Zu den Kuriositäten im Deutschland von heute zählt, daß immer noch manche Bürger meinen, was Politiker öffentlich sagen und verbreiten lassen, sei identisch mit dem, was sie tatsächlich denken und vorhaben.
…Polizei und Staatsanwälte sehen sich nicht mehr in der Lage, den sexuellen Missbrauch von Kindern wirkungsvoll zu bekämpfen. Ursache dafür ist der Umfang der Kinderpornographie, der sich in wenigen Jahren offenbar vervielfacht hat.
Dabei spielt nicht nur das herkömmliche Internet eine Rolle, sondern auch das sogenannte Darknet, in dem Kinderporno-Ringe und Konsumenten direkt auf nichtöffentlichen Kanälen in Kontakt treten können. Außerdem werden mittlerweile Livebilder vom sexuellen Missbrauch von Kindern verkauft, ohne dass die Polizei dagegen vorgehen kann.
Recherchen der F.A.Z. ergaben, dass Ermittler zunehmend resignieren angesichts ihrer Überlastung bei der Fahndung nach Straftätern. „Ich bin doch froh, wenn ich überhaupt ein paar Bilder zur Anklage bringen kann“, sagte ein Ermittler. Die Menge der Daten und die Fristen zu ihrer Bearbeitung führten dazu, dass Straftäter massenweise ungeschoren davon kämen. „Die lachen doch sowieso nur über uns“, sagte ein Ermittler…
Der Sexualmediziner Klaus Beier von der Berliner Charité, der ein Präventionsprogramm für Pädophile leitet, sagte dieser Zeitung über das „Darknet“: „Wenn die Bevölkerung auch nur annähernd wüsste, was da vor sich geht, gäbe es richtige Protestlawinen.“
Europol warnte unterdessen davor, dass Videoplattformen wie Skype oder virtuelle Währungen wie Bitcoin keiner behördlichen Regulierung unterworfen seien und sich deshalb auch der käufliche Missbrauch von Kindern dort besonders ausbreite. Sexueller Missbrauch werde dort mittlerweile im sogenannten Livestreaming, also direkt übertragen. Bezahlt werde mit Bitcoins…

Ausriß. Frauenbild im heutigen deutschen Fernsehen, 2013. Was deutsche Autoritäten soziokulturell absolut wertvoll und kulturbereichernd finden – und deshalb nach Kräften fördern, ermöglichen, zulassen.
Kinderpornographie war in der DDR unbekannt – wurde deshalb nach 1990 auf Druck von interessierter Seite ebenso wie rechtsextremistische, neonazistische Parteien und Organisationen, das organisierte Verbrechen zügig eingeführt.
„Porno-Websites – Brasilianer weltweit Nummer eins beim Anklicken“:http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/13/brasilianer-weltweit-nummer-eins-beim-anklicken-von-pornographie-websites-neue-symantec-studie/

Laut Landesmedien wolle das Innenministerium des Teilstaats nunmehr “ein Ende der Pornographie an öffentlichen Stadt-Telefonen”. So sei der zuständige Konzessionär aufgefordert worden, Fotos pornographischen Inhalts zu entfernen. Prostitutionsanzeigen, mit nackten Frauen und Transvestiten verletzten die Rechte von Kindern und Jugendlichen. Indessen sind jenen Kindern und Jugendlichen nicht nur Rio de Janeiros die entsprechenden Fotos längst bestens bekannt – seit mindestens über einem Jahrzehnt ist solche Telefonwerbung in Rio üblich – Hinweis auf soziokulturelle Besonderheiten des Tropenlandes.
“Kultur der Vergewaltigung”(culturado estupro):

Rio, City-Telefon, Foto von 2012, westlicher Kulturbegriff heute. Facetten der “erotischen” Alltagskultur. Vielfältiges Anschauungsmaterial für soziokulturell interessierte Ausländer Mitteleuropas, die u.a. darüber reflektieren, wie Klischeevorstellungen, aber auch anthropologische Bewertungen anderer Kulturen, darunter zum Frauenbild, entstehen.
Vergewaltigung von männlichen Heranwachsenden und Männern: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/09/brasilien-immer-mehr-registrierte-vergewaltigungen-von-jungen-durch-altere-mannlichen-geschlechts-bereits-jungen-unter-zehn-jahren-anal-vergewaltigt-im-teilstaat-rio-de-janeiro-2011-mindestens-711/