Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Verheizt das NATO-Kriegsbündnis im de facto neuen Mitgliedsland Ukraine Soldaten? Hohe tägliche Verluste laut Medienberichten. BILD: „Weiterhin die Russen auf dem Vormarsch“. „Linke: Im Osten keine Zustimmung zu Panzerlieferungen…Nicht einmal ein Drittel der Bevölkerung ist im Osten dafür“.(TA) Die deutschen Öko-Panzer…

Bericht: BND über ukrainische Verluste um Bachmut besorgt/n-tv

Der Bundesnachrichtendienst ist nach Informationen des „Spiegel“ besorgt über hohe Verluste der ukrainischen Armee beim Kampf um die strategisch wichtige Stadt Bachmut im Osten.

Gewarnt wurde nach einem Bericht des Magazins auch vor den Folgen einer möglichen Einnahme der Stadt durch russische Streitkräfte.

Der „Spiegel“ berief sich auf Informationen, die der BND in einer geheimen Sitzung Sicherheitspolitikern des Bundestages gegeben habe. Demnach verliere die ukrainische Armee bei den Kämpfen mit den russischen Invasoren um Bachmut derzeit täglich eine dreistellige Zahl an Soldaten. Eine Einnahme der Stadt könne weitere russische Vorstöße ins Landesinnere ermöglichen, hieß es im „Spiegel“ weiter. n-tv

Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats der USA, Kirby, spricht von einem „Fleischwolf“, in den die Kämpfer um die Stadt Bachmut gerade geschickt werden. Auch der Bundesnachrichtendienst ist laut Spiegel besorgt über die hohen Verluste der ukrainischen Armee im Kampf um die Stadt. In einer geheimen Sitzung von Sicherheitspolitikern des Bundestages berichtete er demnach über eine dreistellige Zahl an Soldaten, die die ukrainische Armee bei den Kämpfen um Bachmut derzeit täglich verliere. Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf! Ich finde es unfassbar, wie viele Politiker und Medien vom sicheren Schreibtisch aus weiter an der Eskalationsschraube drehen, während es vor allem Ukrainer und Russen sind, die zu tausenden grausam ihr Leben lassen. Selbst US-Generalstabschef Mark Milley hat in Ramstein erneut einen schnellen Sieg der Ukraine ausgeschlossen und auch das britische Verteidigungsministerium redet mittlerweile von einem „Patt“ und einer „Sackgasse“. „Milley glaube, dass auch dieser Krieg – wie viele zuvor – am Verhandlungstisch enden werde“, so die Tagesschau. Wann beginnen auch deutsche Politik und Medien endlich zur Vernunft zu kommen? Statt Waffenlobbyistin Strack-Zimmermann in Endlosschleife, brauchen wir endlich ernsthafte Bemühungen um einen Frieden und Verhandlungen, damit nicht noch mehr Zivilisten sterben und Söhne, Väter und Ehemänner sinnlos ihr Leben im Ukrainekrieg lassen!

Deutscher Karneval, strenge Zensur, Medien-Manipulation 2023. Politische Aussagen des ostdeutschen Karnevals unterschlagen – nur was politisch korrekt ist, offiziellen Denkvorschriften entspricht, lassen die Zensoren durchgehen. “Keine Waffen für Wolodymyr – unsere Panzer bleiben hier!”(Wasungen-Karneval/Thüringen) **

Beim Durchblättern deutscher Mainstream-Zeitungen fällt auf: Fotos über Blutbad-Putin, gemäß NATO-Logik,  fehlen nicht – Fotos mit anderen, abweichenden, gegensätzlichen Aussagen fehlen sogar in der jeweiligen ostdeutschen Lokal-und Regionalpresse. Die Freiheit der Andersdenkenden…

https://www.youtube.com/watch?v=wjXCmbkEfpo

Wasungen-Karneval zur amerikanisch-deutschen Zwangs-und Knebel -“Freundschaft”:

WasungenIndianer1

“Indianer gingen auf in Rauch!

Deutschland auch?”

https://rhoenkanal.de/2023/02/fotos-tausende-narren-beim-karnevalsumzug-in-wasungen/

WasungenIndianer2

 

WasungenPanzer1

 

“Keine Waffen für Wolodymyr,

unsere Panzer bleiben hier!”

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Wasungen-Karneval über Scholz: “Weiß nix”. 

