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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Barack Obama in Kuba 2016</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>Der blamable Besuch von Barack Obama 2016 in Kuba &#8211; Nachlese. Fidel Castro bewertet die Auftritte des Politschauspielers.</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 13:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama in Kuba 2016]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausriß, Karibik-News. -http://www.hart-brasilientexte.de/2016/03/21/kuba-2016-kuriose-us-doppelmoral-bei-menschenrechten-barack-obama-schweigt-2015-bei-staatsbesuch-in-saudi-arabien-zu-massenhaften-todesstrafen-zu-kopfabschlagen-steinigen-auspeitschen-folterung/ Kuba-Systemvergleich: http://www.hart-brasilientexte.de/2016/05/03/kuba-2016-islamisierung-und-forcierte-installierung-des-organisierten-verbrechens-treiben-dem-islamisierungsfreien-nationalstaat-immer-mehr-touristen-zu-denen-frueher-weit-mehr-interessante-urlaubsz/ Ein Brief an Obama ohne Antwort Die Familienangehörigen der Opfer von Barbados warten noch auf eine Antwort auf den Brief, den sie im Jahr 2010 an Präsident Obama geschrieben hatten Autor: Gabriela Ávila Gómez &#124; informacion@granma.cu märz 24, 2016 09:03:31 Photo: Jose M. Correa &#160; http://www.hart-brasilientexte.de/2016/03/24/was-obama-sagt-und-was-er-nicht-sagt-granma-analysiert-kritisch-obamas-schwachen-auftritt-in-kuba-2016/ Der schwache Politschauspieler in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<header class="g-story-header">
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<h1 class="g-story-heading"><img src="http://www.karibik-news.com/Screen%20Shot%202016-03-20%20at%207.44.35%20PM.png" alt="" /></h1>
<p>Ausriß, Karibik-News.</p>
<p>-<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/03/21/kuba-2016-kuriose-us-doppelmoral-bei-menschenrechten-barack-obama-schweigt-2015-bei-staatsbesuch-in-saudi-arabien-zu-massenhaften-todesstrafen-zu-kopfabschlagen-steinigen-auspeitschen-folterung/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/03/21/kuba-2016-kuriose-us-doppelmoral-bei-menschenrechten-barack-obama-schweigt-2015-bei-staatsbesuch-in-saudi-arabien-zu-massenhaften-todesstrafen-zu-kopfabschlagen-steinigen-auspeitschen-folterung/</a></p>
<p><strong>Kuba-Systemvergleich:</strong></p>
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<h1 class="g-story-heading">Ein Brief an Obama ohne Antwort</h1>
<p class="g-story-description">Die Familienangehörigen der Opfer von Barbados warten noch auf eine Antwort auf den Brief, den sie im Jahr 2010 an Präsident Obama geschrieben hatten</p>
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<p><span class="g-story-author">Autor: <a title="Más artículos de Gabriela Ávila Gómez" href="http://de.granma.cu/archivo?a=1265" rel="author"><span class="byline-author">Gabriela Ávila Gómez</span></a> | <a title="Escribir a Gabriela Ávila Gómez" href="mailto:informacion@granma.cu">informacion@granma.cu</a></span></p>
<p>märz 24, 2016 09:03:31</p>
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<div class="image"><img class="media-viewer-candidate" src="http://de.granma.cu/file/img/2016/03/medium/f0009295.jpg" alt="" /></div>
<p><figcaption class="g-story-media-caption"><strong>Photo: </strong><span class="credit">Jose M. Correa</span></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/03/24/was-obama-sagt-und-was-er-nicht-sagt-granma-analysiert-kritisch-obamas-schwachen-auftritt-in-kuba-2016/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/03/24/was-obama-sagt-und-was-er-nicht-sagt-granma-analysiert-kritisch-obamas-schwachen-auftritt-in-kuba-2016/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/03/KubaObamaCDRMitglied16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-66138" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/03/KubaObamaCDRMitglied16-1024x649.jpg" alt="KubaObamaCDRMitglied16" width="1024" height="649" /></a></p>
<p><strong>Der schwache Politschauspieler in Kuba und das Mitglied des Komitees zur Verteidigung der Revolution.</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Peter Scholl-Latour: “Und da spielen die USA verrückt im Moment. Die führen den Kalten Krieg fort.”</h2>
<p>&#8212;</p>
<h2><strong>Obama nach Kuba 2016:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/02/19/america-will-always-stand-for-human-rights-around-the-world-friedensnobelpreistraeger-barack-obama-mit-kuriosem-offenbar-nicht-ironisch-gemeintem-twitter-eintrag-zu-kuba/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/02/19/america-will-always-stand-for-human-rights-around-the-world-friedensnobelpreistraeger-barack-obama-mit-kuriosem-offenbar-nicht-ironisch-gemeintem-twitter-eintrag-zu-kuba/</a></h2>
<p><strong>Kubas Parteizeitung Granma stellt russische Beitrag zur Befreiung von Palmyra heraus &#8211; von Obama kam erwartungsgemäß nichts:</strong></p>
<h2><a href="http://www.granma.cu/mundo/2016-03-28/assad-a-putin-la-liberacion-de-palmira-habria-sido-imposible-sin-el-apoyo-de-rusia-28-03-2016-00-03-27">Assad a Putin: “La liberación de Palmira habría sido imposible sin el apoyo de Rusia”</a></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/03/ObamaandtheEmpireFidelCastro.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-65523" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/03/ObamaandtheEmpireFidelCastro-1024x696.jpg" alt="ObamaandtheEmpireFidelCastro" width="1024" height="696" /></a></p>
<p><strong>Barack Obama – Grundsatzliteratur von Fidel Castro, auch im Ausland erhältlich. “Obama and the Empire”. Autor Fidel Castro.</strong></p>
<p><strong>Kein Treffen Obama-Fidel Castro:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/03/19/obama-in-kuba-2016-warum-es-zu-keinem-treffen-zwischen-dem-politschauspieler-und-dem-revolutionsfuehrer-kommt-dickes-sachbuch-obama-and-the-empire-autor-fidel-castro/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/03/19/obama-in-kuba-2016-warum-es-zu-keinem-treffen-zwischen-dem-politschauspieler-und-dem-revolutionsfuehrer-kommt-dickes-sachbuch-obama-and-the-empire-autor-fidel-castro/</a></p>
<p><span id="more-66274"></span></p>
<p>Am 17. März dieses Jahres kam der erste US-Flug aus Miami in Kuba an, mit dem nach 50 Jahren der direkte Postdienst zwischen beiden Ländern wieder aufgenommen wurde.</p>
<p>In dieser ersten Ladung befand sich die Antwort des Präsidenten der Vereinigten Staaten Barack Obama auf den Brief der Kubanerin Ileana Yarza, den sie ihm schrieb, nachdem er seinen Besuch in Kuba angekündigt hatte.</p>
<p>Der Brief enthielt auch eine Einladung an den Präsidenten und dessen Ehefrau Michelle, sie in ihrem Haus in Havanna zu besuchen. „Machen Sie dieser Kubanerin von 76 Jahren, das Geschenk Sie persönlich kennenzulernen.“</p>
<p>In seiner Antwort bedankte sich der US-Präsident für ihre Unterstützung und äußerte den Wunsch, mit ihr während seines Aufenthalts eine Tasse kubanischen Kaffees genießen zu können.</p>
<p>Aber es gibt andere Briefe, die noch auf eine Antwort warten.</p>
<p>Einer davon ist vom 5. Oktober 2010 datiert und wurde ihm vom Komitee der Familienangehörigen der Opfer des in Barbados im Flug gesprengten kubanischen Flugzeugs übersandt, als er gerade seine erste Amtszeit beendet hatte.</p>
<p>Die Familienangehörigen fordern Gerechtigkeit für dieses schreckliche Ereignis vom 6. Oktober 1976, dessen Urheberschaft auf Luis Posada Carriles und den bereits verstorbenen Orlando Bosch zurückgeht und das 73 Tote forderte, darunter 57 kubanische Staatsbürger.</p>
<p>In dem Schreiben heißt es: „Herr Präsident, Sie, die Sie als würdig befunden wurden, den Friedensnobelpreis zu erhalten, tragen Sie mit ihren Taten dazu bei, dass der Frieden in die Herzen der kubanischen Familien einkehrt, die an einem Tag erleben mussten, wie die Menschen, die sie geliebt haben, grausam getötet wurden.“</p>
<p>Eine, die den Brief unterzeichnet hatte, war Odalys Pérez, und sie war es auch, die ihn damals in der Interessenvertretung Washingtons in Havanna abgegeben hat.</p>
<p>Die Tochter des Flugzeugpiloten sagte, dass fast sechs Jahre später, 40 Jahre nach dem das Verbrechen stattgefunden hat, Posada Carriles immer noch lebt und den Schutz der US-Behörden genießt.</p>
<p>Odalys hielt sich über den Besuch Obamas in Kuba auf dem Laufenden und ihre besondere Aufmerksamkeit galt der Rede, die dieser im Gran Teatro del Habana Alicia Alonso hielt, als er sich an die kubanische Zivilgesellschaft wandte.</p>
<p>Im ersten Teil der Anspreche – sagt sie – erwähnt der Präsident der Vereinigten Staaten die terroristischen Attentate in Brüssel und das erschien ihr sehr gut.</p>
