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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Rainer Rupp &#8211; Steinmeier 2017</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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	<item>
		<title>&#8222;In der Tat hat Steinmeier vor allem als deutscher Außenminister viel Mut bewiesen.&#8220; Rainer Rupp/RT deutsch, am 13.2. 2017 zu den Swoboda-Tjagnibok-Kontakten von SPD-Steinmeier&#8230;Die Scheiterhaufen in Brasilien(strategischer Partner) und SPD-Steinmeier&#8230;</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/13/in-der-tat-hat-steinmeier-vor-allem-als-deutscher-aussenminister-viel-mut-bewiesen-rainer-rupprt-deutsch-am-13-2-2017-zu-den-swoboda-kontakten-von-spd-steinmeier/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 10:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Rupp - Steinmeier 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Steinmeier und Swoboda-Partei]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;In der Tat hat Steinmeier vor allem als deutscher Außenminister viel Mut bewiesen. Er hat getan, was vor ihm noch kein Außenminister der Bundesrepublik gewagt hatte, nämlich den gemeinen Faschismus gesellschaftlich wieder akzeptabel zu machen. Das hat er getan, indem er am 20. Februar 2014 in den Räumen der deutschen Botschaft in Kiew in freundlicher [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230;In der Tat hat Steinmeier vor allem als deutscher Außenminister viel Mut bewiesen. Er hat getan, was vor ihm noch kein Außenminister der Bundesrepublik gewagt hatte, nämlich den gemeinen Faschismus gesellschaftlich wieder akzeptabel zu machen. Das hat er getan, indem er am 20. Februar 2014 in den Räumen der deutschen Botschaft in Kiew in freundlicher Atmosphäre dem Anführer einer offen die deutsche SS verherrlichenden Gruppe faschistischer Mörder die Hand geschüttelt hat.</strong></p>
<p><strong>Flankiert von Faschistenführer Tiahnybok und anderen Putschisten, die maßgeblich für das Blutbad beim Umsturz in Kiew verantwortlich waren, stellte sich Steinmeier anschließend zum offiziellen Gruppenbild der internationalen Presse.</strong></p>
<p><strong>Damit nicht genug, hat Steinmeier maßgebend an der Weichenstellung innerhalb der EU für die finanzielle und politische Unterstützung der ukrainischen Putsch-Regierung mitgewirkt. Seither breitet sich an der ukrainisch-russischen Grenze ein Schwelbrand aus, der jederzeit in einen großen Krieg münden kann. Sowas hätte sich noch vor wenigen Jahren niemand in Deutschland im Entferntesten vorstellen können. Solche Veränderungen auf den Weg zu bringen, dazu gehörte offensichtlich sehr viel Mut. Steinmeier hat ihn im entscheidenden Moment bewiesen&#8230;RT deutsch</strong></p>
<p><strong>Welche deutschen Medien an den brisanten, Steinmeiers politische Einordnung stark erleichternden Fakt nicht erinnern dürfen, läßt sich per Google-Suche rasch feststellen. </strong></p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>&#8222;Christ.</strong> <strong>Steinmeier gehört der evangelischen Kirche an, ist Mitglied im Präsidium des Evangelischen Kirchentags – ein Amt, das er jetzt wohl abgeben muss. Steinmeier sagt: &#8222;Ich lebe meinen Glauben.&#8220; Hamburger Abendblatt</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<p>-<strong>Wie die Evangelische Akademie in Tutzing tickt:</strong></p>
<h1 class="title">&#8222;Toleranzpreis für Frank-Walter Steinmeier</h1>
<p><strong><span class="post-meta"><span class="hrsg">von Pressestelle</span> <span class="separator">×</span> <span class="date">am 16. September 2016</span></span></strong></p>
<div class="entry">
<p><strong>Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist gestern, am 15. September 2016, mit dem Toleranzpreis der Evangelischen Akademie Tutzing geehrt worden. Gewürdigt wurden damit seine Bemühungen um Menschenrechte, Freiheit und Gerechtigkeit.&#8220;</strong></p>
<p>&#8212;</p>
</div>
<p><strong>Was Rußlands Führung über die Wertvorstellungen deutscher Autoritäten weiß – Beispiel verbreitete Nazi-Ideologie: “Es galt, die Gefahr, die lauernde Gefahr abzuwenden und ein für  allemal die Bedrohung aus dem Osten zu zertrümmern.” Publikation von 2016 unter der Merkel-Gabriel-Regierung, selbst in den deutschen Supermärkten vertrieben, über den Aggressionskrieg der deutschen Machteliten gegen die Sowjetunion. </strong></p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>&#8222;Ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Mauer sind die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland noch immer erstaunlich groß&#8230;Im Verhältnis zu Russland beispielsweise&#8230;Es ist eine Art Grundkonsens im Osten, für Putin und für Russland Sympathie aufzubringen.&#8220; (FAZ, Nov. 2014)</strong></p>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3e/Gitler-vizvolitel.jpg"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3e/Gitler-vizvolitel.jpg/429px-Gitler-vizvolitel.jpg" alt="Gitler-vizvolitel.jpg" width="429" height="599" /></a></p>
<p><strong>Ausriß Wikipedia: “Hitler, der Befreier”, in ukrainischer Sprache. Deutsche Publikationen von 2016/2017 stellen den Aggressionskrieg Hitler-Deutschlands gegen die Sowjetunion als gerechten Krieg zur Befreiung der Völker der Sowjetunion vom bolschewistisch-stalinistischen Joch dar…</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/12/merkelcducsu-kandidat-steinmeierspd-2017-zum-neuen-bundespraesidenten-deutschlands-gewaehlt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/12/merkelcducsu-kandidat-steinmeierspd-2017-zum-neuen-bundespraesidenten-deutschlands-gewaehlt/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/02/SteinmeierTjagnibokSvoboda2014.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-90923" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/02/SteinmeierTjagnibokSvoboda2014-1024x707.jpg" alt="SteinmeierTjagnibokSvoboda2014" width="1024" height="707" /></a></p>
<p><strong>SPD-Steinmeier neben Swoboda-Chef Tjagnibok in Kiew. Ausriß.</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Peter Scholl-Latour: “Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung. Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt. Ähnliches fand und findet ja bezüglich Syrien und anderen Krisenherden statt.”(Telepolis)</h2>
<p><strong>&#8222;Dr. Gregor Gysi &#8211; Frau Merkel, Sie reden da mit Faschisten in der Ukraine!..Swoboda hat engste Kontakte zur NPD und zu anderen Naziparteien in Europa&#8230;Mit diesen Swoboda-Leuten reden Sie – ich finde das einen Skandal&#8220;:</strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=K7wL4vMKb4s">https://www.youtube.com/watch?v=K7wL4vMKb4s</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/02/SteinmeierSwobodayoutube.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-91022" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/02/SteinmeierSwobodayoutube-1024x678.jpg" alt="SteinmeierSwobodayoutube" width="1024" height="678" /></a></p>
<p><strong>&#8222;Ukrainische Nazi-Partei Swoboda, ein Video für Frank Walter Steinmeier.&#8220; Ausriß:</strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zhkIxwoNJOA">https://www.youtube.com/watch?v=zhkIxwoNJOA</a></p>
<p><span id="more-90989"></span></p>
<p><strong>“Am 20. Februar ist der Berliner Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) mit dem ukrainischen Faschistenführer Oleh Tiahnybok in den Räumen der deutschen Botschaft in Kiew zusammengetroffen.”  </strong><a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58805">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58805</a></p>
<p><strong>Bei Anne Will am 12.2. 2017 vorhersehbar ein Tabuthema…</strong></p>
<p><strong>DIE WELT: “</strong><strong><span class="o-element__caption-text">Ohne ihn wäre der Janukowitsch-Sturz undenkbar gewesen: Oleg Tjagnibok, Kopf der Swoboda-Partei…</span></strong></p>
<div class="c-container c-container--is-stacked">
<div class="o-text c-summary">
<div class="c-summary__intro"><strong>Prügel, Judenhass, Ausländerfeindlichkeit: Die Partei Swoboda ist in Kiews Übergangsregierung und gibt sich nur scheinbar pro-europäisch. Der Westen muss hinterfragen, mit wem er sich eingelassen hat.”</strong></div>
<div class="c-summary__intro">–</div>
</div>
</div>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Viele kennen mich aus den Jahren als Außenminister”. SPD-Steinmeier nach der Wahl zum deutschen Bundespräsidenten, 12.2. 2017.</strong></h2>
<p><strong>”Steinmeier ist seriös und besonnen”. Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung. </strong></p>
<p><strong>“Das Vertrauen in die eigene Urteilskraft – das ist das stolze Privileg eines jeden Bürgers – und sie ist Voraussetzung für jede Demokratie.” Steinmeier, 12.2. 2017</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Peter Scholl-Latour: “Die Tatsache, dass führende Politiker des Westens der Swoboda-Partei einen Heiligenschein ausstellten, obwohl die sich nachträglich auf jene ukrainischen Partisanentruppen beruft, die während des Zweiten Weltkrieges brutal gegen Russen, Polen und Juden vorgingen und nur gelegentlich gegen die deutsche Besatzung kämpften, zeigt, dass der westlichen Politik jegliches historische Gespür abhanden gekommen ist.”</h2>
<p><strong>Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag empfing am 29.5.2013 eine Delegation der Swoboda-Partei der Ukraine.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/02/SwobodaJ%C3%BCdAllgemeine13.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-90962" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/02/SwobodaJ%C3%BCdAllgemeine13-774x1024.jpg" alt="SwobodaJüdAllgemeine13" width="774" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Warum sich SPD-Steinmeier mit dem Swoboda-Chef trifft…Ausriß. “Die antisemitische Swoboda-Partei gewinnt immer mehr an Einfluß.” Jüdische Allgemeine</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Jüdische Konföderation der Ukraine forderte westliche Länder vergeblich auf, sich von der antisemitischen Swoboda-Partei zu distanzieren, sich nicht mit deren Politikern an einen Tisch zu setzen. Vitali Klitschko arbeitet eng mit Swoboda-Partei zusammen…</h2>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel">”Leider ist im Moment auch die rechtsradikale, faschistische und antisemitische Swoboda-Partei ein Teil der Oppositionsbewegung in der Ukraine.” “Aufmarsch in Kiew. Die antisemitische Swoboda-Partei gewinnt immer mehr an Einfluss.” Jüdische Allgemeine.<a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/16071">http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/16071</a></h2>
<p><strong>Am 15. Dezember 2013 traf Tjahnybok mit dem US-Politiker <a title="John McCain" href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_McCain">John McCain</a> zusammen, der die Forderungen der Demonstranten unterstützt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oleh_Tjahnybok#cite_note-5">[5]</a> Wikipedia</sup></strong></p>
<p><strong>“Ihre Vertreter äußern sich antisemitisch und nationalistisch: Trotzdem ist die Partei Swoboda fester Bestandteil der ukrainischen Opposition.” Süddeutsche Zeitung 2014.</strong></p>
