
Ausriß, Nachrichtenmagazin “Istoé”, Bündnispartner-Kontrolle, uralte Machtmechanismen, Friedensnobelpreisträger Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Obama rolls out new sanctions on Russia, Moscow says it won’t hurt
Published time: April 28, 2014 12:09
Edited time: April 28, 2014 13:36

U.S. President Barack Obama talks during a joint news conference at the Malacanang Palace in Manila, April 28, 2014. (Reuters/Larry Downing)
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Economy, Politics, Russia, Sanctions, USA
New round of Western sanction against Russia will target seven individuals and 17 companies. They are meant to affect Moscow’s stance over the ongoing Ukrainian crisis.
The individuals listed by the US Department of Treasury on Monday include Russian Deputy Prime Minister Dmitry Kozak, Chair of the parliamentary Commission on Foreign Affars Aleksey Pushkov, Chief of presidential office Vyacheslav Volodin and Igor Sechin, the head of Rosneft oil company.
The list of companies does not include any public companies and includes several banks, construction and transport companies.
Obama said the US and its allies would keep broader sanctions “in reserve” in the event of further escalation on the ground in Ukraine. He admitted that he was uncertain whether the latest round of measures would be effective.
“The goal is not to go after Mr. Putin personally; the goal is to change his calculus, to encourage him to walk the walk, not just talk the talk“ on diplomacy to resolve the crisis, Obama said in Manila during a trip to Asia.
As the US pushes for more sanctions against Russia, EU members remain divided on what form those sanctions should take. Many Europeans oppose anti-Russian sanctions, which would target the economy as opposed to individuals close to the Russian leadership, since economic sanctions would hurt European economies as well as that of Russia. The US, being economically tied with Russia to a much lesser degree than Europe, says it would not impose economic sanctions unilaterally.
“I would be very surprised if all European countries found a common position on economic sanctions,”Thierry Mariani, a member of the French National Assembly, told RT. “When one country says ‘we don’t speak about finance’… and some other country says ‘we don’t speak about energy,’ then we don’t speak about anything. That’s why we arrive unfortunately [at] personal sanctions, which are completely nonsense.”
The Russian leadership has thus far brushed off the threat of sanctions as ineffectual, arguing they might in fact buoy the Russian economy in the long term.
“Overreliance can lead to a loss of sovereignty,” Russian President Vladimir Putin said at a media forum in St Petersburg on Thursday.
Western-led sanctions have several advantages for Russia, Putin said.
Putin said the threat of real economic sanctions is already bolstering domestic businesses, bringing more offshore funds back to Russia, and giving policymakers the push they need to establish a domestic payment system.
His comments echo sentiments made by Russian Prime Minister Dmitry Medvedev last week, who similarly argued that further sanctions would only make Russia stronger.
“Thanks to Western sanctions, Russia has been given the incentive to reduce its dependence on outside and instead regional economies are being more self-sufficient,“ Medvedev said April 22.
Medvedev said any restrictions on Russian goods to the EU or US would serve to redirect Russian exports to Asian markets, which are more robust.
Der Angriffskrieg gegen Syrien, bereits über 100000 Tote, Millionen von Flüchtlingen – NATO-Staat USA. Analyse von CDU-Politiker Jürgen Todenhöfer: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/die-syrien-intervention-richtigstellungen-von-cdu-politiker-jurgen-todenhoferkaum-ein-krieg-wird-so-falsch-dargestellt-wie-der-syrien-krieg-dass-das-christlich-missionarische-amerika-inzwischen-d/
Todenhöfer zur Syrien-Intervention: “Juristisch ist er ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg… Wir leben in einer verlogenen Welt.”
“Kriege leben von der Lüge. Kaum ein Krieg wurde jedoch so falsch dargestellt wie der Syrienkrieg. Wer in Homs, Dar’a oder Damaskus mit Einheimischen spricht und abends die Erklärungen westlicher Politiker liest, muss denken, er sei im falschen Film.
Ich bin kein Anhänger des syrischen Präsidenten. Auch nicht der extremistischen Rebellen. Ich bin ein Freund des syrischen Volkes, das an diesem Krieg zerbricht. Das einen Anspruch darauf hat, dass man das Netz der Lügen zerreißt, das ihn trägt.“
Zu den Manipulationstricks deutscher Medien in der Ukrainekrise gehört, nicht auf Parallelen zur Syrienintervention zu verweisen, auf die Methoden der Destabilisierung, der Unterstützung extrem reaktionärer Kräfte durch die USA und deren Verbündete.
tags: scholl-latour und desinformation, ukraine-kalter krieg 2014
“Demonstranten schießen auf dem Maidan auf Polizisten”: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/20/demonstranten-schiesen-auf-dem-maidan-auf-polizisten-tagesschau-2022014-spatnachmittags/
Rußland-Website:
Veröffentlicht am 26. April 2014 von Mos-02 in Militär, Politik, Politik – Top, Top-Top-Top // 0 Kommentare
Nach den von Russland als feindselig empfundenen Aktionen und Androhungen der NATO – wie u.a. Ausrichtung des angeblich gegen den Iran gerichteten Raketen-„Schutzschildes“ auf Russland und vieles mehr – hat Präsident Putin jeglichen Transport von NATO-Militärgütern über russisches Staatsgebiet untersagt.
