Brasilien: Gegen Menschenhandel und Missbrauch
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Zwei brasilianische Bischöfe prangern massiv den Missbrauch Minderjähriger und den Menschenhandel in ihrem Bundesstaat an. Bischof Flavio Giovenale und Bischof Jose Luiz Azcona trafen nach Agenturangaben mit Menschenrechtsvertretern zusammen, um auf die schwierige Situation in Para aufmerksam zu machen. Die Behörden unternähmen nichts, um Pädophilie und die Ausbeutung von Minderjährigen zu verhindern. Schon vor zwei Monaten hatte sich Bischof Azcona an die lokalen Behörden gewandt. „Eine Antwort habe ich bis heute nicht erhalten”, sagt der Bischof der Agentur CNS. Beide Bischöfe bestätigten indes eine Verwicklung von Politik und Verwaltung in Drogenhandel, Kindesmissbrauch und Prostitution. „Unsere Gesellschaft ist krank, arm und stirbt. Wir brauchen einen Wechsel der Mentalität”, meint Bischof Azcona.
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”Es ist kurzsichtig zu sagen, da habe ich nichts damit zu tun. Wenn Amazonien überlebt, dann überleben auch wir. Wenn nicht, haben wir ein großes Problem. Die aus der Waldrodung entstehenden Klimaprobleme machen vor Österreich nicht halt.
”Wer im Weg ist, wird erschossen.
« Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel(Deutschland) und Bundeskanzler Alfred Gusenbauer(Österreich) in Brasilien: Hohe Erwartungen der brasilianischen Menschenrechtsbewegung. „Klare Worte zur alltäglichen Folter, willkürlichen Gefangennahmen, zu Terror und Gewalt gegen Umwelt-und Menschenrechtsaktivisten“. – Johann Kandler, Österreich, Träger des Alternativen Nobelpreises, zur Ethanolproduktion in Brasilien. »
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