<p>Jedoch sprach er in seiner Rede mit keinem Wort über die terroristischen Anschläge gegen Kuba mit 3.478 Toten und 2.099 Menschen, die ihr Leben lang an den durch diese Anschläge verursachten Verstümmelungn zu leiden haben.</p>
<p>Es ist ein sehr großer Widerspruch, wenn Obama am Dienstag sagte: „Wir müssen zusammen arbeiten (&#8230;) Wir müssen zusammen gegen den Terrorismus kämpfen“.</p>
<p>„Von welchem Terrorismus spricht der Präsident?“, fragt sich Odalys, denn den gegen uns gerichteten Terrorismus hat er mit keinem Wort erwähnt.</p>
<p>Die Tochter des Piloten von Barbados glaubt, dass Obama noch Zeit habe, Luis Posada Carriles und andere, die sich frei in den Vereinigten Staaten bewegen, für die Verbrechen, die sie gegen Kuba begangen haben, vor Gericht zu stellen, denn das wäre eine der Formen, in der beide Länder gegen diese internationale Geißel zusammenarbeiten könnten.</p>
<p>„Wir, die Familienangehörigen warten weiter auf die Antwort auf diesen Brief aus dem Jahr 2010“, sagt sie zum Schluss.</p>
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<h1 class="g-story-heading">Der Bruder Obama</h1>
<p class="g-story-description">Wir haben keine Geschenke des Imperiums nötig. Unsere Anstrengungen sind rechtmäßig und friedlich, denn sie entsprechen unsere Verpflichtung gegenüber dem Frieden und der Brüderlichkeit aller Menschen, die auf diesem Planeten leben</p>
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<p><span class="g-story-author">Autor: <a title="Más artículos de Fidel Castro Ruz" href="http://de.granma.cu/archivo?a=482" rel="author"><span class="byline-author">Fidel Castro Ruz</span></a> | <a title="Escribir a Fidel Castro Ruz" href="mailto:internet@granma.cu">internet@granma.cu</a></span></p>
<p>märz 28, 2016 12:03:20</p>
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<p>Die spanischen Könige brachten uns die Konquistadoren und die Herren, deren Spuren in den kreisförmigen Claims<strong>, </strong>die den Goldsuchern für ihre missbräuchliche und beschämende Ausbeutung im Sand der Flüsse zugewiesen wurden, man von der Luft aus noch immer an vielen Stellen des Landes erkennen kann.</p>
<p>Der Tourismus von heute besteht größtenteils darin, die Schönheiten der Landschaft und die exquisiten Früchte unserer Meere anzupreisen, und daran ist immer das Privatkapital der großen ausländischen Unternehmen beteiligt, deren Gewinne jeweils Milliarden von Dollar erreichen müssen, um überhaupt der Rede wert zu sein.</p>
<p>Da ich mich gezwungen sah, das Thema anzusprechen, muss ich vor allem für die Jugendlichen hinzufügen, dass nur Wenige sich der Wichtigkeit dieses Umstandes in diesem einzigartigem Moment der menschlichen Geschichte bewusst sind.</p>
<p>Ich will nicht sagen, dass es schon zu spät ist, aber ich zögere nicht zu sagen, dass wir nicht ausreichend informiert sind, weder Sie noch wir, dass wir weder das Wissen noch das Bewusstsein haben, das nötig wäre, um den gegenwärtigen Herausforderungen zu begegnen. Zuerst sei zu beachten, dass unser Leben nur ein Sekundenbruchteil der Geschichte ausmacht, und wir außerdem den Lebensbedürfnissen, die alle Menschen haben, nachkommen müssen. Das menschliche Wesen tendiert dazu, seine Rolle überzubewerten, was andererseits im Gegensatz zu der außergewöhnlichen Zahl von Menschen steht, die die höchsten Träume verkörpern.</p>
<p>Jedoch ist niemand von sich aus gut oder schlecht. Keiner von uns ist für die Rolle geschaffen, die er in der revolutionären Gesellschaft einnehmen sollte. Teilweise hatten wir Kubaner das Privileg, auf das Beispiel José Martís zurückgreifen zu können. Ich frage mich sogar, ob er wirklich in Dos Ríos sterben musste, als er sagte „Für mich ist es Zeit“ und gegen die spanischen Streitkräfte vorpreschte, die, im Schützengraben verschanzt, eine solide Feuerlinie bildeten. Er wollte nicht in die Vereinigten Staaten zurückkehren und es gab niemanden, der ihn zur Rückkehr hätte veranlassen können. Jemand hat einige Seiten aus seinem Tagebuch herausgerissen. Wer hat diese perfide Schuld auf sich geladen? Es war zweifellos das Werk eines skrupellosen Intriganten. Man weiß, dass es Meinungsunterschiede zwischen den Kommandeuren gab, aber von Undiszipliniertheiten ist nichts bekannt. „Wer versucht, sich Kuba anzueignen, erntet den Staub seiner in Blut getränkten Erde, falls er nicht im Kampf umkommt“, erklärte der ruhmreiche schwarze Anführer Antonio Maceo. Man weiß auch, dass Maximo Gómez der disziplinierteste und bescheidenste militärische Führer unserer Geschichte war.</p>
<p>Wie könnte man, aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, nicht die Empörung von Bonifacio Byrne bestaunen, der von einem entfernten Schiff aus, das ihn nach Kuba zurückbrachte, eine andere Fahne neben der mit dem einsamen Stern wahrnahm und sagte: „Meine Fahne ist jene, die noch nie eine Söldnerfahne gewesen ist &#8230;“, um dann sogleich einen der schönsten Sätze, die mir jemals zu Gehör gekommen sind, hinzuzufügen: „Wenn meine Fahne irgendwann Gefahr laufen sollte, in Fetzen zu gehen &#8230; werden unsere Toten noch ihre Arme erheben und sie zu verteidigen wissen! &#8230;“ Ich werde auch nicht die zündenden Worte vergessen, die Camilo Cienfuegos in jener Nacht aussprach, als Bazookas und Maschinengewehre US-amerikanischen Ursprungs in den Händen von Konterrevolutionären auf die Terrasse gerichtet waren, auf der wir uns befanden. Obama wurde im August 1961 geboren, wie er selber sagte. Über ein halbes Jahrhundert ist seit jemen Moment vergangen.</p>
<p>Lasst uns trotzdem einmal betrachten, wie unser illustrer Gast heute denkt:</p>
<p>„Ich bin hierher gekommen, um die letzten Spuren des kalten Krieges in den Amerikas hinter mir zu lassen. Ich bin hierher gekommen, um dem kubanischen Volk in Freundschaft meine Hand auszustrecken.“</p>
<p>Darauf folgte sofort eine Flut von Konzepten, die für die Mehrheit von uns völlig neu waren:</p>
<p>„Wir leben beide in einer von den Europäern kolonisierten neuen Welt“, fuhr der Präsident der Vereinigten Staaten fort. „Kuba wurde, genau wie die Vereinigten Staaten, von aus Afrika geholten Sklaven gebildet. Genau wie die Vereinigten Staaten hat Kuba ein Erbe von Sklaven und Sklavenhaltern.“</p>
<p>Die Ureinwohner kommen in der Vorstellung Obamas nicht vor. Er sagt auch nicht, dass die rassische Diskriminierung von der Revolution beseitigt wurde, dass die Rente und der Lohn aller Kubaner von dieser beschlossen wurde, als Obama gerade 10 Jahre alt war. Die verhasste und rassistische bürgerliche Gewohnheit, Handlanger zu beauftragen, die schwarzen Landleute aus den Erholungszentren zu werfen, wurde von der Revolution abgeschafft. Sie geht auch wegen der Schlachten in die Geschichte ein, die sie in Angola gegen die Apartheid schlug, wobei die Präsenz der Nuklearwaffen auf einem Kontinent mit mehr als einer Milliarde Bewohnern ein Ende gesetzt wurde. Das eigentliche Ziel unserer Solidarität war nicht das, sondern Angola, Mosambik, Guinea Bissau und anderen unter der faschistischen Kolonialherrschaft Portugals stehenden Völkern zu helfen.</p>
<p>1961, kaum ein Jahr und drei Monate nach dem Sieg der Revolution, wurde eine mit Kanonen, gepanzerter Infanterie und Flugzeugen ausgestattete Söldnerarmee ausgebildet und startete, begleitet von Kriegsschiffen und Fluzeugträgern der Vereinigten Staaten, einen Überraschungsangriff auf unser Land. Diese heimtückische, durch nichts zu rechtfertigende Attacke kostete unser Land Hunderte von Toten und Verletzten. Nirgendwo konnte man seitens der Pro-Yankee-Angriffsbrigade feststellen, dass auch nur ein Söldner evakuiert worden wäre. Kampfflugzeuge der USA wurden vor den Vereinten Nationen so dargestellt, als ob es von Aufständischen geflogene kubanische Flugzeuge wären.</p>
<p>Die militärische Erfahrung und Macht dieses Landes ist hinreichend bekannt. In Afrika haben sie auch geglaubt, dass das revolutionäre Kuba leicht außer Gefecht zu setzen sei. Der Angriff motorisierten Brigaden des rassistischen Südafrika auf den Süden Angolas brachte sie bis in die Nähe Luandas, der Hauptstadt des Landes. Hier begann ein Kampf, der sich praktisch 15 Jahre hinzog. Ich würde das nicht einmal erwähnen, wenn ich nicht die elementare Pflicht hätte, auf die Rede Obamas im Gran Teatro deLa Habana Alicia Alonso zu reagieren.</p>
