Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Erfolgreiche Islamisierung von Leipzig 2015 – Männer attackieren Schriftstellerin Astrid Korten – nicht verhindert von örtlichen Sicherheitsbehörden…“Feind Allahs“. Welche deutschen Autoritäten solche für Ostdeutschland neue Gewalt förderten – Ziele und Resultate. Oppositionsbewegung Legida in Leipzig, die Wertvorstellungen der Legida-Gegner. Lynchen, Verbrennen einer Frau in Kabul – was Deutschland alles noch vor sich hat.

Samstag, 21. März 2015 von Klaus Hart

Landtagswahlen 2016 und das brisante Thema Frauenrechte und Islamisierungsparteien – Sexmob-Frauenunterdrückung in Deutschland:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/03/08/internationaler-frauentag-8-maerz-2016-wie-unter-der-merkel-gabriel-regierung-die-rechte-der-frauen-in-deutschland-systematisch-und-gravierend-eingeschraenkt-werden-machteliten-waehlten-islamisie/

http://www.welt.de/vermischtes/article138616999/Autorin-als-Feind-Allahs-beschimpft-und-verpruegelt.html

LEIPZIG

Krimiautorin nach Lesung aus Buch über Ehrenmord verprügelt. Leipziger Volkszeitung

„…Als die Schriftstellerin in Leipzig am Vorabend der Buchmesse von zwei Männern überfallen wurde, attackiert und getreten – kurz nachdem sie aus ihrem neuen Buch eine Passage gelesen hatte, in der es um einen „Ehrenmord“ geht.

Bei dem Angriff beschimpfte sie einer der beiden Männer als „Feind Allahs“.

Mehr als eine Woche lang hatte Astrid Korten still gehalten. Nichts gesagt darüber. „Ich wollte den Übergriff zunächst tot schweigen“, erklärt sie, „um mich und andere zu schützen.“ Nun aber entschied sie sich nach langem Überlegen, nach Tagen des Zweifels, doch an die Öffentlichkeit zu gehen und darüber zu sprechen. „Ich lasse mich nicht mundtot machen“, sagt sie. Deswegen hat sie ihr Schweigen gebrochen und erzählt hier zum allerersten Mal von den Vorfällen des 11. März…

„Niemals hätte ich geglaubt, dass ich aufgrund eines Thrillers wie diesem das Opfer eines Übergriffs werden könnte“, sagt sie…

Vor dem Thema „Ehrenmord“ hatte sie keine Angst. Bisher…

 Am Abend des 11. März geschieht dann das Unfassbare.

Astrid Korten ist in der Hahnemannstraße unterwegs zum Hotel, als sie von zwei Jugendlichen bedrängt wird. „Zunächst pöbelten die beiden mich an“, erzählt sie. „Ich reagierte nicht und bin weitergelaufen in Richtung Hotel. Als mich dann einer der beiden Männer aber einen ‚Feind Allahs‘ nannte, war mir klar, dass es vielleicht mit meinem neuen Roman zu tun haben könnte.“

Er hätte „das Recht“, sie mit Füßen zu treten

Astrid Korten schreit um Hilfe, dann wird sie von einem der Angreifer zu Boden gestoßen und in den Magen getreten. „Er sagte: Jeder Mann hätte das Recht, mich mit Füßen zu treten, wenn ich behaupten würde, dass islamische Männer ihre Tochter töten würden. Dann ließen sie plötzlich von mir ab und rannten davon.“ Die Autorin entdeckt ein Paar in unmittelbarer Nähe, sie steht auf und spricht die beiden an, doch die beiden gehen kommentarlos weiter.

Astrid Korten verzichtet zunächst darauf, die Polizei zu alarmieren, sie geht ins Hotel. „Ich habe niemandem davon erzählt, weil ich zum einen wie gelähmt war, ich keinen Wirbel wollte und Angst hatte…

„So ein Übergriff“, sagt Korten, „hinterlässt Spuren, er lässt mich fassungslos zurück, weil ich am eigenen Leib erfahren musste, wie das Gedankengut junger Männer durch extreme Gruppierungen vergiftet wird. Es macht mich als Mensch und Autorin zutiefst betroffen.“ Bei einem Buch, in dem etwas wie der „Ehrenmord“ nicht einmal das große Hauptthema war, sondern ein Abschnitt von vielen.

Die Unbefangenheit ist weg

Noch länger den Vorfall totschweigen, das kann sie nicht. Am Donnerstagabend, acht Tage nach dem Überfall, äußert sie sich nun an dieser Stelle zum ersten Mal öffentlich. „Weiter schweigen scheint mir heute unangebracht, dann hätte die Einschüchterung ihr Ziel erreicht. Als Autorin kann und darf ich das nicht zulassen. Ich verachte jene Feigheit, mit der ich konfrontiert wurde, und verurteile sie zutiefst. Aber sie wird mich nicht mundtot machen. Ich respektiere das Grundgesetz, achte meine Mitmenschen und ihr Recht auf freie Meinungsäußerung. Dafür stehe ich als Autorin.“

Derzeit nimmt Astrid Korten Magen- und Schmerzmittel, sowie leichte Beruhigungstabletten. Inzwischen hat sie auch Anzeige erstattet, gefasst wurden die Täter bislang nicht… Zitat Die Welt

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“Jetzt deutsche Wende! Henkel und Lucke am Ende!” ” Masseneinwanderung = Verbrechen”. Legida-Protest in Leipzig 2015 mit AfD-Bezug.

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