WasungenIndianer3

 

(Geht sowas im Westkarneval? Nein)

Kölner/Düsseldorfer Karneval und strenge Zensur 2019: Warum SPD-Ikone Helmut Schmidt u.a. wegen der aktiven Teilnahme am nazistischen, von Goebbels gefeierten Kriegsverbrechen der Leningrad-Blockade kein Motivwagen-Thema sein darf. Wer sorgt hinter den Kulissen dafür, daß auch andere heikel-brisante Nazi-Skandale von CDUCSUSPDFDPGRÜNEN im westdeutschen Karneval strenges Tabu sind? **

Die deutschen Öko-Panzer der NATO – auch in Afghanistan eingesetzt. “Das dreckige Geheimnis”. DER SPIEGEL, September 2021. Was die GRÜNEN nicht stört… **

Leopard1

Ausriß DER SPIEGEL 2021: “Der Leopard-Kampfpanzer verbraucht im Einsatz rund 530 Liter Diesel auf 100 Kilometer”.

 

http://www.hart-brasilientexte.de/2021/08/26/in-afghanistan-bildete-die-cia-nicht-nur-die-taliban-aus-sondern-gab-auch-zu-25-000-arabische-freiwillige-zum-kampf-gegen-die-rote-armee-aufgestellt-zu-haben-wie-die-financial-times-berichtete/

Leopard2

Ausriß Thüringer Allgemeine 2021.http://www.hart-brasilientexte.de/2021/11/18/bundeswehr-und-darkrooms-die-soldatin-gab-offen-zu-protokoll-ich-lasse-mich-gern-voegeln-in-darkrooms-die-moderatorin-hakte-belustigt-nach-du-laesst-dich-gerne-durc/

 

Kleine weiße Friedenstaube – Original: : https://www.youtube.com/watch?v=Ax-Anz2as4Q.

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http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/22/kleine-weisse-friedenstaube-die-neue-version-von-dirk-michaelis/

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Weiße Taube, tot, überfahren.

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Ausriß BILD – deutsche NATO-Panzer für Islamisten.

 

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Feindliche Übernahme/Annexion und westdeutscher Demokratiebegriff: “Poker um Macht und Milliarden”. BILD-Titel am “Tag der Einheit” 2021.

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Ausriß Thüringer Allgemeine 2021.

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“Mich verband mit diesem Land überhaupt nichts.” Angela Merkel. “Ich habe die DDR nie als mein Heimatland empfunden”.

Merkel und Ostdeutschland: http://www.hart-brasilientexte.de/2019/07/17/merkel-65/#more-121478

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/11/28/geraer-seniorenverband-2017-und-kulturelle-kolonisierung-ostdeutschlands-warum-u-a-mdr-thueringen-nur-wenig-deutschsprachige-musik-sendet/#more-10977

http://www.hart-brasilientexte.de/2021/08/05/olaf-scholz-und-martin-schulzspd-bundestagswahlkampf-2021-scholz-packt-das-an/

FCKGrüne1

Otto-Dix-Stadt Gera/Thüringen.

http://www.hart-brasilientexte.de/2020/01/10/gruene-40-die-grausige-bilanz-der-kriegs-und-anti-umwelt-partei-ostdeutsche-buergerrechtler-mitverantwortlich-mehr-voegel-fledermaeuse-insekten-weniger-gift-agrarindustrie-dank-gruenen/

http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/28/wahljahr-2017-und-satire-merkel-schulz-gabriel/

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Ausriß.

GRÜNE(SPD, CDU) und Nazis:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/09/15/nato-und-eu-unterstuetzen-rechtsextremistische-kiewer-putschregierung-ukrainischen-korruptionssumpf-mit-weiteren-milliarden-starke-politische-unterstuetzung-von-merkel-gabriel-gauck-steinmeier-tr/#more-78294.

LINKE und Judenhaß:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/10/22/landtagswahl-2019-ramelow-linke-judenhass/#more-39246

Bodo Ramelow/LINKE und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/.

Ost-Dramatiker Peter Hacks nannte die BRD “Nazistan” – West-Dramatiker Rolf Hochhuth zeigte anschaulich auf der Bühne, was es mit dem Nazi-Vorwurf auf sich hatte(Bundestagswahl und geschichtlicher Hintergrund):

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Inzwischen hat die Hochhuth-Stiftung ihren Sitz in Gotha/Thüringen.

Der Club der Kriegsverbrecher/Foreign Policy

BBC-Dokumentation belegt zahlreiche Fälle von Morden durch britische Militärs im NATO-geführten Krieg in Afghanistan. Bundeswehr war bei ähnlichen Fällen indirekt involviert.