<p><strong>Im Dezember 2012 wurden Swobodas Parteichef Tjahnybok und sein Stellvertreter <a class="mw-redirect" title="Ihor Miroshnychenko" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ihor_Miroshnychenko">Ihor Miroshnychenko</a>vom <a class="mw-redirect" title="Simon-Wiesenthal-Zentrum" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Simon-Wiesenthal-Zentrum">Simon-Wiesenthal-Zentrum</a> auf Platz 5 seiner „<a class="mw-redirect" title="Top Ten Anti-Semitic/Anti-Israel Slurs" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Top_Ten_Anti-Semitic/Anti-Israel_Slurs">Top Ten Anti-Semitic/Anti-Israel Slurs</a>“ gesetzt. Tjahnybok hatte behauptet, die Ukraine werde von einer <i>russisch-jüdischen Mafia</i>  regiert, und Miroshnychenko die Schauspielerin <a title="Mila Kunis" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mila_Kunis">Mila Kunis</a> mit dem antisemitischen Schimpfwort <i>Schydowka</i>  bezeichnet.<sup id="cite_ref-ibtimes-swoboda_11-2" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Allukrainische_Vereinigung_%E2%80%9ESwoboda%E2%80%9C#cite_note-ibtimes-swoboda-11">[11]</a></sup><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Allukrainische_Vereinigung_%E2%80%9ESwoboda%E2%80%9C#cite_note-12">[12]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Im selben Monat fand ein Besuch von Mandatsträgern der <i>Swoboda</i> bei der Fraktion der <a title="Nationaldemokratische Partei Deutschlands" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationaldemokratische_Partei_Deutschlands">NPD</a> im <a title="Sächsischer Landtag" href="https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4chsischer_Landtag">sächsischen Landtag</a> statt.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Allukrainische_Vereinigung_%E2%80%9ESwoboda%E2%80%9C#cite_note-13">[13]</a> Wikipedia</sup></strong></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-i4gvF15BRI">https://www.youtube.com/watch?v=-i4gvF15BRI</a></p>
<p><strong>Wie reagierte Martin Schulz/SPD…: Im Juli 2013 unterzeichneten 30 <a title="Israel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Israel">israelische</a> <a title="Knesset" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Knesset">Knesset</a>-Abgeordnete einen offenen Brief, der an den EU-Parlamentspräsidenten <a title="Martin Schulz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Schulz">Martin Schulz</a> (<a class="mw-redirect" title="SPD" href="https://de.wikipedia.org/wiki/SPD">SPD</a>) gerichtet war.<sup id="cite_ref-knesset-brief_16-0" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Allukrainische_Vereinigung_%E2%80%9ESwoboda%E2%80%9C#cite_note-knesset-brief-16">[16]</a></sup> Darin warnten sie vor dem Antisemitismus und der Russenfeindlichkeit der Partei und kritisierten, dass die beiden größten Oppositionsparteien in der Ukraine mit ihr zusammenarbeiten.<sup id="cite_ref-knesset-brief_16-1" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Allukrainische_Vereinigung_%E2%80%9ESwoboda%E2%80%9C#cite_note-knesset-brief-16">[16]</a> Wikipedia</sup></strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/03/ukraineashtontjagnibokklitschko314.jpg" alt="ukraineashtontjagnibokklitschko314.jpg" /></p>
<p>Ausriß.</p>
<p><strong>Der <a class="mw-redirect" title="EU" href="https://de.wikipedia.org/wiki/EU">EU</a>-Botschafter in der Ukraine, Jan Tombinski, bezeichnete Swoboda in einem Interview am 21. Dezember 2013 als „gleichwertigen Partner für Gespräche mit der EU“.</strong></p>
<p><strong>Im Mai 2013 stufte der <a title="Jüdischer Weltkongress" href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Weltkongress">Jüdische Weltkongress</a> Swoboda als <a title="Neonazismus" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neonazismus">neonazistisch</a> ein und forderte ein Verbot der Partei.<sup id="cite_ref-47" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Allukrainische_Vereinigung_%E2%80%9ESwoboda%E2%80%9C#cite_note-47">[47]</a></sup><sup id="cite_ref-48" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Allukrainische_Vereinigung_%E2%80%9ESwoboda%E2%80%9C#cite_note-48">[48]</a></sup></strong></p>
<p><img src="http://www.moonofalabama.org/images4/svoboda.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Ausriß,  Swoboda-Führer Tjagnibok. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/02/ukraineswobodawiesenthal.jpg" alt="ukraineswobodawiesenthal.jpg" /></p>
<p><strong>Simon-Wiesenthal-Zentrum prangert antisemitische Swoboda-Partei der Ukraine an, die unter den Regierungsgegnern von Kiew eine wichtige Rolle spielt.</strong></p>
<div class="infokasten small">
<h3 class="ressort">WEITERE INFORMATIONEN/ARD-Panorama</h3>
<div class="teaser">
<div class="mediaCon  ">
<div class="media mediaA"><a class="imglink" title="Zum Video: Kiew: Welche Rolle spielen die Faschisten?" href="http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2014/panorama4895.html"><img class="img resize" title="Plakat der Swoboda-Partei" src="http://daserste.ndr.de/panorama/media/swoboda113_v-zweispaltig.jpg" alt="Plakat der Swoboda-Partei  " /></a></div>
</div>
<p class="dachzeile"><a title="Zum Video: Kiew: Welche Rolle spielen die Faschisten?" href="http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2014/panorama4895.html">06.03.14 | 22:00 Uhr</a></p>
<h4 class="headline"><a title="Zum Video: Kiew: Welche Rolle spielen die Faschisten?" href="http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2014/panorama4895.html">Kiew: Welche Rolle spielen die Faschisten?</a></h4>
<p class="teasertext "><a title="Zum Video: Kiew: Welche Rolle spielen die Faschisten?" href="http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2014/panorama4895.html">Monatelang haben Hunderttausende auf dem Kiewer Maidan protestiert – für eine demokratische Ukraine. Doch von Anfang an spielten dort auch rechtsextreme Kräfte eine wichtige Rolle. </a> | <strong><a title="Zum Video: Kiew: Welche Rolle spielen die Faschisten?" href="http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2014/panorama4895.html">video (06:29 min)</a></strong></p>
</div>
</div>
<p class="text small"><strong>Der Ausschnitt ist <a title="Link: " href="http://www.youtube.com/watch?v=-i4gvF15BRI" target="_blank">unter folgendem Link zu finden</a>. Einen Bericht zu dieser Veranstaltung <a title="Link: " href="http://www.jamestown.org/single/?no_cache=1&amp;tx_ttnews%5Bswords%5D=8fd5893941d69d0be3f378576261ae3e&amp;tx_ttnews%5Bany_of_the_words%5D%20=Tyahnybok&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=26703&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=7&amp;cHash=0a5d124110" target="_blank">finden sie hier</a>. Das Zitat stammt aus einer Rede von Oleh Tjahnibok aus dem Jahr 2004. Er sprach auf einer Gedenkveranstaltung für einen UPA-Kommandeur. Auf der Veranstaltung hatten sich sowohl Veteranen der Bandera-Partisanen sowie Zuschauer versammelt. Das Zitat im o.g. Ausschnitt lautet in ganzer Länge nach unserer Übersetzung wie folgt:</strong></p>
<p class="text small"><strong>“Ihr seid ukrainische Nationalisten, ukrainische Patrioten! Ihr müsst die Helden werden, die heute die Erde unter unseren Füßen verteidigen! Sie hängten sich Gewehre um den Hals und gingen in die Wälder. Sie kämpften gegen Russen, gegen die Deutschen, gegen Judenschweine und sonstiges Gesindel, welches uns den ukrainischen Staat wegnehmen wollte! Man muss endlich die Ukraine den Ukrainern geben!”</strong></p>
<div class="infokasten small">
<div class="teaser">
<p class="teasertext "><a title="Zum Artikel: Was hinter der Swoboda-Partei steckt" href="http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Was-hinter-der-Swoboda-Partei-steckt,ukraine359.html">Historisch bezieht sich Swoboda auf die “Organisation der Ukrainischen Nationalisten” (OUN) unter Stepan Bandera. In der Westukraine wird er als Freiheits- und Unabhängigkeitskämpfer verehrt, während er im Süden und Osten des Landes zumeist als Nazi-Kollaborateur gilt. </a> | <strong><a title="Zum Artikel: Was hinter der Swoboda-Partei steckt" href="http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Was-hinter-der-Swoboda-Partei-steckt,ukraine359.html">mehr</a></strong></p>
</div>
</div>
<p class="text small"><strong>Aus dem Kontext ist darum nach unserer Sicht folgerichtig, dass er die Bandera-Kämpfer und deren Taten als Vorbilder für alle heutigen ukrainischen Patrioten preist. Zur Einordnung sei noch gesagt: Im weiteren Verlauf spricht Tjahnibok auch von einer “moskowitisch-jüdischen Mafia”, die die Ukraine regiere. Diese Äußerung zog damals auch ein Strafverfahren nach sich. Dieses Verfahren blieb aber ohne Folgen. Und auf eine Entschuldigung für die unstrittig gebrauchte Formulierung, “Judenschweine und sonstiges Gesindel zu bekämpfen”, wartet die jüdische Gemeinde bis heute.</strong></p>
<p class="text small"><strong>Vielen Dank für Ihre Hinweise! </strong><br />
<strong>Die Panorama-Redaktion</strong></p>
<p class="text small">-</p>
<p>Junge Welt, 2014<br />
»Nicht faschistisch«<br />
Wenn aus Neonazis »Rechtspopulisten« werden: Bundesregierung<br />
verteidigt Zusammenarbeit mit ukrainischer Partei Swoboda gegen Kritik<br />
aus der Linkspartei<br />
Frank Brendle</p>
<p><strong>Die Bundesregierung bekennt sich zu ihrer Zusammenarbeit mit dem</strong><br />
<strong>Anführer der faschistischen Swoboda-Partei in der Ukraine, obwohl sie</strong><br />
<strong>über dessen antisemitische und rassistische Statements bestens</strong><br />
<strong>informiert ist. Das bestätigte sie nun in einer Antwort auf eine</strong><br />
<strong>kleine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen.</strong><br />
<strong>Zugleich vermeidet sie es, Swoboda als rechtsextrem zu bezeichnen.</strong></p>
<p>Dagdelen hatte in ihrer Anfrage diverse Äußerungen von Swoboda-Chef<br />
Oleg Tjagnibok zusammengefaßt, darunter dessen Einschätzung, die<br />
Ukraine werde von einer »Moskauer jüdischen Mafia« beherrscht. Auch<br />
die Tatsache, daß <strong>Tjagnibok vor vier Jahren von einem Veteranenverband</strong><br />
<strong>der Waffen-SS-Division »Galizien« das »Goldene Kreuz für Verdienste um</strong><br />
<strong>die Ukraine« entgegengenommen hat</strong>, wurde von Dagdelen angesprochen.<br />
Der Bundesregierung sind all diese Vorgänge bekannt, wie sie nun<br />
mitteilte. Dennoch bekräftigt sie, daß Tjagnibok ein gleichrangiger<br />
Gesprächspartner für sie sei: Er sei schließlich »gewählter<br />
Fraktionsvorsitzender im ukrainischen Parlament« und gehöre damit zu<br />
jenem Personenkreis, der zur »Lösung der derzeitigen Krise« beitragen<br />
könne. In den Gesprächen betone sie stets, welche Verantwortung den<br />
ukrainischen Parlamentsfraktionen für die »Einhaltung der<br />
Menschenrechte und das Eintreten gegen Antisemitismus« zukomme, so die<br />
Bundesregierung, die darauf hinweist, daß auch die anderen bisherigen<br />
Oppositionsparteien »UDAR« um Witali Klitschko und »Batkiwschtschina«<br />
um Julia Timoschenko stets eine regelmäßige enge Zusammenarbeit mit<br />
Swoboda gepflegt hätten.</p>
<p>Die Bundesregierung legt bei ihren Darlegungen Wert darauf, Swoboda<br />
nicht als rechtsextrem zu bezeichnen. In einer Aufzählung von<br />
Organisationen der extremen Rechten nennt sie zwar unter anderem die<br />
»Ukrainische Nationalversammlung/Ukrainische Selbstverteidigung«<br />
