Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Dresden 2015: “Vertreter des muslimischen Zentrums aus Dresden sprechen von Bahray als “erstem Pegida-Opfer”. ARD-Tagesschau am 15.1.2015. Immer noch keine Medienberichte über deutschlandweite Spontankundgebungen, Mahnwachen, Protestmärsche, Lichterketten etc. wegen der gemäß Denkvorschriften natürlich falschen Polizeimeldung, wonach der Eriträer Khaled von einem anderen Eriträer, und nicht von einem Ossi/Pegida-Anhänger ermordet wurde. Was ist da los in Medien und Gutmenschenszene? Immer noch keine Positionierung der führenden Politiker Deutschlands.

Freitag, 23. Januar 2015 von Klaus Hart

Die Leiche wurde von einer ostdeutschen Nachbarin frühmorgens gefunden:“Weshalb die Mitbewohner des 20-Jährigen nicht selbst und viel früher Alarm geschlagen haben, nachdem Khaled Idris Bahray vom Einkauf nicht zurückgekommen ist, ist unbekannt.“ LVZ

 

 

KhaledRassismustötet

Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat. 

“Der Rassismus hier macht uns platt”

Eritreer, darunter der Mörder, bei Protestmarsch dabei:  „Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).“ LVZ

IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!”Dresdner Morgenpost

“Er sprach mit Journalisten

Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der “Tagesschau”, gesprochen hatte. Er sagte: “Wir haben solche Angst.“ Vor allem wegen der PEGIDA-Bewegung trauten sie sich nun nicht mehr auf die Straße. Das Zitat wurde von vielen Medien aufgenommen.”

OB Orosz besuchte den Täter

Dramatisch: Als die Dresdner OB Helma Orosz (61, CDU) am Donnerstag, 15. Januar, drei Tage nach der Tat, die Wohnung des Opfers besuchte, war auch der Mörder anwesend!

Auch bei der Demonstration für Khaled, die am Samstag, 17. Januar, durch die Dresdner Innenstadt zog, war der Täter dabei. Hielt ein übergroßes Foto des Opfers in die Luft… Laut Spiegel Online seien bei der Obduktion außerdem erhebliche Mengen Drogen im Körper gefunden worden.”

Die Top-Recherche von ARD-Tagesschau – die sogar mit dem Mörder sprach, ohne angesichts existierender Vorwürfe indessen entsprechende Fragen zu stellen: 

Die Mitbewohner von Bahray berichten, gegen 22 Uhr habe es noch zwei Mal lange an der Tür geklingelt. Sie hätten nicht aufgemacht, weil in den Wochen zuvor immer wieder bei ihnen geklingelt worden sei, mitten in der Nacht, um drei oder vier Uhr morgens. Sie hätten Angst gehabt, sagen sie, erzählen von rassistischen Übergriffen…” Top-Recherche der ARD-Tagesschau zum Tathergang. 

Die Mitbewohner von Bahray berichten, gegen 22 Uhr habe es noch zwei Mal lange an der Tür geklingelt. Sie hätten nicht aufgemacht, weil in den Wochen zuvor immer wieder bei ihnen geklingelt worden sei, mitten in der Nacht, um drei oder vier Uhr morgens. Sie hätten Angst gehabt, sagen sie, erzählen von rassistischen Übergriffen…” Die Top-Recherche von ARD-Tagesschau zum Tathergang.

“Am Montagabend habe sich Bahray noch einmal die Schuhe angezogen und im “Netto” Zigaretten holen wollen, erzählen die Freunde. Sein Telefon habe er in der Wohnung gelassen, nur ganz kurz wollte er weg sein. Der Supermarkt liegt nicht einmal 100 Meter entfernt. Man sieht ihn aus dem Fenster der Wohnung. Doch Bahray kam nicht zurück. Die Mitbewohner riefen seine Freunde an, die in Asylunterkünften am anderen Ende der Stadt untergebracht sind, doch auch dort war er nicht angekommen. Am nächsten Morgen fand eine Nachbarin seine Leiche im Hof. Blutüberströmt, sagt einer der Freunde: “Er lag auf dem Rücken, und Blut lief ihm aus der Nase und aus dem Mund.”

Die Polizei vermutet, dass der Fundort nicht der Tatort war. Hat Bahray sich also dort hingeschleppt und versucht, durch den Hintereingang in die Wohnung zu kommen? Ist er sterbend oder tot dort abgelegt worden? Niemand, so scheint es, hat etwas beobachtet oder wahrgenommen.”

