donetsk and Luhansk oblasts and pushed the country to the brink of war.
Comprised of ex-military men with experience operating in hot spots around the world and civilian volunteers, the brigade operates covertly throughout the regions, destroying rebel roadblocks and freeing the buildings they occupy. On occasion, they capture and interrogate the rebels before turning them and their weapons over to authorities in Dnipropetrovsk, where the regional governor, an oligarch appointed by Kyiv named Igor Kolomoisky, has offered cash rewards for them.
The group was first seen in action on May 2, when a shaking video published to YouTube showed the black-clad battalion, wielding Kalashnikov rifles, destroying a separatist checkpoint near Krasnoarmiisk, 67 kilometers from the rebel stronghold Donetsk. During the raid, the patriotic militiamen captured 15 rebels and seized three automatic rifles.
The guns were later exchanged for cash, explains Sergey Yeriomen, the militia unit’s vice commander. A retired serviceman and Makiivka businessman before the crisis, he’s the only man here not masking his face and carrying a Kalashnikov at the camp. But he’s fiddling with a small pistol inside his jacket pocket as he explains how the battalion operates.
“We crowd-fund on the Internet, including publishing our bank details on Facebook, and we use our own money,” he says, adding that he cleaned out his savings account to help fund the unit. Many other men have done the same, he says.
Since the unit’s first call to arms about three weeks ago, more than 100 men have joined its ranks. Another 600 are on a waiting list, says Semyon Semenchenko, Donbass Battalion’s 38-year-old commander and a former army reserve captain.
Flanked by two armed men beneath the colorful gates and “welcome” sign of his unit’s basecamp, Semenchenko, in black combat gear and a balaclava, says that they recently captured three spies who attempted to infiltrate the group. They asked “too many questions” and “about mission logistics,” he said. “We spotted them immediately.” He did not say what became of the spies, other than they were “taken away.”
Semenchenko, a former small business owner who before that spent six years in the military, says that his unit is “fighting bandits and criminals and traitors to the country.”
Those in the separatist camp not fighting physically, Semenchenko adds, are equally guilty of treason. “They are spreading lies and propaganda. They are telling false information that gives a warped sense of the reality here,” he says.

A Donbass Battalion member stands guard at the units base camp.
He and his men – as well as several other militia groups that have popped up across eastern Ukraine in recent weeks – have taken up arms to fight separatism here, because “if we don’t, who will?”
The Ukrainian army, which in April launched a largely unsuccessful counter-terrorism operation against the heavily armed rebels here, leaving at least 25 killed and many more wounded, is “impotent,” Semenchenko says.
“Ukrainian forces sitting near Sloviansk are cowards,” says Yeriomen, referring to the flash point city of some 100,000 people where several gun battles between Ukrainian security forces and armed separatists have taken place in the past three weeks.
As for police forces here, many officers have defected to the side of the pro-Russian separatists, while others have fled the region or simply don’t show up for work. That has left a security vacuum filled with scores of empowered armed rebels who act with impunity.
So what does it take to become a member of this squad?
The criteria for joining the its ranks, Yeriomen says, is straightforward: men and women must be at least 18 years old, they must be healthy and harbor a great love for their Motherland. “Everything else can be learned here,” he adds, gesturing to the training grounds being erected over his shoulder and the men stacking sandbags around a lookout post.
This camp is new. The battalion’s last one, a field location near Krasnoarmiisk dotted with trees and defunct agricultural equipment, was discovered by the pro-Russian rebel forces. The battalion was forced to find a new location after that, hence the summer camp, which Yeriomen says was provided by Kolomoisky’s regional government.
“We communicate with someone close to Kolomoisky,” he explains. “They provide some support.”
Standing besides a handful of his militiamen dressed in what appear to be brand new black uniforms emblazoned with “Ukrainian Army” patches, Yeriomin says he can’t elaborate on the support provided by the regional government. The Kyiv Post’s requests for comments from Kolomoisky, members of his government and press team regarding their cooperation with the militia were not answered.
Despite the army patches, these fighters are not affiliated with the army, Yeriomen says. And despite comments from Dmitry Yarosh, leader of the nationalist militant organization Right Sector, they aren’t affiliated with any far-right groups, he explains.
They do, however, take some orders from “someone close to (Arsen) Avakova,” Yeriomen says, referring to the acting Interior Minister. Avakov could not be reached for comment to confirm this. Yeriomen insists, however, that most decisions are made between him and Semenchenko.
Asked how long the unit will fight, Yeriomen says, “as long as it takes.”
“But when this is over, I will go back to a peaceful life,” he says. “I have 40 years of military experience. It’s enough for me.”
tags: scholl-latour und desinformation, ukraine-kalter krieg 2014
Was deutsche Steuerzahler derzeit alles finanzieren – sogar die Uniformen für ukrainische Terrorkommandos, laut Medienberichten: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/14/ukraine-2014-deutsche-steuerzahler-finanzieren-putschregierung-in-kiew-zu-der-nazis-und-antisemiten-gehoren-eu-beschlos-finanzhilfe/
Steinmeier hat die Kiewer Marionetten offenbar nicht angewiesen, den Terror gegen die Ostukraine zu stoppen.

Ausriß, Radpanzer bei Slawjansk, Mai 2014.

Ausriß. Offenbar Volltreffer. http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/14/ukraine-2014amerikanische-soldner-im-osten-der-ukraine-falls-diese-vermutung-des-bundesnachrichtendienstes-tatsachlich-wahr-sein-sollte-ware-das-ein-desaster-fur-den-westen-ein-burgerkrieg-wurde/
US-Söldner in der Ostukraine? – Lawrow: Moskau will klären
Ausbildungszentrum der ukrainischen Nationalgarde
© REUTERS/ Konstantin Grishin
17:02 14/05/2014
Ukraine-Konflikt: Söldnertruppen übernehmen das Kommando
Die Ukraine-Reise US-amerikanischer „Akademiker“
400 Elite-Soldaten aus den USA bei Einsätzen in Ostukraine – Medien
Ukraine-Krise: Für die USA geht es um alles oder nichts
USA können Engagement privater Militärfirma Greystone in der Ukraine nicht bestätigenMoskau schließt laut Außenminister Sergej Lawrow nicht aus, dass die Informationen über eine mögliche Präsenz westlicher Söldner, vor allem aus den USA, in der Ukraine der Wahrheit entsprechen.
„Wir haben durchaus Grund für den Verdacht, dass dies die Wahrheit sein kann“, sagte er am Mittwoch im Bloomberg TV.
Medien hätten bereits vor geraumer Zeit über Söldner aus privaten US- Sicherheitsfirmen in der Ukraine berichtet, so Lawrow, Washington dementierte dies jedoch mit aller erdenklichen Mühe. In letzter Zeit tauchten solche Informationen wieder auf. „Wir würden gerne wissen, ob das wahr ist oder nicht“, so der Minister.