Kiew setzt im Kampf gegen Volkswehr in Ostukraine ausländische Söldner ein

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Sergej Rjabkow
Die Doppelzüngigkeit westlicher Politiker wirkt frappierend: Jeden Tag rufen sie Russland auf, sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine nicht einzumischen. Dabei fördern sie die Entsendung von Söldnern in die Orte der Kampfhandlungen. Dazu die Meinung von Alexej Muchin, Generaldirektor des Zentrums für politische Informationen:
„Informationen darüber, dass in der Ukraine Mitarbeiter privater Militärunternehmen aus den USA agieren, werden stets offiziell dementiert. Der zuständige Vertreter des US-Außenministeriums Howard Solomon sagte zu mir höchstpersönlich, dass keine Söldner auf dem ukrainischen Boden gebe. Diese seine Erklärung soll Herrn Solomon auf seinem Gewissen liegen bleiben, denn die Mitteilungen zum Beispiel deutscher Geheimdienste und Journalisten zeugen vom Gegenteil.“
Vor etwa drei Wochen hat „Der Spiegel“ mitgeteilt, dass gegen die Volkswehr im Südosten der Ukraine ca. 400 Söldner aus dem US-Sicherheitsunternehmen Academi (früher Blackwater genannt) im Einsatz stünden. Diese Informationen wurden laut der Ausgabe vom deutschen Bundesnachrichtendienst bestätigt, der entsprechende Informationen aus den USA bekommen haben soll.
Kaum jemand kann heute noch sagen, wie viele Opfer ausländische Söldner auf ihrem Gewissen haben. In der Ukraine halten sie sich zwar heimlich, jedoch auf Einladung der Behörden in Kiew, auf. Ukrainische Silowikis verzichten immer wieder darauf, die barbarischen Befehle zu erfüllen: Man legt Waffen nieder, Polizisten und Grenzsoldaten wechseln zur Volkswehr hinüber. Dagegen haben ausländische Söldner diese Probleme nicht: Die Menschen, auf die sie schießen, sind Fremde. Ob Zivilbürger oder Aufständische – ist ihnen egal: Sie kriegen ja Geld dafür.
Immer wieder finden sich in den umkämpften Orten in der Südostukraine ausländische Hülsen, die aus Sturmgewehren stammen, die nicht in der Bewaffnung der ukrainischen Armee stehen. Wie kommen sie dahin, wenn es dort keine ausländischen Mietsoldaten gibt und die westliche Militärhilfe für Kiew offiziell nicht aus Waffen besteht?
Diese Woche wurde der ukrainische Interimspräsident Alexander Turtschinow bei der Besichtigung von Kampfpositionen bei Slawjansk im Gebiet Donezk in Begleitung des Chefs einer polnischen Militärorganisation und anderer Menschen in nichtukrainischer Militäruniform gesehen. Ein entsprechendes Bild erschien im Internet. Die Behörden in Kiew machen also kein Hehl daraus, dass die Bürger von Nato-Ländern ihnen im Kampf gegen das eigene Volk helfen.
Moskau könne diese Lage nicht unbeacht
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_06_06/Kiew-setzt-im-Kampf-gegen-Volkswehr-in-Ostukraine-auslandische-Soldner-ein-1873/
Das Luhansk-Video – kein Thema für Merkel, Obama etc. http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/06/poroschenko-will-sich-mit-merkel-in-%E2%80%9Ereichskanzlei%E2%80%9C-treffen/
Ukrainian army bombed civilians.
The Ukrainian army kills peaceful habitants.

Ausriß.
« Ukraine 2014. Völliges Desinteresse, fehlendes Mitgefühl westlicher Staatschefs für Lage der ostukrainischen Zivilbevölkerung angesichts der Kiewer Terrorattacken. – Ukraine 2014. Ex-„Bürgerrechtler“ Joachim Gauck (allen Ernstes) zur Amtseinführung des Neonazi-und Faschisten-Finanzierers Poroschenko nach Kiew. „Demonstranten schießen auf dem Maidan auf Polizisten“. Wer den Rechten Sektor finanzierte, der das Massaker von Odessa verübte…Bodo Ramelow-SPD-Chef Sigmar Gabriel-Timoschenko(„Russen abschlachten“) »
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