Rache für Khaled Idris Bahray!!!

Antifa in die Offensive!

Die kontinuierliche monatelange Hetze von Pegida und anderen Rassist*innen hat sich nun in die Tat umgewandelt. Khaled Idris Bahray (20) aus Eritrea wurde ermordet. Dem kaltblütigen feigen Mord vorausgegangen sind etliche Bedrohungen und Anfeindungen, in dem Gebiet in dem Khaled wohnte. Anwohner*innen, Freund*innen und Mitbewohner*innen berichteten, das eben jene migrantisch aussehnden vorallem Montags nach den Pegida-Demonstrationen von den Rassisten*innen angepöbelt und beschimpft wurden. Auf die Straße traute sich Montags niemand von den Migranten*innen.

Nun forderte die andauernde Stimmungsmache ihr erstes Todesopfer in Dresden. Es wurde berichtet das Kahled blutüberströmt am Dienstagmorgen vor seiner Hintertür im offenen Hof gefunden wurde.Die Bullen versuchten zunächst diesen Mord zu vertuschen, in dem sie öffentlich berichteten dass Kahled verstorben ist ohne Fremdeinwirkung!. Nach steigenden öffentlichen Interesse und Kontakt mit den Mitbewohner*innen mussten die Bullen ihre Aussage zurück ziehen.
Polizeipräsident Kroll berichtete das Kahled durch Messerstiche tödlich verletzt wurde: „Nach jetzigem Befund legen wir uns darauf fest, dass ein Messerstich ursächlich für die Verletzung verantwortlich ist. Wir schließen aus, dass es sich um einen Unfall handelt. Es ist ein Tötungsdelikt. Von vorsätzlichem Handeln ist auszugehen.“ so Kroll.„Wir sahen nur das Blut an seinem Hals und der Schulter, es sah schlimm aus“, sagte ein Mitbewohner gegenüber der Zeitung. „Die Menschen hier begegnen uns feindlich, es spricht Hass aus ihren Augen, wir trauen uns nicht mehr nach draußen, wir brauchen Schutz“, zitiert die Zeitung einen der Geflüchteten.Refugees und Migranten leiden in Dresden zunehmends unter der rassistischen Bedrohung! Kaum eine Woche vergeht in der es nicht zu Übergriffen kommt.

Dieser Mord ist nicht mehr hinnehmbar. Zulange haben wir die Rassisten Hetzen lassen.
Es heißt jetzt aktiv zu werden! Auf der Straße! Den Rassistischen Terror zurückzuschlagen und die Rassisten da anzugreifen wo sie auftauchen. Das sind wir jenen zahlreichen Migranten und Geflüchteten schuldig die unter dem rassistischen Terror von Staat und Nazis zu leiden haben!

Wir sind traurig und wütend zu gleich. Unsere vollste Anteilnahme richtet sich an die Angehörigen und Freunde von Khaled.

Es ist Zeit an dynamisches aktives Zeichen zu setzen. Es gilt sich in großen Gruppen zusammenzuschließen und gegen eben jene vorzugehen die das Leben verachten und Menschen zu zweiter Klasse degradieren wollen.

Khaled Idris Bahrays Tot ist ein weiterer schmerzhafter Höhepunkt, doch vergessen wir nicht all die Anderen, die aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihres Passes täglich Schikanen und Übergriffen ausgeliefert sind.
Rassisten und Staat angreifen! Überall!

PS.: Am Montag werden sich die Rassisten von Pegida wieder treffen. Genau jenes Umfeld die Khaleds Mord zu verantworten haben.
Es heißt offensiv gegen die Teilnehmenden dieses Aufzugs vorzugehen. Kommt Montag nach Dresden um Khaled zu sühnen.

Im Internet sind weiterhin unschwer Websites zu finden, denen zufolge deutsche faschistische Demonstrationen in Dresden zur Ermordung Khaleds geführt hätten.

KhaledDeutschlandDuMörder15

„Deutschland du Mörder“. Auch auf einer Demonstration in der deutschen Hauptstadt Berlin wurde 2015 klargestellt, daß als Mörder des Moslem-Eritreers Khaled unter keinen Umständen ein anderer Moslem-Eritreer in Frage kommt. Ausriß.

