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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Marcos SÃ¡ Correa</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>Indianer in Brasilien, Hintergrundfakten und Analysen. Indios verpachten Stammesgebiete an Großgrundbesitzer und Viehzüchter &#8211; Justiz verbot dies jetzt auf weltgrößter Flußinsel &#8222;Ilha do Bananal&#8220; viel zu spät&#8230;Umweltschützer-Proteste gegen indianische Naturzerstörung bislang politisch korrekt unbeachtet. Widerspruch: Erst demarkierte Stammesgebiete einfordern, aber dann an Großgrundbesitzer verpachten&#8230;Umweltexperten Marcos SÃ¡ Correa, Fabio Olmos.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/28/brasiliens-indianer-verpachten-stammesgebiete-an-grosgrundbesitzer-und-viehzuchter-justiz-verbot-dies-jetzt-auf-weltgroster-flusinsel-ilha-do-bananal/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Verpachtung von Stammesgebieten]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Medienberichten war den Indios zuvor von der Justiz erlaubt worden, Rinderzüchtern die etwa 20000 Quadratkilometer große Flußinsel zu verpachten. Die entsprechende Entscheidung wurde indessen im Juni 2010 annulliert. Zu den Argumenten zählte, die Viehzucht habe zu Abholzung und Brandrodungen geführt, außerdem illegale Jagd und Fischfang gefördert. Pro Weiderind in Indianergebiet waren den Indios laut [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut Medienberichten war den Indios zuvor von der Justiz erlaubt worden, Rinderzüchtern die etwa 20000 Quadratkilometer große Flußinsel zu verpachten. Die entsprechende Entscheidung wurde indessen im Juni 2010 annulliert. Zu den Argumenten zählte, die Viehzucht habe zu Abholzung und Brandrodungen geführt, außerdem illegale Jagd und Fischfang gefördert. Pro Weiderind in Indianergebiet waren den Indios laut Landesmedien 5 Real gezahlt worden. Wie es hieß, bestellte der Häuptling stets einen Mietwagen, wenn er Käufe in der Stadt tätigen wollte. Der bischöfliche Indianermissionsrat CIMI war den Angaben zufolge gegen die Verpachtung, weil sie verfassungswidrig sei. Verpachtung dieser Art durch Indios wird indessen immer wieder in den Landesmedien gemeldet.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/13/indianer-begehen-umweltverbrechen-verkaufen-palmherz-aus-kustenurwald-mata-atlantica-laut-umweltschutzbehorde-ibama-crime-ambiental/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/13/indianer-begehen-umweltverbrechen-verkaufen-palmherz-aus-kustenurwald-mata-atlantica-laut-umweltschutzbehorde-ibama-crime-ambiental/</a></p>
<p><strong>Brasilianische Umweltschützer, darunter der renommierte Artenexperte Fabio Olmos, haben seit Jahren die Naturzerstörung durch Indianer auf der Flußinsel angeprangert:</strong></p>
<p><strong>Â &#8222;In Nordbrasilien haben die Indianer einen ganzen Nationalpark vernichtet, haben eine riesige Flußinsel abgefackelt, um Weideland zu schaffen, haben das gesamte Gebiet an Viehzüchter verpachtet.&#8220;</strong></p>
<p><a href="http://www.oeco.com.br/">http://www.oeco.com.br/</a></p>
<p><strong>Beim Überfliegen der Insel mit Maschinen der Regionalluftfahrt ließen sich seit Jahren die verheerenden Brandrodungen sehr gut beobachten &#8211; das Umweltministerium in Brasilia, damals geführt von der jetzigen evangelikalen Präsidentschaftskandidatin Marina Silva, griff nicht ein. Auf der Insel weideten bereits etwa 100000 Rinder von Nicht-Indios.</strong></p>
<p><strong>In der Region von Dourados, Brasiliens größtem Indioreservat, verpachten Indioführer sogar große Ländereien an Großgrundbesitzer für den Sojaanbau, wie der dortige Indio-Arzt Zelik Trajber anprangert. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/30/birdwatchers-gedreht-in-dourados-brasilien-das-umfeld-des-italienisch-brasilianischen-streifens-politisch-korrekte-vereinfachungen/#more-2156">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/30/birdwatchers-gedreht-in-dourados-brasilien-das-umfeld-des-italienisch-brasilianischen-streifens-politisch-korrekte-vereinfachungen/#more-2156</a></strong></p>
