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	<title>Klaus Hart Brasilientexte</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>Wenn &#8222;Umweltverbände&#8220; mit Großunternehmen kooperieren, hohe Summen annehmen &#8211; die Position des Wattenrats Ostfriesland. Uhu-Schutz- wozu?</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/08/wenn-umweltverbande-mit-grosunternehmen-kooperieren-hohe-summen-annehmen-die-position-des-wattenrats-ostfriesland/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/08/wenn-umweltverbande-mit-grosunternehmen-kooperieren-hohe-summen-annehmen-die-position-des-wattenrats-ostfriesland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 15:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA["UmweltverbÃ¤nde"]]></category>
		<category><![CDATA[Alibi-Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wattenrat Ostfriesland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU) in Hanau lieferte sich am Beginn des Jahres einen interessanten Briefwechsel mit der BUND-Geschäftstelle in Berlin. Es ging um eine zweistellige Millionenspende der Energiefirma E.ON an die ANU. ANU: &#8222;Vielmehr eröffnet uns das Projekt die Chance, E.ON als kritischen Partner auf dem möglichen Weg zu einer stärkeren Nachhaltigkeitsorientierung zu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU) in Hanau<br />
lieferte sich am Beginn des Jahres einen interessanten Briefwechsel<br />
mit der BUND-Geschäftstelle in Berlin. Es ging um eine zweistellige<br />
Millionenspende der Energiefirma E.ON an die ANU.</p>
<p><span id="more-977"></span></p>
<p>ANU: &#8222;Vielmehr eröffnet uns das Projekt die Chance, E.ON als<br />
kritischen Partner auf dem möglichen Weg zu einer stärkeren<br />
Nachhaltigkeitsorientierung zu begleiten.&#8220;</p>
<p>Wie &#8222;nachhaltig&#8220; E.ON z.B. in der Natur durch das Verlegen eines nur<br />
18cm dicken Kabels für einen Offshore-Windpark gearbeitet hat, kann<br />
sich jeder im Watt zwischen Hilgenriedersiel und Norderney ansehen.<br />
(Link: <a href="http://www.wattenrat.de/wind/wind104.htm">http://www.wattenrat.de/wind/wind104.htm</a> )</p>
<p>Sich selbst bezeichnet die ANU als &#8222;Watchdog&#8220;. Dieser &#8222;Watchdog&#8220; muss<br />
bei E.ONs-Wattzerstörungen mit Scheuklappen an der ganz kurzen Leine<br />
gelegen haben und hat als Schoßhündchen nicht einmal gebellt.</p>
<p>Der Vorgang zeigt u.a., wie marode, tumb und naiv Teile der<br />
organisierte Naturschutzszene sind und sich nur noch mit wohlfeilen<br />
Zeitgeistsprüchen und Sponsoring über Wasser halten können. Siehe auch<br />
&#8222;Deutsche Umwelthilfe&#8220; als &#8222;Spendenwaschanlage&#8220;<br />
<a href="http://www.wattenrat.de/naturschutzverb/naturschutz28.htm">http://www.wattenrat.de/naturschutzverb/naturschutz28.htm</a></p>
<p>MK</p>
<p>__________________________________________</p>
<p>BUND an Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU),<br />
30. Januar 2008<br />
<a href="http://www.umweltbildung-mv.de/download/BUND_ANU.pdf">http://www.umweltbildung-mv.de/download/BUND_ANU.pdf</a></p>
<p>ANU an BUND, 29. Februar 2008<br />
<a href="http://www.umweltbildung.de/fileadmin/inhalte-projekte/E.ON-Projekt/Brief_Dieckmann_an_Weiger.pdf">http://www.umweltbildung.de/fileadmin/inhalte-projekte/E.ON-Projekt/Brief_Dieckmann_an_Weiger.pdf</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Manfred Knake<br />
Brandshoff 41<br />
D-26427 Esens-Holtgast<br />
WattenratÂ® Ostfriesland<br />
Tel: +49 (0)4971 947265<br />
Fax: +49 (0)12120 197360<br />
<a href="mailto:MK@Wattenrat.de">mailto:MK@Wattenrat.de</a><br />
<a href="http://www.wattenrat.de/">www.Wattenrat.de</a></p>
<p>Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++<br />
Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â  &#8211; Wattenpresse -Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â<br />
Â Â Â Â Â  Pressedienst des Wattenrates Ost-Friesland<br />
Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Â Â Â Â  Anmerkung:</p>
<p>Â Â Â Â  Niedersachsens Umweltminister Sander ist überall, heißt nur<br />