<p>Ich werde auch nicht versuchen in Details zu gehen, sondern nur betonen, dass man dort eine ehrenvolle Seite im Kampf um die Befreiung des Menschen geschrieben hat. In gewisser Weise wünschte ich, dass Obama sich korrekt verhalten würde. Seine bescheidene Herkunft und seine natürliche Intelligenz sind offensichtlich. Mandela war sein Leben lang im Gefängnis und verwandelte sich in einen Giganten des Kampfes um die Würde des Menschen. Einmal geriet mir ein Buch in die Hände, in dem Teile des Lebens von Mandela beschrieben wurden und – welche Überraschung! – es hatte ein Vorwort von Obama. Ich habe es schnell durchgeblättert. Es war unglaublich, in welch kleiner Schrift Mandela seine genauen Angaben macht<strong>. </strong>Es lohnt sich, Menschen wie ihn kennengelernt zu haben.</p>
<p>Über die Episode in Südafrika sollte ich noch über eine weitere Erfahrung sprechen. Ich war wirklich daran interessiert, mehr Einzelheiten über die Art und Weise zu erfahren, wie die Südafrikaner an die Nuklearwaffen gekommen waren. Ich hatte nur die sehr präzise Information, dass es nicht mehr als zehn oder zwölf Bomben waren. Eine sichere Quelle wäre das Buch des Professors und Forschers Piero Gleijeses: „Missionen in Konflikt: Havanna, Washington und Afrika 1959 –1976“ gewesen, eine ausgezeichnete Arbeit. Ich wusste, dass er die sicherste Quelle für die Ereignisse darstellte, und so sagte ich es ihm. Er antwortete mir, dass er nicht weiter über diese Sache gesprochen hätte, weil er in dem Text auf die Fragen des Compañero Jorge Risquet eingegangen sei, der kubanischer Botschafter und Mitarbeiter in Angola und ein enger Freund von ihm war. Ich machte Risquet ausfindig, der mit anderen Aufgaben betraut, gerade dabei war einen Kurs zu beenden, der noch einige Wochen dauern würde.</p>
<p>Diese Aufgabe fiel zeitlich mit einer jüngeren Reise von Piero in unser Land zusammen. Ich hatte ihn darauf hingewiesen, dass Risquet schon betagt und seine Gesundheit nicht optimal sei. Ein paar Tage später geschah, was ich befürchtet hatte. Risquet ging es immer schlechter und er starb. Als Piero kam, gab es nichts zu tun, außer Versprechungen, aber ich hatte schon Information in Verbindung mit dieser Waffe erhalten, und über die Hilfe, die das rassistische Südafrika von Reagan und Israel erhalten hatte.<br />
Ich weiß nicht, was Obama jetzt über diese Geschichte zu sagen hat. Ich weiß nicht, was er wusste oder nicht wusste, obwohl es sehr zweifelhaft ist, dass er absolut nichts wissen würde. Mein bescheidener Vorschlag ist, dass er reflektiert und jetzt nicht versucht, Theorien über die kubanische Politik zu entwickeln.</p>
<p>Eine wichtige Frage besteht darin:<br />
Obama hielt eine Rede, in der er die honigsüßesten Worte benutzte um auszudrücken: „Es ist an der Zeit, die Vergangenheit zu vergessen, lassen wir die Vergangenheit hinter uns, blicken wir in die Zukunft, lassen Sie sie uns gemeinsam erblicken, eine Zukunft der Hoffnung. Und es wird nicht einfach sein, es wird Herausforderungen geben, und denen werden wir Zeit geben; aber mein Aufenthalt hier gibt mir mehr Hoffnung für das, was wir zusammen tun können, als Freunde, als Familien, als Nachbarn, zusammen.“<br />
Es ist anzunehmen, dass bei diesen Worten des Präsidenten der Vereinigten Staaten jeder von uns Gefahr lief, einen Herzinfarkt zu bekommen. Nach einer erbarmungslosen Blockade, die schon fast 60 Jahre andauert! Und diejenigen, die bei den Söldnerangriffen auf kubanische Schiffe und Häfen starben? Ein mitten im Flug gesprengtes Linienflugzeug voller Passagiere, Söldner-Invasionen, Gewalttaten?<br />
Niemand sollte sich der Illusion hingeben, dass das Volk dieses edlen und selbstlosen Landes auf den Ruhm und die Rechte verzichten werde, oder auf den geistigen Reichtum, den es mit der Entwicklung von Bildung, Wissenschaft und Kultur gewonnen hat.<br />
Ich weise auch darauf hin, dass wir in der Lage sind, mit den Anstrengungen und der Intelligenz unseres Volkes die Nahrung und den materiellen Reichtum zu produzieren, die wir brauchen. Wir haben keine Geschenke des Imperiums nötig. Unsere Bemühungen werden rechtmäßig und friedlich sein, denn sie entsprechen unsere Verpflichtung gegenüber dem Frieden und der Brüderlichkeit aller Menschen, die auf diesem Planeten leben.<br />
Fidel Castro Ruz<br />
27. März 2016<br />
22.25 Uhr</p>
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<div class="image"><img class="media-viewer-candidate" src="http://de.granma.cu/file/img/2016/03/medium/f0009321.jpg" alt="" width="200" height="130" /></div>
<p>&nbsp;</p>
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</div>
<aside></aside>
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<header class="g-story-header">
<div class="g-story-meta">
<h1 class="g-story-heading">Brother Obama</h1>
<p class="g-story-description">We don’t need the empire to give us anything. Our efforts will be legal and peaceful, because our commitment is to peace and fraternity among all human beings who live on this planet.</p>
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<p><span class="g-story-author">Author: <a title="Más artículos de Fidel Castro Ruz" href="http://en.granma.cu/archivo?a=482" rel="author"><span class="byline-author">Fidel Castro Ruz</span></a> | <a title="Escribir a Fidel Castro Ruz" href="mailto:internet@granma.cu">internet@granma.cu</a></span></p>
<p>march 28, 2016 12:03:14</p>
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<div class="story-body-text story-content">
<p>The kings of Spain brought us the conquistadores and masters, whose footprints remained in the circular land grants assigned to those searching for gold in the sands of rivers, an abusive and shameful form of exploitation, traces of which can be noted from the air in many places around the country.</p>
<p>Tourism today, in large part, consists of viewing the delights of our landscapes and tasting exquisite delicacies from our seas, and is always shared with the private capital of large foreign corporations, whose earnings, if they don’t reach billions of dollars, are not worthy of any attention whatsoever.</p>
<p>Since I find myself obliged to mention the issue, I must add &#8211; principally for the youth &#8211; that few people are aware of the importance of such a condition, in this singular moment of human history. I would not say that time has been lost, but I do not hesitate to affirm that we are not adequately informed, not you, nor us, of the knowledge and conscience that we must have to confront the realities which challenge us. The first to be taken into consideration is that our lives are but a fraction of a historical second, which must also be devoted in part to the vital necessities of every human being. One of the characteristics of this condition is the tendency to overvalue its role, in contrast, on the other hand, with the extraordinary number of persons who embody the loftiest dreams.</p>
<p>Nevertheless, no one is good or bad entirely on their own. None of us is designed for the role we must assume in a revolutionary society, although Cubans had the privilege of José Martí’s example. I even ask myself if he needed to die or not in Dos Ríos, when he said, “For me, it’s time,” and charged the Spanish forces entrenched in a solid line of firepower. He did not want to return to the United States, and there was no one who could make him. Someone ripped some pages from his diary. Who bears this treacherous responsibility, undoubtedly the work of an unscrupulous conspirator? Differences between the leaders were well known, but never indiscipline. “Whoever attempts to appropriate Cuba will reap only the dust of its soil drenched in blood, if he does not perish in the struggle,” stated the glorious Black leader Antonio Maceo. Máximo Gómez is likewise recognized as the most disciplined and discreet military chief in our history.</p>
<p>Looking at it from another angle, how can we not admire the indignation of Bonifacio Byrne when, from a distant boat returning him to Cuba, he saw another flag alongside that of the single star and declared, “My flag is that which has never been mercenary&#8230;” immediately adding one of the most beautiful phrases I have ever heard, “If it is torn to shreds, it will be my flag one day… our dead raising their arms will still be able to defend it!” Nor will I forget the blistering words of Camilo Cienfuegos that night, when, just some tens of meters away, bazookas and machine guns of U.S. origin in the hands of counterrevolutionaries were pointed toward that terrace on which we stood.</p>
<p>Obama was born in August of 1961, as he himself explained. More than half a century has transpired since that time.</p>
<p>Let us see, however, how our illustrious guest thinks today:</p>
<p>“I have come here to bury the last remnant of the Cold War in the Americas. I have come here to extend the hand of friendship to the Cuban people,” followed by a deluge of concepts entirely novel for the majority of us:</p>