Ausriß Dresdner Morgenpost:

ERSTES FOTO! DIESER MANN BRACHTE KHALED UM

Hassan S. (26, geblendet) ließ sich von Journalisten fotografieren, stellte sich als Opfer dar.

 

 

Dresden – Der gewaltsame Tod vonKhaled Idris Bahray (20) bewegt weiter ganz Deutschland. Jetzt ist der Täter geschnappt und täglich kommen neue Fakten zu der Gewalttat ans Tageslicht. MOPO24 auf Spurensuche.

Wer ist der Täter?

Er heißt Hassan S., ist 26 Jahre alt und stammt wie das Opfer Khaled aus dem ostafrikanischen Eritrea. Seit Donnerstag, 22. Januar sitzt Hassan S. in Untersuchungshaft in der JVA Dresden. Polizisten hatten ihn am Morgen in der Wohnung verhaftet. Sie kamen ihm auf die Spur, weil sie die Tatwaffe (ein Messer) mit seinen DNA-Spuren gefunden hatten.

Der Test dauerte etwas – aber nach nur neun Tagen stand zweifelsfrei fest, dass Hassan der Hauptverdächtige ist.

Was ist zur Tat bekannt?

Gleich nach der Verhaftung gestand Hassan S. gegenüber den Ermittlern vor Ort. Stunden später beschloss er, wieder zu schweigen. Die bisherigen Aussagen könnten dennoch vor Gericht verwendet werden.

Allerdings ist die Rekonstruktion des Mordabends schwierig. Fakt ist: Beide, also Hassan und Khaled, teilten sich ein Zimmer in der Wohnung im zweiten des Stock des Plattenbaus im Stadtteil Leubnitz-Neuostra. Ein kleines Zimmer, mit zwei Betten, alles auf rund 15 Quadratmetern.

Das Motiv ist noch nicht klar

Am Montagabend (12. Januar) sollen beide zwischen 20 und 21 Uhr die Wohnung – die sie mit fünf weiteren jungen Männern aus Eritrea bewohnen – verlassen haben. Sie gingen in den Hof des Wohnblocks. „Es sieht aktuell so aus, als ob dort der Streit zwischen Täter und Opfer eskaliert ist“, so Staatsanwalt Jan Hille.

„Es ging wohl darum, wer wann was in der Küche machen darf – eigentlich Banalitäten“, so Staatsanwalt Hille. Aber ob das stimmt, was der Täter sagt? Ermittler berichten MOPO24, dass hinter allen noch Beziehungsprobleme und Eifersucht stehen sollen.

Der Täter tarnte sich als Opfer

Nach der Tat sprach Hassan S. mit vielen Journalisten, die die Wohnung besuchten. Seine Aussagen prägten auch wesentlich das Bild der verängstigten Asylbewerber. Zur FAZ sagte er beispielsweise: „Ob wir nun hier wohnen, oder ein paar Straßen weiter, das macht keinen Unterschied. Dresden ist Dresden. Wir wollen hier alle einfach nur weg, egal wohin, Hauptsache weg aus dieser Stadt.“

Die Zeitung zitierte ihn als „einen der engsten Freunde des Toten“.

Was droht Hassan S.?

Bei einer Verurteilung wegen Totschlags drohen bis zu 15 Jahre Haft. Dass der Täter in seine Heimat Eritrea ausgeliefert wird, scheint ausgeschlossen. Die Haft wird er daher in Deutschland verbüßen. Mopo

…das heißt, wir müssen die Verantwortung für Menschen, wie Khaled Idris Bahray, die in dieser Gesellschaft keine Stimme haben, übernehmen.
Es liegt an uns, ihnen eine Stimme zu geben, für eine lückenlose Aufklärung seines Mordes zu kämpfen und dafür einzutreten das sie bald selber ihrer Stimme erheben können. Es liegt an uns, der Öffentlichkeit aufzuzeigen, dass Rassismus und dieses kapitalistische System tötet. Es liegt an uns, jeden Tag diesem rassistischen Staat und seinen Behörden zu zeigen, dass sie das Problem sind.

