Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

„Fremd in der Heimat“. Einstige Qualitätszeitung FAZ blamiert sich bei den Lesern bis auf die Knochen mit Text über Moslems in Sachsen. Was im Text alles fehlt…“Sind die Falschangaben im Artikel gezielt oder aus Versehen gemacht? “ Die verunglückte Grönemeyer-Show gegen Pegida in Dresden 2015. „“Das Phänomen Pegida wird sich wohl alsbald von selbst erledigt haben und von den Straßen verschwunden sein.” FAZ

Mittwoch, 04. Februar 2015 von Klaus Hart

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/musilme-in-dresden-fuerchten-sich-vor-uebergriffen-13400112.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

 

„Das Marwa-El-Sherbini-Zentrum ist nach der jungen Ägypterin benannt, die 2009 in einem Dresdner Gerichtssaal von einem rechtsradikalen Täter erstochen wurde.“ FAZ

FAZ-Leser – üblicherweise steht in den Leserbriefen mehr Informatives, Interessantes als im FAZ-Text:

Ich fühle mich verhöhnt.
JOHANNA RATH  (JOHANNA_RATH) – 04.02.2015 12:58

Folgen Die FAZ-Redaktion sollte sich einmal die Gefängnisse anschauen und den weit überproportionalen Anteil von Muslimen darin. Viele davon sitzen wegen Gewalttätigkeit: Raub, Totschlag, Mord. Desweiteren könnte sich die FAZ darum verdient machen, auszurechnen, wieviele Muslime bisher von nicht-muslimischen ethnischen Deutschen angegriffen udn getötet wurden und wie oft es andersherum gewesen ist. Danach dann bitte einen Artikel darüber, wer vor wem Angst haben muß.

Sind die Falschangaben im Artikel gezielt oder aus Versehen gemacht?
MARKUS BACHMANN  (HERR_B) – 04.02.2015 14:55

Folgen Der Mord an Marwa-El-Sherbini-in Dresden wurde durch einen zugereisten Russlanddeutschen verübt. Das ändert nichts an der Tragik des Ereignisses. Aber wenn der Autor schreibt, die Frau wurde in Dresden durch einen rechtsradikalen Täter ermordet, dann muss er wissen, was er dadurch suggeriert. Gerade jetzt im Kielwasser der Pegida-Erregung. Man kann sich deshalb aussuchen, ob es eine gezielte Falschdarstellung des Autors ist oder mangelnde Professionalität in der Recherche. Beide Möglichkeiten sind für die in Rede stehende Debatte nicht hilfreich und bestärken diejenigen, welche den Medien pauschal eine unrühmliche Rolle zuschreiben, wenn es um die Einwanderungsfrage geht.
Werte Frau YASEMIN ERGIN,
RAINER GEBHARDT  (ALTERPREUSSE) – 04.02.2015 14:27

Folgen wie wäre es, wenn Sie sich zur Abwechslung mal für Ihre Glaubensbrüder schämten, die die mordend schlachtend und vergewaltigend durch die islamische Welt ziehen?
Natürlich kein FAZ-Hinweis auf Moslem-Eritreer, der in Dresden einen Moslem-Eritreer ermordete – die FAZ-Leser bemerken den Trick sofort. Die FAZ verheimlicht sogar, was selbst die Tagesschau zu dem Mord des Moslem-Eritreers vermeldet hatte:

“Vertreter des muslimischen Zentrums aus Dresden sprechen von Bahray als “erstem Pegida-Opfer”. ARD-Tagesschau am 15.1.2015.

Die Mörder von Khaled und Serbini waren keine Dresdner oder Sachsen – sie waren selbst Migranten
F.-DIETMAR LETZNER  1  (RENZTEL) – 04.02.2015 14:55

Folgen Beide Mörder sind selbst, ja was? Flüchtlinge, Verfolgte, Unschuldige , Verstoßene? Nein, beide sind Mörder aus anderen Nationalitäten. Der eine war Landsmann von Khaled, der andere kam aus Russland! Diese Verbrechen Sachsen in die Schuhe zu schieben, ist eine miese Meinungsmache unterster Schublade. Der Sabber trieft nur so raus. Aus den Kreis der auf den Bild 4 abgebildeten „Flüchtlingen“ kam der Mörder von Khaled. Er war einer von Ihnen. Diese Flüchtlinge sollten sich voreinander als vor Sachsen fürchten! Und die Dresdner fürchten sich zu Recht, vor solchen „Flüchtlingen“ deren Hemmschwelle zum Mord bei ein paar Euro liegt.
Heile Welt des Islam in Deutschland!
DIETER BEST  (RALOU) – 04.02.2015 13:34

