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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Favela Paraisopolis</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>Brasilien: Die Favela Paraisopolis in Sao Paulo. TU Graz, Achitektur-Fakultät. Autorinnen Verena Auer, Agnieszka Backiel, Christina Windisch. Website-Quellen.</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 00:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[ftp://ftp.tugraz.at/pub/landsaving/caboverde/AK%20WB%20Abgabe/Broshure%20Material/6-Paraispolis/Brosch%C3%BCre%20Parais%C3%B3polis.pdf http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html Bewohnerin der Favela Paraisopolis. http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/03/verelendeter-krank-verdreckt-abgehungert-bettelt-vor-kirche-im-zentrum-fortalezas/ http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/01/rio-de-janeiro-neue-proteste-gegen-gewaltkultur-in-der-wm-und-olympiastadt-92-prozent-der-morde-straffrei/ Der mutige Priester von Paraisopolis(2009) Morddrohungen, Banditenkommandos, Polizeiwillkür Deutsche Christen helfen/Amnesty International greift ein http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/07/sehnsucht-und-realitat-brasilien-nach-der-lula-ara-zundfunk-generator-br2/ Tim Cahill(Mitte), Brasilienexperte von Amnesty International in London &#8211; in der Paraisopolis-Broschüre zitiert. http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/28/brasilien-sadistische-intiationsriten-an-universitaten-und-hochschulen-auch-unter-rousseff-regierung-laut-landesmedien/ „Mein größter Wunsch ist, daß all die deutschen Christen, die für unseren Kirchenbau spendeten, uns hier besuchen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="ftp://ftp.tugraz.at/pub/landsaving/caboverde/AK%20WB%20Abgabe/Broshure%20Material/6-Paraispolis/Brosch%C3%BCre%20Parais%C3%B3polis.pdf">ftp://ftp.tugraz.at/pub/landsaving/caboverde/AK%20WB%20Abgabe/Broshure%20Material/6-Paraispolis/Brosch%C3%BCre%20Parais%C3%B3polis.pdf</a></strong></p>
<p><a href="http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html"><strong>http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html</strong></a></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html"><strong>http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/09/paraisosenhora.jpg" alt="paraisosenhora.jpg" /></p>
<p><strong>Bewohnerin der Favela Paraisopolis.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/03/verelendeter-krank-verdreckt-abgehungert-bettelt-vor-kirche-im-zentrum-fortalezas/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/03/verelendeter-krank-verdreckt-abgehungert-bettelt-vor-kirche-im-zentrum-fortalezas/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/01/rio-de-janeiro-neue-proteste-gegen-gewaltkultur-in-der-wm-und-olympiastadt-92-prozent-der-morde-straffrei/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/01/rio-de-janeiro-neue-proteste-gegen-gewaltkultur-in-der-wm-und-olympiastadt-92-prozent-der-morde-straffrei/</strong></a></p>
<p><strong>Der mutige Priester von Paraisopolis(2009)</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Morddrohungen, Banditenkommandos, Polizeiwillkür</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Deutsche Christen helfen/Amnesty International greift ein</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/07/sehnsucht-und-realitat-brasilien-nach-der-lula-ara-zundfunk-generator-br2/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/07/sehnsucht-und-realitat-brasilien-nach-der-lula-ara-zundfunk-generator-br2/</strong></a></p>
<p><span id="more-10802"></span></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/09/timcahillpatrickwilcken.jpg" alt="timcahillpatrickwilcken.jpg" /></p>