<p><strong>Bei Brandrodungen verbrennen Tiere massenhaft lebendig: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/20/tiere-verbrennen-lebendig-massenhaft-in-brasiliens-pantanal-bewahrung-der-schopfung-bischof-erwin-krautler-profitgier-zerstort-amazonien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/20/tiere-verbrennen-lebendig-massenhaft-in-brasiliens-pantanal-bewahrung-der-schopfung-bischof-erwin-krautler-profitgier-zerstort-amazonien/</a></strong></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1081848/">http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1081848/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/20/indianer-brasiliens-jagen-mit-feuer-umweltzerstorerischer-irrsinn-von-umweltschutzern-scharf-kritisiert-problem-in-europa-meist-politisch-korrekt-verschwiegen/#more-406">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/20/indianer-brasiliens-jagen-mit-feuer-umweltzerstorerischer-irrsinn-von-umweltschutzern-scharf-kritisiert-problem-in-europa-meist-politisch-korrekt-verschwiegen/#more-406</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/24/es-gibt-kein-umweltbewustsein-in-brasilien-die-kultur-des-landes-ist-zerstorung-mario-mantovani-umweltexperte-nao-ha-consciencia-ecologica-no-pais-a-cultura-do-brasil-e-de-degradacao/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/24/es-gibt-kein-umweltbewustsein-in-brasilien-die-kultur-des-landes-ist-zerstorung-mario-mantovani-umweltexperte-nao-ha-consciencia-ecologica-no-pais-a-cultura-do-brasil-e-de-degradacao/</a></p>
<p><strong>Amazonasoper und Realität:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/12/die-mit-grosen-medialen-vorschuslorbeeren-bedachte-amazonasoper-eine-sammlung-von-theaterkritiken-uber-das-resultat/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/12/die-mit-grosen-medialen-vorschuslorbeeren-bedachte-amazonasoper-eine-sammlung-von-theaterkritiken-uber-das-resultat/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/16/padre-claudio-bombieri-indianerexperte-sao-luis-gesichter-brasiliens/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/16/padre-claudio-bombieri-indianerexperte-sao-luis-gesichter-brasiliens/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Wir lernen von anderen und besonders gerne von Brasilien.” Merkels Bundesaußenminister Guido Westerwelle/FDP</strong></h2>
<p><strong>Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/11/Yanomamibuchzitat1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-105765" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/11/Yanomamibuchzitat1-1024x579.jpg" alt="Yanomamibuchzitat1" width="1024" height="579" /></a></p>
<p><strong>Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”. Google-Suche, Stichwort Yanomami… Mit Indianerverklärung läßt sich nach wie vor sehr viel Geld verdienen.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/11/Yanomamibuchzitat2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-105767" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/11/Yanomamibuchzitat2-1024x602.jpg" alt="Yanomamibuchzitat2" width="1024" height="602" /></a></p>
<p><strong>Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”</strong></p>
<p><span id="more-5918"></span><br />
&#8222;Ministério PÃºblico Federal libera gado na Ilha do Bananal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium">Toda esta desgraça econÃ´mica e ecolÃ³gica (econÃ´mica porque é conhecida a miséria da maior parte dos assentados locais) se dÃ¡ exatamente na ”zona de conservaçáo da APA, o que náo apenas mostra (de novo) o solene desprezo do Incra por instrumentos de conservaçáo e normatizaçáo do uso do solo, mas também a bem conhecida fragilidade das APAs como instrumento de conservaçáo. O observado no Tocantins apenas apÃ³ia a definiçáo das APAs como ”Ã¡reas de p&#8230; alguma, nas antolÃ³gicas palavras de um antigo chefe meu, ex-diretor do Instituto Florestal de Sáo Paulo.</span><span style="font-size: medium">A transformaçáo das florestas do rio CaiapÃ³ em mandiocais e capinzais é trÃ¡gica porque estas florestas de transiçáo constituem uma das menos conhecidas, e mais destruÃ­das, parcelas do grande bioma amazÃ´nico. Mais uma biblioteca queimada.