<p>“We both live in a new world, colonized by Europeans,” the U.S. President continued, “Cuba, like the United States, was built in part by slaves brought here from Africa. Like the United States, the Cuban people can trace their heritage to both slaves and slave-owners.”</p>
<p>The native populations don’t exist at all in Obama’s mind. Nor does he say that the Revolution swept away racial discrimination, or that pensions and salaries for all Cubans were decreed by it before Mr. Barrack Obama was 10 years old. The hateful, racist bourgeois custom of hiring strongmen to expel Black citizens from recreational centers was swept away by the Cuban Revolution &#8211; that which would go down in history for the battle against apartheid that liberated Angola, putting an end to the presence of nuclear weapons on a continent of more than a billion inhabitants. This was not the objective of our solidarity, but rather to help the peoples of Angola, Mozambique, Guinea Bissau and others under the fascist colonial domination of Portugal.</p>
<p>In 1961, just one year and three months after the triumph of the Revolution, a mercenary force with armored artillery and infantry, backed by aircraft, trained and accompanied by U.S. warships and aircraft carriers, attacked our country by surprise. Nothing can justify that perfidious attack which cost our country hundreds of losses, including deaths and injuries</p>
<p>As for the pro-yankee assault brigade, no evidence exists anywhere that it was possible to evacuate a single mercenary. Yankee combat planes were presented before the United Nations as the equipment of a Cuban uprising.</p>
<p>The military experience and power of this country is very well known. In Africa, they likewise believed that revolutionary Cuba would be easily taken out of the fight. The invasion via southern Angola by racist South African motorized brigades got close to Luanda, the capital in the eastern part of the country. There a struggle began which went on for no less than 15 years. I wouldn’t even talk about this, if I didn’t have the elemental duty to respond to Obama’s speech in Havana’s Alicia Alonso Grand Theater.</p>
<p>Nor will I attempt to give details, only emphasize that an honorable chapter in the struggle for human liberation was written there. In a certain way, I hoped Obama’s behavior would be correct. His humble origin and natural intelligence were evident. Mandela was imprisoned for life and had become a giant in the struggle for human dignity. One day, a copy of a book narrating part of Mandela’s life reached my hands, and &#8211; surprise! &#8211; the prologue was by Barack Obama. I rapidly skimmed the pages. The miniscule size of Mandela’s handwriting noting facts was incredible. Knowing men such as him was worthwhile.</p>
<p>Regarding the episode in South Africa I must point out another experience. I was really interested in learning more about how the South Africans had acquired nuclear weapons. I only had very precise information that there were no more than 10 or 12 bombs. A reliable source was the professor and researcher Piero Gleijeses, who had written the text <strong>Conflicting Missions: Havana, Washington, and Africa, 1959-1976</strong>, an excellent piece. I knew he was the most reliable source on what had happened and I told him so; he responded that he had not spoken more about the matter as in the text he had responded to questions from compañero Jorge Risquet, who had been Cuban ambassador and collaborator in Angola, a very good friend of his. I located Risquet; already undertaking other important tasks he was finishing a course which would last several weeks longer. That task coincided with a fairly recent visit by Piero to our country; I had warned him that Risquet was getting on and his health was not great. A few days later what I had feared occurred. Risquet deteriorated and died. When Piero arrived there was nothing to do except make promises, but I had already received information related to the weapons and the assistance that racist South Africa had received from Reagan and Israel.</p>
<p>I do not know what Obama would have to say about this story now. I am unaware as to what he did or did not know, although it is very unlikely that he knew absolutely nothing. My modest suggestion is that he gives it thought and does not attempt now to elaborate theories on Cuban policy.</p>
<p>There is an important issue:</p>
<p>Obama made a speech in which he uses the most sweetened words to express: “It is time, now, to forget the past, leave the past behind, let us look to the future together, a future of hope. And it won’t be easy, there will be challenges and we must give it time; but my stay here gives me more hope in what we can do together as friends, as family, as neighbors, together.”</p>
<p>I suppose all of us were at risk of a heart attack upon hearing these words from the President of the United States. After a ruthless blockade that has lasted almost 60 years, and what about those who have died in the mercenary attacks on Cuban ships and ports, an airliner full of passengers blown up in midair, mercenary invasions, multiple acts of violence and coercion?</p>
<p>Nobody should be under the illusion that the people of this dignified and selfless country will renounce the glory, the rights, or the spiritual wealth they have gained with the development of education, science and culture.</p>
<p>I also warn that we are capable of producing the food and material riches we need with the efforts and intelligence of our people. We do not need the empire to give us anything. Our efforts will be legal and peaceful, as this is our commitment to peace and fraternity among all human beings who live on this planet.</p>
<p>Fidel Castro Ruz</p>
<p>March 27, 2016</p>
<p>10:25 p.m.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>ARTÍCULO DE FIDEL</p>
<h1 class="g-story-heading">El hermano Obama</h1>
<p class="g-story-description">No necesitamos que el imperio nos regale nada. Nuestros esfuerzos serán legales y pacíficos, porque es nuestro compromiso con la paz y la fraternidad de todos los seres humanos que vivimos en este planeta</p>
<div class="g-story-meta-footer">
<p><span class="g-story-author">Autor: <a title="Más artículos de Fidel Castro Ruz" href="http://www.granma.cu/archivo?a=482" rel="author"><span class="byline-author">Fidel Castro Ruz</span></a> | <a title="Escribir a Fidel Castro Ruz" href="mailto:internet@granma.cu">internet@granma.cu</a></span></p>
<p>28 de marzo de 2016 01:03:16</p>
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<div class="story-body-text story-content">
<p>Los reyes de España nos trajeron a los conquistadores y dueños, cuyas huellas quedaron en los hatos circulares de tierra asignados a los buscadores de oro en las arenas de los ríos, una forma abusiva y bochornosa de explotación cuyos vestigios se pueden divisar desde el aire en muchos lugares del país.</p>
<p>El turismo hoy, en gran parte, consiste en mostrar las delicias de los paisajes y saborear las exquisiteces alimentarias de nuestros mares, y siempre que se comparta con el capital privado de las grandes corporaciones extranjeras, cuyas ganancias si no alcanzan los miles de millones de dólares per cápita no son dignas de atención alguna.</p>
<p>Ya que me vi obligado a mencionar el tema, debo añadir, principalmente para los jóvenes, que pocas personas se percatan de la importancia de tal condición en este momento singular de la historia humana. No diré que el tiempo se ha perdido, pero no vacilo en afirmar que no estamos suficientemente informados, ni ustedes ni nosotros, de los conocimientos y las conciencias que debiéramos tener para enfrentar las realidades que nos desafían. Lo primero a tomar en cuenta es que nuestras vidas son una fracción histórica de segundo, que hay que compartir además con las necesidades vitales de todo ser humano. Una de las características de este es la tendencia a la sobrevaloración de su papel, lo cual contrasta por otro lado con el número extraordinario de personas que encarnan los sueños más elevados.</p>
<p>Nadie, sin embargo, es bueno o es malo por sí mismo. Ninguno de nosotros está diseñado para el papel que debe asumir en la sociedad revolucionaria. En parte, los cubanos tuvimos el privilegio de contar con el ejemplo de José Martí. Me pregunto incluso si tenía que caer o no en Dos Ríos, cuando dijo “para mí es hora”, y cargó contra las fuerzas españolas atrincheradas en una sólida línea de fuego. No quería regresar a Estados Unidos y no había quién lo hiciera regresar. Alguien arrancó algunas hojas de su diario. ¿Quién cargó con esa pérfida culpa, que fue sin duda obra de algún intrigante inescrupuloso? Se conocen diferencias entre los Jefes, pero jamás indisciplinas. “Quien intente apropiarse de Cuba recogerá el polvo de su suelo anegado en sangre, si no perece en la lucha”, declaró el glorioso líder negro Antonio Maceo. Se reconoce igualmente en Máximo Gómez, el jefe militar más disciplinado y discreto de nuestra historia.</p>