<p><strong>Tim Cahill(Mitte), Brasilienexperte von Amnesty International in London &#8211; in der Paraisopolis-Broschüre zitiert.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/28/brasilien-sadistische-intiationsriten-an-universitaten-und-hochschulen-auch-unter-rousseff-regierung-laut-landesmedien/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/28/brasilien-sadistische-intiationsriten-an-universitaten-und-hochschulen-auch-unter-rousseff-regierung-laut-landesmedien/</strong></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><strong>„Mein größter Wunsch ist, daß all die deutschen Christen, die für  unseren Kirchenbau spendeten, uns hier besuchen und die schier  unbeschreiblichen, bizarren Probleme kennenlernen“, sagt der junge  schwarze Slumpfarrer Luciano Borges Basilio mitten in einer der  ungewöhnlichsten Regionen ganz Brasiliens.</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Paraisopolis heißt Paradies-Stadt – doch paradiesisch ist hier  garnichts. Lateinamerikas reichste Megacity Sao Paulo zählt über 2000  Slums – doch der von Padre Basilio zeigt die schmerzhaftesten Kontraste.  Denn Paraisopolis grenzt direkt an ein Viertel der Wohlhabenden – nicht  wenige davon blicken von ihren luxuriösen Penthouse-Appartements direkt  auf das unüberschaubare Gassenlabyrinth, wo auf engstem Raum in  Holz-und Backsteinkaten sage und schreibe 100000 Menschen in Moder,  Abwässer-und Müllgestank hausen. Und das scheint einem Polizei-Thriller  entlehnt: Zwar regiert Sao Paulos Gouverneur José Serra von seinem nahen  Palast aus die führende lateinamerikanische Wirtschaftsregion mit ihren  mehr als 1000 deutschen Firmen – doch in Paraisopolis herrscht  unangefochten Brasiliens mächtigstes Gangstersyndikat PCC(Primeiro  Comando da Capital – Erstes Kommando der Hauptstadt). „Das organisierte  Verbrechen ist besser organisiert als die Polizei – oft sogar viel  besser – während die Polizei desorganisiert ist“, analysiert Priester  Basilio. „Das Verbrechen, der massive Handel mit harten Drogen sind ein  ernstes Problem in Paraisopolis – doch wie überall in Brasilien schützt  der Staat die Slumbewohner nicht, läßt sie in der Hand der Banditen.“  Für den Padre ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten, daß just der  wichtigste Banditen-Geschäftszweig, nämlich der Drogenhandel, nur dank  der reichen Großkunden von nebenan funktioniert. „Nachts kommen sie  sogar in den Slum oder lassen sich das Rauschgift von hier bringen.“ Das  symbolisiert die widersprüchliche Situation – in Rio de Janeiro ist es  nicht anders. Anstatt dort – oder in Paraisopolis – jener kleinen  Minderheit der Gangster das Handwerk zu legen und das hochlukrative  Drogengeschäft zu stoppen, verletzt die Polizei bei Razzien permanent  Grundrechte der völllig unschuldigen Bewohnermehrheit. „Dazu können wir  als Kirche nicht schweigen, Polizeiwillkür darf man nicht hinnehmen.  Padre Basilio nennt jüngste Fälle: Bei der Verfolgung von Gangstern, die  in das Gassengewirr und Menschengewimmel des Slums flüchten, feuern die  Beamten gewöhnlich blind drauflos. Ein Baby von 9 Monaten bekommt eine  Kugel in den Arm, eine Sechzehnjährige in die Brüste. „Es wäre doch  besser, die Banditen nicht zu kriegen, aber das Leben der Slumbewohner  zu garantieren, anstatt wild herumzuballern!“</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Der Priester macht es sich nicht so einfach wie manche politisch  korrekten Menschenrechtsaktivisten, die nur Polizeiübergriffe  anprangern, den Terror der hochbewaffneten Banditen aber verschweigen.  „Ein Polizeioffizier erhielt 2009 hier in Paraisopolis einen Bauchschuss  – die Beamten haben ja auch Familie und sind natürlich unter Streß und  Hochspannung, wenn sie in einen Slum hineinmüssen.“Täglich werden in  Brasilien mehrere Polizeibeamte ermordet. „Aber Willkür rechtfertigt das  nicht.“ Die Kirche hält für verheerend, wenn wegen solcher  diskriminierenden Vorgehensweisen die Kinder mit höllischer Angst vor  der Polizei aufwachsen und sich auch als Erwachsene beinahe instinktiv  vor ihr fürchten. Für Padre Basilio sind die Slumbewohner ohnehin  bereits in einer grauenhaften Lage, werden erniedrigt und gedemütigt von  den Bessergestellten: „Es gibt viel Elend und Hunger in Paraisopolis –  trotz aller aufopferungsvollen Arbeit von Caritas. Die Arbeitslosigkeit  ist hoch – und jene 15 Prozent, die weder lesen noch schreiben können,  finden schwerlich einen Job. Slumbewohner kriegen meist nur  Gelegenheitsarbeit. Für diese Menschen gebe ich mein Leben – denn mit  Ermordung muß ich rechnen.“</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Der Priester erhält seit Jahren immer wieder Morddrohungen, sogar per  Internet, läßt sich aber nicht einschüchtern. „Aus dem Slum kommen die  Drohungen mit Sicherheit nicht – die Leute hoffen hier stark auf die  Kirche.“ Basilio weiß, daß in ganz Brasilien, und auch in Sao Paulo,  immer wieder Geistliche ermordet werden.