Folgen Der Artikel schildert einen ach so friedlichen Islam. Gleichzeitig ruf eine pakistanischer Minister zum Mord am Herausgeber von Charlie Hebdo auf und setzt eine Rente für die Mörder aus. In Berlin predigt ein Scheich, daß Frauen gefälligst dem Mann immer zu Diensten sein müssen. Der gute Mann kommt auf Einladung der deutschen Islam-Verbände und auf Kosten der türkischen Regierung hierher. Was ist den nun der wahre Islam – oder darf man sich das aussuchen?
Ich bin regelrecht entsetzt, über so einen Artikel!
FRANK HAASE  1  (FAFAFA) – 04.02.2015 14:37

Folgen Im arabischen Raum und der Türkeit brennen Kirchen, tausende Christen sind ermordet worden oder auf der Flucht – aber hier wird eine Angst herbeikonstruiert, auf der Basis einer dummen Schmiererei, völlig gewaltlosen demokratischen Demonstrationen und einem Verbrechen eines ausgewanderten Russen. Solche Artikel schüren Abneigung, selbst bei meinem türkischen Essensversorger, der Tag für Tag 10 oder mehr Stunden in seinem Dönerladen steht und Steuern zahlt und keine Zeit dafür hat, sich von einem sexuell völlig desorientierten Vorprediger erklären zu lassen, wie er Vergnügen mit seiner Frau zu haben hat. Ich bin entsetzt über das was man da lesen musste!
stimmt ja, ist aber doch sehr einseitig
WERNER KATZ  2  (WPKATZ) – 04.02.2015 14:44

Folgen Vieleicht sollte doch erwähnt werden, dass in Deutschland die Gefahr für junge muslimische Frauen, von ihren männlichen Verwandten aus „religiösen“ Gründen ermordet zu werden, wohl mindestens so hoch ist wie jene, von einem Rechtsradikalen getötet zu werden. Sie sollen ihr Zentrum ruhig nach der Erstochenen nennen – aber nach einer aus muslimisch gefärbtem Ehrverständnis Ermordeten wurde noch keine Moschee benannt. Es ist ja nicht so, dass ständig nur die armen Migranten vor den bösen Deutschen Angst haben müßten, das läuft umgekehrt mindestens genau so.
Ach hören Sie doch auf,
GISELA GRAMLICH  1  (GISELAGRAMLICH) – 04.02.2015 14:14

Folgen Frau Ergin. Den in Dresden lebenden Muslimen droht keine Gefahr von Pegida. Hier werden diffuse Ängste, manipulativ geschürt. Sie sollten vielleicht lieber deutliche Worte an die Menschen Ihres Kulturkreises richten. Mit Vorverurteilungen, Vermutungen und Verdächtigungen ist man da ja schnell bei der Sache, wie der Mord an dem jungen Eritreaer zeigte. Thematisieren Sie doch bitte etwas weniger irrationale Ängste, sondern reale Gewalt. Bitte vergessen Sie auch nicht zu erwähnen, von welcher Seite sie in den meisten Fällen, wirklich ausgeht.
Wenn in der Moschee in der Predigt irgendwann einmal deutsch gesprochen wird,
PETER HUBER  4  (MABUS00) – 04.02.2015 13:47

Folgen wenn überall Frauen mit den Männern unverschleiert beten dürfen, wenn jeder Prediger, der von Ungläubigen spricht geschlossen angegangen wird, dann können wir gerne von „Heimat“ sprechen.
Definitiv
BERNHARD WILLIS  (AIRLEY) – 04.02.2015 13:44

Folgen ist Mohammed keine Schwuchtel, schließlich hat er u. A. ein 9-jähriges MÄDCHEN geheiratet.
Heile Welt des Islam in Deutschland!
DIETER BEST  (RALOU) – 04.02.2015 13:34

