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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; &#8222;Umweltschutz&#8220; heute</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>Rio+20: Hintergrund.</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA["Umweltschutz" heute]]></category>
		<category><![CDATA[Rio+20]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Schritte zurück NGOs protestieren gegen die Schlußdokumente der &#8222;Rio + 5&#8243;-Konferenz http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/08/rio20-konferenz-an-den-resultaten-der-uno-umweltkonferenz-von-1992-lassen-sich-die-tatsachlichen-ziele-und-absichten-erkennen-damals-unter-betroffenheitsgeschwatz-und-entschlossenheitsrhetorik-ver/ Vom 13.-19.3. tagte der Earth Council unter dem Titel &#8222;Rio+5&#8243; in Rio de Janeiro. Eingeladen waren dazu VertreterInnen von NGOs, Privatwirtschaft, Gewerkschaften, Frauen, indigenen Völkern, Landwirtschaft, Wissenschaft sowie von Regierungen und UN-Organisationen. Die Konferenz diente der Vorbereitung der Sondergeneralversammlung der UNO, die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1>Fünf Schritte zurück</h1>
<h2>NGOs protestieren gegen die Schlußdokumente der &#8222;Rio + 5&#8243;-Konferenz</h2>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/08/rio20-konferenz-an-den-resultaten-der-uno-umweltkonferenz-von-1992-lassen-sich-die-tatsachlichen-ziele-und-absichten-erkennen-damals-unter-betroffenheitsgeschwatz-und-entschlossenheitsrhetorik-ver/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/08/rio20-konferenz-an-den-resultaten-der-uno-umweltkonferenz-von-1992-lassen-sich-die-tatsachlichen-ziele-und-absichten-erkennen-damals-unter-betroffenheitsgeschwatz-und-entschlossenheitsrhetorik-ver/</strong></a></strong></p>
<p><strong>Vom  13.-19.3. tagte der Earth Council unter dem Titel &#8222;Rio+5&#8243; in Rio de  Janeiro. Eingeladen waren dazu VertreterInnen von NGOs,  Privatwirtschaft, Gewerkschaften, Frauen, indigenen Völkern,  Landwirtschaft, Wissenschaft sowie von Regierungen und  UN-Organisationen. Die Konferenz diente der Vorbereitung der  Sondergeneralversammlung der UNO, die im Juni 1997 in New York  stattfinden und die Umsetzung der Rio-Beschlüsse von 1992 unter die Lupe  nehmen wird.</strong></p>
<p><strong>Am Ende der internationalen Konferenz, die eine  Woche lang am Zuckerhut über Fortschritte und Rückschläge seit dem  UN-Umweltgipfel von 1992 beriet, kam es zum Eklat: Vor Weltbankberater  Maurice Strong, der die damalige wie die jetzige Veranstaltung leitete,  protestierten NGO-VertreterInnen lautstark gegen die Schlußdokumente und  zerrissen sie.<br />
Die Papiere enthielten die offiziellen Empfehlungen für die Vereinten  Nationen &#8211; erarbeitet in einjährigen Konsultationen mit Regierungen,  Unternehmen, Banken, Experten und den NGOs und verfeinert auf der  &#8222;Rio+5&#8243;-Konferenz. Die regierungsunabhängigen Organisationen und selbst  der Vertreter der UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika betonten,  die Empfehlungen seien zu allgemein, zudem oberflächlich und die  hochinteressanten Workshop-Resultate von &#8222;Rio+5&#8243; habe man schlichtweg  unterschlagen. </strong></p>
<p><a href="http://www.ila-web.de/brasilientexte/umwelt.htm"><strong>http://www.ila-web.de/brasilientexte/umwelt.htm</strong></a></p>
<p><strong><br />
</strong><span id="more-11461"></span><strong> Liszt Vieira, Präsident des Instituts für Ökologie und Entwicklung und  einer der führenden Unweltexperten Brasiliens kommentierte: &#8222;Die Kritik  am Welthandel, an Marktwirtschaft, Globalisierung und zerstörerischer  Landwirtschaft tauchte in den Schlußdokumenten nicht mehr auf. In den  Workshops dominierten die Positionen der Zivilgesellschaft und der NGOs &#8211;  in den Empfehlungen dagegen jene von Maurice Strong, den Regierungen  und Unternehmern. `Rio+5` endete schlecht.&#8220; Laut Vieira mußte Strong  jedoch nachgeben und die Dokumente zurückziehen, was für die gewachsene  Stärke der Zivilgesellschaft und der regierungsunabhängigen  Organisationen spreche.