Nicht nur gesundheitliche Risiken, sondern auch energiewirtschaftliche Probleme sprechen gegen das energiepolitische Ziel der Landesregierung, die Windkraftnutzung zu verdreifachen. Obwohl eine heute neu vorgelegte Studie erhebliche Ausbaupotentiale im Repowering alter Anlagen sieht, verkennt diese Analyse das hieraus resultierende Störpotential für Menschen. Wenn sich die Höhe der Anlagen plötzlich verdreifacht, stehen sie häufig viel zu nah an den Dörfern und Wohnbebauungen. Dazu erklärt Stefan Möller, energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag: „Für eine repowerte Anlage, die beispielsweise knapp 200 Meter hoch ist, müssen andere Mindestabstände gelten als für Anlagen mit 50 Meter Höhe.“
Die heutige Anhörung im Petitionsausschuss des Landtages hat gezeigt, dass die Bürger eine hohe Sensibilität gegenüber Windkraftanlagen besitzen. Vor allem Infraschall, aber auch Lärm und das Gefühl der Bedrängung führen zur berechtigten Ablehnung von noch höheren Anlagen. Dazu Möller: „In einer emotionalen Anhörung, die bis auf den letzten Platz besucht war, hat sich gezeigt, dass sich die Menschen im ländlichen Raum von der Landesregierung durch den Windkraftausbau übergangen fühlen. Diese hält es nicht für nötig, Studien über die gesundheitlichen Gefahren der Windkraft zu erstellen und lässt die Bürger damit im Stich.“
Doch nicht allein gesundheitliche Risiken sprechen gegen die Windkraft-Ausbauziele der Landesregierung. Die Verdreifachung der Windkraftnutzung hat darüber hinaus fatale energiewirtschaftliche Konsequenzen. Möller weiter: „Ohne Subventionen kommt auch Repowering nicht aus. Das führt zu einem weiteren Anstieg der EEG-Umlage, die sich bereits jetzt auf einem historischen Höchststand befindet. Der Strom wird dann noch teurer und belastet Familien und mittelständische Unternehmen. Auch die Netzentgelte, die in Thüringen besonders hoch sind, werden durch den erforderlichen Netzausbau weiter steigen. Dabei ist die Belastungsgrenze bei vielen Verbrauchern bereits erreicht. Die Landesregierung sollte jetzt prüfen, welche Kosten mit ihren Ausbauzielen einhergehen.“
Textsammlung Windkraft: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/
Warum die deutschen Autoritäten stets Windkraftwerke “umweltfreundlich” nennen – von WKA vernichteter Weißstorch – gutes Anschauungsmaterial für Schulen, Kindergärten, falls sich Lehrer, Erzieher trauen…
Energiewendebluff 2015: “Ein neuer Kohlegigant im Windradbiotop.”FAZ zur Schaffung von Reserveenergie-Kraftwerken in Deutschland(da Windkraftwerke nur sehr unzuverlässig Strom liefern) **
“In Mannheim ist am Nachmittag das größte Steinkohlekraftwerk Deutschlands in Betrieb genommen worden. Es ist auf mehrere Jahrzehnte angelegt – trotz Energiewende.” Die rasch wachsende Zahl entpolitisierter deutscher Deppen wird diesen Satz der FAZ nicht begreifen. Wie Bürgerdiskussionen zeigen, haben offenbar die allermeisten Deutschen die Rolle der Reserveenergie-Kraftwerke nach wie vor einfach nicht kapiert.
…Die Energiewende treibt eine weitere sonderbare Blüte. Während das modernste Gaskraftwerk Deutschlands im bayerischen Irsching vor dem Aus steht, geht heute 300 Kilometer westlich in Mannheim das größte Steinkohlekraftwerk Deutschlands offiziell in Betrieb. Seit der Planung vor zehn Jahren aber haben sich die Rahmenbedingungen radikal verändert. Heute muss sich das Kohlekraftwerk gegen die staatlich subventionierte Armada von Windrädern durchsetzen und als Reservekraftwerk gegen Gaskraftwerke behaupten – ein Kraftakt schon zur Geburt.
1,3 Milliarden Euro hat sich das Betreiber-Trio RWE, ENBW und MVV Energie den neuen Block 9 der Großkraftwerk Mannheim AG (GKM) kosten lassen. Sechs Jahre wurde gebaut, beständig begleitet von Bürgerprotesten und Klagen. An diesem Dienstag musste ausgerechnet der grüne Umweltminister Franz Untersteller das Megaprojekt eröffnen. „Kohle ist nicht der Brennstoff der Zukunft. Aber noch brauchen wir sie für eine sichere Energieversorgung“, äußerte er sich diplomatisch. Das Kraftwerk leiste dazu einen effizienten Beitrag.
Der Kraftwerkspark in der Kurpfalz ist mit dem Neubau zum größten Stromproduzenten Baden-Württembergs avanciert. 2,5 Millionen Menschen kann das GKM mit Strom versorgen, zudem ist es einer der größten Stromlieferanten der Deutschen Bahn. Mit neu installierten 911 Megawatt Leistung kommt das GKM auf 2.150 Megawatt, deutlich mehr, als ein durchschnittliches Atomkraftwerk leistet.