(UNA/UNSO) sowie die Gruppen »Dreizack«, »Patriot der Ukraine« und<br />
»Weißer Hammer« – der Name von Swoboda taucht aber nicht auf.</p>
<p>Die rhetorische Verharmlosung der Partei wurde bereits vorige Woche in<br />
der Fragestunde des Bundestages deutlich, als der Staatsminister im<br />
Auswärtigen Amt, Michael Roth, ausführte, daß es sich bei Swoboda »um<br />
eine rechtspopulistische und nationalistische Partei handelt, aber um<br />
keine faschistische«. Das ergebe sich aus den Erkenntnissen, die der<br />
Bundesregierung zu Swoboda vorlägen.</p>
<p>Mehrere linke Abgeordnete trugen daraufhin dazu bei, diese<br />
Erkenntnisse zu erweitern: Andrej Hunko wies darauf hin, daß<br />
<strong>Swoboda-»Cheftheoretiker« Juri Michaltschischin etliche Schriften</strong><br />
<strong>deutscher Nazis, darunter Joseph Goebbels’ »Kleines ABC des</strong><br />
<strong>Nationalsozialisten«, übersetzt habe, weil er sie so aktuell finde.</strong><br />
Harald Petzold erinnerte an den Besuch einer Swoboda-Delegation bei<br />
der sächsischen NPD-Landtagsfraktion im vergangenen Jahr, und Wolfgang<br />
Gehrcke machte darauf aufmerksam, daß <strong>die »Denkfabrik« von Swoboda den</strong><br />
<strong>Namen »Joseph-Goebbels-Forschungszentrum für Politik« trage</strong>. »Ist das<br />
faschistisch oder rechtspopulistisch?« schob Gehrcke nach und<br />
forderte, die Bundesregierung müsse deutlich machen: »Man setzt sich<br />
nicht mit Nazis zusammen an einen Tisch, man läßt sich nicht mit denen<br />
fotografieren, sondern man wird international die Ächtung betreiben.«<br />
Der Regierungsvertreter ging auf diese Details nicht weiter ein,<br />
sondern wies darauf hin, es dürfte »nicht der Eindruck entstehen«, die<br />
Maidan-Bewegung sei »in erster Linie von Faschisten und Antisemiten<br />
unterwandert« worden. Sevim Dagdelen sagte gegenüber jW, die<br />
Bundesregierung müsse sich den Vorwurf gefallen lassen, sie paktiere<br />
bei ihrer Außenpolitik mit Faschisten. <strong>»Zusätzlich ist die</strong><br />
<strong>Verharmlosung der Swoboda auch ein schlimmes Zeichen in Richtung</strong><br />
<strong>Rußland. Man ist bereit, eine Eskalation gegen Rußland auch mit Leuten</strong><br />
<strong>ins Werk zu setzen, die sich auf die Tradition von SS-Verbrechern</strong><br />
<strong>berufen«, so Dagdelen.</strong></p>
<p class="text small"><strong>NATO-Stellvertreterkrieg in der Ukraine – die Manipulations-und Propagandamethoden:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/</a></p>
<p><strong>Die Sozis und die Nazis:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/30/die-sozis-und-die-nazis-der-fall-karl-branner-in-kassel-warten-auf-positionierung-von-spd-kanzlerkandidat-martin-schulz-zu-umstrittenen-spd-ikonen-helmut-schmidt-und-willy-brandt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/30/die-sozis-und-die-nazis-der-fall-karl-branner-in-kassel-warten-auf-positionierung-von-spd-kanzlerkandidat-martin-schulz-zu-umstrittenen-spd-ikonen-helmut-schmidt-und-willy-brandt/</a></p>
<h1>Helmut Schmidt – tiefe Trauer um eine prägende Persönlichkeit</h1>
<h2>Erklärung von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch zum Tod von Altkanzler Helmut Schmidt am 10.11.2015(Was alles fehlt…)</h2>
<div class="Date"><strong>10.11.2015</strong></div>
<div class="Content">
<p><strong>“Mit Helmut Schmidt verliert Deutschland einen Staatsmann, der die Politik der Bundesrepublik und die Sozialdemokratie in seinem langen Leben bedeutsam mitgeprägt hat. Nicht mit allen Entscheidungen waren wir einverstanden. Doch wir haben an Helmut Schmidt über Parteigrenzen hinweg geschätzt, dass er von ihm als richtig erkannte politische Projekte auch gegen innerparteiliche und gesellschaftliche Widerstände immer mit beeindruckendem persönlichen Einsatz und großer Beharrlichkeit vorangetrieben hat. Helmut Schmidt war Entspannungspolitiker, er setzte die neue Ostpolitik Willy Brandts fort, trotz des NATO-Doppelbeschlusses. Sein Ziel blieb es, eine dauerhafte Friedensordnung zwischen den Staaten auf unserem Kontinent herzustellen. Die SPD sollte sich diesem Erbe wieder zuwenden.</strong></p>
<p><strong>Helmut Schmidt war als Kanzler streitbar und blieb dieser Linie auch als Altkanzler treu. Auch nach Beendigung seiner Laufbahn als Politiker war seine Stimme als politischer Publizist weiterhin unüberhörbar. Zuletzt war sein Werben für einen politischen Ausgleich mit Russland im Kontext der Ukrainekrise von großer Bedeutung.</strong></p>
<p><strong>Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen und seinen Freundinnen und Freunden.”</strong></p>
</div>
<p>—</p>
<p><strong>2016/2017 werden in deutschen Publikationen militärische Aktivitäten als Heldentaten beschrieben, die ein Abschneiden von Nachschub für Leningrad, ein Aushungern der Stadt ermöglichten. Die Blockade, das Aushungern werden als militärische Notwendigkeit hingestellt.”gerechtfertigt”. Nazi-Offizier Helmut Schmidt erhielt vor Leningrad sogar das Eiserne Kreuz…</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/WagenknechtIllnerSyrien16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-78921" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/WagenknechtIllnerSyrien16-1024x744.jpg" alt="WagenknechtIllnerSyrien16" width="1024" height="744" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. Was Sahra Wagenknecht und ihrer Partei offenbar so gut an der Steinmeier-SPD gefällt, die SPD in hohem Maße als Wunsch-Koalitionspartner geeignet erscheinen läßt&#8230; </strong></p>
<p><strong><span class="overhead"><span class="posMarker_oh">„Wer ist hier der Kriegstreiber?“ </span></span><span class="posMarker_he">Wie Steinmeier EU-Kandidat Schulz die Show stiehlt. FOCUS 2014</span></strong></p>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel">NATO-Stellvertreterkrieg in der Ukraine 2015 – das Asow-Bataillon mit  Hakenkreuzfahne und Hitlergruß.</h2>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/03/AsowBataillon.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-64311" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/03/AsowBataillon-1024x585.jpg" alt="AsowBataillon" width="1024" height="585" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. n-tv:”Die von  der rechten Partei Swoboda bekannte Wolfsangel schmückt die Flagge des Asow-Bataillons.” Die Svoboda-Partei und das Asow-Bataillon kooperieren sehr eng, nehmen gemeinsam an Kundgebungen, Demonstrationen teil, wie Fotos und Medienberichte zeigen.</strong></p>
<p><strong> Poroschenkos und Timoschenkos willige Vollstrecker. Ukrainisches Asow-Bataillon posiert mit Hakenkreuzfahne, NATO-Fahne – vergebliches Warten auf Positionierung von Merkel/Steinmeier/Gauck, von CDU, SPD, Grünen. Der gleichgeschaltete deutsche Mainstream schweigt ohnehin zur nazistisch-antisemitischen Ausrichtung von Marionetten-Streitkräften. </strong></p>
<p><a href="https://www.heise.de/tp/features/Von-der-rechtsextremen-Miliz-Asow-zum-Polizeichef-3368865.html">https://www.heise.de/tp/features/Von-der-rechtsextremen-Miliz-Asow-zum-Polizeichef-3368865.html</a></p>
<p><strong>Steinmeier-Vorgänger Westerwelle:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/31/aus-brasilien-nichts-neues-ex-milliardaer-eike-batistadeutscher-pass-wegen-des-vorwurfs-der-aktiven-korruption-und-geldwaesche-2017-in-haft-batista-noch-unlaengst-umschwaermt-von-deutschem-mainst/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/31/aus-brasilien-nichts-neues-ex-milliardaer-eike-batistadeutscher-pass-wegen-des-vorwurfs-der-aktiven-korruption-und-geldwaesche-2017-in-haft-batista-noch-unlaengst-umschwaermt-von-deutschem-mainst/</a></p>
<p>Samstag, 19. März 2011</p>
<p><strong>Handelsblatt:</strong></p>
<div class="vhb-headline"><strong>Kanzlerin Merkel will Libyen helfen</strong></div>
<div class="vhb-article-author">
<div class="vhb-article-author-table">
<div class="vhb-article-author-row"></div>
<div class="vhb-article-author-row">
<div class="vhb-article-author-cell">
<ul>
<li class="vhb-last-child">01.09.2011 03:20 Uhr</li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="vhb-teaser-head">Die Lage in Libyen ist noch unübersichtlich. Kanzlerin Angela Merkel sieht für Deutschland eine ganz bestimmte Rolle beim Aufbau eines demokratischen Libyens. Die Kanzlerin nimmt am Treffen zu Libyen in Paris teil</div>
<div class="vhb-article-content-container">
<div class="vhb-article-content">
<aside class="vhb-article-element vhb-left">
<figure class="vhb-image"><figcaption class="vhb-caption-wrapper"></p>
<p class="vhb-caption">Bundeskanzlerin Angela Merkel will auch die Erwartungen der Libyer hören.</p>
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<p><span class="hcf-location-mark">Berlin </span>D<strong>eutschland wird Libyen nach den Worten von Kanzlerin Angela Merkel am ehesten beim Aufbau einer Demokratie und der Infrastruktur helfen. „Libyen hat ja wegen seines Erdölreichtums kein Geldproblem“,</strong> sagte die CDU-Politikerin in einem Interview der „Berliner Morgenpost“ laut Vorabmeldung. Vor allem werde man sich nach den Erwartungen der Libyer selbst richten.</p>
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<p></figcaption></figure>
</aside>
<p>Als erstes bräuchten die Krankenhäuser Medikamente und die Menschen Wasser und Lebensmittel, sagte Merkel. Die Kanzlerin nimmt am Donnerstag an einer Konferenz zur Unterstützung Libyens in Paris teil. Dabei soll der Übergangsrat erläutern, was in Libyen gebraucht wird.</p>
<p>Erneut stärkte Merkel Außenminister Guido Westerwelle den Rücken. „Wir treffen außenpolitische Entscheidungen gemeinsam, und wir vertreten sie auch gemeinsam“, sagte Merkel. Sie arbeite mit Westerwelle seit dem Bestehen der Koalition vertrauensvoll zusammen. <strong>Westerwelle geriet in die Kritik, weil er erst auf Druck von FDP-Chef Philipp Rösler die monatelangen Bombardierungen der Nato in Libyen würdigte.</strong> Zuvor hatte er den Einmarsch der Rebellen in Tripolis maßgeblich als Erfolg der deutschen Sanktionspolitik verbucht. Rösler hingegen sprach den Verbündeten Dank aus und düpierte so Westerwelle. Deutschland beteiligte sich wie die meisten Nato-Mitglieder nicht direkt an dem Militäreinsatz…</p>
<p><strong>Völkerrechtsexperte Reinhard Merkel und die Aggression gegen Libyen:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/24/gaddafis-tod-es-war-kaltblutiger-mord-brasiliens-befreiungstheologerischer-padre-haroldo-coelho-in-fortalezaceara-im-website-interview-solche-rasch-wachsenden-elendsviertel-wie-in-fortalez/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/24/gaddafis-tod-es-war-kaltblutiger-mord-brasiliens-befreiungstheologerischer-padre-haroldo-coelho-in-fortalezaceara-im-website-interview-solche-rasch-wachsenden-elendsviertel-wie-in-fortalez/</a></p>
<p><strong>Die Kirche im größten katholischen Land der Erde positionierte sich völlig anders als die Staats-und Regierungskirchen in Deutschland &#8211; Beispiel Libyen:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Gaddafis Tod – “es war kaltblütiger Mord” – Brasiliens befreiungstheologischer Padre Haroldo Coelho in Fortaleza/Ceará im Website-Interview 2011. “Solche rasch wachsenden Elendsviertel wie in Fortaleza, so ein schlechtes Bildungssystem wie in Brasilien – sowas gab es unter Gaddafi in Libyen nicht. Gaddafi starb als Märtyrer.” Fortaleza – Stadt von Dom Helder Camara und Franziskaner-Kardinal Aloisio Lorscheider. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=11324&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrag">