<p>Mirándolo desde otro ángulo, cómo no admirarse de la indignación de Bonifacio Byrne cuando, desde la distante embarcación que lo traía de regreso a Cuba, al divisar otra bandera junto a la de la estrella solitaria, declaró: “Mi bandera es aquella que no ha sido jamás mercenaria…”, para añadir de inmediato una de las más bellas frases que escuché nunca: “Si deshecha en menudos pedazos llega a ser mi bandera algún día… ¡nuestros muertos alzando los brazos la sabrán defender todavía!&#8230;”. Tampoco olvidaré las encendidas palabras de Camilo Cienfuegos aquella noche, cuando a varias decenas de metros bazucas y ametralladoras de origen norteamericano, en manos contrarrevolucionarias, apuntaban hacia la terraza donde estábamos parados. Obama había nacido en agosto de 1961, como él mismo explicó. Más de medio siglo transcurriría desde aquel momento.</p>
<p>Veamos sin embargo cómo piensa hoy nuestro ilustre visitante:</p>
<p>“Vine aquí para dejar atrás los últimos vestigios de la guerra fría en las Américas. Vine aquí extendiendo la mano de amistad al pueblo cubano”.</p>
<p>De inmediato un diluvio de conceptos, enteramente novedosos para la mayoría de nosotros:</p>
<p>“Ambos vivimos en un nuevo mundo colonizado por europeos”. Prosiguió el Presidente norteamericano. “Cuba, al igual que Estados Unidos, fue constituida por esclavos traídos de África; al igual que Estados Unidos, el pueblo cubano tiene herencias en esclavos y esclavistas”.</p>
<p>Las poblaciones nativas no existen para nada en la mente de Obama. Tampoco dice que la discriminación racial fue barrida por la Revolución; que el retiro y el salario de todos los cubanos fueron decretados por esta antes de que el señor Barack Obama cumpliera 10 años. La odiosa costumbre burguesa y racista de contratar esbirros para que los ciudadanos negros fuesen expulsados de centros de recreación fue barrida por la Revolución Cubana. Esta pasaría a la historia por la batalla que libró en Angola contra el apartheid, poniendo fin a la presencia de armas nucleares en un continente de más de mil millones de habitantes. No era ese el objetivo de nuestra solidaridad, sino ayudar a los pueblos de Angola, Mozambique, Guinea Bissau y otros del dominio colonial fascista de Portugal.</p>
<p>En 1961, apenas un año y tres meses después del Triunfo de la Revolución, una fuerza mercenaria con cañones e infantería blindada, equipada con aviones, fue entrenada y acompañada por buques de guerra y portaviones de Estados Unidos, atacando por sorpresa a nuestro país. Nada podrá justificar aquel alevoso ataque que costó a nuestro país cientos de bajas entre muertos y heridos. De la brigada de asalto proyanki, en ninguna parte consta que se hubiese podido evacuar un solo mercenario. Aviones yankis de combate fueron presentados ante Naciones Unidas como equipos cubanos sublevados.</p>
<p>Es de sobra conocida la experiencia militar y el poderío de ese país. En África creyeron igualmente que la Cuba revolucionaria sería puesta fácilmente fuera de combate. El ataque por el Sur de Angola por parte de las brigadas motorizadas de Sudáfrica racista los lleva hasta las proximidades de Luanda, la capital de este país. Ahí se inicia una lucha que se prolongó no menos de 15 años. No hablaría siquiera de esto, a menos que tuviera el deber elemental de responder al discurso de Obama en el Gran Teatro de La Habana Alicia Alonso.</p>
<p>No intentaré tampoco dar detalles, solo enfatizar que allí se escribió una página honrosa de la lucha por la liberación del ser humano. De cierta forma yo deseaba que la conducta de Obama fuese correcta. Su origen humilde y su inteligencia natural eran evidentes. Mandela estaba preso de por vida y se había convertido en un gigante de la lucha por la dignidad humana. Un día llegó a mis manos una copia del libro en que se narra parte de la vida de Mandela y ¡oh, sorpresa!: estaba prologado por Barack Obama. Lo ojeé rápidamente. Era increíble el tamaño de la minúscula letra de Mandela precisando datos. Vale la pena haber conocido hombres como aquel.</p>
<p>Sobre el episodio de Sudáfrica debo señalar otra experiencia. Yo estaba realmente interesado en conocer más detalles sobre la forma en que los sudafricanos habían adquirido las armas nucleares. Solo tenía la información muy precisa de que no pasaban de 10 o 12 bombas. Una fuente segura sería el profesor e investigador Piero Gleijeses, quien había redactado el texto de “Misiones en conflicto: La Habana, Washington y África 1959-1976”; un trabajo excelente. Yo sabía que él era la fuente más segura de lo ocurrido y así se lo comuniqué; me respondió que él no había hablado más del asunto, porque en el texto había respondido a las preguntas del compañero Jorge Risquet, quien había sido embajador o colaborador cubano en Angola, muy amigo suyo. Localicé a Risquet; ya en otras importantes ocupaciones estaba terminando un curso del que le faltaban varias semanas. Esa tarea coincidió con un viaje bastante reciente de Piero a nuestro país; le había advertido a este que Risquet tenía ya algunos años y su salud no era óptima. A los pocos días ocurrió lo que yo temía. Risquet empeoró y falleció. Cuando Piero llegó no había nada que hacer excepto promesas, pero ya yo había logrado información sobre lo que se relacionaba con esa arma y la ayuda que Sudáfrica racista había recibido de Reagan e Israel.</p>
<p>No sé qué tendrá que decir ahora Obama sobre esta historia. Ignoro qué sabía o no, aunque es muy dudoso que no supiera absolutamente nada. Mi modesta sugerencia es que reflexione y no trate ahora de elaborar teorías sobre la política cubana.</p>
<p>Hay una cuestión importante:</p>
<p>Obama pronunció un discurso en el que utiliza las palabras más almibaradas para expresar: “Es hora ya de olvidarnos del pasado, dejemos el pasado, miremos el futuro, mirémoslo juntos, un futuro de esperanza. Y no va a ser fácil, va a haber retos, y a esos vamos a darle tiempo; pero mi estadía aquí me da más esperanzas de lo que podemos hacer juntos como amigos, como familia, como vecinos, juntos”.</p>
<p>Se supone que cada uno de nosotros corría el riesgo de un infarto al escuchar estas palabras del Presidente de Estados Unidos. Tras un bloqueo despiadado que ha durado ya casi 60 años, ¿y los que han muerto en los ataques mercenarios a barcos y puertos cubanos, un avión de línea repleto de pasajeros hecho estallar en pleno vuelo, invasiones mercenarias, múltiples actos de violencia y de fuerza?</p>
<p>Nadie se haga la ilusión de que el pueblo de este noble y abnegado país renunciará a la gloria y los derechos, y a la riqueza espiritual que ha ganado con el desarrollo de la educación, la ciencia y la cultura.</p>
<p>Advierto además que somos capaces de producir los alimentos y las riquezas materiales que necesitamos con el esfuerzo y la inteligencia de nuestro pueblo. No necesitamos que el imperio nos regale nada. Nuestros esfuerzos serán legales y pacíficos, porque es nuestro compromiso con la paz y la fraternidad de todos los seres humanos que vivimos en este planeta.</p>
<div class="image"><img class="media-viewer-candidate" src="http://www.granma.cu/file/img/2016/03/medium/f0056865.jpg" alt="" width="243" height="200" /></div>
<p>Fidel Castro Ruz</p>
<p>Marzo 27 de 2016</p>
<p>10 y 25 p.m.</p>
<p><strong>Die Obama-Visite in Cuba und der neoliberale Agitprop:</strong></p>
<p><strong>Kubas langer Weg in den Kapitalismus/Der Standard</strong></p>
<p><strong> SANDRA WEISS AUS PUEBLA 28. März 2016, 12:00 43 POSTINGS</strong></p>