14
JUL
2022

KABUL/LONDON/BERLIN (Eigener Bericht) – Eine aktuelle Dokumentation belegt Dutzende neue Fälle von Morden an wehrlosen Gefangenen in Afghanistan durch britische Militärs. Wie die BBC berichtet, bestätigen Dokumente und Zeugenaussagen, dass eine Schwadron der britischen Spezialeinheit SAS innerhalb von sechs Monaten von Ende 2010 bis Frühjahr 2011 mindestens 54 unbewaffnete Afghanen erschoss. Die Morde wurden im Rahmen einer Art Tötungswettbewerb zwischen unterschiedlichen Schwadronen begangen; die Täter kamen gänzlich straflos davon. Die Gesamtzahl der Opfer, die mutmaßlich viel höher liegt, ist nicht bekannt. Gezielte Morde an wehrlosen Afghanen im NATO-geführten Afghanistan-Krieg haben auch Elitesoldaten aus Australien begangen. In ihrem Fall sind 39 Morde belegt – bei einer wohl erheblichen Dunkelziffer. Für Kriegsverbrechen berüchtigt sind US-Einheiten; Kriegsverbrechen wurden auch Militärs anderer Staaten vorgeworfen, darunter Polen. Deutsche Soldaten waren zumindest in die Erstellung sogenannter kill or capture-Listen involviert, die zahlreichen Mordoperationen zugrundelagen. Belangt werden kaum je die Täter, dafür aber Journalisten, die die Morde aufdecken.

„Kill or capture“

Britische Elitesoldaten haben in Afghanistan im großen Stil Gefangene und unbewaffnete Männer ermordet. Dies geht aus einem detaillierten Fernsehbericht der BBC hervor, der am Dienstag ausgestrahlt wurde. Er bezieht sich auf eine Schwadron der Spezialeinheit SAS (Special Air Service), die von Ende 2010 bis Frühjahr 2011 für sechs Monate in die Provinz Helmand entsandt worden war, um in den Dörfern dort insbesondere in Nachtaktionen tatsächliche oder angebliche Terroristen festzunehmen oder zu töten; dabei handelte es sich um die berüchtigten kill or capture-Operationen.[1] Während des sechs Monate dauernden Einsatzes kam es laut den offiziellen Berichten der Schwadron außergewöhnlich häufig vor, dass Gefangene in ihre Wohnungen zurückgeschickt wurden, wo sie angeblich versteckte Handgranaten oder Sturmgewehre aufgriffen und versuchten, die britischen Solaten zu attackieren. Bereits damals stuften nicht an den Operationen beteiligte britische Militärs die Vorfälle in internen E-Mails als „ziemlich unglaubwürdig“ ein, nicht zuletzt, weil von den angeblichen Angriffen afghanischer Gefangener kein einziger gelang bzw. kein einziger britischer Soldat verletzt wurde. Ausdrücklich wurde der Verdacht geäußert, bei den Vorfällen handle es sich um gezielte „Massaker“.

Mord als Wettbewerb

Eine offizielle Untersuchung der britischen Streitkräfte, die damals eingeleitet wurde, führte zu nichts. Die BBC hat nun in mehrjähriger Recherche zahllose Dokumente durchforstet und eine Reihe von Zeugen befragt. Sie berichtet von mindestens 54 Fällen, in denen Gefangene ermordet wurden. Zeugen bestätigen nicht nur, sie hätten gesehen, wie Unbewaffnete gezielt erschossen worden seien, sondern auch, wie SAS-Soldaten anschließend Sturmgewehre neben sie gelegt hätten, um vorzutäuschen, sie seien von ihnen angegriffen worden. Mehrere Zeugen bestätigten der BBC, zwischen einzelnen SAS-Schwadronen sei „ein Wettbewerb“ ausgetragen worden, wer die meisten Morde verübe.[2] Die Zahl der Afghanen, die von der Schwadron umgebracht wurden, die die BBC untersuchte, wird als insgesamt dreistellig beziffert. Wie der Sender berichtet, war der damalige Kommandeur der britischen Spezialkräfte, General Mark Carleton-Smith, über die Morde informiert, gab jedoch Belege nicht an die Royal Military Police (RMP) weiter, als diese eine Untersuchung der Fälle einleitete. Carleton-Smith wirkte von Juni 2018 bis Juni 2022 als Chief of General Staff und damit zugleich als ranghöchster Offizier der British Army.