Folgen Der Artikel schildert einen ach so friedlichen Islam. Gleichzeitig ruf eine pakistanischer Minister zum Mord am Herausgeber von Charlie Hebdo auf und setzt eine Rente für die Mörder aus. In Berlin predigt ein Scheich, daß Frauen gefälligst dem Mann immer zu Diensten sein müssen. Der gute Mann kommt auf Einladung der deutschen Islam-Verbände und auf Kosten der türkischen Regierung hierher. Was ist den nun der wahre Islam – oder darf man sich das aussuchen?
Man schaue mal auf die Angst etwa der jüdischen Franzosen vor den dortigen Muslimen…
GERHART MANTEUFFEL  22  (CEM_M) – 04.02.2015 12:56

Folgen In Dresden gibt es de facto keine Bedrohung für Muslime – die Pegida Demonstrationen, egal ob man diese für richtig hält oder nicht, waren bisher völlig friedlich. Aber wie sieht es in Gegenden aus, wo praktisch bereits die Scharia gilt, wie in den Vororten von London oder Paris? Im letzten Jahr sind 5000 französiches Juden nach Israel ausgewandert, weil die dortigen Muslime immer mehr Angriffe ausführen. Das ist purer Antisemitismus. In Deutschland entwickelt es sich ähnlich, jedenfalls in Städten mit vielen Muslimen wie Berlin,Offenbach,Hamburg,Wuppertal,das gesamte Ruhrgebiet, Frankfurt oder weitere Städte.Die Übergriffe häufen sich. Neben dem Antisemitismus gibt es das Phänomen der Ehrenmorde (wie zuletzt die Verbrennung der Pakistani durch ihren eigenen Vater) aber vor allem die unzähligen Körperverletzungsdelikte in Westdeutschland,die man jeder Akte einer belieben Staatsanwaltschaft in den alten Bundesländern entnehmen kann. Dort liegt die eigentliche islamistische Bedrohung.

“Die Wahrheit ist – deutsche Steuerzahler werden für die volle Finanzierung der Nazi-Verbände in der Ukraine in die Pflicht genommen.”Pegida-Redner, 2.3.2015 in Dresden

LutzBachmann1

 

Lutz Bachmann, Leipzig 6.7. 2015.

Fotoserie:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/07/oppositionsbewegungen-pegida-und-legida-am-6-7-2015-in-leipzig-fotoserie/

LutzBachmann2

Was alles im FAZ-Text fehlt, u.a. zum Eritreer-Mord:

Die Leiche wurde von einer ostdeutschen Nachbarin frühmorgens gefunden:”Weshalb die Mitbewohner des 20-Jährigen nicht selbst und viel früher Alarm geschlagen haben, nachdem Khaled Idris Bahray vom Einkauf nicht zurückgekommen ist, ist unbekannt.” LVZ

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/22/mord-an-moslem-eritreer-khaled-medien-melden-immer-noch-nichts-von-spontankundgebungen-mahnwachen-lichterketten-etc-wegen-der-bizarren-polizeimitteilung-ueber-die-taeterschaft-gemaess-zuvor-ver/

“Der aus Eritrea stammende Flüchtling war am vergangenen Montagabend, während Pegida durch Dresden marschierte, durch Messerstiche getötet worden.” Tagesspiegel

KhaledRassismustötet

Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.

Eritreer, darunter der Mörder, bei Protestmarsch dabei:  “Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).” LVZ

IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!”Dresdner Morgenpost

“Er sprach mit Journalisten

Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der “Tagesschau”, gesprochen hatte. Er sagte: “Wir haben solche Angst.“ Vor allem wegen der PEGIDA-Bewegung trauten sie sich nun nicht mehr auf die Straße. Das Zitat wurde von vielen Medien aufgenommen.”

OB Orosz besuchte den Täter

Dramatisch: Als die Dresdner OB Helma Orosz (61, CDU) am Donnerstag, 15. Januar, drei Tage nach der Tat, die Wohnung des Opfers besuchte, war auch der Mörder anwesend!

Auch bei der Demonstration für Khaled, die am Samstag, 17. Januar, durch die Dresdner Innenstadt zog, war der Täter dabei. Hielt ein übergroßes Foto des Opfers in die Luft… Laut Spiegel Online seien bei der Obduktion außerdem erhebliche Mengen Drogen im Körper gefunden worden.”

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