Am Ende dieser Geschichte steht ein toter Mensch, welcher seit seiner Kindheit auf der Flucht war und leider nie die Freiheit fand, welche er sich wünschte. In ein paar Jahren wird ein Platz oder eine Straße nach ihm benannt werden – das System, aus welchem Grund, Khaled Idris Bahray am 12. Januar 2015 in Dresden ermordet wurde, wird dann leider immer noch bestehen.
Aus Trauer wird Wut.
(Dresden, im Januar 2015)(Internetmeldung)

 

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/22/in-dieser-gruppe-demonstriert-khaleds-moerder-mit-dresdner-morgenpost-pseudo-gutmenschen-und-politiker-die-moerder-und-tatzeugen-besuchten-mit-ihnen-demonstrierten-bis-auf-die-knochen-blamier/

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/22/mord-an-moslem-eritreer-khaled-in-dresden-mitbewohner-hielten-offenbar-dicht-verschwiegen-gegenueber-polizei-und-pressemeute-dass-sie-alle-tatzeugen-waren-pressemeute-nahm-die-aussagen-der-eritree/

Unterdessen machen sich besonders ostdeutsche Medienkonsumenten im Leserkommentaren über „Lügenpresse“, scheinheilig-falsche Politiker, peinlich-banale Gutmenschenszene lustig. Viele Leserkommentare werden offenbar scharf zensiert:

24. Andreas Seemann:
 Sind jetzt die Fremden fremdenfeindlich?
sprachlos7:
Ich erwarte über den MDR und alle ÖR- Medien eine persönliche Entschuldigung von Frau Orosz, Herrn Tillich… der ganzen politischen Führung. Frau Orosz hat beim medienwirksamen Besuch im Asylbewerberheim vielleicht dem Mörder die Hand geschüttelt. Die gesamte sächsische Politik hat mit übereilter Schuldzuweisung den Ruf von Dresden, Sachsen und Ostdeutschland INTERNATIONAL beschädigt! In den USA, auf RT und bei Al Jazeera wurde berichtet. Als Tourismusverband würde ich auf Schadenersatz klagen. Die mit dem Verbrechen überall und immer in Verbindung gebrachte Pegida sollte den Rücktritt der Regierung fordern. Unfassbar.
112. nachdenker:
Als hätte es Sebnitz nie gegeben …
96. Chris:
Da müsste jetzt ja jemand mit sofortiger Wirkung abgeschoben werden und würde dem Staat keine weiteren Kosten verursachen.
95. peter:
Ich habes es gleich gewußt,aber mein Kommentar wurde völlig entstellt. […] Ich sage wehret den Anfängen. Löschung von fremdenfeindlichen Beschimpfungen MDR.DE_Redaktion
89. kostas:
Das sich die Gruenen entschuldigen! Da können Sie lang warten. […] Löschung einer Beschimpfung MDR.DE_Redaktion
88. Sächsische Schweiz:
Das war doch klar das es so kommen musste!!! Immer erst mal sagen es waren die Nazis.Jetz wird man ein zwei tage was in den Medien davon hören und dann wird das Thema verschwiegen.Das ist doch der beste Beweis zu was die ach so lieben Kriegsflüchtling fähig sind. Das was passiert wird verschwiegen.Randale in Bad Schandau, Pirna Rottwerndorf,Schmiedeberg,Langwollmsdorf.[…]Warum erfährt man so etwas nicht durch die Presse?????????!!!!!!!!! […]Löschung einer Behauptung MDR.DE_Redaktion
84. Jens:
Eine Entschuldigung aus der linken Szene, den linken Parteien und Medien in Richtung Pegida, ja sogar der Stadt Dresden wird es sicher nicht geben. Das kennt man ja auch von Fällen wie damals in Sebnitz!
83. Schwanz:
Ja,so ist das nun mal, wenn irgenwer aus der Linie ausbricht oder anderer Meinung als die Regierung ist, ist er NAZI oder Rechter. Die sogenannten Gesichtzeiger u. ANTIFA Leute wissen immer gleich wer es war. Die Moslems untereinander prügeln sich ja nicht oder stechen sich gar ab! Das kann nur ein NAZI gewesensein. Ha, ha,ha ! Manchmal frage ich mich, ob die Leute noch alle Tassen im Schrank haben.
81. Maria A.:
Was dem mündigen Bürger klar war, hat sich bestätigt. Es vergehen kaum drei, vier Wochen, in denen nicht über Messerstechereien unter Asylberwerbern oder Migranten als Randnotiz berichtet wird. Wenn man im Blog darauf aufmerksam macht, wird man ja immer zensiert -
78. Beobachter:
@16 Thüringerin: Es gab keine konkreten Anhaltspunkte für eine rechtsextreme Tat. Dies hat die Polizei auch so mitgeteilt – sie „ermittle in alle Richtungen“. Wenn Sie in den letzten Monaten mal aufmerksam Zeitung gelesen / MDR geschaut hätten, so hätten Sie mitbekommen, dass die letzten toten und schwerverletzten Asylbewerber regelmäßig durch Mitbewohner angegriffen worden sind, ob in Chemnitz, Bautzen oder Schmiedeberg. Auch in DD gab es Straftaten unter tunesischen Asylbewerbern, da ging es nur um (den) Rauschgift(markt). Immer erst mal die Fremdenfeindlichkeitskeule rauszuholen ist aber halt einfacher – nicht wahr?
74. Thomas:
Schade, dass von manchen Seiten dieser Tod instrumentalisiert worden ist. „In Dresden herrscht ein Klima der Angst“ und und und. Das ging bis zu „vermutlich fremdenfeindlicher Mord“. Dafür haben leider auch manche Journalisten (Sächsische Zeitung z.B.) gesorgt. Da wäre es für eine Entschuldigung bei allen Dresdnern an der Zeit. Es ist fürchterlich zu wissen, dass ein fremdenfeindlicher Akt vielen Journalisten wohl besser „gepasst“ hätte!!!
72. OssiTommy:
Und warum wird dieses abscheuliche Verbrechen gleich irgendwelchen rechten Ossis oder der Pegida untergeschoben??
59. Klarheit:
[…] wo bleiben die spontan-Demos der linken Szene ??? Und der werte Herr Beck – da bin ich ja mal gespannt – was diese Lichtgestalt der Grünen nun von sich geben wird… | [Anmerkung der MDR.DE_Redaktion: Satz gelöscht, Verstoß gegen die Kommentarrichtlinien]
3. EGIL:
@5.Ansicht.Der Meinung bin ich auch!Eine Entschuldigung ist fällig!Erinnern sie sich noch an den AUFSTAND DER ANSTÄNDIGEN?Am 4.Oktober 2000 rief der damalige Bundeskanzler die Bevölkerung zum Aufstand der Anständigen auf!Rechtsradikale sollten einen Anschlag auf die Synagoge in Düsseldorf verübt haben!Die Polizei konnte die Täter,einen Marokkaner und einen Palästinenser schnell ermitteln!Auf eine Entschuldigung von G.S. wartet man heute noch!
39. Attila:
für mich ist damit die dezentrale Unterbringung als gescheitert anzusehen.Hier wurde ein Stadtteil bzw.eine Stadt als Hochburg von Mördern an den Pranger gestellt,unglaublich.Bin fassungslos!!

