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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Deutschlands EEG und die Emissionen-Realität</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>&#8222;Keine Emissionsverringerung durch das Erneuerbare Energien-Gesetz&#8220;.(Deutsche Monopolkommission) Propaganda und altbekannte Realität.</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[der Windkraft-Bluff]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlands EEG und die Emissionen-Realität]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraftwerke in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[  „Das Erneuerbare Energien-Gesetz und das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz leisten derzeit keinen eigenständigen Beitrag zum Klimaschutz.“ Zu diesem Ergebnis kommt die Monopolkommission in ihrem Sondergutachten „Energie 2011 &#8211; Wettbe­werbsentwicklung mit Licht und Schatten“, das von der Bundesregierung Ende Januar als Unterrichtung (17/7181) vorgelegt wurde. - Wattenpresse &#8211; Infodienst des Wattenrates Ost-Friesland Datum:  07. Fenruar 2012 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Amtlich mit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> <strong> „Das Erneuerbare Energien-Gesetz und das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz  leisten derzeit keinen eigenständigen Beitrag zum Klimaschutz.“ Zu diesem  Ergebnis kommt die Monopolkommission in ihrem Sondergutachten „Energie 2011 &#8211;  Wettbe­werbsentwicklung mit Licht und Schatten“, das von der Bundesregierung  Ende Januar als Unterrichtung (<a href="http://dip.bundestag.de/btd/17/071/1707181.pdf">17/7181</a>) vorgelegt wurde. </strong></p>
<p><strong>- Wattenpresse &#8211;<br />
Infodienst des Wattenrates Ost-Friesland<br />
Datum:  07. Fenruar 2012<br />
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</strong></p>
<p><strong>Amtlich mit Bundesadler:</strong></p>
<p><strong>Monopolkommission: Keine Emissionsverringerung durch das Erneuerbare<br />
Energiengesetz!:</strong></p>
<p><strong>&#8222;Anstieg der Strompreise, Reduzierung der Versorgungssicherheit und<br />
Netzstabilität-auch der Nachbarländer&#8220;</strong></p>
<p><strong>Frage: Wem nützt also das EEG? Antwort: Nur den Betreibern von WKA,<br />
Solaranlagen und Biokraftwerken!</strong></p>
<p><strong>Wer zahlt die Milliarden an haushaltsneutraler Subvention? Alle<br />
Stromkunden, derzeit 4,27 ct (Brutto) zusätzlich je verbrauchter kWh.</strong></p>
<p><strong>Und es ändern sich weder Wetter noch Klima durch die &#8222;Erneuerbaren&#8220;.</strong></p>
<p><strong>___________________________________________________</strong></p>
<p><strong>Übermittelt vom Wattenrat® Ost-Friesland<br />
Büro und Koordination: Manfred Knake<br />
D-26427 Esens-Holtgast/Ostfriesland<br />
Tel: +49 (0)4971 947265<br />
Fax: +49 (0)3212-1003511<br />
Mobil: +49 (0) 1525 393 5003<br />
mailto:Post@Wattenpresse.de<br />
Web: www.Wattenrat.de<br />
@Twitter: http://twitter.com/wattenrat</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/21/windkraftwerke-toten-angeblich-streng-geschutzte-fledermause-sicher-ein-ubles-gerucht-boswilliger-zeitgenossen-schlieslich-lernt-jedes-kind-in-der-schule-das-windrader-umweltfreundlich-sind-verbr/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/21/windkraftwerke-toten-angeblich-streng-geschutzte-fledermause-sicher-ein-ubles-gerucht-boswilliger-zeitgenossen-schlieslich-lernt-jedes-kind-in-der-schule-das-windrader-umweltfreundlich-sind-verbr/</strong></a></p>