Betreibertrio gibt sich optimistisch
Doch obwohl der Kraftwerkskomplex über Strom-Wärme-Kopplung zugleich Strom und Fernwärme produziert und mit 70 Prozent Wirkungsgrad zu den effizientesten Anlagen seiner Art zählt, verdient er wie die meisten anderen konventionellen Kraftwerke vermutlich kein Geld. Zwar erwirtschaftet das GKM nach Aussagen des kaufmännischen Vorstandes Markus Binder seine Kosten „und einen zusätzlichen Deckungsbeitrag“, wie er dem „Mannheimer Morgen“ sagte. Für eine Milliardeninvestition ist das aber zu wenig. Anders als Eon-ChefJohannes Teyssen, der mit den Schließungsplänen für das Gaskraftwerk Irsching die Politik unter Druck gesetzt hat, demonstriert das Betreibertrio in Mannheim trotzig Optimismus. Man gehe davon aus, dass auch in der konventionellen Stromerzeugung wieder bessere Zeiten kämen, sagte Binder. Das Kraftwerk sei schließlich für mehr als 40 Jahre angelegt.
Die Energiewende hat den Preis für konventionellen Strom an den Börsen einbrechen lassen. Zur gleichen Zeit, in der in Mannheim die Öfen hochgefahren werden, versuchen immer mehr Kraftwerksbetreiber unrentable Kraftwerke abzuschalten – mehr als 50 Kraftwerksblöcke hat die Industrie bereits stillgelegt oder zur Stilllegung bei der Bundesnetzagentur angemeldet. Wenn die Agentur nicht zustimmt, müssen die Meiler als Reservekraftwerke am Netz bleiben…
Damit komme das GKM als eines der ersten Kraftwerke ans Netz, wenn Strom aus Wind und Sonne fehlt – ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Die verfeuerte Kohle stammt nicht mehr aus Deutschland. Heute wird Kohle aus aller Herren Ländern nach Mannheim transportiert. Neben dem Block 9 ist Platz für 300.000 Tonnen. Wenn das Kraftwerk brummt, werden 10.000 Tonnen am Tag verbrannt. Zitat FAZ
NDR-Fernsehen 2015 mit jahrzehntealten Fakten – “Windräder als Todesfalle” – perverse Umweltverbrecher bewirken sogar die Vernichtung von streng geschützten Weißstörchen. Bundesnaturschutzgesetz außer Kraft gesetzt…”Die Zeiten, in denen Vögel ungehindert von A nach B fliegen konnten, sind vorbei.”(NDR) Umweltverbrecher fast jedermann bestens bekannt. **
Gemäß offiziellen Denkvorschriften bedeutet das Zerfetzen von Störchen, Greifvögeln, Singvögeln durch Windkraftanlagen, daß diese umweltfreundlich sind.
Wie heute “Umweltfreundlichkeit” von den deutschen Autoritäten neu definiert wird: Zerfetzter Storch zeigt, daß die Killer-Windkraftanlage der Natur nützt.
Ausriß, NDR, “Windräder als Todesfalle” – was in dem TV-Bericht alles fehlt…(genaue, gut bekannte Statistiken über vernichtete Arten, darunter streng geschützte Fledermäuse)
Warum die deutschen Autoritäten stets Windkraftwerke “umweltfreundlich” nennen – von WKA vernichteter Weißstorch – gutes Anschauungsmaterial für Schulen, Kindergärten, falls sich Lehrer, Erzieher trauen…
ARD 2015 mit Uraltfakten über Energiewendebluff, Natur-und Heimatvernichtung: “Der Naturschutzverband BUND steht vor einer Zerreißprobe. Der Streit unter Umweltschützern um das Für und Wider der Windkraft ist entbrannt. Wie vertragen sich die Windkraftwerke mit der unberührten Natur?” ARD. Bundesregierung, Gesetzgeber lassen zu, daß Windkraftindustrie für bisher angerichtete Heimat-und Naturvernichtung nicht vor Gericht kommt, nicht einmal Schadenersatz leisten muß. **
Textsammlung Windkraft: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/
”In Wirklichkeit handelt es sich bei diesen Anlagen um Gelddruckmaschinen. Sie sind ökonomisch ebenso sinnlos wie ökologisch. Wir sollten deshalb darauf hinwirken, daß keine weiteren Anlagen dieser Art erstellt werden.” Kurt Biedenkopf als CDU-Ministerpräsident von Sachsen
Wie weit die Perversität der Umweltverbrecher Deutschlands geht – sogar Störche vernichtet:
Ausriß, Storch unter Windkraftwerk.

“…ungefährlich für Mensch und Umwelt” – was stimmt denn nun?
Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage – Beweis für deren “Umweltfreundlichkeit”?
Wie die Windkraftproblematik zeigt, haben sich die deutschen Regierungs-und Staatskirchen längst vom Prinzip “Bewahrung der Schöpfung” verabschiedet.
SPD-Mann mit AfD-Argumenten:
Die „Energiewende“ frisst unsere Landschaft und nutzt nur den Investoren. Epoch Times, Januar 2018. Der Energiewende-Bluff und die Untertanen. Uraltbekanntes von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) – (warum sagt er das erst, wenn das Kind längst in den Brunnen gefallen ist?) Energiewende-Kritik dieser Art seit Jahren von AfD bekannt. “AfD fordert Prüfung des Windkraftausbaus auf gesundheitliche und wirtschaftliche Risiken”. 2015(!)http://www.hart-brasilientexte.de/2018/01/03/die-energiewende-frisst-unsere-landschaft-und-nutzt-nur-den-investoren-epoch-times-januar-2018-der-energiewende-bluff-und-die-untertanen/