</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Inzwischen hat er Amnesty International, die weltweit angesehenste  Menschenrechtsorganisation, auf seiner Seite. Der Brite Tim Cahill,   Brasilienexperte von Amnesty, hat sich jetzt vor Ort über die Zustände  informiert, mit zahlreichen Augenzeugen gesprochen. Daß die Polizei  weiterhin nicht auf Folterungen verzichtet, hält Cahill für  schwerwiegend. “Die brasilianische Regierung hat zwar die  Anti-Folter-Konvention unterzeichnet, doch wie wir hier in Paraisopolis  sehen, fehlt jeglicher politischer Wille, Folterer zu bestrafen“, sagt  er. „Die Polizei ist landesweit zunehmend in kriminelle Aktivitäten  verwickelt, bildet Todesschwadronen und paramilitärische Milizen. Ein  beträchtlicher Teil der Brasilianer, vor allem jene in den Slums, wird  wie Wegwerf-Bevölkerung behandelt.“</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Ein schwarzer Bürgerrechtler schildert Tim Cahill die Folterpraktiken  in Paraisopolis: „Die Beamten haben zwei Lichtdrähte aus der Wand  gerissen und meinem Freund in seiner eigenen Kate damit immer wieder  Elektroschocks versetzt. Dann haben sie ihn auf den Kopf geschlagen, zu  Boden getreten. Schließlich haben sie ihn in Ruhe gelassen, sind  weggegangen – man kann nichts dagegen machen. Folter mit Elektroschocks  zu sehen, sind wir hier im Slum schon richtig gewöhnt. “</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Eine junge Frau beschreibt andere Formen von Polizeiwillkür: “Beamte  pressen den Leuten Geld ab, rauben aus den Katen sogar Fernseher. Ja –  die Polizisten behandeln uns wie Tiere. Hier verteidigt uns nur der  katholische Padre – der hat schon viele Festgenommene aus dem Gefängnis  rausgeholt, der hilft uns.“</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Außergerichtliche Exekutionen seien weder in Paraisopolis noch in den  anderen Slums von Sao Paulo oder Rio de Janeiro eine Seltenheit.</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Tim Cahill von Amnesty International erinnert daran, daß die  Regierung von Staatspräsident Luis Inacio Lula da Silva zu Beginn der  Amtszeit 2003 sowohl den Vereinten Nationen als auch den  Menschenrechtsorganisationen versprochen hatte, die eigenen Gesetze und  internationalen Abkommen strikt einzuhalten. Gegen Ende von Lulas  zweiter Amtszeit vermißt Cahill indessen ebenso wie die Kirche echte  Fortschritte: “Die Lula-Regierung war eine Enttäuschung. Es gab große  Versprechen, Pläne und Projekte, sogar einen konstruktiven Diskurs –  doch die Probleme sind tief verwurzelt geblieben. Es wird weiter  gefoltert und exekutiert, die Lage in den Gefängnissen ist nach wie vor  grauenhaft, und es gibt sogar weiterhin Todesschwadronen und  Sklavenarbeit. Echte Reformen werden durch wirtschaftliche und  politische Interessen verhindert.“</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Gilmar Mendes, Präsident des Obersten Gerichts, sagte unlängst,  Brasiliens Gefängnissystem ähnele nazistischen Konzentrationslagern. Und  Paulo Vannuchi, Brasiliens Menschenrechtsminister, räumt ein, daß  tagtäglich außergerichtliche Exekutionen  und Blutbäder von Polizisten  sowie Todesschwadronen verübt würden. Für Tim Cahill ein unglaubliches  Eingeständnis: “Dies zählt zu den absurden Dingen in Brasilien – Teile  der Autoritäten erkennen diese Tatsachen an – aber tun so, als seien sie  dafür nicht verantwortlich. Das große Problem Brasiliens ist heute, daß  der offizielle Diskurs nichts mit der politischen Praxis zu tun hat.  Wenn die Regierung in Brasilia weltweit mehr Anerkennung und Respekt  will,  muß sie sich für die Menschenrechte der eigenen Bevölkerung  einsetzen, besonders der Unterprivilegierten.“</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Für den schwarzen Priester Luciano Borges Basilio bedeuten solche  Worte eine enorme Rückenstärkung. Von einem anderen Briten, seinem   Priesterkollegen Jaime Crowe aus dem riesigen Slumviertel Jardim Angela  mit über 300000 Bewohnern, erhält er moralische Unterstützung beinahe  alle Tage. „Man kämpft und kämpft, sieht nur zu oft kein Resultat, wird  frustriert. Dann sagt mir Jaime Crowe, mach weiter, gibt nie auf! Crowe  hat in fast vierzig Jahren aus dem grauenvollen Jardim Angela eine  weitgehend friedliche Stadtregion gemacht – das versuchen wir hier  auch.“ Noch 1996 hatte die UNO Priester Crowes Gemeindebereich zur  gewaltgeprägtesten Region des ganzen Erdballs(!) erklärt, gab es täglich  Morde. „Wir haben in Brasilien eine Kultur der Gewalt und der  Korruption – das alles ist sehr tief verwurzelt“, sagt Crowe. „Doch wir  dürfen unsere Träume nicht aufgeben.“</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/09/paraisokate.jpg" alt="paraisokate.jpg" /></p>