Deutschlands soziokulturelle Dekadenz, kuriose Realitäts-und Wahrnehmungsverweigerung, Faktenabstinzenz: Alle palavern, mutmaßen über Islam und Islamismus, doch so gut wie alle weigern sich strikt, einfach einmal in ein islamisches Land wie Pakistan zu fliegen und dort vor Ort im Alltag, in den Familien die islamische Leitkultur zu studieren, u.a. mit Steinigern und islamischen Fanatikern zu sprechen. Sehr lehrreich sind auch Wanderungen entlang der pakistanisch-afghanischen Grenze – wer sie bereits unternahm, weiß, wovon hier die Rede ist.

 Offenkundig – in deutschen Medien ist verboten, über gravierende Aspekte von Mentalität, soziokulturellen Faktoren zu berichten. Auffällig ist, daß deutsche Autoritäten keinerlei geförderte Studienreisen in typische islamische Länder wie Afghanistan oder Pakistan anbieten – wer sich dort auch nur einige Wochen aufhielt, hat einen sehr guten Eindruck darüber bekommen, was nunmehr auch in Deutschland massiv in Landes-und Alltagskultur übernommen werden soll. Etwa in Pakistan u.a. einer Steinigung durch Jugendgruppen entgangen zu sein, wirkt ausgesprochen prägend, ebenso die Rettung unverschleierter mitteleuropäischer Frauen vor angreifenden fanatischen Horden. Anthropologisch Interessierte verwiesen in Bezug auf Afghanistan und Pakistan immer wieder auf den Umstand, daß extrem strenggläubige Moslems das mafiöse Geschäft mit harten Drogen auf allen Aktionsebenen managen, auch bewaffnet.

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    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

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