</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Ignoranz der Presse</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Auf dem Gipfel 1992 standen Staatschefs und Minister im Rampenlicht &#8211;  aus ihren Versprechen und Absichtserklärungen schlossen viele, daß auf  dem Erdball nun unwiderruflich die Ära der nachhaltigen Entwicklung  begonnen habe. Selbst Strong mußte nunmehr auf der &#8222;Rio+5&#8243;-Konferenz  einräumen, daß die Regierungen im Gegensatz zu den NGOs ihre Zusagen von  damals nicht einhielten. So steht Gastgeberland Brasilien  weiterhin an  der Spitze der waldvernichtenden Staaten. </strong> <strong><br />
Die internationalen NGOs veranstalteten 1992 etwa dreißig Kilomenter vom  eigentlichen Umweltgipfel entfernt, ihren Alternativgipfel &#8222;Global  Forum&#8220;, wurden von den Medien belächelt, kaum ernstgenommen. Auf der  &#8222;Rio + 5&#8243;-Konferenz waren die &#8222;Regierungsunabhängigen&#8220; stark vertreten,  sie mußten daher gehört werden. Indessen fuhren die großen privaten  Weltmedien ebenso wie die Presse Brasiliens einen sehr ähnlichen Kurs  wie 1992: Gerade bei den komplexen Diskussionen und der Vorstellung der  Workshopberichte waren ReporterInnen und marktbeherrschende  internationale Nachrichtenagenturen nicht präsent, wurde somit nichts  übermittelt. Damit entstand auch bei der europäischen Presse der  Eindruck, &#8222;Rio+5&#8243; sei ein unwichtiges, uninteressantes Ereignis. Volle  Pressekkonferenzen hatten nur Prominente wie Michail Gorbatschow oder  Weltbankpräsident James Wolfensohn, die indessen nur hinlänglich  Bekanntes äußerten.</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Der Gang in die falsche Richtung</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Die Standpunkte der NGOs lassen sich wie folgt zusammenfassen:  Umweltschonende, nachhaltige Entwicklung auf dem Erdball wird ihrer  Ansicht nach durch die heute vorherrschenden globalen  Wirtschaftsstrukturen keineswegs gefördert, sondern vielmehr verhindert.  In der Dritten Welt getätigte Investitionen bedeuteten eine Art neuer  Kolonialisierung und schafften vor Ort ein Machtungleichgewicht. Dies  insbesondere dadurch, daß sich die Industrien über die lokale  Bevölkerung hinwegsetzten und die multinationalen Unternehmen über ihre  weltweiten Aktivitäten nicht ausreichend Rechenschaft ablegten. </strong> <strong><br />
Zwar würden die regierungsunabhängigen Organisationen mittlerweile von  Regierungen und der Wirtschaft tatsächlich mehr konsultiert, doch ihre  Vorschläge und Projektideen dann oft nicht im geringsten berücksichtigt.  Globale Entscheidungen, wie beispielsweise die durch die  Welthandelsorganisation (WHO) getroffenen, führten in die falsche  Richtung: Den Lebens-, Konsum-, und Produktionsstil des Nordens zu  globalisieren sei ökologisch nicht tragbar. Pervers sei deshalb, von den  Ländern des Südens zu verlangen, ihn zu kopieren &#8211; letztlich nur mit  dem Zweck, dem Norden neue Absatzmärkte zu verschaffen. Den Regierungen  fehle es schließlich am politischen Willen und Interesse, das ökologisch  Notwendige zu tun.<br />
Als Beweis letzterer These diente zuletzt eine Äußerung des bei den  Regierungen der Ersten Welt hochangesehenen brasilianischen Staatschefs  Fernando Henrique Cardoso: Vor den über 500 KonferenzteilnehmerInnen  erklärte er, man sei durch Satellitenaufnahmen über Abholzung und  Brandrodung in Amazonien detailliert informiert. Indessen sehe sich die  brasilianische Regierung einfach nicht in der Lage, diese zu stoppen.  Der Umweltaktivist Vieira bemerkte dazu nur, diese Äußerung werde  Cardoso noch &#8222;teuer zu stehen kommen&#8220;.<br />