<p><strong> Der Druck amerikanischer Geschäftsleute ist ein wichtiges Motiv für die Normalisierung der Beziehungen zwischen den USA und Kuba. Doch kann sich die Insel nur langsam von den jahrzehntelang eingefahrenen kommunistischen Mustern befreien. </strong></p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>&#8222;In den letzten zwei Jahren verschlechterte sich die Situation dramatisch. Die Milliardengeschenke aus dem vom Staatsbankrott bedrohten Venezuela blieben aus, die Situation ähnelte dem politischen und wirtschaftlichen Ende von Kubas wichtigsten Handelspartnern und Geldgebern (Sowjetunion und übrige RGW-Staaten) zu Beginn der 1990er-Jahre. Eine erneute schwere Wirtschaftskrise hätte der Castro-Clan politisch nicht überlebt. Kuba hat die Straße in den Abgrund rechtzeitig verlassen, Venezuela steuert ungebremst auf eine wirtschaftliche und humanitäre Katastrophe zu.&#8220; Kuriose Fehlbewertungen von latinapress &#8211; ein Hinweis auf den Vergleich der Lage im US-Hinterhofstaat Brasilien(von Obama über alle Maßen gelobt) mit der Lage in Kuba genügt, Bände sprechen zudem die Touristenzahlen beider Staaten &#8211; und die entsprechenden Einnahmen. Brasilien hat über 200 Millionen Einwohner, Kuba nur 11,2 Millionen &#8211; ist indessen gegenüber Brasilien ein regelrechter Touristenmagnet, mit mehr als 3,5 Millionen ausländischen Touristen 2015, laut amtlichen Angaben. Nach Brasilien wollten selbst im WM-Jahr 2014 nur rd. 265000 Deutsche(amtl. Angaben) &#8211; Kuba kam 2015 immerhin auf über 175000 deutsche Touristen, ohne Weltmeisterschaften oder andere spezielle Attraktionen. Einen Sicherheits- und Ökologie-Standard wie Kuba kann das von Epidemien(Zika, Dengue, Aids, Tuberkulose, Syphilis etc.) geplagte Brasilien nicht vorweisen, dagegen Scheiterhaufen, Folter, Todesschwadronen, Sklavenarbeit, systematische Ermordung von Bürgerrechtlern, Umweltaktivisten. Umso bemerkenswerter klingt daher Obama-Lob:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Wie Barack Obama den Tropenstaat Brasilien bewertet: “Brasilien ist eine beispielhafte Demokratie. Dieses Land ist nicht länger das Land der Zukunft – die Menschen in Brasilien sollten wissen, daß die Zukunft gekommen ist, sie ist hier, jetzt”.</h2>
<p><strong>DIE ZEIT 2016:</strong></p>
<p><strong>Ich wandere durch Rio de Janeiros altes Villenviertel Santa Teresa und mache große Touristenaugen&#8230; Wie aus dem Nichts stürzt plötzlich ein Mann zwischen zwei Autos hervor, hält mir ein Messer an den Hals, entreißt mir die Kamera, mein Smartphone, nimmt mir mein Geld ab und stürmt davon&#8230;</strong></p>
<p><strong>Ich frage mich durch zu einem Polizeirevier, obwohl mir klar ist, dass eine Polizei, die einen täglichen Kampf gegen schwerbewaffnete Drogenbanden führt, Besseres zu tun hat, als nach der Kamera eines unverletzten deutschen Touristen zu fahnden. Der Polizist, der mir zugeteilt wird, kann sogar Deutsch, das schafft schnell Vertrauen. Und so sagt er mir Sätze wie &#8222;Das wird immer schlimmer in Brasilien&#8220;, und dass ich &#8222;hier so schnell wie möglich weg&#8220; müsse&#8230;</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Fakten aus Havanna 2015: Als einem deutschen Touristen die Kamera gestohlen wird, setzt die kubanische Polizei eine zwölfköpfige(!) Sonderkommission ein, um den Täter zu ermitteln. Der deutsche Tourist wird fast täglich vom Hotel mit einem Wagen abgeholt, zur Sonderkommission im Polizei-Hauptsitz von Havanna gefahren, über den Stand der Ermittlungen informiert(Ansicht von Fotos möglicher Täter etc.) &#8211; und zum Hotel zurückgefahren. Der Ermittlungsaufwand der kubanischen Polizei wirkt geradezu sensationell hoch und läßt Rückschlüsse auf die &#8222;Schwere&#8220; anfallender Straftaten in Kuba zu. </strong></p>
<p><strong>&#8222;3. März 2016, 18:58 Uhr</strong><br />
<strong>Kuba</strong><br />
<strong>Obama trifft Dissidenten</strong></p>
<p><strong>Der amerikanische Präsident verspricht, Menschenrechtsverletzungen auch weiterhin anzuklagen.</strong></p>
<p><strong>Zum Abschluss seiner historischen Kubareise hat US-Präsident Barack Obama den außenordentlichen Mut kubanischer Dissidenten gelobt. Bevor er in der Nacht auf Mittwoch nach Argentinien weiterflog, war Obama mit 13 Oppositionellen zusammengetroffen. Er versprach ihnen, Menschenrechtsverletzungen auch weiterhin anzuklagen. Die Politik der Abschottung sei aber der falsche Weg und würde einen Wandel erschweren, betonte der US-Präsident. An dem Treffen in der US-Botschaft nahm unter anderem Berta Soler, Sprecherin der &#8222;Damen in Weiß&#8220;, teil.&#8220; Süddeutsche Zeitung informiert nicht darüber, daß es sich um US-finanzierte &#8222;Dissidenten&#8220; handelt, die sich, wie im Falle der &#8222;Damen in Weiß&#8220;, für die Fortsetzung des US-Wirtschaftskrieges gegen Kuba einsetzen. Der deutsche Staatsfunk, sämtliche deutschsprachigen Mainstream-Medien,  unterschlagen ebenfalls diese wichtigen Fakten. </strong></p>
<p><strong>Aus &#8222;Propagandaschau&#8220;:</strong></p>
<header class="post-title">
<h1>COUNTERPUNCH – John Pilger: Ein Weltkrieg hat begonnen – Brecht das Schweigen!</h1>
<p class="post-date"><strong>27</strong><em>Sonntag</em>Mär 2016</p>
<div class="post-info clear-fix">
<p>Posted <span class="by-author">by <span class="author vcard"><a class="url fn n" title="Zeige alle Beiträge von Dok" href="https://propagandaschau.wordpress.com/author/dokumentor/" rel="author">Dok</a></span></span> in <a href="https://propagandaschau.wordpress.com/category/allgemein/" rel="category tag">Allgemein</a></p>
<p class="post-com-count"><strong>? <a href="https://propagandaschau.wordpress.com/2016/03/27/john-pilger-ein-weltkrieg-hat-begonnen/#comments">22 Kommentare</a></strong></p>
</div>
</header>
<div class="post-content clear-fix">
<div class="post-extras">
<p><strong>Schlagwörter</strong></p>
<p><a href="https://propagandaschau.wordpress.com/tag/demokratie/" rel="tag">Demokratie</a>,<a href="https://propagandaschau.wordpress.com/tag/desinformation/" rel="tag">Desinformation</a>,<a href="https://propagandaschau.wordpress.com/tag/kriegspropaganda/" rel="tag">Kriegspropaganda</a>,<a href="https://propagandaschau.wordpress.com/tag/propaganda/" rel="tag">Propaganda</a>, <a href="https://propagandaschau.wordpress.com/tag/terror/" rel="tag">Terror</a>,<a href="https://propagandaschau.wordpress.com/tag/usa/" rel="tag">USA</a>, <a href="https://propagandaschau.wordpress.com/tag/verschweigen/" rel="tag">Verschweigen</a>,<a href="https://propagandaschau.wordpress.com/tag/verzerren/" rel="tag">Verzerren</a></p>
</div>
<div class="post-entry">
<p>Wohl kaum ein Artikel passt besser zu Ostern, als dieser Aufsatz von John Pilger, der den Zusammenhang von Propaganda und Krieg auf den Punkt bringt. Seine Erkenntnisse zum “Versagen” der Medien im Vorfeld des Irakkkrieg haben allgemeine Gültigkeit und sind die Basis unseres Blogs.</p>
<p><em>“Alle sagten: hätten die Journa­listen und die Sender ihren Job gemacht und die Propa­ganda bezüglich Saddam Husseins Massen­ver­nich­tungs­waffen hinter­fragt, hätte man die Lügen von George W. Bush und Tony Blair nicht durch Journa­listen verstärkt und nach­geplap­pert, die Invasion in den Irak wäre mög­licher­weise nicht passiert und Hundert­tausende Männer, Frauen und Kinder wären heute noch am Leben.”</em></p>
<p>Man muss diesen Gedanken nur zu Ende denken, um zu erkennen, dass es ohne Irak- und Syrienkrieg, ohne die “Intervention” in Libyen oder Afghanistan auch keinen Terror und keine massenhaften Flüchtlinge in Europa gäbe. Das ist der Grund warum wir die Verantwortlichen in den Staats- und Konzernmedien, die eben nicht <em>“versagen”</em>, sondern vorsätzlich handeln, als Abschaum der Menschheit bezeichnen – auch und gerade zu Ostern. Und der Kriegshunger der messianischen Massenmörder in Washington ist noch lange nicht gestillt.</p>
<p><a href="http://www.counterpunch.org/2016/03/23/a-world-war-has-begun-break-the-silence/" target="_blank"><img class="aligncenter wp-image-20432 size-full" src="https://propagandaschau.files.wordpress.com/2016/03/counterpunch_head.png?w=529" alt="" /></a></p>
<div><a href="http://www.counterpunch.org/2016/01/22/how-the-west-creates-terrorism/" target="_blank"><strong>Ein Weltkrieg hat begonnen –<br />
Brecht das Schweigen!</strong></a></div>
<div><a href="http://www.counterpunch.org/2016/03/23/a-world-war-has-begun-break-the-silence/" target="_blank"><img class="aligncenter wp-image-20429 size-full" src="https://propagandaschau.files.wordpress.com/2016/03/john-pilger_shutterstock_339956981.jpg?w=529" alt="" /></a></div>
<div>
<p>von <a href="http://www.counterpunch.org/2016/03/23/a-world-war-has-begun-break-the-silence/" target="_blank"><span class="post_author">John Pilger</span></a>                                                 Ü<code>bersetzung <strong><a href="https://propagandamelder.wordpress.com/2016/03/26/propagandameldungen-vom-26-maerz-2016/comment-page-1/#comment-55786" target="_blank">FritztheCat</a></strong></code></p>
<p>Ich war einmal zu Dreharbeiten auf den Marshallinseln, das liegt nördlich Australiens, mitten im Pazifischen Ozean. Jedes mal wenn ich Leuten erzähle wo ich war, kommt die Frage: „Wo ist denn das?“ Wenn ich ihnen den Hinweis „Bikini“ gebe, dann sagen sie: „Meinen Sie den Badeanzug?“</p>
