<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Biokraftstoffe</title>
	<atom:link href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/biokraftstoffe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hart-brasilientexte.de</link>
	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Feb 2023 11:57:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.1.42</generator>
	<item>
		<title>Uraltbekanntes: &#8222;Biokraftstoffe &#8211; nein danke&#8220;. Bei Windkraft klappt der Bluff noch.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/02/uraltbekanntes-biokraftstoffe-nein-danke/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/02/uraltbekanntes-biokraftstoffe-nein-danke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Ã–ko-und Klimabilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Biokraftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Ethanol]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Stubbe]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/02/uraltbekanntes-biokraftstoffe-nein-danke/</guid>
		<description><![CDATA[http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2009-10/oekobilanz-biokraftstoffe &#8222;Wird etwa Buschland umgewidmet, schlägt die Bilanz ins Negative um. Brasilien ist einsames Vorbild: Das hier aus Zuckerrohr gewonnene Ethanol bringt Emissionseinsparungen von mehr als 100 Prozent. Dazu trägt unter anderem ein Zonierungssystem bei, das die Regierung zum Schutz von Naturflächen eingeführt hat.&#8220; In Brasilien selbst wird das anders gesehen: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/17/alkohol-sprit-vergiftet-luft-viel-starker-als-benzin-bei-flex-autos-laut-neuen-studien-achtmal-mehr-ozon-bildende-stoffe-ausgestosen-bio-sprit-ist-todes-spritfrei-betto/ http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/12/brasilien-nicht-mehr-groster-ethanolproduzent-immer-mehr-ethanolimport-von-der-nummer-eins-den-usa-einst-als-groser-abnehmer-angepeilt/ Â &#8222;Erneuerbare Energien&#8220; [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2009-10/oekobilanz-biokraftstoffe">http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2009-10/oekobilanz-biokraftstoffe</a></p>
<p><strong>&#8222;Wird etwa Buschland umgewidmet, schlägt die Bilanz ins Negative um. Brasilien ist einsames Vorbild: Das hier aus Zuckerrohr gewonnene Ethanol bringt Emissionseinsparungen von mehr als 100 Prozent. Dazu trägt unter anderem ein Zonierungssystem bei, das die Regierung zum Schutz von Naturflächen eingeführt hat.&#8220;</strong></p>
<p><strong>In Brasilien selbst wird das anders gesehen:<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/17/alkohol-sprit-vergiftet-luft-viel-starker-als-benzin-bei-flex-autos-laut-neuen-studien-achtmal-mehr-ozon-bildende-stoffe-ausgestosen-bio-sprit-ist-todes-spritfrei-betto/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/17/alkohol-sprit-vergiftet-luft-viel-starker-als-benzin-bei-flex-autos-laut-neuen-studien-achtmal-mehr-ozon-bildende-stoffe-ausgestosen-bio-sprit-ist-todes-spritfrei-betto/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/12/brasilien-nicht-mehr-groster-ethanolproduzent-immer-mehr-ethanolimport-von-der-nummer-eins-den-usa-einst-als-groser-abnehmer-angepeilt/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/12/brasilien-nicht-mehr-groster-ethanolproduzent-immer-mehr-ethanolimport-von-der-nummer-eins-den-usa-einst-als-groser-abnehmer-angepeilt/</strong></a></p>
<p>Â <strong>&#8222;Erneuerbare Energien&#8220; und Strompreise:</strong></p>
<p>&#8211; Wattenpresse -Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â<br />
Â Â Â Â Â  Pressedienst des Wattenrates Ost-Friesland<br />
Â Â Â Â Â  Datum: 17.Okt.2009<br />
Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Anmerkung:</p>
<p>Ab 2010 wird die Umlage aus dem Erneuerbaren Energien Gesetz<br />
bundesweit einheitlich festgelegt. Sie beträgt dann 2,047 ct/kWh.<br />
Nimmt man 3.500 kWh pro Jahr als Mittelwert für eine kleine und<br />
sparsame Familie an, dann sind das rein rechnerisch bereits 71,65<br />