<h2>              <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/05/windkraftwerke-in-deutschland-die-schlimmsten-verheerungen-seit-dem-dreisigjahrigen-krieg/" rel="bookmark">Windkraftwerke  in Deutschland &#8211; “die schlimmsten Verheerungen seit dem Dreißigjährigen  Krieg”. Der Windkraft-Bluff und die Folgen für den Naturschutz.  Bienenschutz von Naturfeinden in Alibi-Öko-Parteien und Pseudo-Öko-NGO   verhindert.</a></h2>
<p><span id="more-12323"></span></p>
<p>Sonntag, 05. Februar 2012 von Klaus Hart   <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=12307" title="Beitrag bearbeiten">**</a></p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/windraeder-in-deutschland-durchs-land-der-riesen-11638103.html"><strong>http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/windraeder-in-deutschland-durchs-land-der-riesen-11638103.html</strong></a></p>
<p><strong>Es ist Wendezeit in Deutschland. „Wir erleben die schlimmsten   Verheerungen des Landes seit dem Dreißigjährigen Krieg“, sagt   Hans-Joachim Mengel, Politikprofessor an der Freien Universität Berlin   und Kämpfer gegen Windräder. Unternehmer, Bauern und Fondsverkäufer   haben eine stille Allianz geschlossen mit der Politik, den grünen   Ideologen und den Idealisten. Seit der Katastrophe von Fukushima sind   sie nicht mehr zu bremsen. Überall werden die Abstandsregeln und   Empfehlungen für Windkraftanlagen gelockert, um mehr Plätze für die   Kolosse verfügbar zu machen. Es geht in den Wald, aufs Meer und auf die   Bergkämme der schönsten Landschaften Deutschlands. Und in den Süden.  Der  Windradbauer Enercon frohlockt schon: „Mit hohen Turmvarianten  lassen  sich in Süddeutschland Windenergieprojekte wirtschaftlich  realisieren.“</strong> (Frankfurter Allgemeine Zeitung)</p>
<p><strong>Uralt-Argumente der Windkraftkritiker &#8211; erstmals in der FAZ. Ob es jetzt doch noch ein paar hellere Köpfe kapieren?: </strong></p>
<p><strong>Windkraft und der Wind</strong></p>
<p><strong>Das Jahr hat 8760 Stunden, Windräder an guten Standorten  rotieren 2300,  an schlechten 1300. Sonst weht der Wind zu stark oder zu  schwach. Zu  manchen Tageszeiten gibt es schon mehr Ökostrom als  verbraucht wird.  Dann geht er an Pumpspeicher-Kraftwerke, etwa in  Österreich. Manchmal  werden Windparks vom Netz gekappt, um Angebot und  Nachfrage zu  synchronisieren. (FAZ)<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/30/gesellschaft-zur-erhaltung-der-eulen-ev-und-der-ausbau-der-windkraft-in-deutschland-wie-der-begriff-von-natur-und-umweltschutz-erfolgreich-umgedeutet-wurde-vernichtung-der-schopfung-umweltschutz/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/30/gesellschaft-zur-erhaltung-der-eulen-ev-und-der-ausbau-der-windkraft-in-deutschland-wie-der-begriff-von-natur-und-umweltschutz-erfolgreich-umgedeutet-wurde-vernichtung-der-schopfung-umweltschutz/</strong></a></p>
<p><strong>Deutschlands Öko-Bluffer:</strong> <strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/12/das-neue-natursterben-wirtschaftswoche-wie-die-oko-bluffer-deutschlands-natur-den-garaus-machen-nicht-anders-als-in-brasilien-die-rolle-der-subventionierten-alibi-umweltorganisationen-und/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/12/das-neue-natursterben-wirtschaftswoche-wie-die-oko-bluffer-deutschlands-natur-den-garaus-machen-nicht-anders-als-in-brasilien-die-rolle-der-subventionierten-alibi-umweltorganisationen-und/</a></strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/28/tatsachliche-produktion-wind-daten-und-fakten-zum-windkraftbluff/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/28/tatsachliche-produktion-wind-daten-und-fakten-zum-windkraftbluff/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/tag/windenergie/"><strong>http://www.wattenrat.de/tag/windenergie/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/28/tatsachliche-produktion-wind-daten-und-fakten-zum-windkraftbluff/"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/02/wkamowe.jpg" alt="wkamowe.jpg" /></a></p>