Â Â Â Â  örtlich anders. In Nordrhein-Westfalen werden den<br />
Â Â Â Â  Felsenkletterern im Deutschen Alpenverein pünktlich zur<br />
Â Â Â Â  Kommunalwahl Zugeständnisse gemacht, mit identischer<br />
Â Â Â Â  Sülzrhetorik, zu leiden haben die Uhus. Die Artenkenntnisse der<br />
Â Â Â Â  Alpenvereinler sind zudem dürftig: Ihr Kronzeuge für<br />
Â Â Â Â  unbedenkliches Klettern, ein Uhupaar, entpuppte sich selbst bei<br />
Â Â Â Â  flüchtigem Blick in den Himmel als Mäusebussard.<br />
Â Â Â Â  Mehr auf der WebSeite der Eulenfreunde.</p>
<p>Â Â Â Â  MK</p>
<p>Â Â Â Â  &#8212;&#8211;</p>
<p><a href="http://www.egeeulen.de/inhalt/nachrichten.php">http://www.egeeulen.de/inhalt/nachrichten.php</a></p>
<p>Â Von Fertigkeiten und Kenntnissen des Deutschen Alpenvereins &#8211;<br />
Oktober 2008</p>
<p>In Nordrhein-Westfalen kündigen sich Kommunalwahlen an. Man merkt es<br />
an den politisierten Vorstößen elitärer Interessenverbände gegen<br />
Erreichtes im Naturschutz. Zu diesen Verbänden zählt der Deutsche<br />
Alpenverein. In der Stadthalle Nideggen feierte am 13. September 2008<br />
der Verband sich selbst und 100 Jahre Klettersport in der Nordeifel.<br />
Dort haben sich nach Restriktionen des Kletterbetriebs die Bestände<br />
des Uhus und anderer Felsen bewohnender Arten ansatzweise erholt.<br />
Allerdings wird aufgrund von legalen und illegalen Freizeitnutzungen<br />
der für eine stabile Uhupopulation erforderliche Reproduktionserfolg<br />
von 1,2 Jungen je Brut auch weiterhin deutlich verfehlt. Den Deutschen<br />
Alpenverein hindert dies nicht, den runden Geburtstag als Auftakt für<br />
eine Kampagne gegen die erreichte Beruhigung zu nutzen. Hinderlich<br />
auch nicht der Umstand, dass dieses Gebiet zu den wenigen für Uhus<br />
eingerichteten Europäischen Vogelschutzgebieten in Nordrhein-Westfalen<br />
zählt, FFH- und Naturschutzgebiet ist.</p>
<p>Die Zeit für die Durchsetzung der massiven Forderungen ist günstig.<br />
Die artig angereisten Politiker, allen voran der<br />
nordrhein-westfälische Innenminister Ingo Wolf (FDP) und der Landrat<br />
des Kreises Düren Wolfgang Spelthahn (CDU), machten Zugeständnisse.<br />
Während der Innenminister noch von maßvollen Lockerungen sprach,<br />
versprach der Landrat deutliche Ã„nderungen zugunsten des<br />
Klettersports. Ein schöneres Geburtstagsgeschenk hätte sich der<br />
Deutsche Alpenverein gar nicht wünschen können. Vom<br />
Landesnaturschutzminister Eckhard Uhlenberg (CDU) hört man in der<br />
Sache nichts. Er scheint das Feld seinem Kabinettskollegen<br />
Innenminister zu überlassen. Eine sportliche Entscheidung.</p>
<p>Alle Festredner, Sportfunktionäre und Politiker, waren sich einig:<br />
Klettersport ist angewandter Naturschutz. Schützen kann man nur, was<br />
man kennt. Und die Klettersportler kennen die Natur. Als Beweis für<br />
die Naturverträglichkeit des Sports wurde eine erfolgreiche Brut des<br />
Uhus im Bochumer Bruch bei Wülfrath bemüht. Die Uhus hätten sich dort<br />
angesiedelt &#8211; trotz des ganzjährigen Kletterbetriebes. Der Alpenverein<br />
war um die Belegaufnahme nicht verlegen. Sie zeigt allerdings keine<br />
Uhus, sondern zwei Mäusebussarde am lichtblauen Himmel. Keiner der<br />
Funktionäre, Politiker und ach so naturkundigen Klettersportler im<br />
Saal hat es bemerkt. Das Bild ziert bis heute zum Beweis die Website<br />
des Vereins. Die EGE erlaubt sich mit der Bestimmungshilfe im Bild<br />
(Mäusebussard!) zur Aufklärung beizutragen. Als Reaktion auf den<br />
entlarvenden Bestimmungsfehler wird der Alpenverein die Belegaufnahme<br />
wohl bald von seiner Website nehmen.<br />
Bestimmungshilfe</p>
<p>So steht es also tatsächlich um die Biologiekenntnisse der<br />
Natursportler. Und so erklärt sich wohl manche Geschichte von der<br />
fröhlichen Koexistenz von Klettersport und Uhus. Wahr ist allerdings,<br />
dass der Deutsche Alpenverein im Bochumer Bruch bei Wülfrath, in einem<br />
Steinbruch, Klettersport betreibt. Es ist dies gewissermaßen das<br />