<p><strong>Wegen seiner vom banalen Mainstream abweichenden Position ist der befreiungstheologische Padre Haroldo Coelho aus der Erzdiözese Fortaleza derzeit Hit im brasilianischen Internet. Sein “Pech” – er war lange vor der Intervention in Libyen, im Gegensatz zu Schwätzern, Mainstream-Nachbetern.Im gesteuerten europäischen Mainstream haben Coelho und alle anderen Libyen-“Abweichler” des größten katholischen Landes natürlich keinerlei Chance.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/12/befreiungstheologe-frei-betto-zwischen-1898-und-1994-haben-die-usa-48-lateinamerikanische-regierungen-gesturzt-unter-ihnen-die-von-joao-goulart-1964-in-brasilien/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/12/befreiungstheologe-frei-betto-zwischen-1898-und-1994-haben-die-usa-48-lateinamerikanische-regierungen-gesturzt-unter-ihnen-die-von-joao-goulart-1964-in-brasilien/</strong></a></p>
<p><strong>Priester Haroldo Coelho, der engen Kontakt zu dem deutschstämmigen befreiungstheologischen Kardinal Aloisio Lorscheider, Erzbischof von Fortaleza, hatte, erklärte sich “empört über die Ermordung Gaddafis. Jetzt wollen NATO und UNO der Welt ihre Version über Libyen und Gaddafi überstülpen – ich habe indessen 2010 während meiner Studienreise die ganz andere Realität des Landes gesehen und gefühlt. Wer die Lage verstehen will, muß sich intensiv mit der Geschichte Libyens nach dem Zweiten Weltkrieg befassen, als westliche Länder wie die USA, Frankreich und Großbritannien ausgerechnet diese Marionette König Idris installierten, der als ersten Schritt denen die Ölerkundung übergab. Als dann per Revolution der König gestürzt, die ausländischen Militärs verjagt wurden, gelangte der Ölreichtum in die Hände der Libyer – was die westlichen Länder  Gaddafi und den anderen Offizieren der Militärschule nie verziehen haben.”</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/24/libyen-intervention-und-mord-an-gaddafi-brasiliens-qualitatszeitungen-vergleichen-mit-der-ermordung-des-kongo-staatschefs-patrice-lumumba/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/24/libyen-intervention-und-mord-an-gaddafi-brasiliens-qualitatszeitungen-vergleichen-mit-der-ermordung-des-kongo-staatschefs-patrice-lumumba/</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/10/haroldo-coelho.JPG" alt="haroldo-coelho.JPG" /></p>
<p><strong>“Gaddafi war kein Diktator, ohne die Komitees der Bevölkerung lief nichts, nur mit deren Unterstützung waren Veränderungen möglich – und das war direkte Demokratie. Ich habe mir diese Komitees genau angesehen, war auf deren Treffen, Versammlungen. Wenn man wie ich aus einem Land mit westlich geprägter Demokratie, mit solchen Abgeordneten, solchen Senatoren in ein so völlig anders strukturiertes Land wie Libyen kommt, ist mir dann völlig unverständlich, wie man Gaddafi einen Diktator nennen kann. Der katholische Bischof Martinelli in Tripolis hat Gaddafi verteidigt. Im Unterschied zu anderen islamischen Ländern fiel die religiöse Freiheit ins Auge. Andere Religionen, wie die katholische, hatten alle Freiheiten. Ich trauere jetzt um Gaddafi, bin empört über die Art und Weise, wie sie ihn umbrachten, Menschenwürde zerschmetterten. Diese Scheinheiligkeit der UNO, die jetzt eine Untersuchung der Todesumstände von Gaddafi will – es war kaltblütiger Mord. Und ich bin empört darüber, wie ein unabhängiges Land überfallen wurde, für das ich Sympathie und Solidarität empfand. Libyen hatte die besten Sozialdaten Afrikas, war viel moderner als Brasilien. Daher mußte das dortige System vernichtet werden. Beteiligung der Bevölkerung an der Wirtschaft, an wirtschaftlichen Entscheidungen – nein, das ging nicht”, so Padre Coelho ironisch. “Als vor zwei Jahren die Regierung und Gaddafi bestimmte ökonomische Reformen planten, kamen diese wegen der Komitees nicht durch, die dagegen waren, den Moment nicht für günstig hielten. Solche rasch wachsenden Elendsviertel wie in Fortaleza, so ein schlechtes Bildungswesen wie in Brasilien – sowas gab es unter Gaddafi in Libyen nicht.Welchen Anteil erhalten denn hier die Leute vom Ölreichtum? Keinen.”</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>“Ausgedachte Wirklichkeiten: Die Distanz des politischen Journalismus zur tatsächlichen Politik war nie zuvor so groß wie heute.” Frankfurter Allgemeine Zeitung 2013 </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/12/wesbrotichesse.jpg" alt="wesbrotichesse.jpg" /></p>
<p><strong>Immer mehr festangestellte und freie Medienmitarbeiter in einer mißlichen Situation, keineswegs zu beneiden. Einstiger “Traumberuf” Journalist heute zu Ekel-Job verkommen – Ausnahmen bestätigen die Regel. </strong></p>
<p><strong>Kriminalisierungstaktik scheint zu funktionieren:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Die Kriminalisierung von Systemkritikern, Andersdenkenden, deren Parteien und Organisationen in Deutschland 2015:”…man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des “Packs” durch eine konsequente Kriminalisierung setzen, eine Strategie, die zumindest die AfD und die Pegida von ihren autoritären Mitläufermassen trennen würde. These: Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren.” SWR, November 2015.</h2>
<h1><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Mielke">https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Mielke</a></h1>
<p><strong>“…ehemaliger Mitarbeiter der <a title="Staatskanzlei Rheinland-Pfalz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Staatskanzlei_Rheinland-Pfalz">Staatskanzlei Rheinland-Pfalz</a> in Mainz unter den <a title="Ministerpräsident" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerpr%C3%A4sident">Ministerpräsidenten</a> <a title="Rudolf Scharping" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Scharping">Rudolf Scharping</a> und <a title="Kurt Beck" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Beck">Kurt Beck</a>.”</strong></p>
<p><strong>Rudolf Scharping/SPD:</strong></p>
<h3><span id="Kosovo-Konflikt" class="mw-headline">Kosovo-Konflikt</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a title="Abschnitt bearbeiten: Kosovo-Konflikt" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rudolf_Scharping&amp;action=edit&amp;section=9">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]</span></span></h3>
<p>Der Angriff auf die <a class="mw-redirect" title="Bundesrepublik Jugoslawien" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesrepublik_Jugoslawien">Bundesrepublik Jugoslawien</a> im Kosovo-Krieg stieß in Teilen der Bevölkerung auf <a class="mw-redirect" title="Kosovo-Krieg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kosovo-Krieg#Rechtliche_Beurteilung_des_Krieges_gegen_Jugoslawien">Kritik</a>, nicht nur weil die Übereinstimmung mit dem <a title="Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grundgesetz_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland">Grundgesetz</a> und dem <a title="Völkerrecht" href="https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerrecht">Völkerrecht</a>umstritten war. Scharping rechtfertigte den Krieg wiederholt<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Scharping#cite_note-4">[4]</a></sup> mit der angeblichen Existenz eines serbischen Plans zur militärischen Vertreibung der Albaner aus dem Kosovo, des so genannten <a title="Hufeisenplan" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hufeisenplan">Hufeisenplans</a>, und bevorstehenden Greueltaten. Mittlerweile gilt als wahrscheinlich, dass dieser Plan nicht existierte, sondern eine gezielte <a title="Desinformation" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Desinformation">Desinformation</a> eines <a title="Nachrichtendienst" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nachrichtendienst">Geheimdienstes</a>war.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Scharping#cite_note-5">[5]</a></sup></p>
<p>Nach General <a class="new" title="Heinz Loquai (Seite nicht vorhanden)" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heinz_Loquai&amp;action=edit&amp;redlink=1">Heinz Loquai</a> waren zu Kriegsbeginn wichtige Berichte zurückgehalten worden und dadurch selbst das bundesdeutsche Parlament nicht hinreichend über die tatsächliche Lage im Kosovo informiert gewesen. Zu Scharpings Verwendung des Hufeisenplans zur Rechtfertigung humanitärer Einsätze der Bundeswehr äußerte Loquai:<strong> „Ich kann nur sagen, dass der Verteidigungsminister bei dem, was er über den Hufeisenplan sagt, nicht die Wahrheit sagt.“</strong></p>
<h3><span id="Entlassung" class="mw-headline">Entlassung</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a title="Abschnitt bearbeiten: Entlassung" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rudolf_Scharping&amp;action=edit&amp;section=10">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]</span></span></h3>
<p>Im Juli 2002 wurde Scharping von Bundeskanzler Schröder entlassen. Als Gründe für die Entlassung kurz vor der<a title="Bundestagswahl 2002" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_2002">Bundestagswahl 2002</a> gelten die Mallorca-<a class="mw-redirect" title="Politische Affäre" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Aff%C3%A4re">Affäre</a>, die <a title="Moritz Hunzinger" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Moritz_Hunzinger">Hunzinger</a>-Affäre und der Verlust von Ansehen und Respekt in der Bundeswehr. So ließ er sich unter anderem für die Zeitschrift <i><a title="Bunte" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bunte">Bunte</a></i> mit seiner Lebensgefährtin Kristina Gräfin Pilati-Borggreve im Swimming-Pool auf Mallorca fotografieren, während gleichzeitig die <a title="Bundeswehr" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswehr">Bundeswehr</a> unmittelbar vor einem Einsatz in <a title="Mazedonien" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mazedonien">Mazedonien</a> stand; zudem wurde sein PR-Berater Moritz Hunzinger verdächtigt, Politiker bestochen zu haben. Eine der Affären hatte sich schon Anfang September 2001 zugespitzt und Scharping in die Kritik gebracht.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Scharping#cite_note-6">[6]</a> Wiki</sup></p>
<p><strong>Kurt Beck/SPD:</strong></p>
<p><strong>Seit Juni 2013 ist er Berater des Pharmakonzerns <a title="Boehringer Ingelheim" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Boehringer_Ingelheim">Boehringer Ingelheim</a>.</strong></p>
<p><strong>Zurzeit ist er Vorsitzender der SPD-nahen <a title="Friedrich-Ebert-Stiftung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich-Ebert-Stiftung">Friedrich-Ebert-Stiftung</a>, deren Vorsitz er nach dem Tode <a title="Peter Struck" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Struck">Peter Strucks</a> übernahm. Wikipedia</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span class="dachzeile small">Interview mit Mainzer Politikwissenschaftler Mielke -</span><span class="headline small">“Jetzige Pegida-AfD zu sehr ‘Pack’-Partei”</span></h1>
<div class="text small">