</span><span style="font-size: medium">Capivara na mira</span><span style="font-size: medium">As histÃ³rias dos zoneamentos estaduais em RondÃ´nia e Tocantins mostram, para mim, a prÃ¡tica e uso do Incra de funcionar ao arrepio da lei. Me lembram também que a palavra de ordem quando se trata de discutir a ocupaçáo da AmazÃ´nia ou outras regiÃµes sensÃ­veis é ”vamos fazer um zoneamento. Mas qual o valor de se gastar os tubos em um zoneamento, ”planejamento participativo, mapas bonitos e muito papel se uma agÃªncia governamental é a primeira a ignorÃ¡-lo, mesmo quando se torna lei? Qual o valor da lei se os bandidos estáo dentro do governo?</span><span style="font-size: medium">Ã‰ possÃ­vel desfiar uma lista interminÃ¡vel de atrocidades ambientais e imbecilidades cometidas nos Ãºltimos anos pelo Incra. Coisas como assentamentos encostados nos limites de unidades de conservaçáo como a Reserva BiolÃ³gica Poço das Antas (RJ) e a Estaçáo EcolÃ³gica de Murici (AL). </span><a href="http://arruda.rits.org.br/notitia/servlet/newstorm.ns.presentation.NavigationServlet?publicationCode=6&amp;pageCode=67&amp;textCode=14055"><span style="color: #145a42;font-size: medium">A primeira jÃ¡ sofreu incÃªndios devastadores causados pelos assentados, e a caça é um problema sério (apesar das décadas de projetos de ”educaçáo ambiental atrelados ao projeto de conservaçáo dos micos-leÃµes)</span></a><span style="font-size: medium">. Na segunda, </span><a href="http://arruda.rits.org.br/notitia/servlet/newstorm.ns.presentation.NavigationServlet?publicationCode=6&amp;pageCode=67&amp;textCode=10771"><span style="color: #145a42;font-size: medium">maior concentraçáo de espécies ameaçadas do Brasil</span></a><span style="font-size: medium">, hÃ¡ mais de 6 mil pessoas no seu entorno imediato que vÃªem suas florestas como fonte de lenha, madeira de construçáo e carne para a panela.</span><span style="font-size: medium">No rol dos absurdos merece destaque a proposta de implantar assentamentos como parte de um ”corredor ecolÃ³gico entre os parques nacionais Serra das ConfusÃµes e Serra da Capivara (PI). Todos que visitam a Serra da Capivara, onde trabalhei, a consideram um modelo de como unidades de conservaçáo deveriam ser gerenciadas no Brasil, pelo menos se o indicador de desempenho reflete <a href="http://arruda.rits.org.br/notitia/servlet/newstorm.ns.presentation.NavigationServlet?publicationCode=6&amp;pageCode=71&amp;textCode=11639&amp;date=currentDate&amp;contentType=html"><span style="color: #145a42;font-size: medium">conservaçáo da biodiversidade, do patrimÃ´nio cultural e geraçáo de empregos</span></a><span style="font-size: medium">. Ao invés de fortalecer a gestáo da Ã¡rea e duplicar a experiÃªncia no abandonado Serra das ConfusÃµes, o que o governo federal tem feito é sabotÃ¡-la da forma possÃ­vel. O sucesso da Capivara, gerenciado por uma ong que tem demonstrado competÃªncia e seriedade, faz um gritante contraste com as Ã¡reas gerenciadas apenas pelo governo. As conclusÃµes sobre a competÃªncia e probidade governamentais resultantes deste contraste certamente angariam a inimizade de setores do governo quanto ao modelo Serra da Capivara.E recentemente surgiu esta idéia de </span></span><span style="font-size: medium"><a href="http://arruda.rits.org.br/notitia/servlet/newstorm.ns.presentation.NavigationServlet?publicationCode=6&amp;pageCode=67&amp;textCode=12264"><span style="color: #145a42;font-size: medium">implantar vÃ¡rios assentamentos junto ao parque</span></a><span style="font-size: medium">, embora a experiÃªncia mostre que colocar um assentamento do Incra junto a uma Ã¡rea protegida é equivalente a ter um pedÃ³filo cuidando de um jardim de infÃ¢ncia. SÃ³ um fator excepcional impedirÃ¡ um malfeito de acontecer.