Auf dieser zwar langsamen und mühsamen Route gelangten 75 Prozent der in Nordeuropa angelandeten und dann via viele Tausend Kilometer Eisenbahn durch Russland und Kasachstan beförderten Militärgüter schließlich nach Afghanistan.
Rückzug wird zum logistischen GAU
Der Rückzug sollte ebenfalls über russsiches Gebiet, auf russischen Straßen und mit der russischen Eisenbahn geleistet werden. Dieser Weg steht den jetzt noch in Afghanistan verbliebenden NATO-Truppen nicht mehr zur Verfügung.
Damit ist der Abzug der Truppen aus Afghanistan für die NATO und besonders für die USA zum logistischen Alptraum, zum logistischen GAU geworden. Man spricht bereits von der größten Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg. 30.000 Soldaten und 48.000 Fahrzeuge, insgesamt 81,5 Millionen Stück Güter müssen aus Afghanistan gebracht werden, was ungefähr 33 Milliarden US$ kosten sollte.
Andere Wege kaum realisierbar
Grundsätzlich gäbe es noch zwei andere Landwege, die sogar kostengünstiger wären:
Da wäre einmal der Landweg durch den Iran, ein Land, das man allerdings als den Intimfeind der USA betrachten muss. Diese Route ist zumindest nach dem heutigen Stand der Dinge ausgeschlossen. Bei dem „Pragmatismus“ der US-amerikanischen Politik ist allerdings nicht auszuschließen, dass die USA durch eine Kosten-Nutzen-Rechnung plötzlich erkennt, dass der Iran eigentlich doch ein ganz angenehmer Zeitgenosse sei.
Der zweite und eigentlich kostengünstigste Weg führt von Südafghanistan durch Pakistan, das den USA einstmals eigentlich nicht so sehr feindlich gesinnt war, zu dessen wichtigstem Hafen Karachi.
Durch eine rücksichtslose, in jeder Beziehung keine Grenzen kennende Terrorbekämpfung mit großen Verlusten auch in der pakistanischen Zivilbevölkerung und bei unbeteiligten pakistanischen Soldaten durch Jagdflugzeuge und vor allem Drohnen ist die Wut der Bevölkerung ins Unermessliche gestiegen.
Riesenlange Konvois durch das Land wären vielleicht verlustreicher als der Kampf in Afghanistan selbst. Nicht umsonst wurde diese sogenannte Südroute zugunsten der erheblich teureren und beschwerlicheren Route durch Russland aufgegeben.
Im Übrigen gibt es außer diesen drei Routen in Afghanistan keine Straßen, die das tonnenschwere militärische Equipment tragen könnten.
Ein weiterer zumindest theoretisch möglicher Weg wäre durch Turkmenistan, das Kaspische Meer und Aserbaidschan, Georgien in das Schwarze Meer. Turkmenistan ist jedoch grundsätzlich außenpolitisch neutral, befreundet jedoch mit China, Russland und dem Iran.
Luftweg würde die Kosten ins Unermessliche steigen lassen
Ein scheinbar möglicher Ausweg wäre, alles auf dem Luftweg außer Landes zu bringen, was allerdings fast unbezahlbar wäre, denn ein Kilogramm (Menschen oder Güter) kostet auf dem Luftweg zehn Mal mehr als auf dem Landweg, wie der ehemalige Chef des US-Transport Commandos, General Duncan McNabb, berechnet hat.
Darüber hinaus ist es ein gefährliches Unternehmen, wie ein Vorfall im April gezeigt hat, als eine Boeing 747, gestartet vom Luftstützpunkt Bagram, der größten US-Militärbasis in Afghanistan, kurz nach dem Abheben abstürzte; die schwere Fracht hatte sich aus den Verankerungen gelöst und durch die Verschiebung des Gleichgewichts das Flugzeug abstürzen lassen.
Vielleicht setzt sich aber auch die vernunft durch und die NATO und Russland versuchen wieder einen gemeinamen Weg zu gehen. So sieht es aber im Moment nicht aus.
« Ukraine 2014. Deutsche Medien informieren nicht, daß der bei einem Attentat schwer verwundete Charkiw-Bürgermeister ein Jude ist – Medienkonsumenten bemerken es sofort, kritisieren angesichts der antisemitischen Kräfte in der Kiewer Putschregierung…Weiter warten auf die Verurteilung des Attentats auf den Juden durch Merkel, Steinmeier, Gauck etc. – „Ukraine’s security service detains deputy popular mayor of Sloviansk“. »
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