Montag, 26. März 2012 von Klaus Hart
Clestina und Milton Nunes da Silva führten ein Landlosencamp mit 80 Familien in Miraporanga, Teilstaat Minas Gerais, und wurden durch gezielte Kopfschüsse außerhalb des Camps liquidiert, hieß es. Erst kürzlich hatten Brasiliens Sozialbewegungen in einem Manifest an die Regierung ein Ende der Straflosigkeit bei Morden an Systemkritikern, darunter Landlosenführern, Gewerkschaftern und Umweltaktivisten, gefordert. Wie üblich, fand das Manifest bisher bei Alibi-NGO in Ländern wie Deutschland keinerlei Resonanz.
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/26/der-papst-und-die-menschenrechte-in-mexiko-scharfe-kritik-an-der-durch-die-regierung-nicht-garantierten-offentlichen-sicherheit/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/21/brasiliens-diktatur-verbrechen-wie-unter-lula-und-seiner-chefministerin-dilma-rousseff-die-aufklarung-behindert-wurde-diktaturverbrecher-einen-wichtigen-aufschub-erhielten/
Brasiliens Sozialbewegungen fordern von Rousseff-Regierung Ende der Straflosigkeit bei Morden an Systemkritikern – Menschenrechtsaktivisten, Gewerkschaftsführer, Geistliche. Protest gegen umweltzerstörende Staudammprojekte in Amazonien, illegale Besetzung von Staatsland durch Großgrundbesitzer, schleppende Agrarreform. **
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