</span><span style="font-size: medium">Na regiáo a coisa é piorada por fatores culturais, especialmente da parcela masculina, adepta do ”se mexer mate, se crescer corte. Este fator é simbolizado pelo assassinato, poucos anos atrÃ¡s, de uma vigia do parque pelo seu prÃ³prio irmáo, caçador notÃ³rio a quem ela havia recusado a entrada no parque. O sujeito matou a irmá a golpes de facáo e a máe dos dois deu razáo a ele devido ao comportamento ”absurdo da moça&#8230; Náo preciso dizer que o assassino recebeu apoio de parte expressiva da populaçáo. Que é quem o Incra quer colocar morando ao lado do parque.O inacreditÃ¡vel é que este projeto tem o aval do Ministério do Meio Ambiente e recebe recursos do </span></span><a href="http://www.gefweb.org/"><span style="color: #145a42;font-size: medium">GEF (Global Environment Facility)</span></a><span style="font-size: medium">, apesar de sua imbecilidade inerente. Quem resolveu financiar a coisa deveria ver o que os assentados em potencial (boa parte dos quais mora nas cidades) fizeram nas frÃ¡geis Ã¡reas de caatinga arbÃ³rea e florestas secas da regiáo. O que foi feito no antigo vale florestado do Boqueiráo Grande, hoje calcinado. Ã‰ deprimente ter fomentadores de destruiçáo dentro do prÃ³prio MMA que se associam a interesses duvidosos de setores do Incra.</span><span style="font-size: medium">Pois o representante do Incra nesta histÃ³ria é um padre catÃ³lico que serÃ¡ candidato a um cargo e certamente se beneficiarÃ¡ na mesma medida em que mais eleitores forem assentados. Esta figura justifica a idéia com frases como ”Temos experiÃªncias deste tipo em outras Ã¡reas do Brasil, onde existem parques ambientais. O homem vive em harmonia com a natureza e seus planos para os assentados em uma Ã¡rea de caatinga sem infra-estrutura é que aqueles ”seráo capacitados para produzir cactos e flores prÃ³prias dos cerrados (sic) para a venda direta aos turistas. SÃ³ mesmo um profissional do sobrenatural para ter tal dissociaçáo da realidade e ter essas idéias. Afinal, fé é acreditar mesmo na ausÃªncia de evidÃªncias, e apesar das evidÃªncias.</span><span style="font-size: medium">Por que o Incra ainda existe?</span><span style="font-size: medium">Posso também lembrar dos assentamentos feitos nos poucos remanescentes de Mata AtlÃ¢ntica do nordeste da Bahia, de Alagoas, Pernambuco ou da turÃ­stica ”Costa do Descobrimento. Ou em florestas maduras que jÃ¡ foram as reservas legais de grandes propriedades no ParÃ¡. Poucos meses atrÃ¡s foi divulgado que mais de 30 mil hectares de Mata AtlÃ¢ntica foram destruÃ­dos no interior do ParanÃ¡ para criar novos assentamentos em Ã¡reas invadidas sob beneplÃ¡cito de um governo que prima por ignorar a lei.</span><span style="font-size: medium">De fato, o Incra deve ser o maior responsÃ¡vel individual pela destruiçáo recente da Mata AtlÃ¢ntica no Brasil.</span><span style="font-size: medium">Até hÃ¡ pouco, 95% dos assentamentos rurais náo dispunham de licenciamento ambiental. Ou seja, estes assentamentos sáo ilegais e nunca deveriam ter sido estabelecidos. O presidente do Incra diz que isto ”estÃ¡ sendo providenciado, o que é inÃ³cuo, pois nenhum assentamento implantado serÃ¡ removido mesmo que o Ã³rgáo licenciador, ou mesmo os Ã­ndices de produçáo, mostre que a idéia foi idiota e é melhor pedir desculpas e ir trabalhar em outro lugar.</span><span style="font-size: medium">Este exemplo se junta ao da </span><a href="http://arruda.rits.org.br/notitia/servlet/newstorm.ns.presentation.NavigationServlet?publicationCode=6&amp;pageCode=67&amp;textCode=12974"><span style="color: #145a42;font-size: medium">hidrelétrica de Barra Grande</span></a><span style="font-size: medium"> e outros que mostram que o licenciamento ambiental no Brasil se tornou mera etapa burocrÃ¡tica para o processo ganhar mais um carimbo, e náo uma instÃ¢ncia decisÃ³ria.</span><span style="font-size: medium">A tranqüilidade com que o Incra destrÃ³i a natureza para gerar mais pobreza nos faz questionar por que o Ã³rgáo ainda existe depois de décadas de náo resoluçáo de problemas. Afinal, náo é apenas uma questáo do Ã³rgáo ser ineficiente. O Incra é um poço de corrupçáo, o que é uma notÃ­cia antiga. Nos Ãºltimos meses, operaçÃµes da PolÃ­cia Federal descobriram enormes esquemas de fraude executados por dirigentes do Ã³rgáo no ParÃ¡, Mato Grosso, RondÃ´nia, AmapÃ¡&#8230; Ã‰ curioso que o mesmo Ã³rgáo que alegremente distribui terras pÃºblicas náo tenha a mesma desenvoltura em, por exemplo, ajudar a resolver a questáo fundiÃ¡ria das unidades de conservaçáo.