<p>…Pegida ist eine typisch ostdeutsche Mixtur aus autoritär geprägten Gruppen mit einer völkisch-nationalen Orientierung und einem tief sitzenden anti-libertären Misstrauen. Natürlich gibt es entsprechende Gruppen auch im Westen, aber hier sind sie kulturell eher marginalisiert, was auch nach über einem halben Jahrhundert Abstand von der autoritären Phase deutscher Staatlichkeit nicht überrascht. Dieser klar ostdeutsche Schwerpunkt wird jedoch immer aus Gründen der gesamtdeutschen Correctness unterschlagen: Pegida ist “Pack”, aber im Wesentlichen ostdeutsches “Pack”.</p>
</div>
<div class="text small">
<p><strong>Sollte der Staat, Polizei und Justiz stärker repressiv gegen Rechtspopulisten und ihr Umfeld vorgehen? </strong></p>
</div>
<div class="text small">
<p>Hier plädiere ich für ein sehr drastisches Vorgehen gegen die Anhänger der Rechten, ganz so wie man es mit Herzensfreude seinerzeit gegen die Friedensbewegung oder bei Stuttgart 21 praktiziert hat. Vor allem im Osten darf sich nicht die Lesart “Die wollen doch bloß spielen” gewohnheitsrechtlich einbürgern. <strong>Im Gegenteil, man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des “Packs” durch eine konsequente Kriminalisierung setzen, eine Strategie, die zumindest die AfD und die Pegida von ihren autoritären Mitläufermassen trennen würde. These: Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren… Zitat SWR</strong></p>
<p>–<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/11/die-kriminalisierung-von-systemkritikern-andersdenkenden-deren-parteien-und-organisationen-in-deutschland-2015-man-sollte-auf-eine-konsequente-einschuechterung-des-packs-durch-eine-konseque/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/11/die-kriminalisierung-von-systemkritikern-andersdenkenden-deren-parteien-und-organisationen-in-deutschland-2015-man-sollte-auf-eine-konsequente-einschuechterung-des-packs-durch-eine-konseque/</a></p>
<p><strong>Die deutsche Rollenspieler-und Ersatzbefriedigungsgesellschaft:</strong></p>
<h2>“Identitätsmanagement – das neoliberale Selbst.” Frankfurter Allgemeine Zeitung. ” Längst herrscht der Zwang, Körper und Seele entsprechend den Anforderungen des Marktes zu gestalten.” Demokratiebegriff heute. Mit welchen extrem artifiziellen Figuren man heute im Berufsleben zwangsläufig konfrontiert ist(In Politik und Journaille besonders abstoßend) . <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=16332">**</a></h2>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/identitaetsmanagement-das-neoliberale-selbst-12574151.html">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/identitaetsmanagement-das-neoliberale-selbst-12574151.html</a></p>
<p><strong> Die Zersplitterung des neoliberalen Selbst beginnt in dem Moment, da eine handelnde Person erkennt, dass sie nicht bloß Studentin oder Angestellte ist – sondern zugleich ein Produkt, das verkauft werden muss; eine wandelnde Reklame; ein Verwalter des eigenen Lebenslaufs; und der Entrepreneur der eigenen Möglichkeiten. Er oder sie muss damit zurechtkommen, gleichzeitig Subjekt, Objekt und Zuschauer zu sein. Sie ist gleichzeitig das Geschäft, der Rohstoff, das Produkt und der Kunde des eigenen Lebens. Sie ist ein Haufen von Werten, die investiert, betreut, verwaltet und entwickelt werden wollen; sie ist zugleich aber auch eine Ansammlung von Risiken, die ausgelagert und minimiert werden müssen und gegen die man wetten kann. Sie ist beides, der Star und das entzückte Publikum der eigenen Vorstellung. Es geht hier nicht um Masken, die man mühelos ausprobieren könnte. Es geht um Rollen, die ständig verstärkt und reglementiert werden müssen. Foucault hat darauf hingewiesen, dass das neoliberale Selbst die Grenze zwischen Produktion und Konsum verwischt. Weiterhin gibt es keine vorgegebenen Hierarchien und festen Handlungsmuster, es gibt für jeden nur ein ständig wechselndes Rollenverzeichnis, das sich nach den Erfordernissen des Moments richtet. Den größtmöglichen Nutzen erwirtschaftet die handelnde Person, wenn sie sich als in jeder denkbaren Hinsicht absolut flexibel zeigt.(FAZ)</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Der Weg in den Holocaust”. DIE ZEIT unterschlägt in ihrer Publikation von 2017 just die Rolle des langjährigen Mitherausgebers, der SPD-Ikone Helmut Schmidt…Kein einziges Kapitel ist Schmidt als Nazi-Offizier an Tatorten der Sowjetunion gewidmet. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=91063&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/die-zeit-der-weg-in-den-holocaust/" rel="tag">die zeit-&#8222;der weg in den holocaust&#8220;</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/spd-ikone-helmut-schmidt-undholocaust/" rel="tag">spd-ikone helmut schmidt undholocaust</a></div>
<div class="beitrag">
<p><strong>Die Sozis und die Nazis:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/30/die-sozis-und-die-nazis-der-fall-karl-branner-in-kassel-warten-auf-positionierung-von-spd-kanzlerkandidat-martin-schulz-zu-umstrittenen-spd-ikonen-helmut-schmidt-und-willy-brandt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/30/die-sozis-und-die-nazis-der-fall-karl-branner-in-kassel-warten-auf-positionierung-von-spd-kanzlerkandidat-martin-schulz-zu-umstrittenen-spd-ikonen-helmut-schmidt-und-willy-brandt/</a></p>
<div><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/04/helmut-schmidt-sabine-pamperrienhelmut-schmidt-und-der-scheisskrieg-die-biografie-1918-bis-1945/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/04/helmut-schmidt-sabine-pamperrienhelmut-schmidt-und-der-scheisskrieg-die-biografie-1918-bis-1945/</a></div>
<div></div>
<div><strong>“…Menachem Begin, Israels Ministerpräsidenten. Im Mai 1981 bezeichnete er Schmidts Anwesenheit im Volksgerichtshof als Beleg für dessen NS-Gesinnung, ja für dessen Mitschuld an den NS-Verbrechen…Trotz des jüdischen Großvaters und etwaiger Gefährdungen seiner selbst hat das Schicksal der Juden im „Dritten Reich“ den späteren Kanzler kaum berührt. Pamperriens Beweise sind (leider) eindeutig.” FAZ</strong></div>
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<div> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/02/HolocaustDIEZEITHelmutSchmidt17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-91070" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/02/HolocaustDIEZEITHelmutSchmidt17-844x1024.jpg" alt="HolocaustDIEZEITHelmutSchmidt17" width="844" height="1024" /></a></div>
<div><strong>Kein Kapitel, nicht einmal ein Hinweis auf die Rolle von SPD-Ikone Helmut Schmidt, langjähriger ZEIT-Mitherausgeber,Nazi-Offizier an der Ostfront…</strong></div>
<div>“…<strong>Seit Ende 1941 war durch Briefe und Erzählungen aus dem Ostfeldzug allgemein bekannt, dass ein mörderischer Krieg auch gegen die Juden tobte…Das offene Geheimnis…Nicht verborgen halten ließ sich auch das Wüten der Einsatzgruppen in Polen und vor allem in der Sowjetunion. Wie die Abhörprotokolle deutscher Kriegsgefangener belegen, waren die Kenntnisse über die Massaker an jüdischen Männern, Frauen und Kindern unter Angehörigen der Wehrmacht weit verbreitet…Zum erstenmal richtete sich ein militärischer Feldzug damit ausdrücklich auch gegen Juden.Krieg und Rassenkampf waren eins geworden…Dem Terror fielen nur ausnahmsweise Frauen und Kinder zum Opfer. Dieses letzte Tabu brachen Brigaden der Waffen-SS…In vorsätzlich ausgehungerten Städten wie Leningrad oder Charkow starben Hunderttausende…” </strong></div>
<div>-</div>
<div><strong>“Von den Nazi-Verbrechen hat Helmut Schmidt nach eigener Aussage erst nach Kriegsende erfahren…In den fünf Monaten vom September 1941 bis Januar 1942 kam der Offizier Schmidt mit seiner Panzerdivision bis an den Stadtrand von Leningrad – doch kein Wort in seinen Aufzeichnungen über das Schicksal der eingekesselten Stadt, auch von den Kriegsverbrechen der Heeresgruppe Mitte will er nichts bemerkt haben.” Deutschlandradio Kultur 2015</strong></div>
<div></div>
<div><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/SchmidtKriegsverbrechenPamperrien1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2234" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/SchmidtKriegsverbrechenPamperrien1-1024x390.jpg" alt="SchmidtKriegsverbrechenPamperrien1" width="1024" height="390" /></a></div>
<div></div>
<div>Ausriß.</div>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/19/braune-brd-beispiel-schleswig-holstein-die-braunen-jahrzehnte-im-kieler-landeshaus-wer-ungezaehlte-nachfolger-nach-seinem-bilde-formte-heute-mit-progressivem-maentelchen-in-allen-ebenen-der/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/19/braune-brd-beispiel-schleswig-holstein-die-braunen-jahrzehnte-im-kieler-landeshaus-wer-ungezaehlte-nachfolger-nach-seinem-bilde-formte-heute-mit-progressivem-maentelchen-in-allen-ebenen-der/</a></p>
<p><strong>Die SPD-Ikone Helmut Schmidt, die Opfer des Faschismus…</strong></p>
<p><strong>Deutschlandradio Kultur – Helmut Schmidt im Angriffskrieg gegen Bewohner eines anderen Landes, Kriegsverbrechen gegen Frauen und Kinder:</strong></p>
<p><strong> “</strong><strong>Meyer: Herr Orlac, was ist denn Ihr Eindruck, wie sehr beschäftigt das Helmut Schmidt, dass er da als Batteriechef der Wehrmacht im Krieg getötet hat, auch die Frauen und Kinder in den Dörfern, die er beschossen hat?”</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Bodo Ramelow und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/</a></h2>
<p><strong>&#8222;Die haben ja auch Dreck am Stecken&#8220;:</strong><a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27695">http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27695</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/EditionOstKriegsverbrecherBuch.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-5231" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/EditionOstKriegsverbrecherBuch-583x1024.jpg" alt="EditionOstKriegsverbrecherBuch" width="583" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Ermittlungs-und Gerichtsverfahren in der DDR gegen Nazi-und Kriegsverbrecher”. edition ost, 2016, 463 Seiten.</strong></p>
<p><strong>Kontrollmethoden im “Bündnis”, Beeinflussung der deutschen Politik. Wie war es bei Willy Brandt:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/08/08/willy-brandtspd-und-die-getarnten-spenden-der-usa-regierung-die-fernsteuerung-waere-die-zahlung-bekannt-geworden-haette-sie-die-karriere-des-spaeteren-spd-vorsitzenden-und-bundeskanzlers-wohl-f/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/08/08/willy-brandtspd-und-die-getarnten-spenden-der-usa-regierung-die-fernsteuerung-waere-die-zahlung-bekannt-geworden-haette-sie-die-karriere-des-spaeteren-spd-vorsitzenden-und-bundeskanzlers-wohl-f/</a></p>
<p><strong>SPD-Steinmeier schweigt zu gravierender Menschenrechtslage Brasiliens:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/24/bundesausenminister-walter-steinmeierspd-2014-keinerlei-kritik-an-gravierender-menschenrechtslage-in-brasilien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/24/bundesausenminister-walter-steinmeierspd-2014-keinerlei-kritik-an-gravierender-menschenrechtslage-in-brasilien/</a></p>
<p><strong>“Moderne Scheiterhaufen aus Autoreifen”:</strong></p>