<p>Wenigen ist bewusst, dass der Bikini zu Ehren jener Atombombenexplosionen benannt wurde, die das Bikini Atoll zerstört haben. 66 nukleare Sprengkörper ließen die USA zwischen 1946 und 1958 auf den Marshallinseln explodieren, das entspricht 1,6 Hiroshimas jeden einzelnen Tag – 12 Jahre lang.</p>
<p>Bikini ist heute tot, mutiert und verstrahlt. Die Palmen wachsen mit einem seltsamen Muster. Nichts bewegt sich. Es gibt keine Vögel. Die Grabsteine auf dem alten Friedhof strahlen. Auf meinen Schuhen registrierte der Geigerzähler die Stufe „betriebsunsicher“.</p>
<p>Ich war am Strand und sah wie der smaragdgrüne Pazifik in einem riesigen schwarzen Loch versank. Das ist der Krater, den die Wasserstoffbombe mit dem Namen Castle Bravo hinterließ. Diese Explosion hat die Menschen und die Umgebung über Hunderte von Kilometern vergiftet, womöglich für immer. (Anm.d.Ü.: geben Sie auf Googlemaps „Castle Bravo Site“ ein und schon mit der Skala 10km erkennt man das Loch)</p>
<p>Auf meiner Rückreise landete ich auf dem Flughafen von Honolulu. Ich sah ein amerikanisches Magazin namens <em>„Women’s Health“</em>. Auf dem Titelbild eine lächelnde Frau in einem Bikini, darunter die Schlagzeile: „Auch Sie können eine Bikinifigur haben“. Ein paar Tage zuvor unterhielt ich mich auf den Marshallinseln mit Frauen, die ganz andere „Bikinikörper“ hatten. Alle litten unter Schilddrüsenkrebs und anderen lebensbedrohlichen Arten von Tumoren.</p>
<p>Im Gegensatz zu der Frau in dem Magazin waren sie alle verarmt: die Opfer und Laborratten einer habgierigen Supermacht, die heute gefährlicher denn je ist.</p>
<p>Ich benutze dieses Erfahrung als eine Warnung und eine Unterbrechung der Ablenkung, die so viele von uns auffrisst. Der Gründer der modernen Propaganda, Edward Bernays, beschrieb dieses Phänomen als „die bewusste und intelligente Manipulation von Gewohnheiten und Meinungen“ in demokratischen Gesellschaften. Er nannte es „unsichtbare Führung“.</p>
<p>Wie vielen Menschen ist bewusst, dass ein Weltkrieg begonnen hat? Momentan ist es ein Propagandakrieg aus Lügen und Ablenkungsmanövern, aber das kann sich mit dem ersten falsch übermittelten Befehl, der ersten Rakete schlagartig ändern.</p>
<p>2009 stand Präsident Obama vor einer ihn anhimmelnden Menge mitten in Prag, im Herzen Europas. Er verpflichtete sich, „die Welt von Atomwaffen zu befreien“. Die Leute jubelten und manche mussten weinen. Ein Strom aus Plattheiten wälzte sich durch die Medien. Danach bekam Obama den Friedensnobelpreis.</p>
<p>Alles eine Fälschung. Er hat gelogen.</p>
<p>Die Obama-Regierung lässt noch mehr Nuklearwaffen bauen, weitere Atomsprengköpfe, weitere nukleare Trägersysteme, noch mehr Nuklearanlagen. Die Ausgaben allein für atomare Sprengköpfe stiegen unter Obama höher als unter jedem anderen Präsidenten. Die Kosten betragen über 30 Jahre mehr als eine Billion Dollar.</p>
<p>Eine atomare Minibombe ist in Planung. Sie trägt den Namen B61 Model 12. Vergleichbares hat es noch nie gegeben. General James Cartwright, ein früherer Vizechef des Vereinten Generalstabs, <a href="http://www.nytimes.com/2016/01/12/science/as-us-modernizes-nuclear-weapons-smaller-leaves-some-uneasy.html?_r=0" target="_blank">sagte</a>: „Die Verkleinerung macht den Gebrauch dieser Nuklearwaffen denkbarer.“</p>
<p>In den letzten 18 Monaten gab es entlang Russlands Westgrenze die größte Aufstockung militärischer Kräfte seit dem Zweiten Weltkrieg – angeführt von den USA. Seit Hitler in die Sowjetunion einmarschierte haben keine ausländische Truppen eine solche offensichtliche Bedrohung für Russland dargestellt.</p>
<p>Die Ukraine – einst ein Teil der Sowjetunion – ist zu einem Freizeitpark der CIA geworden. Seit der Aufführung des Coups in Kiew kontrolliert Washington im Grunde ein Regime, das Russland hasst und mit ihnen eine Grenze teilt. Ein Regime buchstäblich mit niederträchtigen Nazis. Prominente Parlamentarier in der Ukraine sind politische Abkömmlinge von Faschisten der berüchtigten OUN und UPA. Öffentlich loben sie Hitler und rufen nach der Verfolgung und Vertreibung der russischsprachigen Minderheit.</p>
<p>Das ist dem Westen selten eine Meldung wert, oder sie wird ins Gegenteil verkehrt um die Wahrheit zu unterdrücken.</p>
<p>In Lettland, Litauen und Estland – gleich neben Russland – stationieren die USA Kampftruppen, Panzer und schwere Waffen. Diese extreme Herausforderung an die zweitgrößte Nuklearmacht quittiert der Westen mit Stillschweigen.</p>
<p>Was die Aussicht auf einen Atomkrieg noch gefährlicher macht ist die gleichzeitige Kampagne gegen China.</p>
<p>Es vergeht kaum ein Tag an dem China nicht in den Rang einer „Bedrohung“ befördert wird. Laut Admiral Harry Harris, dem US Pazifik-Kommandanten, „baut China im Südchinesischen Meer eine Große Mauer aus Sand“.</p>
<p>Er spricht von den Bauarbeiten Chinas für Landebahnen auf den Spratly-Inseln. Diese sind ein Streitobjekt mit den Philippinen – ein Streit ohne Dringlichkeit. Bis Washington die Regierung in Manila erpresste und bestach und das Pentagon eine Propagandakampagne mit dem Namen „freedom of navigation“ startete.</p>
<p>Was das wirklich bedeutet? Es bedeutet die Freiheit für amerikanische Kriegsschiffe, in den Küstengewässern Chinas zu patrouillieren und zu dominieren. Stellen Sie sich die amerikanische Reaktion vor, wenn chinesische Kriegsschiffe dasselbe vor der kalifornischen Küste tun würden.</p>
<p>Ich habe einen Film mit dem Titel <a href="https://vimeo.com/67739294" target="_blank"><em>„Der Krieg den man nicht sieht“</em></a> gemacht. Darin habe ich renommierte Journalisten aus Amerika und Britannien interviewt. Reporter wie Dan Rather von CBS, Rageh Omar von der BBC, David Rose vom „Observer“.</p>
<p>Alle sagten: hätten die Journalisten und die Sender ihren Job gemacht und die Propaganda bezüglich Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen hinterfragt, hätte man die Lügen von George W. Bush und Tony Blair nicht durch Journalisten verstärkt und nachgeplappert, die Invasion in den Irak wäre möglicherweise nicht passiert und Hunderttausende Männer, Frauen und Kinder wären heute noch am Leben.</p>
<p><a href="https://vimeo.com/67739294" target="_blank" rel="attachment wp-att-20444"><img class="aligncenter wp-image-20444 size-full" src="https://propagandaschau.files.wordpress.com/2016/03/pilger_the-war.jpg?w=529" alt="Pilger_The War" /></a></p>
<p>Die Propaganda als Grundlage für einen Krieg gegen Russland und/oder China ist im Grunde die gleiche. Nach meiner Kenntnis gibt es keinen Journalisten im westlichen „Mainstream“ – etwas wie Dan Rather – der fragt, warum China im Südchinesischen Meer Landebahnen baut.</p>
<p>Die Antwort liegt klar auf der Hand: die Vereinigten Staaten kreisen China mit einem Netz aus Militärbasen ein, mit ballistischen Raketen, Schlachtverbänden und Nuklearbombern.</p>
<p>Dieser tödliche Bogen spannt sich von Australien über die Inseln im Pazifik, die Marianen und die Marshallinseln und Guam bis zu den Philippinen, Thailand, Okinawa, Korea und über Eurasien nach Afghanistan und Indien. Amerika hat China eine Schlinge um den Hals gelegt. Das ist keine Meldung wert. Schweigen durch die Medien – Krieg durch die Medien.</p>
<p>2015 haben die USA und Australien unter höchster Geheimhaltung das größte Luft-See-Manöver in der jüngeren Geschichte durchgeführt, Codename „Talisman Sabre“. Das Ziel des Manövers war die Übung eines Luft-See-Schlachtplans, die Blockade von Seewegen, wie die Straßen von Malakka und von Lombok. Das würde Chinas Zugang zu Erdöl, Gas und anderen lebenswichtigen Rohstoffen aus dem Nahen Osten und Afrika abschneiden.</p>
<p>In der als amerikanischer Präsidentschaftswahlkampf bekannten Zirkusshow wird Donald Trump als ein Irrer, ein Faschist dargestellt. Natürlich ist er ekelhaft; aber er wird auch von den Medien gehasst. Allein das sollte uns skeptisch machen.</p>
<p>Trumps Ansichten zur Migration sind grotesk, aber auch nicht grotesker als die von David Cameron. Nicht Trump ist der große Abschieber (Deporteur) in den Vereinigten Staaten, sondern der Friedensnobelpreisträger Barack Obama.</p>
<p>Laut einem erstaunlich liberalen Kommentator „entfesselt“ Trump in den USA „die dunklen Mächte der Gewalt“. Er „entfesselt“ sie?</p>
<p>In einem Land, in dem Kleinkinder ihre Mütter erschießen und die Polizei einen mörderischen Krieg gegen schwarze Amerikaner führt. Dieses Land hat mehr als 50 Länder angegriffen und versucht, sie umzustürzen, viele davon Demokratien. Von Asien bis in den Nahen Osten haben sie bombardiert und den Tod und die Vertreibung von Millionen Menschen verursacht.</p>
<p>Diesen systemischen Gewaltrekord erreicht kein anderes Land. Die meisten amerikanischen Kriege (fast alle gegen wehrlose Länder) wurden nicht von republikanischen Präsidenten, sondern von liberalen Demokraten angezettelt: Truman, Kennedy, Johnson, Carter, Clinton, Obama.</p>