Denn nicht nur Brasiliens NGOs halten Cardosos Argument für unsinnig,  wonach in den Amazonasregionen der Staat fast nicht präsent sei und die  Kontrollinstanzen unfähig seien, den Gesetzen Achtung zu verschaffen.  Vielmehr sind in den betreffenden Teilstaaten politische Bündnispartner  des Staatschefs am Ruder, die Interessen von Großgrundbesitzern und  Holzfirmen vertreten. An Streitkräften, Polizei und Justiz,  Umweltschutzbehörden sowie an  Finanzmitteln fehlt es nicht. Brasilien  ist schließlich die zehntgrößte Wirtschaftsnation und das Land gilt bei  Investoren als großer Wachstumsmarkt &#8211; deutsche multinationale  Unternehmen erbringen etwa 15 Prozent der gesamten Industrieproduktion.</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Draußen das Terrorregime</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Im noblen Sheraton-Hotel machte sich die Konferenz im Umweltkontext auch  für die Menschenrechte stark. Nachhaltige Entwicklung und  Menschenrechte seien untrennbar miteinander verbunden. Draußen, in den  angrenzenden Slums, wurden sie unterdessen auf barbarische Weise  verletzt: Todesschwadrone und das organisierte Verbrechen hielten ihr  Terrorregime aufrecht. An jedem Konferenztag berichteten die Zeitungen  darüber &#8211; zum Teil mit Großfotos über Geköpfte und lebendig Verbrannte.</strong></p>
<p><strong>Text: Klaus Hart<br />
Ausgabe: <a href="http://www.lateinamerikanachrichten.de/index.php?/archiv/ausgabe/275.html">Nummer 275 &#8211; Mai 1997</a></strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.dgvn.de/fileadmin/user_upload/DOKUMENTE/DGVN/Dag-Hammarskjoeld-Medaille/Biographie_Toepfer.pdf"><strong>http://www.dgvn.de/fileadmin/user_upload/DOKUMENTE/DGVN/Dag-Hammarskjoeld-Medaille/Biographie_Toepfer.pdf</strong></a></p>
<p><strong>&#8222;Als Startenor Carreras für einen Auftritt im wunderschönen alten Opernhaus ankommt, empfängt ihn ein großer Schülerchor, singt ihm das mit Abstand beliebteste brasilianische Kinderlied vor. Fröhlich schmettern die Kleinen: `Ich warf ein Stück Holz auf den Kater, doch der Kater war nicht tot&#8230;`Nicht zufällig sind Katzen in Brasilien so überaus mißtrauisch, halten gewöhnlich gehörigen Sicherheitsabstand zu Menschen.&#8220;</strong></p>
<p><strong>&#8222;Seit dem UNO-Umweltgipfel von 1992 schmückt sich Rio mit dem Titel `Welthauptstadt des Umweltschutzes`. Dabei sind allein Luft und Wasser so stark vergiftet, daß laut Weltbankgutachten jährlich über eintausend Kinder daran sterben. Rio ist außerdem eine der lautesten Städte der Welt.&#8220;</strong></p>
<p><strong>Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung:</strong></p>
<h3>Es begann in Rio</h3>
<p><img src="http://www.bmz.de/de/images/BilderThemen/BilderUmwelt/umwelt_maedchen.jpg" alt="Ein Mädchen fährt im Einbaum über einen Fluss, im Hintergrund Regenwald. Urheberrecht: Suhel al Janabi" align="left" border="0" /><strong>Auf  der UN-Kon­fe­renz für Umwelt und Ent­wick­lung in Rio de Janeiro 1992  trafen sich Ver­treter aus 178 Ländern, um über Fragen zu Umwelt und  Ent­wick­lung im 21. Jahr­hun­dert zu beraten.</strong></p>
<p><strong>In Rio wurde das Konzept der nachhaltigen Entwicklung als  in­ter­na­tio­nales Leitbild anerkannt. Dahinter stand die Erkenntnis,  dass wirtschaftliche Effizienz, soziale Gerechtigkeit und die  Si­cher­ung der natürlichen Lebensgrundlagen gleichwertige  über­le­bens­wichtige Interessen sind, die sich gegenseitig ergänzen.  Das zentrale Ergebnis der Konferenz ist die Agenda 21.</strong></p>
<h4><strong>Agenda 21</strong></h4>
<p><strong>Die Agenda 21 ist ein Aktionsprogramm mit Handlungs­empfeh­lun­gen  für alle Bereiche der Umwelt und Entwicklung. Sie fordert eine neue  Entwicklungs- und Umweltpartnerschaft zwischen den Industrie­nationen  und den armen Ländern. Wichtige ent­wick­lungs­politische Ziele wie  Armutsbekämpfung und nachhaltige Be­wirt­schaf­tung der natürlichen  Ressourcen Wasser, Boden und Wald sind hier ebenso verankert wie  umweltpolitische Ziele, etwa die Reduzierung des Treibhauseffektes. Die  Agenda 21 schreibt vor, alle gesellschaftlichen Gruppen an politischen  Entschei­dun­gen zu beteiligen. Sie definiert Nachhaltigkeit als  übergreifendes Ziel der Politik.</strong></p>
<p><strong>Alle 178 teilnehmenden Staaten haben sich in Rio verpflichtet,  nationale Strategien für eine nach­haltige Entwicklung zu er­ar­bei­ten.  Die Industrie­länder haben zugesagt, ihre Partner­länder bei der  Erfüllung dieser Verpflichtungen zu unterstützen.</strong></p>