Vorzeigeobjekt des Deutschen Alpenvereins. Wie intensiv hier<br />
tatsächlich geklettert wird, bleibt allerdings fraglich. Im letzten<br />
Jahr hatte der Uhu darin von den Klettersportlern unbemerkt den<br />
Brutplatz gewechselt. Um die Brut wäre es schlecht bestellt gewesen,<br />
hätten Vogelschützer die Klettersportler nicht in letzter Minute<br />
darauf hingewiesen und zur Rücksicht aufgefordert.</p>
<p>Neben falschen Uhus gab es in Nideggen noch mehr &#8222;Blaues vom Himmel&#8220;:<br />
Die behördlich angeordnete Entfernung von Kletterhaken in gesperrten<br />
Routen sei ein Vergehen am nationalen Kulturerbe. Nur 8 % der Felsen<br />
des Rurtals stünden den Klettersportlern frei. Tatsächlich ist es<br />
gemessen an der Zahl der sich überhaupt für den Klettersport eignenden<br />
Felsen ein Anteil von mehr als 20 %. Überall sonst in Deutschland sei<br />
Klettern bis in die Kernzonen der Nationalparks erlaubt. Nur in der<br />
Eifel nicht. Die Redner suchten Zuflucht bei der Präsidentin des<br />
Bundesamtes für Naturschutz: Naturschutz und Natursportler stünden auf<br />
derselben Seite.</p>
<p>Innenminister und Landrat quittierten mit Beifall. Eine Provinzposse<br />
mit vermutlich viel Aussicht auf Erfolg. Nun wird am runden Tisch<br />
verhandelt werden, wo künftig wieder geklettert werden darf. Der<br />
Landrat hat sich mächtig dafür ins Zeug gelegt: &#8222;Es besteht ein<br />
Missverhältnis zwischen den für Kletterer zugänglichen Felsen und dem<br />
gesamten Felspotential im Rurtal. Das wollen wir ändern. Wir werden<br />
den Prozess der Felssperrungen umkehren.&#8220; Der Landrat weiß, was er der<br />
Festversammlung schuldig ist. Ein paar Wählerstimmen wird es bringen.</p>
<p>___________________________________________________</p>
<p>Â Â Â  Übermittelt vom WattenratÂ® Ost-Friesland<br />
Â Â Â Â Â  Büro und Koordination: Manfred Knake<br />
Â Â Â Â Â  26427 Esens-Holtgast/Ostfriesland<br />
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<p>Â Â Â Â Â</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/11/offizielle-deutsche-umweltpolitik-und-artenruckgang-die-position-des-wattenrats2/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/11/offizielle-deutsche-umweltpolitik-und-artenruckgang-die-position-des-wattenrats2/</a></p>
<h2>Der Energiewende-Bluff:”Die Förderung der erneuerbaren Energien ist eine Torheit.” Josef Joffe in der “Zeit” mit Uraltwahrheiten. “Gerecht ist die Sache nicht, effizient auch nicht. Der Teufel im Netz heißt Grundlast. Für die müssen Gigawatt an konventioneller Kapazität vorgehalten werden für den Fall, dass die Sonne (so oft) nicht scheint, der Wind abflaut.” Schaubühne-Regisseur Thomas Ostermeier in Rio. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=16614" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/energiewende-bluff/" rel="tag">energiewende-bluff</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/schaubuhne-regisseur-thomas-ostermeier-in-rio/" rel="tag">schaubühne-regisseur thomas ostermeier in rio</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraftwerke-und-naturvernichtung-2013/" rel="tag">windkraftwerke und naturvernichtung 2013</a></p>
<p><p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-10/erneuerbare-umlage-kritik">http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-10/erneuerbare-umlage-kritik</a></p>
<p><strong> ”Je mehr Kilowattstunden auf Dächern, Kuppen und  im Meer installiert werden, desto mehr Steuergeld fließt in die Taschen der Investoren. Die gehören übrigens nicht zu den Ärmsten im Land. Auch die großen Industrieunternehmen nicht, die Abschläge auf den Strompreis bekommen, um weltweit konkurrenzfähig zu bleiben.”</strong></p>
<p><strong>Wer Joffes Torheit-These von 2013 etwa zum Beginn der  massiven Subvention sogenannter erneuerbarer Energien zu vertreten wagte, hatte u.a. mit argen beruflichen Schwierigkeiten zu rechnen. </strong></p>