<p><strong> Kein Herz mehr für Tiere, für die Schöpfung.</strong></p>
<p>Medienmitteilung</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Greenpeace Waadt lanciert gesamtschweizerische Petition zum Schutz  der Bienen</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Lausanne,  06. Februar 2012. Die Themengruppe «Bienen»  wurde  von freiwilligen Aktivisten von Greenpeace Waadt gegründet. Die Gruppe   lanciert eine Petition für ein Moratorium auf die Nutzung von  Pestiziden, die  für Bienen giftig sind. Vorgängig hat die Gruppe über  ein Jahr lang in einem  selbst installierten Bienenhäuschen im  Botanischen Garten Lausanne die Bienen  beobachtet. Auch forschte die  Gruppe monatelang über die Ursachen des  Bienesterbens.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Seit  Jahren gefährden das Bienensterben und der  Zusammenbruch der Bienenvölker die  menschliche Nahrungskette sowie die  Artenvielfalt. </strong><strong>Die  Behörden der westlichen Länder  haben die zentrale Bedeutung der  Bestäuberinsekten für die Wirtschaft  mittlerweile erfasst. Die Schweiz jedoch  zögert mit dem Verbot gewisser  Pestizide, insbesondere der Neonicotinoide –  obwohl neue  wissenschaftliche Forschungen beweisen, dass diese Substanzen zu den   Gründen des Bienenvölkersterbens gehören</strong>. <strong>Die  in der  konventionellen Landwirtschaft genutzten Neonicotinoide sind systemische   Insektenvertilgungsmittel, die auf das Zentralnervensystem der  Insekten wirken,  aber auch für Säugetiere giftig sind. Die Toxizität  ist </strong>5000 bis 7000 Mal höher  als bei DDT.</p>
<p>Gemäss dem  Vorsorgeprinzip fordert Greenpeace mit Unterstützung des  Vereins Kokopelli  Schweiz den Bund auf, ein zehnjähriges Moratorium<strong> </strong>für   Insektenvertilgungsmittel zu erlassen, deren Toxizität und Risiken für  die  Bienen erwiesen sind, insbesondere für Fipronil und Neonicotinoide   (Clothianidin, Thiamethoxam, Imidacloprid und Thiacloprid).</p>
<p>Neonicotinoide sind in  Italien zurzeit verboten, Clothianidin ist in  Deutschland nicht autorisiert und  Thiamethoxam ist in Deutschland und  Slowenien untersagt. Die Petition fordert  zudem, dass  Zulassungsprüfungen für Pestizide transparent durch unabhängige  Gremien  erfolgen, und dass dabei auch Langzeitwirkungen von Pestiziden auf die   Biodiversität berücksichtigt werden.</p>
<p>Die  Unterschriftensammlung läuft bis Dezember 2012. Mit der  Lancierung der Petition  will Greenpeace eine Mobilisierung der  Bevölkerung für die Rettung der Bienen  anregen, deren Bedeutung für die  Landwirtschaft und die Artenvielfalt  entscheidend ist.</p>
<p>Die Petition ist auf der  Website von Greenpeace Schweiz zu finden: <a href="http://1708.cleverreach.de/c/5276939/c87bff3f822" title="http://1708.cleverreach.de/c/5276939/c87bff3f822">http://www.greenpeace.ch/bienen</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Weitere Auskünfte:</strong></p>
<p><strong>Joseph Trüeb, Gruppe «Bienen»</strong></p>
<p><strong>T: 079 519 16 05</strong></p>
<p><strong><a href="mailto:abeilles@greenpeace.ch" title="mailto:abeilles@greenpeace.ch">abeilles@greenpeace.ch</a></strong></p>
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