<p><strong>Eingang zu Kate in Paraisopolis.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/26/unicef-brasilien-bei-morden-an-15-bis-19-jahrigen-weltweit-an-der-spitze-38-prozent-der-brasilianischen-jugendlichen-in-armut-und-misere/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/26/unicef-brasilien-bei-morden-an-15-bis-19-jahrigen-weltweit-an-der-spitze-38-prozent-der-brasilianischen-jugendlichen-in-armut-und-misere/</strong></a></p>
<p><strong>Hintergrund Favelas &#8211; Österreichs Südwind-Magazin:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.suedwind-magazin.at/start.asp?ID=234729&amp;rubrik=31&amp;ausg=200304"><strong>http://www.suedwind-magazin.at/start.asp?ID=234729&amp;rubrik=31&amp;ausg=200304</strong></a></strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/16/koln-schliest-stadtepartnerschaft-mit-rio-de-janeiro-oberburgermeister-jurgen-roters-reiste-zum-zuckerhut/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/16/koln-schliest-stadtepartnerschaft-mit-rio-de-janeiro-oberburgermeister-jurgen-roters-reiste-zum-zuckerhut/</strong></a></p>
<p><strong>Sao Paulos Kardinal Paulo Evaristo Arns: </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/14/parabens-dom-paulo-evaristo-arns-der-deutschstammige-kardinal-sao-paulos-ist-90-hochengagiert-im-kampf-gegen-das-militarregime-der-foltergenerale1964-1985-wer-mit-den-diktatoren-eng-kooperierte/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/14/parabens-dom-paulo-evaristo-arns-der-deutschstammige-kardinal-sao-paulos-ist-90-hochengagiert-im-kampf-gegen-das-militarregime-der-foltergenerale1964-1985-wer-mit-den-diktatoren-eng-kooperierte/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/28/soziale-sauberungen-in-brasilien-film-von-regisseurin-teresa-aguiar-uber-das-systematische-toten-von-obdachlosen-in-rio-de-janeiro-vor-dem-besuch-von-konigin-elizabeth-wegen-der-fusball-wm-201/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/28/soziale-sauberungen-in-brasilien-film-von-regisseurin-teresa-aguiar-uber-das-systematische-toten-von-obdachlosen-in-rio-de-janeiro-vor-dem-besuch-von-konigin-elizabeth-wegen-der-fusball-wm-201/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/17/parabens-dom-paulo-evaristo-arns3-der-deutschstammige-kardinal-2004-unter-der-lula-regierunghauptfeind-ist-die-korruption/"></a></p>
<p><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5318083,00.html">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5318083,00.html</a></p>
<p><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4281011,00.html">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4281011,00.html</a></p>
<p><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,1857985,00.html">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,1857985,00.html</a></p>
<p><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,1165227,00.html">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,1165227,00.html</a></p>
<p><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5017299,00.html">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5017299,00.html</a></p>
<p><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6259125,00.html">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6259125,00.html</a></p>
<p><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4202051,00.html">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4202051,00.html</a></p>
<p><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,2368848,00.html">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,2368848,00.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/09/cacau-rio-negro-amazonien/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/09/cacau-rio-negro-amazonien/</strong></a></p>
<p><strong>Menschenrechtssamba von Jorge Aragao aus Rio de Janeiro, anklicken:</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=XkvjkxERac4"><strong>http://www.youtube.com/watch?v=XkvjkxERac4</strong></a></p>
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