<p>Eine Reihe von Richtlinien des Nationalen Sicherheitsrates aus dem Jahr 1947 beschreibt als vorrangiges Ziel der amerikanischen Außenpolitik „eine Welt die nach unserem (Amerikas) eigenem Bildnis gestaltet wird“. Messianischer Amerikanismus war die Ideologie. Wie waren alle Amerikaner. Wehe wenn nicht! …Andersgläubige würden bekehrt, gestürzt, bestochen, verleumdet oder zerschlagen.</p>
<p>Donald Trump ist Ausdruck dieser Ideologie. Aber er ist auch ein eigenwilliger Querdenker. Er sagt, dass die Invasion in den Irak ein Verbrechen war. Er will nicht gegen Russland und China in den Krieg ziehen. Für uns heißt die Gefahr nicht Trump, sondern Hillary Clinton. Sie ist keine Querdenkerin. Sie verkörpert die Widerstandsfähigkeit und die Gewalt eines „Systems“, dessen vielgepriesener „Exzeptionalismus“ totalitär ist. Manchmal mit einem liberalen Gesicht.</p>
<p>Der Tag der Präsidentenwahl rückt näher, Clinton wird als erste weibliche Präsidentin bejubelt werden, unbeschadet ihrer Verbrechen und Lügen – genauso wie Barack Obama als erster schwarzer Präsident gepriesen wurde. Und die Liberalen haben seinen Schwachsinn mit der „Hoffnung“ geschluckt. Kindische Freude.</p>
<p>Der Guardian-Kolumnist Owen Jones beschrieb Obama als „witzig, charmant, mit einer Coolness, die praktisch alle anderen Politiker in den Schatten stellt“. Einen Tag später schickt Obama Drohnen los und schlachtet 150 Menschen in Somalia ab. Für gewöhnlich tötet er Menschen an Dienstagen, so berichtete es die New York Times, an jenen Tagen bekommt er eine Liste mit den Kandidaten für Drohnenmorde. Saucool.</p>
<p>In ihrer Wahlkampagne 2008 drohte Hillary Clinton dem Iran mit „totaler Vernichtung“ durch Nuklearwaffen. Als Außenministerin unter Obama nahm sie am Sturz der demokratischen Regierung von Honduras teil. Ihr Anteil an der Zerstörung Libyens 2011 war nahezu schadenfroh. Als der libysche Führer Oberst Gaddafi öffentlich mit einem Messer anal penetriert wurde – ein Mord der durch amerikanische Logistik ermöglicht wurde – da freute sich Clinton diebisch über seinen Tod: „Wir kamen, wir sahen, er starb.“</p>
<p>Eine von Clintons engsten Verbündeten ist Madeleine Albright, die frühere Außenministerin. Sie hat jungen Frauen vorgeworfen, nicht für „Hillary“ zu stimmen. Das ist dieselbe Madeleine Albright, die vor laufender Kamera den Tod von einer halben Million irakischer Kinder guthieß: „Das war’s wert.“</p>
<p>Zu Clintons größten Unterstützern gehören die Israellobby und die Waffenschmieden, die die Gewalt im Nahen Osten anheizen. Sie und ihr Mann haben von der Wallstreet ein Vermögen bekommen. Dennoch ist sie der Kandidat der Frauen, dazu bestimmt, den bösen Trump auszuschalten, den offiziellen Dämon. Zu ihren Unterstützerinnen zählen prominente Feministinnen: wie Gloria Steinem in den USA und Anne Summers in Australien.</p>
<p>Eine Generation zuvor hatte ein postmoderner Kult namens „Identitätspolitik“ viele intelligente und liberal gesinnte Menschen daran gehindert, dass sie sich die Gründe und die Personen genauer anschauten – wie den Bluff Obamas und Clintons; wie fingierte progressive Bewegungen wie Syriza in Griechenland. Sie haben ihr Volk betrogen und sich mit dem Feind verbündet.</p>
<p>Eine Selbstbezogenheit, eine Art „Ich“-Bewegung, wurde in privilegierten westlichen Gesellschaften zum neuen Zeitgeist. Er bedeutet die Abkehr von den großen Sammelbewegungen gegen Krieg, soziale Ungerechtigkeit, Ungleichheit, Rassismus und Sexismus.</p>
<p>Vielleicht ist dieser lange Schlaf heute vorbei. Die Jungen rühren sich wieder. Langsam. Die Tausenden in Britannien, die Jeremy Corbyn als Labour-Führer unterstützten, sind Teil dieses Aufbruchs. Genau wie jene die sich versammeln um den Senator Bernie Sanders zu unterstützen.</p>
<p>Letzte Woche hat Jeremy Corbyns engster Verbündeter, sein Kandidat für das Amt des Finanzministers, John McDonnell, sich verpflichtet, dass eine Labour-Regierung die Schulden der räuberischen Banken übernehmen würde und im Grunde mit der Austerität (Anm.d.Ü.: den Einsparungsmaßnahmen) weitermachen würde.</p>
<p>In den USA hat Bernie Sanders versprochen, er würde Clinton unterstützen falls sie nominiert würde. Wenn er es für „richtig“ hielt, dann hat auch er für einen Gewalteinsatz Amerikas gegen andere Länder gestimmt. Er sagt, Obama habe „einen großartigen Job“ gemacht.</p>
<p>In Australien regiert eine Art Begräbnispolitik, in den Medien werden nervtötende parlamentarische Spielchen vorgeführt, während Flüchtlinge und Ureinwohner verfolgt werden und die Ungleichheit wächst, zusammen mit der Kriegsgefahr. Die Regierung von Malcolm Turnbull hat gerade einen sogenannten Verteidigungsetat über $195 Milliarden vorgelegt, das ist der Weg in den Krieg. Es gab keine Debatte. Nur Schweigen.</p>
<p>Was ist aus der großen Tradition der populären Protestbewegungen geworden? Die ohne die Parteien auskommen? Wo sind der Mut, die Phantasie und die Bereitschaft die nötig sind, um die lange Reise in eine bessere, eine gerechte und friedliche Welt zu beginnen? Wo sind die Dissidenten in der Kunst, im Film, im Theater oder in der Literatur?</p>
<p>Wo sind jene, die das Schweigen durchbrechen werden? Oder warten wir, bis die erste Atomrakete startet?</p>
<p><em><sup>(Dieser Aufsatz ist die redigierte Version einer Ansprache von John Pilger vor dem Resistance Club der University of Sydney, Überschrift „A World War Has Begun“)</sup></em></p>
<hr />
<p><b><a href="http://johnpilger.com/" target="_blank"><img class="alignright wp-image-15547" src="https://propagandaschau.files.wordpress.com/2015/10/john_pilger.jpg?w=140&amp;h=190" alt="John_Pilger" width="140" height="190" /></a><a href="http://johnpilger.com/" target="_blank">John Pilger</a></b> (* 9. Oktober 1939 in Sydney, Australien) ist ein australischer Journalist und Dokumentarfilmer. Von 1963 bis 1986 war Pilger Leiter der Auslands­redaktion des „Daily Mirror“. Seitdem arbeitet Pilger als freier Journalist. 1968 war er unmittelbar Zeuge der Er­mor­dung des US-Senators und demokratischen Prä­si­dent­schafts­kan­didaten Robert F. Kennedy in Los Angeles und vertritt aufgrund seiner Erlebnisse die Ansicht, dass es noch einen weiteren Schützen gegeben habe.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Pilger#cite_note-1">[1]</a></sup> Pilger drehte mehr als 50 Filme und hat in seiner Karriere für viele bekannte englischsprachige Zeitungen ge­schrie­ben (z. B. „<a title="The Independent" href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Independent">The Independent</a>“, „<a title="The Guardian" href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Guardian">The Guardian</a>“ und „<a title="The New York Times" href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_New_York_Times">The New York Times</a>“). Mit zahllosen Journalismus-Preisen ausgezeichnet, gehört Pilger zu den prominentesten englischsprachigen Journalisten. 2003 erhielt er den <a title="Sophie-Preis" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sophie-Preis">Sophie-Preis</a> für seinen besonderen Einsatz für die Menschenrechte. Pilger engagiert sich in der Bewegung „<a title="Democracy Now" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Democracy_Now">Democracy now!</a>“ und steht auch der Politik Obamas kritisch gegenüber, die seiner Meinung nach das Ziel bisheriger Regierungen der USA einer internationalen Vorherrschaft weiter verfolgt. Er ist Mitglied im vorläufigen Ausschuss der <a class="mw-redirect" title="Internationale Organisation für ein Partizipatorische Gesellschaft" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Organisation_f%C3%BCr_ein_Partizipatorische_Gesellschaft">Internationalen Organisation für eine Partizipatorische Gesellschaft</a> <sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Pilger#cite_note-2">[2]</a></sup>. Er wurde im Jahre 2009 mit dem <a title="Sydney-Friedenspreis" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sydney-Friedenspreis">Sydney-Friedenspreis</a> ausgezeichnet. (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Pilger" target="_blank">wikipedia</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kuba &#8211; Sportpolitik, Breitensport und Resultate, Brasiliens Tageszeitung O Globo:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/03/KubaSportpolitikGlobo1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-67021" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/03/KubaSportpolitikGlobo1.jpg" alt="KubaSportpolitikGlobo1" width="790" height="768" /></a></p>
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