„Blooding“

Zahlreiche Morde an afghanischen Gefangenen und Zivilisten haben auch Spezialkräfte aus Australien begangen. Nachgewiesen ist dies insbesondere für eine Schwadron des Special Air Service Regiment (SASR). Demnach wurden vorzugsweise gefangene Afghanen, aber auch wehrlose, unbewaffnete Zivilisten erschossen oder anderweitig umgebracht. In einem Fall schlitzten australische Soldaten zwei 14-Jährigen, die sie ohne näheren Beweis beschuldigten, die Taliban zu unterstützen, die Kehlen auf. In anderen Fällen wurden afghanische Gefangene mit erhobenen Händen als Zielscheiben benutzt oder zum Niederknien gezwungen und von über ihnen stehenden australischen Soldaten erschossen. Im November 2020 legte der mit der Untersuchung der Verbrechen beauftragte Generalmajor Paul Brereton einen Bericht vor, in dem er 23 Fälle mit 39 Todesopfern detailliert nachweisen konnte. Wie im Fall des britischen SAS verschleierten auch die Elitesoldaten des australischen SASR ihre Morde, indem sie beispielsweise nach der Tat neben den Opfern Waffen platzierten.[3] In vielen Fällen wurden die Morde als Teil eines blutigen Initiationsrituals begangen, bei dem neu am Hindukusch eingetroffene Soldaten ihre Mordbereitschaft beweisen mussten. Das Ritual wurde „blooding“ genannt.

Sanktionen gegen die Justiz

Für Morde in Afghanistan wurden immer wieder auch US-Militärs verantwortlich gemacht. Der Versuch des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), die mutmaßlichen Verbrechen zu untersuchen, wurde von Washington unterbunden; die US-Administration verhängte sogar Sanktionen gegen die Chefanklägerin des Gerichtshofs, Fatou Bensouda. Vorwürfe, in Morde am Hindukusch verwickelt gewesen zu sein, wurden auch Soldaten aus weiteren Staaten gemacht, darunter Polen. Im April 2015 wurden vier polnische Militärs von dem Vorwurf freigesprochen, in Afghanistan gleichfalls Morde begangen zu haben. Sie hatten im Jahr 2007 eine Hochzeitsgesellschaft beschossen und dabei sechs Zivilisten umgebracht.[4]

Indirekt involviert

Anlässlich der Publikation des Brereton Report in Australien forderte eine Expertin der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, Untersuchungen dieser Art müssten in allen Staaten durchgeführt werden, die Soldaten nach Afghanistan entsandt hätten.[5] Aus Deutschland ist eine solche Untersuchung nicht bekannt. Dabei sind nach Auskunft des Potsdamer Militärhistorikers Sönke Neitzel deutsche Militärs zumindest über die Verbrechen im Bilde gewesen. Neitzel berichtet, „selbst hartgesottene Soldaten des KSK“ (Kommando Spezialkräfte) seien „erschüttert“ gewesen, „als ihnen Amerikaner nonchalant davon berichteten, wie sie gefangene Taliban exekutierten“.[6] Aktiv waren deutsche Militärs außerdem an der Erstellung von Listen für die berüchtigten kill or capture-Operationen beteiligt, bei denen zahllose Zivilisten ums Leben kamen und zahlreiche Gefangene ermordet wurden.[7] Über hundert Zivilisten kamen darüber hinaus bei einem Bombardement zweier im Schlamm festsitzender Tanklaster in Afghanistan zu Tode, das der deutsche Oberst Georg Klein am 4. September 2009 befohlen hatte.[8] Klein wurde von der Justiz entlastet sowie anschließend bis zum Generalmajor befördert. Inzwischen wirkt er als Abteilungsleiter Einsatz im Kommando Streitkräftebasis in Bonn.

Wer bestraft wird und wer nicht

Bleiben Morde und andere Kriegsverbrechen westlicher Militärs zumeist straflos, so geraten Journalisten, die sie aufdecken, regelmäßig unter Druck. In Australien wurde im Juni 2019 im Rahmen eines Strafverfahrens gegen einen Journalisten, der zu den Morden des SASR am Hindukusch recherchierte, das Hauptgebäude des öffentlich-rechtlichen Senders ABC durchsucht.[9] In Großbritannien steht aktuell die BBC wegen ihres Berichts über die SAS-Verbrechen in Afghanistan sehr unter Druck. Das wohl bekannteste Beispiel ist der Journalist Julian Assange, der in den Vereinigten Staaten verfolgt wird, weil er US-Kriegsverbrechen im Irak aufgedeckt hat. Assange sitzt seit 2019 im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in Auslieferungshaft. Sowohl das Bundeskanzleramt unter Olaf Scholz (SPD) als auch das Auswärtige Amt unter Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) schweigen dazu. FP

 

Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 24. Januar 2023 um 12:00 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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