<h4><strong>Weitere Ergebnisse der Konferenz</strong></h4>
<p><strong>In Rio wurden außerdem die Klimarahmenkonvention und das  Übereinkommen über die biologische Vielfalt sowie eine  &#8222;Wald­grund­satz­erklärung&#8220; unterzeichnet. Auch die  De­ser­ti­fi­ka­tions­konvention von 1996 geht auf den Rio-Gipfel  zurück.</strong></p>
<p><strong>Ziel der Klimarahmenkonvention ist in erster Linie, die  Treib­haus­gase in der Atmosphäre zu reduzieren. Die Industrieländer  haben sich verpflichtet, ihre Partnerländer beim Klimaschutz finanziell  zu unterstützen.</strong></p>
<p><strong>Mit der Biodiversitätskonvention soll die Artenvielfalt bewahrt  werden. Die Konvention soll außerdem sicherstellen, dass die  Partnerländer an den Gewinnen aus den genetischen Ressourcen und ihrer  biotechnischen Nutzung angemessen beteiligt werden.</strong></p>
<p><strong>Mit der Waldgrundsatzerklärung wurde ein internationaler Dialog  eingeleitet, der die Waldzerstörung aufhalten soll und die Grund­lage  für weitere Schutzabkommen ist.</strong></p>
<p><strong>Das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung ist inzwischen  inter­national akzeptiert. Die internationale Gemeinschaft versucht, die  Handlungsvorschläge der Agenda 21 in die Praxis umzusetzen.</strong></p>
<h2>Rio+20, Brasilien: “Umwelt-Zeitbombe Auto”.  Wegfall der Stoßzeiten, da Dauerstau. Schrittempo, langsamer als  Fahrräder,  in großen Teilen Sao Paulos. Deutliche Begünstigung der  Automultis, Radwegenetz und Zugverbindungen weiter verhindert. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=8945" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>Tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/automultis/" rel="tag">Automultis</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/brasilien/" rel="tag">Brasilien</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/umweltpolitik-von-lula-rousseff/" rel="tag">Umweltpolitik von Lula-Rousseff</a></p>
<p><a href="http://www.adital.com.br/site/noticia.asp?lang=PT&amp;cod=54698">http://www.adital.com.br/site/noticia.asp?lang=PT&amp;cod=54698</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/16/neuer-radfahrerprotest-fur-ein-radwegenetz-in-sao-paulo-absurd-ruckstandige-prafektur-straubt-sich-seit-jahrzehnten/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/16/neuer-radfahrerprotest-fur-ein-radwegenetz-in-sao-paulo-absurd-ruckstandige-prafektur-straubt-sich-seit-jahrzehnten/</a></p>
<p><strong>Bestraft durch die  offizielle Verkehrspolitik unter  Lula-Rousseff sind vor allem die Slumbewohner &#8211; in Sao Paulo reichen die  extrem dicht gebauten Favelas, über 2000 inzwischen, teils bis zum  Horizont:</strong>  <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/12/hausen-im-kloake-slum-sao-paulo-reichste-stadt-lateinamerikas-brasiliens-favela-strukturen-gewaltkultur/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/12/hausen-im-kloake-slum-sao-paulo-reichste-stadt-lateinamerikas-brasiliens-favela-strukturen-gewaltkultur/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/03/faveladivisa.JPG" alt="faveladivisa.JPG" /></p>
<p><strong>Drangvolle Enge im Favelalabyrinth von Sao Paulo. Ab 21 Uhr  ist vielerorts wegen der Banditenherrschaft, der informellen  Ausgangssperre so gut wie niemand mehr auf Weg oder Straßen, wirken die  Peripherieviertel wie ausgestorben. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/07/sehnsucht-und-realitat-brasilien-nach-der-lula-ara-zundfunk-generator-br2/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/07/sehnsucht-und-realitat-brasilien-nach-der-lula-ara-zundfunk-generator-br2/</a></p>
<p><strong>Unter Lula wurde allen Ernstes die früher bestehende  Bahn-Nahverkehrsstrecke von  Sao Paulo zu den Küstenstädten nicht wieder  in Betrieb genommen, ist man durchweg auf Busse und Autos angewiesen,  steht kontinuierlich im Stau &#8211; fährt immer wieder an dem stillgelegten  Schienenstrang vorbei &#8211; Hinweis auf die Umwelt-Philosophie der  Lula-Rousseff-Regierung.</strong><br />
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