Euro/Jahr oder 5,97 Euro pro Monat.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/11/im-naturschutz-brachte-die-wende-einen-ruckfall-in-die-steinzeit-dr-michael-stubbe-universitat-halle-wende-ziele-wende-resultate-in-der-natur/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/11/im-naturschutz-brachte-die-wende-einen-ruckfall-in-die-steinzeit-dr-michael-stubbe-universitat-halle-wende-ziele-wende-resultate-in-der-natur/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/02/06/windkraft-naturschutz-wirtschaftsinteressen-der-wattenrat-ostfriesland/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/02/06/windkraft-naturschutz-wirtschaftsinteressen-der-wattenrat-ostfriesland/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/31/wie-gut-ist-windenergie-reiner-schopf-wattenrat-ostfriesland/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/31/wie-gut-ist-windenergie-reiner-schopf-wattenrat-ostfriesland/</a></p>
<p><span id="more-3408"></span></p>
<p>Nach Herrn Trittin sollten sich die EEG-Ausgaben für den<br />
Stromverbraucher einmal bei &#8222;1 Euro pro Monat&#8220;<br />
einpendeln!</p>
<p>Wärmekraftwerke werden durch die enorme installierte Leistung von WKA<br />
allerdings nicht überflüssig, die CO2-Einsparung ist marginal.<br />
Derzeit sind ca. 25.000 MW elektrische Nennleistung mit WKA<br />
installiert, mehr als die Leistung aller Atomkraftwerke im Lande;<br />
nicht ein einziges Kraftwerk wurde dafür abgeschaltet.</p>
<p>MK</p>
<p>_____</p>
<p><a href="{1443600F-C249-486C-B0B4-2D6D20DAEDF3}mid://00000168/!x-usc:http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/erneuerbare-energie-treibt-strompreis;2469924">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/erneuerbare-energie-treibt-strompreis;2469924</a></p>
<p>16.10.2009, 12:17 Uhr</p>
<p>Mehrkosten für Verbraucher / Erneuerbare Energie treibt Strompreis</p>
<p>von Jürgen Flauger</p>
<p>Die Entlastung bei den Strompreisen im kommenden Jahr wird geringer<br />
ausfallen als erwartet: Höhere Kosten für den Ausbau erneuerbarer<br />
Energien verwässern den positiven Effekt durch niedrigere Preise im<br />
Großhandel. Die Verbraucher müssen sich ab dem 1. Januar 2010 mit zwei<br />
Cent je Kilowattstunde an der Förderung sauberer Energien beteiligen.<br />
Das sind rund 75 Prozent mehr als noch in diesem Jahr.</p>
<p>Eigentlich hatten die Verbraucher auf eine spürbare Entlastung bei<br />
den Strompreisen gehofft. Doch das Erneuerbare-Energien-Gesetz macht<br />
ihnen einen Strich durch die Rechnung. Quelle: dpa</p>
<p>DÜSSELDORF. Gemessen am aktuellen durchschnittlichen Preis für<br />
Privathaushalte von rund 23 Cent je Kilowattstunde (KWh) entspräche<br />
das einer Preiserhöhung von knapp vier Prozent.</p>
<p>Nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) wird den Produzenten von<br />
Strom aus Wind, Solar oder Biomasse eine feste Vergütung zugesichert.<br />
Weil diese höher liegt als der Marktpreis im Großhandel, werden die<br />
Mehrkosten den Verbrauchern als EEG-Umlage in Rechnung gestellt. Diese<br />
steigt konstant, weil immer mehr Windräder oder Solaranlagen<br />
installiert werden. Zudem trifft die höhere Menge erneuerbarer Energie<br />
zur Zeit auf einen durch die Rezession deutlich gesunken<br />
Stromverbrauch.</p>
<p>Im kommenden Jahr wird erstmals eine bundesweit einheitliche Umlage<br />
erhoben. Nach Vorgaben des Gesetzgebers haben die vier Betreiber des<br />
Höchstspannungsnetzes, die Eon-Tochter Transpower, die<br />
RWE-Gesellschaft Amprion, EnBW Transportnetze und Vattenfall Europe<br />
Transmission, mit Unterstützung von Gutachtern jetzt für 2010 eine<br />
Einspeisevergütung für den grünen Strom von 12,7 Mrd. Euro<br />
prognostiziert. In diesem Jahr wird mit 9,9 Mrd. Euro gerechnet, 2008<br />
waren es noch lediglich 8,7 Mrd. Euro.</p>
<p>Den von den Grünstrom-Produzenten abgenommen Strom werden die<br />
Netzbetreiber im kommenden Jahr nach jetzigen Schätzungen aber nur für<br />
4,5 Mrd. Euro an der Börse verkaufen können. Die Differenz von rund<br />
acht Mrd. Euro wird auf die Verbraucher umgelegt. Im Folgejahr, wenn<br />
die tatsächlichen Daten vorliegen, werden eventuell zu viel oder zu<br />
wenig gezahlte Summen dann verrechnet.</p>
<p>Eigentlich hatten die Verbraucher auf eine spürbare Entlastung bei<br />
den Strompreisen hoffen können. Schließlich sind die Notierungen im<br />
Großhandel wegen der Wirtschaftskrise deutlich gesunken &#8211; am<br />
Terminmarkt kostet eine KWh zur Lieferung 2010 derzeit knapp fünf<br />
Cent. Das sind fast 2,5 Cent weniger als noch im vergangenen Jahr.</p>
<p>___________________________________________________</p>
<p>Â Â Â  Übermittelt vom WattenratÂ® Ost-Friesland<br />