<p>-<a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263">http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Deutscher Bundespräsident Steinmeier/SPD am 5.12. 2017 in Erfurt. Wie “stark” die Steinmeier-SPD noch in Thüringen ist. (13,2 % bei Bundestagswahl) “Steinmeier und seine Frau sind sympathisch und volksnah. Das kommt an.” Westdeutsche Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern Essen/NRW) <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=11169&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/steinmeier-schwesterparteien-spd-und-cdugroko/" rel="tag">steinmeier – schwesterparteien spd und cdu(groko)</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/steinmeier-in-thueringen-2017-hofberichterstattung-von-staatsmedien/" rel="tag">steinmeier in thüringen 2017 – hofberichterstattung von staatsmedien</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/steinmeierspd-in-erfurt-2017/" rel="tag">steinmeier/spd in erfurt 2017</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11170" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt2-794x1024.jpg" alt="SteinmeierErfurt2" width="794" height="1024" /></a></p>
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<h2 class="beitrags-titel"><strong>Bodo Ramelow/LINKE und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner SPD und GRÜNE. Wer in Deutschland stockreaktionär ist – und wer nicht:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/</a></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11172" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt1-1024x630.jpg" alt="SteinmeierErfurt1" width="1024" height="630" /></a></p>
<p><strong>“Das Präsidentenpaar ist Dienstagabend ins Erfurter Verlags- und Druckhaus der Mediengruppe Thüringen gekommen, zu der neben der Thüringer Allgemeinen die Ostthüringer Zeitung und die Thüringische Landeszeitung gehören, aber auch das Online-Portal Thüringen24. Eine gute Stunde dauert das Gespräch mit den Chefredakteuren, Redakteuren, Volontären, Verlagschefs und Druckereimitarbeitern. Es geht um Journalismus in Zeiten von AfD und Pegida, um berechtigte und unberechtigte Kritik an der Presse, um den Zustand des Landes insgesamt.”</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Steinmeier und seine Frau sind sympathisch und volksnah. Das kommt an.” Westdeutsche Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern Essen/NRW)</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/11/Paris40.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103506" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/11/Paris40-1024x798.jpg" alt="Paris40" width="1024" height="798" /></a></p>
<p><strong>Champs-Èlysèes 2017.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11175" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt3-1024x794.jpg" alt="SteinmeierErfurt3" width="1024" height="794" /></a></p>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11177" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt4-985x1024.jpg" alt="SteinmeierErfurt4" width="985" height="1024" /></a></p>
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<h2 class="beitrags-titel"></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt5.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11181" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt5-1024x421.jpg" alt="SteinmeierErfurt5" width="1024" height="421" /></a></p>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt6.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11183" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt6-1024x572.jpg" alt="SteinmeierErfurt6" width="1024" height="572" /></a></p>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt7.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11185" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt7-868x1024.jpg" alt="SteinmeierErfurt7" width="868" height="1024" /></a></p>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt8.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11187" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt8-1024x626.jpg" alt="SteinmeierErfurt8" width="1024" height="626" /></a></p>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt10.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11191" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt10-1024x954.jpg" alt="SteinmeierErfurt10" width="1024" height="954" /></a></p>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt9.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11189" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt9-1024x685.jpg" alt="SteinmeierErfurt9" width="1024" height="685" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt12.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11241" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt12.jpg" alt="SteinmeierErfurt12" width="739" height="607" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt15.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11262" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt15-968x1024.jpg" alt="SteinmeierErfurt15" width="968" height="1024" /></a></p>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt14.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11245" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt14-597x1024.jpg" alt="SteinmeierErfurt14" width="597" height="1024" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurtProtestierer1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11236" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurtProtestierer1-1024x455.jpg" alt="SteinmeierErfurtProtestierer1" width="1024" height="455" /></a></p>
<p><strong>Der Protestierer/Dissident/Systemkritiker und der SPD-Steinmeier-Besuch an der Krämerbrücke. (entsprechendes Medienecho?)</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurtProtestierer2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11238" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurtProtestierer2-1024x698.jpg" alt="SteinmeierErfurtProtestierer2" width="1024" height="698" /></a></p>
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<h2>Brasiliens Ex-Präsident Lula in Berlin – Diskussion mit Frank-Walter Steinmeier, (FES) “Auf dem Weg zur Weltmacht: Brasiliens Rolle in der neuen globalen Ordnung.” Brasilianischer Systemkritiker Marcelo Machado Pereira(33) aus Veranstaltung “rasch entfernt”(Jornal do Brasil).</h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt11.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11210" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt11-1024x733.jpg" alt="SteinmeierErfurt11" width="1024" height="733" /></a></p>
<p><strong>9.36 Uhr:</strong> <strong>Die Choreografie ist minutengenau getaktet. Nachdem Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) und seine Frau Germana Alberti vom Hofe den Präsidenten nebst Gattin Elke Büdenbender auf dem Flughafen begrüßt haben, geht es in einer langen Autokolonne in die Stadt. An jeder Kreuzung steht die Polizei und sperrt den Verkehr, auch die Straßenbahn darf kurzzeitig Pause machen…der Justizminister bekommt vom Präsidenten einen Blumenstrauß: Er hat Geburtstag…Die Kameras der Fotografen klicken besonders hektisch, als Steinmeier dem AfD-Fraktionschef Björn Höcke die Hand gibt: Das Bild, das wissen sie, wird es wohl fast überall hin schaffen.” TA</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt13.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11243" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt13-1024x552.jpg" alt="SteinmeierErfurt13" width="1024" height="552" /></a></p>
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<h1><span class="dachzeile ">“Erfurt</span></h1>
<h1><span class="headline ">Immer mehr Rentner gehen zu Tafeln</span></h1>
<h2 class="conHeadline hidden"> <strong>Die Zahl der bedürftigen Senioren in Thüringen, die auf Lebensmittel der Tafeln angewiesen sind, nimmt zu. Inzwischen sei jeder Dritte der rund 25.000 Kunden im Rentenalter, sagt der Landesverband der Tafeln. Das sei ein Skandal.” MDR am Tag des SPD-Steinmeier-Besuches in Erfurt. Soweit bekannt, hat Steinmeier in Erfurt keine Tafel besucht, das Thema auch nicht in seinen Reden aufgegriffen. “Alt und arm – das ist die bittere Wahrheit für immer mehr Thüringer. Jeder dritte Tafelbesucher ist inzwischen Rentner.” MDR</strong></h2>
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<h2 class="beitrags-titel">“Ich wünsche mir für meine Kirche: Nie wieder einen Kirchentag mit einem amerikanischen Kriegsverbrecher.” Die evangelische Kirche Sankt Martin in Heiligenstadt/Thüringen 2017:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/08/05/ich-wuensche-mir-fuer-meine-kirche-nie-wieder-einen-kirchentag-mit-einem-amerikanischen-kriegsverbrecher-die-evangelische-kirche-sankt-martin-in-heiligenstadtthueringen-2017-das-eichsfeld-ei/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/08/05/ich-wuensche-mir-fuer-meine-kirche-nie-wieder-einen-kirchentag-mit-einem-amerikanischen-kriegsverbrecher-die-evangelische-kirche-sankt-martin-in-heiligenstadtthueringen-2017-das-eichsfeld-ei/</a></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/08/Heilig1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-99045" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/08/Heilig1-1024x723.jpg" alt="Heilig1" width="1024" height="723" /></a></p>
<p><strong>August 2017, Kirche Sankt Martin in Heiligenstadt: “Ich wünsche mir für meine Kirche: Nie wieder einen Kirchentag mit einem amerikanischen Kriegsverbrecher.” Zahlreiche Zettel dieser Art angebracht unübersehbar gleich am Eingang der Kirche – seit etwa einem Jahr. Gibt es andere evangelische Kirchen in Deutschland, die Systemkritik dieser Art zulassen – oder ist dies in regierungstreuen Kirchen verboten? </strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Irak-Krieg<span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Irak-Krieg" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Frank-Walter_Steinmeier&amp;veaction=edit&amp;section=18">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Irak-Krieg" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Frank-Walter_Steinmeier&amp;action=edit&amp;section=18">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]</span></span>Der BND-Untersuchungsausschuss geht auch der Frage nach, ob die Regierung Schröder 2003 trotz ihrer Ablehnung des <a class="mw-redirect" title="Irak-Krieg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Irak-Krieg">Irak-Kriegs</a> diesen durch eine Kooperation des <a title="Bundesnachrichtendienst" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesnachrichtendienst">Bundesnachrichtendiensts</a> (BND) mit amerikanischen Stellen unterstützt hat. Der damalige Geheimdienstkoordinator Steinmeier wurde auch wegen dieses Themas bereits mehrfach als Zeuge vor den Untersuchungsausschuss geladen. Einige führende US-Generäle sagten im Dezember 2008, dass BND-Informationen entscheidend für den Kriegsverlauf gewesen seien. Oppositions- und auch <a title="CDU/CSU-Bundestagsfraktion" href="https://de.wikipedia.org/wiki/CDU/CSU-Bundestagsfraktion">Unions</a>politiker im Untersuchungsausschuss sehen den Verdacht der wesentlichen Kooperation des BND als erhärtet an, Steinmeier hingegen betrachtet dies als Fehlinformation.<sup id="cite_ref-SPON-596969_47-0" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frank-Walter_Steinmeier#cite_note-SPON-596969-47">[47]</a> Wikipedia</sup></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11170" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/12/SteinmeierErfurt2-794x1024.jpg" alt="SteinmeierErfurt2" width="794" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Zusätzlich zum Amtsgehalt (214.000 Euro/Jahr) bekommt der Bundespräsident 78.000 Euro Aufwandsgeld“. BILD.</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/IrakkriegAugstein1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-109805" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/IrakkriegAugstein1-1024x268.jpg" alt="IrakkriegAugstein1" width="1024" height="268" /></a></p>