</span><span style="font-size: medium">Ajudaria se náo apenas o Incra, mas todo o governo, se profissionalizasse e indicadores de desempenho tecnicamente embasados fossem adotados. Que as reais questÃµes sociais tivessem um tratamento técnico e náo polÃ­tico. E as suas causas de fundo fossem enfrentadas.</span><span style="font-size: medium">A questáo de fundo é que a agricultura familiar tradicional tem uma dinÃ¢mica que a torna por princÃ­pio insustentÃ¡vel. Onde hÃ¡ uso de máo-de-obra familiar e técnicas primitivas é vantagem gerar famÃ­lias grandes, pois os filhos constituem máo-de-obra barata que trabalha a troco de comida.</span><span style="font-size: medium">O problema é que uma propriedade pode ser dividida até um limite entre os herdeiros, e rapidamente é gerado um excedente populacional que demanda novas terras. Sendo as terras um recurso com limite natural, estÃ¡ criado um problema que pode chegar Ã  barbÃ¡rie. Como descrito de forma sagaz por Jared Diamond em ”Colapso, a superpopulaçáo foi um dos fatores geradores do genocÃ­dio de Ruanda, paÃ­s de base agrÃ¡ria com uma sociedade multicultural que náo deu muito certo.</span><span style="font-size: medium">VÃ¡rios paÃ­ses europeus resolveram o problema dos excedentes camponeses através da emigraçáo, que foi associada ao crescente nÃ­vel educacional e urbanizaçáo seguidas por uma transiçáo demogrÃ¡fica que estabilizou suas populaçÃµes. No campo, houve uma tecnificaçáo crescente da agricultura, com menor demanda de máo-de-obra e maior renda para quem ficou no negÃ³cio. Isto resultou no acesso ao Primeiro Mundo. Por aqui ainda estamos gerando excedentes que náo sabemos como aproveitar, e que sáo despachados para a AmazÃ´nia.</span><span style="font-size: medium">A grande questáo é como equilibrar populaçáo e recursos. Em outras palavras, evitar excedentes populacionais. Viver segundo a definiçáo da sustentabilidade, ou seja, dentro de limites.</span></p>
<p>O Brasil é um paÃ­s urbano, e esta tendÃªncia se torna cada vez mais marcante mesmo na AmazÃ´nia. As cidades, e náo o campo, concentram os problemas sociais e o desemprego. Ã‰ ali que as açÃµes deveriam se concentrar. O foco insistente nisto que chamam de reforma agrÃ¡ria é mais saudosismo dos revolucionÃ¡rios fracassados de décadas passadas do que uma leitura realista das questÃµes sociais.</p>
<p>Voltar atrÃ¡s é impossÃ­vel. Mas podemos decidir o que faremos daqui para a frente.</p>
<p>* <a href="http://arruda.rits.org.br/notitia/servlet/newstorm.ns.presentation.NavigationServlet?publicationCode=6&amp;pageCode=71&amp;textCode=14609&amp;date=currentDate&amp;contentType=html"><span style="color: #145a42;font-size: medium">FÃ¡bio Olmos é biÃ³logo e doutor em zoologia</span></a><span style="font-size: medium">. Tem um pendor pela ornitologia e gosto pela relaçáo entre ecologia, economia e antropologia. Embora sempre tenha as aves na cabeça, dizem que náo tem miolo de passarinho. Atua como consultor ambiental para a iniciativa privada, governos e ongs, e tem um gosto incurÃ¡vel por discutir polÃ­ticas ambientais e viajar pelo mundo para ver bichos e a gestáo de recursos naturais</span></p>
<p>Â <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/03/hakani-suruwaha-und-der-kindermord-in-brasilien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/03/hakani-suruwaha-und-der-kindermord-in-brasilien/</a></p>
<p><strong>„As vezes ouve se ao longe o choro abafado da crianca, abandonada para morrer na mata. O choro só cessa quando a crianca desfalece, ou quando é devorada para algum animal. Ou quando algum parente, irritado com a insistencia daquele choro, resolve silencia-lo com uma flecha ou um porrete.“</strong></p>
