Nachdem Donna Brazile den Vorsitz des DNC übernommen hatte, hatte sie Bernie Sanders versprochen, aufzuklären, ob Hillarys Team den Nominierungsprozess manipuliert hatte. „Genau so, wie es die von Russland geleakten E-Mails behaupteten“, schrieb Brazile.
Die damals neu angetretene DNC-Chefin konnte es nicht glauben, dass jemand vom Clinton-Team in so etwas verwickelt war – wollte es aber genau prüfen. „Also folgte ich dem Geld“, schrieb sie.
Sie fand heraus, dass es bereits seit August 2015 Vereinbarungen zwischen der Parteiführung und dem Clinton-Lager gab – lange bevor der interne Auswahlprozess überhaupt gestartet worden war.
Zudem entdeckte Brazile, dass der damalige US-Präsident Barack Obama den Demokraten massive Summen an Schulden hinterlassen hatte… Epoch Times
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