<p><strong>Ausriß Jakob Augstein, DER SPIEGEL 2014.</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Jakob Augstein:<strong>…Aber seitdem hat sich der Westen heillos in seinen Lügen und Irrtümern verheddert. Steinmeier und seinen “Experten” in den Stabsstellen, in den Thinktanks und den Zeitungsredaktionen mag es gelingen, die moralischen Verheerungen der westlichen Abenteurerpolitik in einer großen historischen Bilanz als Verluste zu verbuchen. Die Deutschen können das offenbar nicht.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel">“Denn es hat ihnen noch immer niemand erklärt, wie wir nach den Erfahrungen der Irak-Lüge jemals wieder den Amerikanern glauben sollen, wenn sie mit “Beweisen” für finstere Bedrohungen um die Ecke kommen, die einen Militärschlag nötig machen.”</h2>
<h2 class="beitrags-titel"></h2>
<h2>Die Kurnaz-Affäre/Quelle: Michael Grandt</h2>
<p>…Der in Deutschland aufgewachsene türkische Staatsbürger Murat Kurnaz geriet 2002 wegen Terrorverdacht <strong>unschuldig</strong> in US-Gefangenschaft. Er war bis Oktober 2006 in dem US-amerikanischen Gefangenenlager der Guantanamo Bay Naval Base auf Kuba <strong>inhaftiert</strong> und wurde dort auch <strong>gefoltert.</strong><br />
Das US-Verteidigungsministerium und die CIA stellte im September 2002 die <strong>mögliche Überstellung von Kurnaz nach Deutschland</strong> in Aussicht. <strong>Steinmeier wurde vorgeworfen diese nicht angenommen zu haben</strong>. Somit sei er für die <strong>weitere Inhaftierung</strong> von Kurnaz <strong>verantwortlich</strong> gewesen. <strong>Steinmeier wies entsprechende Berichte zurück</strong>.<br />
<strong><em>„Keine Beweise“</em></strong>, sagte SPD-Vertreter Thomas Oppermann zu dem Vorwurf, dass es dieses Angebot des US-Geheimdienstes überhaupt gegeben hatte. Der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses Siegfried Kauder (CDU) sagte jedoch, <strong>es gäbe <em>„Indizien“</em></strong> dafür und der Grüne Hans Christian Ströbele, ebenfalls Ausschuss-Mitglied, meinte: <strong><em>„Es hat eine entsprechende Ankündigung gegeben“</em></strong>.<strong> Hat Steinmeier gelogen?</strong></p>
<h2>„Gefakter“ Irak-Krieg?</h2>
<p>Der BND-Untersuchungsausschuss ging der Frage nach, ob die Regierung Schröder 2003 – trotz ihrer <strong>öffentlichen Ablehnung des Irak-Kriegs</strong> – diesen dennoch durch eine <strong>Kooperation des Bundesnachrichtendiensts (BND) mit dem US-Geheimdienst unterstützte</strong>.<br />
Damaliger <strong>Geheimdienstkoordinator war Frank-Walter Steinmeier.</strong> Seiner Aussage zufolge wäre der Vorwurf, dass der deutsche Geheimdienst den US-Geheimdienst im Irak-Krieg unterstützte eine<strong>„Fehlinformation“</strong>.</p>
<p>Doch einige führende US-Generäle sagten im Dezember 2008, dass BND-Informationen entscheidend für den Kriegsverlauf gewesen seien. Zum Beispiel Ex-General Tommy Franks, 2003 Oberbefehlshaber der Invasion im Irak, der bestätigte, <strong>dass deutsche Spione wichtige Informationen für die Kriegführung lieferten.</strong> Zwei-Sterne-General James Marks, der Chef der Aufklärung der Landstreitkräfte, berichtete, dass unter anderem <strong>wegen der Informationen aus Deutschland der Kriegsbeginn sogar vorgezogen worden sei.</strong></p>
<p>Steinmeier behauptete dann jedoch nebulös, dass seine politische Vorgabe an den BND die <strong><em>„aktive Unterstützung von Kampfhandlungen“</em> ausgeschlossen</strong> habe.<strong> Hat Steinmeier gelogen?</strong></p>
<h2>Der „NSA-Skandal“</h2>
<p>Im Jahr 2002 hatte <strong>Steinmeier als Beauftragter der rot-grünen Bundesregierung für die Nachrichtendienste</strong> („Geheimdienstkoordinator“) eine <strong>Grundsatzvereinbarung</strong> über die Zusammenarbeit zwischen dem <strong>Bundesnachrichtendienst (BND) und dem US-amerikanischen Geheimdienst National Security Agency (NSA) zur Überwachung</strong> bestimmter Daten der Telekommunikation <strong>gebilligt.</strong><br />
Laut Steinmeier hätte dies aber <strong><em>„nichts mit dem Vorwurf zu tun, dass die USA seit 2005 gezielt den Datenverkehr in Deutschland überwachen“</em></strong>. Doch dies erfolgte in den Jahren 2004 bis 2007, just <strong>in der Zeit, in der Steinmeier auch Geheimdienstkoordinator</strong> war. <strong>Hat Steinmeier gelogen?</strong></p>
<table width="300" align="center">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="200"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="200"><img src="http://www.watergate.tv/wp-content/uploads/2016/10/Wie_Sie_jetzt_sofort_Ihr_Vermoegen_in_Sicherheit_bringen_DrMGandt.png" alt="Eurobellion" width="200" height="214" /></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>„Völkermord“-Verharmloser?</h2>
<p>In der Resolution vom 2. Juni 2016 bezeichnete der Deutsche Bundestag nahezu einstimmig den <strong>Genozid an den Armeniern</strong> (1915) mit <strong>1 – 1,5 Millionen Toten als „Völkermord“</strong>. Doch bei der Sitzung im Bundestag <strong>fehlte u.a. Außenminister Steinmeier.</strong><br />
Dieser trat als <strong>offensiver Gegner der Anerkennung auf</strong> und zwar aus einem Grund: Da diese den H<strong>olocaust relativiere und verharmlose:</strong> <em>„Wir müssen in Deutschland aufpassen, dass wir am Ende nicht denen recht geben, die ihre eigene politische Agenda verfolgen und sagen: Der Holocaust hat eigentlich vor 1933 begonnen.“</em><br />
Der <strong>Tagesspiegel</strong> dazu: <em>„Mit anderen Worten: Wer diesen Völkermord als Völkermord bezeichnet, betreibt das Geschäft der Verharmloser des Holocaust. Davon angesprochen fühlen dürfen sich, neben vielen anderen, Papst Franziskus, Bundespräsident Joachim Gauck, Bundestagspräsident Norbert Lammert.“</em><br />
<strong>Henryk M. Broder</strong> schrieb auf <strong>Welt.de</strong> zu Steinmeier: <em><strong>„Sie haben von nichts eine Ahnung, weder von dem Völkermord an den Armeniern noch vom Holocaust an den Juden!</strong> Macht es einen <strong>qualitativen Unterschied aus</strong>, ob <strong>sechs Millionen oder ‚nur‘ 1.5 Millionen Menschen ermordet wurden?</strong> Haben die Armenier, die in der Wüste verdurstet sind, <strong>weniger gelitten als die Juden, die in Auschwitz vergast wurden?</strong>“</em><br />
Die <strong>Süddeutsche</strong> schrieb: <em>„Es ist schlimm genug, dass <strong>Steinmeier die Einlassungen des Bundestags verhindern</strong> wollte. Nach Ansicht des Außenministers gefährdet es die Aussöhnung zwischen Armenien und der Türkei, wenn man den Völkermord auch ‚Völkermord‘ nennt </em>(…)<em> Wer an den Holocaust denkt, muss deshalb auch über den ‚Völkermord‘ an den Armeniern reden. Es wäre schön, wenn das irgendwann auch Steinmeier einsieht.“</em> <strong>Hat Steinmeier den Völkermord an den Armeniern verharmlost?</strong></p>
<h2>Der USA-Vasall?</h2>
<p>Im November 2005 wurde Steinmeier von Angela Merkel zum Bundesminister des Auswärtigen berufen. Diesen Posten bekleidete er bis zum Oktober 2009 und dann wieder ab Dezember 2013. Steinmeier sieht die <strong>USA als „Hauptverbündete</strong>“. <strong>Ist Steinmeier ein Vasall der USA?</strong></p>
<h2>Der Clinton-Vasall?</h2>
<p>Wie sehr Steinmeier dem US-Establishment verfallen ist, zeigt ein Interview in der BILD vor der US-Präsidentschaftswahl: <strong>Er bezeichnete Hillary Clinton, die Kriegstreiberin, als eine <em>„erfahrene Außenpolitikerin“</em></strong>, die sich <em>„auch auf anderen Politikfeldern <strong>große Anerkennung</strong> in den USA verschafft“</em>habe: <em>„Ich denke, sie bringt alles mit, was Amerika in der aktuellen Situation braucht“</em>, sagte er. Damit bezog der Diplomat ganz klar Stellung pro Clinton. <strong>Ist Steinmeier ein Anhänger des politischen Establishments?</strong></p>
<h2>Trump als „Hassprediger“</h2>
<p>Bei einer anderen Gelegenheit griff er zu Worten, die <strong>mit Diplomatie hingegen nichts zu tun</strong> haben. Er <strong>bezeichnete Donald Trump als „Hassprediger und verglich ihn mit der AfD.</strong> Eine super Strategie für einen Außenminister, der mit dem mächtigsten Verbündeten eigentlich ein gutes Verhältnis haben sollte.</p>
<p><strong>Kein Wunder, dass der designierte US-Präsident Donald Trump den designierten Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier bisher ignoriert.</strong> <strong>Ist Steinmeier ein „Feind“ von Donald Trump? Zitat Grandt</strong></p>
<p>–</p>
<div class="article__item ">
<h1 class="article-heading"><span class="article-heading__kicker">NSA-Affäre</span><span class="visually-hidden">:</span><span class="article-heading__title">Der Teflon-Zeuge/DIE ZEIT</span></h1>
</div>
<div class="article__item ">
<div class="summary"><strong>Frank-Walter Steinmeier ist der Mann, der am besten über die Kooperation zwischen BND und NSA Bescheid wissen müsste. Probleme? Von denen habe er nie erfahren, sagte er.</strong></div>
<div class="summary">
<p>…</p>
<p class="paragraph article__item"><strong>Denn von 1999 bis 2005, als die NSA-BND-Affäre ihren Anfang nahm, war der heutige Außenminister noch Chef des Bundeskanzleramts unter Gerhard Schröder und damit oberster Aufseher des Bundesnachrichtendienstes (BND). </strong></p>
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<h2 class="article__subheading article__item"><strong>Steinmeier war verantwortlich</strong></h2>
<p class="paragraph article__item"><strong>Steinmeier ist damit der Mensch, der außerhalb von BND und NSA wohl am meisten über die Kooperation mit ausländischen Geheimdiensten wissen müsste. Er konnte am besten überblicken, was sie in Deutschland taten. Er war mit nahezu allen Operationen, mit allen Vorgängen befasst, die in den vergangenen zwei Jahren dank der <a class="" href="http://www.zeit.de/thema/nsa-affaere" target="_blank">Arbeit des Untersuchungsausschusses ans Licht gekommen sind</a>. Und im Gegensatz zu einigen seiner Vorgänger in diesem Amt gilt er als jemand, der sich für die Geheimdienste interessiert und sich tief in deren Themen eingearbeitet hat. Eine Verantwortung für “ein etwaiges Fehlverhalten” von NSA und BND will Steinmeier jedoch trotzdem nicht erkannt, ja selbst irgendein Fehlverhalten möchte er nicht gesehen haben. Überwachungsskandal? Nicht, wenn es nach Steinmeier geht.</strong></p>
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<div id="google_ads_iframe_/183/zeitonline/politik/artikel_4__container__"><strong>Als Chef des Kanzleramts war er – auch wenn er den Vertrag letztlich nicht unterschrieben hat – verantwortlich für die Verhandlungen um das Abkommen mit der NSA, das sogenannte Memorandum of Agreement (MOA). Das wurde im April 2002 geschlossen, aber war lange vorher besprochen. Es ist die Grundlage der umstrittenen Abhöroperationen wie Eikonal oder Glotaic und damit die Grundlage der gesamten Affäre.</strong></div>
