Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Brasilien: Überfälle auf ausländische Touristen in Rio de Janeiro stiegen stark an, laut Landes-TV. Januar 2013 mit offiziell 383 Fällen von Raub und Diebstahl, über 50 % mehr als im Januar 2012. Serie von Vergewaltigungen in Kleinbussen. “Ausländer jagen”.

Wie das TV weiter erklärte, müsse Rio de Überfälle auf Touristen senken. Interviewte Brasilianer wiesen auf das Gefühl völliger Unsicherheit in Rio de Janeiro. Selbst die Präsenz der Militärpolizei bedeute keine Sicherheit. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/08/brasilien-feuergefecht-in-rio-de-janeiro-zwischen-banditenkommandos-und-polizei-stoppte-verkehr-auf-stadtautobahn-fur-40-minuten-laut-landesmedien-rio-vor-fusball-wm-zunehmend-sicherer-laut-deutsc/

Neue Gruppenvergewaltigung gemeldet – aus Nordostbrasilien:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/11/brasilien-14-jahrige-schulerin-durch-funf-brasilianer-vergewaltigt-laut-polizei-tatort-im-nordosten-wo-vergewaltigungen-ebenfalls-wie-in-rio-de-janeiro-alltaglich-sind/

“Ausländer jagen”:  Grupo que estuprou turista em van saiu para ‘caçar gringos’ Qualitätszeitung O Globo, Rio de Janeiro

Wer länger als Mitteleuropäer in brasilianischen Großstädten lebt, hat nicht selten spezielle Erfahrungen als “Gejagter”, erkennt inzwischen blitzschnell Situationen, in denen er urplötzlich zum Spurt ansetzen muß, um beispielsweise an der Copacabana Attacken mit Messern oder abgeschlagenen Flaschenhälsen, sogar Schußwaffen zu entgehen.

“Das Land der Selbsttäuschung”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/07/brasilien-das-land-der-selbsttauschung-philosoph-und-psychoanalytiker-andre-martins-analysiert-vor-deutschlandjahr-2013-die-situation-des-tropenlandes-aufgebaute-fassade-hinter-der-unsere-g/

Deutschlandjahr 2013, Frankfurter Buchmesse – Gastland Brasilien:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/17/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-literatur-und-landesrealitaet-keinerlei-veranstalterhinweis-auf-gravierende-menschenrechtslage-auf-daten-und-fakten-von-amnesty-international-und-bras/

Geköpft im “Paradiesgarten”:

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/05/brasilien-gekopft-im-paradiesgarten-von-rio-de-janeiro-im-april-2013-lokalmedien-mit-fotobericht-offentliche-sicherheit-in-der-wm-und-olympia-stadt/

Französische Reisewarnung:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/06/brasilien-reisewarnung-nachts-keine-offentlichen-verkehrsmittel-benutzten-empfiehlt-frankreichs-botschaft-angesichts-jungster-gewalttaten-darunter-vergewaltigungen-von-rio-de-janeiro/

Wo Brasiliens Unterprivilegierte hausen – wie das deutsche Auswärtige Amt die Lage einschätzt. Die Frage der No-Go-Areas, inzwischen auch in Deutschland installiert:

 Überfälle und Gewaltverbrechen sind in Brasilien leider nirgends völlig auszuschließen. Besonders Großstädte wie Belém, Recife, Salvador, Rio de Janeiro und São Paulo weisen hohe Kriminalitätsraten auf (Eigentumsdelikte, Gewaltverbrechen, Entführungen; siehe auch Allgemeine Reiseinformationen). Grundsätzlich ist Vorsicht angebracht, auch in als sicher geltenden Landes- oder Stadtteilen. Besonders betroffen sind Elendsviertel (Favelas). Von Favela-Besuchen wird dringend abgeraten Diese Gebiete werden teilweise von Kriminellen kontrolliert. Bewaffneten Auseinandersetzungen, auch mit der Polizei, fallen häufig auch Unbeteiligte zum Opfer.

Dieser Beitrag wurde am Montag, 08. April 2013 um 12:59 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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