<p><strong>Verdeckte Ziele &#8211; und die Resultate: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/26/unheimliche-feldruhe-frankfurter-allgemeine-zeitung-die-resultate-vereinter-anstrengungen-von-regierung-sog-okoparteien-und-pseudo-umweltschutzorganisationen-umwertung-der-werte-warum-natur/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/26/unheimliche-feldruhe-frankfurter-allgemeine-zeitung-die-resultate-vereinter-anstrengungen-von-regierung-sog-okoparteien-und-pseudo-umweltschutzorganisationen-umwertung-der-werte-warum-natur/</a></p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiepolitik/kommentar-den-wahnsinn-beim-strompreis-stoppen-12619458.html">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiepolitik/kommentar-den-wahnsinn-beim-strompreis-stoppen-12619458.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/30/energiewende-bluff-rotmilan-von-windkraftanlage-getotet-lubecker-nachrichten-noch-keine-protestaktionen-von-greenpeace-gegen-vernichtung-streng-geschutzter-tierarten-durch-windkraftwerke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/30/energiewende-bluff-rotmilan-von-windkraftanlage-getotet-lubecker-nachrichten-noch-keine-protestaktionen-von-greenpeace-gegen-vernichtung-streng-geschutzter-tierarten-durch-windkraftwerke/</a></p>
<p><strong>Greenpeace:  ”Immer wieder wird befürchtet, Windräder würden die Vogelwelt beeinträchtigen. Bis jetzt konnten aber bei den betriebenen Anlagen keine negativen Auswirkungen auf Vögel nachgewiesen werden.”</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/rotmilanwkaln13.jpg" alt="rotmilanwkaln13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Greenpeace, das durch seine spektakulären Umweltschutzaktionen bekannt ist, hat bisher noch nicht verlauten lassen, ob es jetzt zum Schutz der Rotmilane vor Ort aktiv wird.  </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/08/28/massenhafte-vernichtung-theoretisch-streng-geschutzter-fledermause-durch-windkraftwerke-in-deutschland-wattenrat-ostfriesland-zu-uralt-fakten-bestatigt-durch-eine-neue-studie-umweltfreundlichkeit/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/08/28/massenhafte-vernichtung-theoretisch-streng-geschutzter-fledermause-durch-windkraftwerke-in-deutschland-wattenrat-ostfriesland-zu-uralt-fakten-bestatigt-durch-eine-neue-studie-umweltfreundlichkeit/</a></p>
<h2>Schaubühne-Regisseur Thomas Ostermeier in Rio de Janeiro, Oktober 2013, während der Straßenproteste:”Am schlimmsten ist, daß die Politik zu etwas Verfaultem geworden ist.”(O Globo) “Unsere `demokratische`Gesellschaft ist verfault, gibt nicht mehr die Möglichkeiten, die Wahrheit zu sagen.” <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=16604" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/34511/" rel="tag"></a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/mediensteuerung-heute/" rel="tag">mediensteuerung heute</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/schaubuhne-regisseur-thomas-ostermeier-rio-de-janeiro/" rel="tag">schaubühne-regisseur thomas ostermeier-rio de janeiro</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/strasenproteste-brasilien/" rel="tag">straßenproteste-brasilien</a></p>
<p><strong> Thomas Ostermeier, künstlerischer Leiter der Schaubühne, nannte in dem O-Globo-Interview als Schwerpunkt, herauszufinden, wer die Spielregeln bestimmt &#8211; Wirtschaft oder Politik? “Das ist die wichtigste Frage unserer Zeit.” Davon ausgehend, könne man auch verwandte Themen wie die Fußball-WM oder die Olympischen Sommerspiele in Brasilien untersuchen, die auch den Streit zwischen den Interessen der Wirtschaft und denen der Bevölkerung zeigen. “Aber am Schlimmsten ist, daß die Politik zu etwas Verfaultem geworden ist. Es gibt einen Graben, der die Menschen von den Politikern und der Politik trennt…Wir verlieren das Vertrauen in die Demokratie…Unsere `demokratische`Gesellschaft ist verfault, gibt nicht mehr die Möglichkeiten, die Wahrheit zu sagen.”   </strong><a href="http://www.schaubuehne.de/de/personen/thomas-ostermeier.html/ID_Taetigkeit=5">http://www.schaubuehne.de/de/personen/thomas-ostermeier.html/ID_Taetigkeit=5</a></p>
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