<p><strong>(Laut Zitat hört man teils von weitem noch das Weinen des Kindes, das im Wald zum Sterben zurückgelassen wurde. “Das Weinen hört nur auf, wenn das Kind stirbt oder wenn es durch irgendein Tier aufgefressen wird. Oder wenn ein Verwandter, irritiert von diesem fortdauernden Weinen, beschließt, es mit einem Pfeil oder einem Knüppel zum Verstummen zu bringen.)</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Indianer in Brasilien – Hintergrundtexte:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/25/indianer-lateinamerikas-moegen-politisch-unkorrekt-coca-cola-diabetes-rate-etc-entsprechend-hoch/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/25/indianer-lateinamerikas-moegen-politisch-unkorrekt-coca-cola-diabetes-rate-etc-entsprechend-hoch/</a></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/11/Waia3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-70218" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/11/Waia3.jpg" alt="Waia3" width="768" height="887" /></a></p>
<p><strong>Indianer in Amapá.</strong></p>
<p><strong>Linda Poppe/Survival International – Wahrheit oder Fake News?: „Survival argumentiert, dass die Indigenen und das lässt sich mittlerweile auch durch wissenschaftliche Studien belegen, eigentlich die besten Hüter ihrer Gebiete sind. Zum Beispiel sind 80 Prozent der biologisch vielfältigsten Gebiete der Welt gleichzeitig Land von indigenen Völkern, das heißt sie leben darauf und nutzen es.“ DLF</strong></p>
<p><strong>Poppe unwidersprochen im Relotius-Spiegel 2022:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/03/PoppeGrzimekIndios22.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-135020" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/03/PoppeGrzimekIndios22-628x1024.jpg" alt="PoppeGrzimekIndios22" width="628" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ausriß Spiegel: <strong>“Viele Studien zeigen, dass etliche dieser klassischen Wildnisgebiete wie die Serengeti oder auch Regenwälder im Amazonas teilweise seit Tausenden Jahren von Menschen bewohnt, gemanagt und auch verändert wurden. Diese Naturlandschaften sind so artenreich aufgrund und nicht trotz der indigenen Bevölkerung.” Wahrheit oder Fake News?</strong></p>
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<h1>“Es ist offiziell: Indigene Völker spielen Schlüsselrolle im Naturschutz”. Wahrheit oder Fake News?<a href="https://www.openpr.de/news/586009/Es-ist-offiziell-Indigene-Voelker-spielen-Schluesselrolle-im-Naturschutz.html">https://www.openpr.de/news/586009/Es-ist-offiziell-Indigene-Voelker-spielen-Schluesselrolle-im-Naturschutz.html</a>.</h1>
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<h1>Was alles fehlt:<a href="https://www.zeit.de/2019-08/brasilien-indigene-voelker-waldbraende-survival-international-ngo">https://www.zeit.de/2019-08/brasilien-indigene-voelker-waldbraende-survival-international-ngo</a>.</h1>
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<h1>Was alles fehlt:<a href="https://www.suedkurier.de/ueberregional/panorama/Sie-wollen-nur-ihre-Ruhe-haben-wie-indigene-Staemme-um-das-UEberleben-kaempfen;art409965,9984451">https://www.suedkurier.de/ueberregional/panorama/Sie-wollen-nur-ihre-Ruhe-haben-wie-indigene-Staemme-um-das-UEberleben-kaempfen;art409965,9984451</a>.</h1>
<h1>Was alles fehlt:<a href="https://detektor.fm/politik/die-awe-ein-weiteres-amazonas-volk-steht-vor-der-aufloesung">https://detektor.fm/politik/die-awe-ein-weiteres-amazonas-volk-steht-vor-der-aufloesung</a></h1>
<p><a href="https://blog.viventura.de/nachgefragt_indigene-voelker-im-amazonasgebiet">https://blog.viventura.de/nachgefragt_indigene-voelker-im-amazonasgebiet</a></p>
<p><a href="https://www.forum-csr.net/News/13809/Amazonasbraende-sind-%E2%80%9Eschreckliche-Plage%E2%80%9C-sagen-indigene-Sprecherinnen.html">https://www.forum-csr.net/News/13809/Amazonasbraende-sind-%E2%80%9Eschreckliche-Plage%E2%80%9C-sagen-indigene-Sprecherinnen.html</a></p>
<p><a href="https://www.welt.de/vermischtes/article159595799/Dem-neuen-Dschungelvolk-droht-jetzt-der-langsame-Tod.html">https://www.welt.de/vermischtes/article159595799/Dem-neuen-Dschungelvolk-droht-jetzt-der-langsame-Tod.html</a></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/28/brasiliens-indianer-verpachten-stammesgebiete-an-grosgrundbesitzer-und-viehzuchter-justiz-verbot-dies-jetzt-auf-weltgroster-flusinsel-ilha-do-bananal/feed/</wfw:commentRss>
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