“Pegida wird vergessen werden”. Hamburger Wochenblatt “Die Zeit” 2015
Kein Wort von in Berlin totgeschlagenem Juden – Pegida positioniert sich stets nachdrücklich gegen geförderten Judenhaß in Deutschland, hat deshalb Unterstützung selbst von Juden, die den Holocaust überlebten.
…Es mag einem gefallen oder nicht: Nach einer Umfrage von YouGov für Zeit-onlinehaben 30% der Befragten „voll und ganz“, 19% „eher ja“ und immerhin 26% „teils, teils“ Verständnis für Pegida. Kurz: Dreiviertel (!) der Deutschen können die Anliegen von Pegida zumindest teilweise nachvollziehen – und werden von den Meinungsmachern dieses Landes dafür wahlweise wie kleine Kinder, Minderbemittelte oder Schwererziehbare behandelt. Zeitschrift “Cicero”
“Jeder Zweite sympathisiert mit Pegida”. Die Zeit zur Umfrage
Ausriß, Die Zeit
Jude in Berlin totgeschlagen:
http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/09/jude-aus-israel-in-der-deutschen-hauptstadt-totgeschlagen-laut-medienberichten-der-mann-wurde-zu-tode-gepruegelt-bild-zeitung/

“Gegen Nazis” – verschiedene Pegida-Anhänger mit dieser Positionierung bei Kundgebungen und Spaziergängen 2015. „Kathrin Oertel: Immer mehr Extremisten bei Pegida“ Tagesspiegel
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Pegida-Protestplakate von 2015:
“Weg mit den Sanktionen gegen Rußland!”
“Amis zündeln – Medien schwindeln!”
“Raus aus EU und NATO, Stärkung der Bundeswehr, Frieden mit Rußland, Ami go home!”
“Immer Frieden mit dem russischen Volk! Ich habe Verständnis für die Russen!”
“Bundeskanzlerin des deutschen Volkes?
Nein. Es hat nur zur Marionette der Finanzwirtschaft gereicht.”
“Lieber heute aufrecht zu Pegida als morgen auf Knien gen Mekka”(Pegida-Facebook)
“Laß dich nicht verdummen! Fakt ist:
Deutsche Kriegswaffenexporte morden und zerstören in der Welt. Kriegsflüchtlinge kommen nach Europa. Humane Hilfe wird geheuchelt. Ursache & Wirkung.”
Bände spricht, daß der gesteuerte deutsche Mainstream u.a. Fotos von Pegida-Anhängern, die in Dresden Anti-Nazi-Protestplakate, Anti-Nazi-Spruchbänder tragen, nicht publiziert. Per Google-Suche hat man rasch heraus, in welchen deutschen Medien offenkundig die Vorschrift gilt, derartige Fotos nicht zu veröffentlichen.
„Allmählich merkten wir, dass Pegida mehr und mehr Leuten eine Plattform gab, denen wir keine Plattform geben wollten.“ Kathrin Oertel (Die Zeit)
„Für Oertel wurde Pegida zu radikal“(n-tv)
“Der Islam gehört nicht zu Deutschland, Frau Merkel”. Pegida-Protestplakat 2015 in Dresden.