Â Â Â Â Â  Büro und Koordination: Manfred Knake<br />
Â Â Â Â Â  D-26427 Esens-Holtgast/Ostfriesland<br />
Â Â Â Â Â  Tel: +49 (0)4971 947265<br />
Â Â Â Â Â  Fax: +49 (0)3212-1003511<br />
Â Â Â Â Â  <a href="{1443600F-C249-486C-B0B4-2D6D20DAEDF3}mid://00000168/!x-usc:mailto:Post@Wattenpresse.de">mailto:Post@Wattenpresse.de</a><br />
Â Â Â Â Â  <a href="{1443600F-C249-486C-B0B4-2D6D20DAEDF3}mid://00000168/!x-usc:http://www.wattenrat.de/">www.Wattenrat.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/02/uraltbekanntes-biokraftstoffe-nein-danke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8222;Es gibt keine Biokraftstoffe&#8220; &#8211; Bioland schlägt &#8222;Biodiesel&#8220; als Unwort des Jahres 2009 vor</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/27/es-gibt-keine-biokraftstoffe-bioland-schlagt-biodiesel-als-unwort-des-jahres-2009-vor/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/27/es-gibt-keine-biokraftstoffe-bioland-schlagt-biodiesel-als-unwort-des-jahres-2009-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 16:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA["Biosprit"]]></category>
		<category><![CDATA[Biokraftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/27/es-gibt-keine-biokraftstoffe-bioland-schlagt-biodiesel-als-unwort-des-jahres-2009-vor/</guid>
		<description><![CDATA[Mainz  &#8211; Die fossilen Energieträger werden knapp und die Preise für Öl und Gas steigen. Damit gewinnen Kraftstoffe aus der Agro-Produktion an Bedeutung und belegen bereits heute über zehn Prozent der gesamten Anbaufläche in Deutschland. &#8222;Was im Biokraftstoffquotengesetz und allgemein als Bio-Sprit, Bio-Diesel oder Bio-Ethanol bezeichnet wird, hat mit Bio nichts zu tun. Die Vorsilbe [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mainz  &#8211; Die fossilen Energieträger werden knapp und die Preise für Öl und Gas steigen. Damit gewinnen Kraftstoffe aus der Agro-Produktion an Bedeutung und belegen bereits heute über zehn Prozent der gesamten Anbaufläche in Deutschland. &#8222;Was im Biokraftstoffquotengesetz und allgemein als Bio-Sprit, Bio-Diesel oder Bio-Ethanol bezeichnet wird, hat mit Bio nichts zu tun. Die Vorsilbe Bio bei diesen Produkten ist eine klare Täuschung, die die Produzenten und die Politik bewusst in Kauf nehmen&#8220;, warnt Bioland-Präsident Thomas Dosch.</strong></p>
<p><strong><span id="more-152"></span>Für Lebensmittel sei das Prädikat &#8222;Bio&#8220; gesetzlich klar definiert und an strenge Produktionsauflagen ohne synthetische Stickstoffdünger, Pestizide und Gentechnik geknüpft. &#8222;Agro-Kraftstoffe&#8220; sollten daher trotz ihrer landwirtschaftlichen Herkunft ehrlicherweise als Agro-Diesel, Agro-Sprit usw. bezeichnet werden. Deshalb hat Bioland &#8222;Biodiesel&#8220; als Unwort des Jahres 2009 beim Institut für Deutsche Sprache und Literatur vorgeschlagen.</strong></p>
<p><strong>Der Bioland-Verband steht der Produktion von Agro-Kraftstoffen auch aus anderen Gründen kritisch gegenüber: Die Energieerzeugung auf dem Acker kann zukünftig nur begrenzt einen Beitrag zur Energieversorgung sicherstellen, da die Agrarflächen nicht beliebig vermehrbar sind. Allein um den weltweiten Anteil der Agro-Energie von derzeit zehn auf zwanzig Prozent zu verdoppeln, müssten zusätzlich 500 Millionen Hektar Ackerfläche gewonnen werden. Diese Fläche ist aber nicht verfügbar. Zudem wird die weiter steigende Weltbevölkerung die globale Nachfrage nach Lebens- und Futtermitteln verstärken.</strong></p>
<p><strong>(Aber viele Medien, PolitikerÂ benutzen doch die Begriffe Biosprit, Biodiesel etc. &#8211; wer also sagt die Unwahrheit, und in wessen Interesse?)</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/22/was-brennt-denn-da-in-brasilien-was-an-bioethanol-so-bio-ist-dioxin-in-rauhen-mengen-freigesetzt-doch-propaganda-fur-den-import-extrem-umweltfeindlich-erzeugten-agrotreibstoffs-sogar-in-deu/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/22/was-brennt-denn-da-in-brasilien-was-an-bioethanol-so-bio-ist-dioxin-in-rauhen-mengen-freigesetzt-doch-propaganda-fur-den-import-extrem-umweltfeindlich-erzeugten-agrotreibstoffs-sogar-in-deu/</a></p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/27/es-gibt-keine-biokraftstoffe-bioland-schlagt-biodiesel-als-unwort-des-jahres-2009-vor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