</div>
</div>
<h2 class="article__subheading article__item"><strong>Ein Freibrief für die Telekom</strong></h2>
<p class="paragraph article__item"><strong>Steinmeier hat auch den Freibrief für die Telekom verantwortet, mit dem Eikonal technisch erst möglich wurde. Der kurze Brief, welcher der Telekom versicherte, sie tue nichts Verbotenes, wenn sie den BND in Frankfurt an Internetkabel heranlasse, gilt heute als kritisch bis illegal. Denn der BND darf in Deutschland keine Daten von Deutschen sammeln. Doch ist es gar nicht möglich, die Ströme in einem Internetkabel sauber zu trennen, wie der NSA-Ausschuss inzwischen belegen konnte.</strong></p>
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<div id="google_ads_iframe_/183/zeitonline/politik/artikel_5__container__"><strong> </strong><strong>Auch weil der BND dabei nur als Tarnung agierte, eigentlich wollte die NSA die Daten aus dem Kabel, das von 2004 bis 2008 abgehört wurde. Ernst Uhrlau hatte den Freibrief 2003 in seiner Funktion als Geheimdienstkoordinator der Abteilung 6 im Kanzleramt unterschrieben. Uhrlaus Vorgesetzter damals: Frank-Walter Steinmeier…</strong></div>
<div><strong>Nur an einem Punkt ließ er erkennen, dass doch nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein könnte bei diesen Geheimdienstoperationen. Dass der <a class="" href="http://www.tagesschau.de/inland/bnd-selektorenliste-103.html" target="_blank">BND befreundete Staaten und gar deutsche Diplomaten abgehört haben solle</a>, habe ihn “sehr überrascht”, sagte er. Wenn es passiert sein solle, sei dies ein klarer Verstoß. Er selbst aber habe für ein solches Fehlverhalten nie Hinweise erhalten.</strong></div>
<div>
<h2 class="article__subheading article__item">In seiner Erinnerung “herabgesunken”</h2>
<p class="paragraph article__item"><strong>Das war der zweite Teil seiner Verteidigungsstrategie: Immer dann, wenn es darum ging, was bei dieser Kooperation tatsächlich abgehört und weitergeleitet wurde, sagte Steinmeier, dass er nichts davon gewusst habe. Selektoren, die nach deutschen Firmen suchten? Daten von Deutschen, die an die NSA übermittelt wurden? Steinmeiers Antworten auf konkrete Fragen waren immer die gleichen: “Davon hatte ich keine Kenntnis”; “Ich war nicht Teil dieser Gespräche”; “Davon habe ich nichts erfahren”; “Das wurde mir nicht gemeldet”; “Da hatten wir keine begründeten Zweifel”; “Ich habe nie einen Selektor gesehen”. Oft war er sich auch einfach nicht sicher, was er wusste und gesehen hat, manches war in seiner Erinnerung “herabgesunken”.</strong></p>
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<p class="paragraph article__item"><strong>Je konkreter die Fragen, desto versunkener waren die Erinnerungen. Viele Begriffe der Debatte will er erst in der jüngeren Vergangenheit aus der Zeitung erfahren haben, sich für viele technische Einzelheiten nie interessiert haben. Politisch war das alles in Ordnung. Was die Dienste dann anschließend konkret machten, das habe nicht zu den Aufgaben des Chefs des Bundeskanzleramts gehört – so die Linie des Außenministers.</strong></p>
<p class="paragraph article__item"><strong>André Hahn, der für die Linkspartei im Ausschuss sitzt, hatte vor der Sitzung bereits gesagt: “Wir gehen davon aus, dass wir es mit einem gut präparierten Teflon-Zeugen zu tun haben werden.” Er behielt Recht. Steinmeier bürstete jede Verantwortung weg.</strong></p>
<p class="paragraph article__item"><strong>…Die umstrittenste Operation, die <a class="" href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/nsa-kurt-graulich-gerhard-schindler-bnd" target="_blank">Kooperation zwischen BND und CIA beim Internetanbieter MCI namens Glotaic </a>will Steinmeier gleich gar nicht gekannt haben. Obwohl er zugab, dass das Kanzleramt darüber eigentlich hätte informiert werden müssen. “Ernsthaft, ich glaube, dass ich mich erinnern würde, wenn mir das zu damaliger Zeit mitgeteilt worden wäre.”</strong></p>
<p class="paragraph article__item"><strong>…</strong></p>
<h2 class="article__subheading article__item"><strong>Eine Strategie wie bei de Maizière</strong></h2>
<p class="paragraph article__item"><strong><a class="" href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-06/nsa-untersuchungsausschuss-de-maiziere" target="_blank">Diese Verteidigungslinie hatte auch schon Thomas de Maizière genutzt</a>, der von 2005 bis 2009 Chef des Kanzleramtes war und damit der Nachfolger von Steinmeier. Wenn irgendetwas schief gelaufen sei, dann sei der BND Schuld, nicht das Kanzleramt. Steinmeier argumentierte ähnlich. Wenn der BND irgendetwas angestellt habe, dann sei das ein Verstoß gegen das MOA, der Politik könne man dabei jedoch nichts anlasten.</strong></p>
<p class="paragraph article__item"><strong>Praktischerweise ist dieses Abkommen bis heute streng geheim. Die Obleute des Untersuchungsausschusses durften es zwar im Kanzleramt lesen, aber sie dürfen nicht darüber reden, ja nicht einmal ihr Wissen im Ausschuss verwenden. Nur so viel ist klar: Das MOA war nie als allgemeines Überwachungskooperationsabkommen gedacht. Eigentlich wird in diesem Vertrag nur die Übergabe von Bad Aibling geregelt. Aibling Station gehörte den USA und wurde dem BND unter der Voraussetzung übergeben, dass er dort abgehörte Daten mit der NSA teilt.</strong></p>
<p class="paragraph article__item"><strong>Für spätere gemeinsame Überwachungsoperationen wie Eikonal, Glotaic oder Monkeyshoulder kann das MOA von 2002 daher nur eine ungefähre Richtlinie sein. Ein bindender Vertrag, der solche Operationen regelt, ist es sicher nicht, auch wenn Steinmeier das nun anders darstellt.</strong></p>
<p class="paragraph article__item"><strong>Und es bleibt eine offene Frage: Warum leistet sich das Bundeskanzleramt einen Beauftragten für die Nachrichtendienste, dessen Aufgabe die Rechts- und Fachaufsicht dieser Dienste ist, wenn er nichts davon erfährt, was diese Dienste tun? Denn selbst wenn Steinmeier die Kooperationen mit der NSA mit den besten Vorsätzen genehmigt hat, so war es doch die Aufgabe des Kanzleramts und damit seine Aufgabe, zu kontrollieren, ob die Geheimdienste dabei keinen Unsinn anstellen.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/thema/nsa-affaere">http://www.zeit.de/thema/nsa-affaere</a></p>
<header class="article-header">
<div class="article__item ">
<div class="summary"><strong>“Der BND lässt zwei Satelliten bauen, die jeden Fleck der Erde ausspionieren können. Darüber sprechen wir im Podcast. Außerdem: In Berlin beginnt die 68. Berlinale.</strong></div>
<div class="byline"><strong>Geheimes Elektro-Optisches Reconnaissance-System Germany, kurz Georg. So heißt das geplante Spionagesatellitensystem des Bundesnachrichtendienstes (BND). Zwei Satelliten werden derzeit gebaut, mit denen der BND in der Lage sein wird, jeden Winkel der Welt auszuspionieren. Holger Stark, Leiter des Investigativteams bei der ZEIT, und Kai Biermann aus dem Investigativressort von ZEIT ONLINE haben dazu recherchiert und herausgefunden, warum Georg ein Herzensprojekt von Bundeskanzlerin Angela Merkel geworden ist.” DIE ZEIT</strong></div>
</div>
</header>
</div>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-06/ueberwachungsaffaere-nsa-untersuchungsausschuss-abschlussbericht-faq">http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-06/ueberwachungsaffaere-nsa-untersuchungsausschuss-abschlussbericht-faq</a></p>
<p>…”<strong>Mit anderen Worten: Geheimdienste gelten selbst im demokratischen Rechtsstaat Deutschland als unkontrollierbar.” DIE ZEIT</strong></p>
<h2 class="article__subheading article__item">Was hat der Ausschuss nicht geschafft?</h2>
<p class="paragraph article__item"><strong>Um die Ergebnisse der Ausschussarbeit richtig einordnen zu können, ist es nötig, zunächst festzustellen, was der Untersuchungsausschuss nicht erreicht hat:</strong></p>
<ul class="list article__item">
<li><strong>Der Ausschuss hat Edward Snowden nicht gehört. Damit haben die Abgeordneten den Hauptbelastungszeugen ignoriert – obwohl sich der Ausschuss überhaupt erst wegen der Veröffentlichungen Snowdens konstituiert hatte. Er war als Zeuge Nummer eins benannt worden. Ausgesagt hat er trotzdem nie. </strong></li>
<li><strong><strong>Der Ausschuss hat die Suchbegriffe der National Security Agency (NSA) und damit viele der wichtigsten Sachbeweise selbst nie gesehen. Stattdessen wurden diese Selektoren genannten Begriffe von einem Sonderermittler der Bundesregierung untersucht, den manche für parteiisch halten. Der Ausschuss hat also in einem der heikelsten Punkte nur Informationen aus zweiter Hand bekommen…</strong></strong>
<ul class="list article__item">
<li><strong><strong>Neben den bekannt gewordenen Kooperationen des BND gab es weitere Projekte, mit denen digitale Kommunikation in Deutschland angezapft werden sollte. Eines davon wird <em>Wharpdrive</em> genannt. Edward Snowden hatte dazu Dokumente veröffentlicht. Der Ausschuss hat das Projekt jedoch nicht untersucht, da die Bundesregierung die Herausgabe der entsprechenden Akten verweigerte. Worum es genau geht, bleibt deshalb unbekannt…</strong></strong>
<ul class="list article__item">
<li><strong>Nicht eindeutig geklärt werden konnte auch die Frage, ob von deutschen Geheimdiensten übermittelte Daten von den USA dazu benutzt werden, um die Raketen ihrer Drohnen auf Menschen zu lenken. Deutschland hat Daten übermittelt und die USA nutzen diese Art Daten zur Zielfindung. Ob sie deutsche Daten dazu nutzten, ist unklar.</strong></li>
<li><strong>Der Vorwurf, die NSA habe das Mobiltelefon von Angela Merkel abgehört, konnte nicht untersucht werden. Die Bundeskanzlerin selbst hatte entschieden, dass ihr Handy nicht analysiert werden soll. Die USA gestanden den Vorwurf zwar indirekt ein, lieferten aber keine weiteren Hinweise, die hätten beraten werden können…</strong></li>
<li>
<ul class="list article__item">
<li><strong>Der BND hat in Bad Aibling und damit auf deutschem Boden Telefongespräche abgefangen, die über Satelliten geführt wurden. Dafür hatte er dem Gesetz nach keine Befugnis. Der BND als Auslandsgeheimdienst darf in Deutschland keine Daten sammeln, weil die Gefahr besteht, dass in solchen Sammlungen vom Grundgesetz geschützte deutsche Daten enthalten sein könnten. Mit dem Argument, die Daten kämen von Satelliten, also aus dem Weltraum, und würden damit nicht unter das deutsche Recht fallen, sammelte der BND sie trotzdem ein…</strong></li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul class="list article__item">
<li><strong>Konsequenzen für die politisch Verantwortlichen gab es keine. Als einer der Hauptverantwortlichen wurde Ronald Pofalla ausgemacht. Er war in den fraglichen Jahren Kanzleramtsminister und in dieser Funktion verantwortlich für die Geheimdienste. Allerdings schied er schon 2014 aus der Bundesregierung aus und arbeitet heute bei der Deutschen Bahn. Die Rolle der beiden Amtsvorgänger von Pofalla, Frank-Walter Steinmeier und Thomas de Maizière, wurde nicht einmal thematisiert. Aber auch anderen Politikern wie Ernst Uhrlau, Günter Heiß oder Klaus-Dieter Fritsche, die für die Kontrolle des BND zuständig waren und sind, passierte nichts.</strong></li>
<li><strong>Der Verfassungsschutz baute seine Spionageabwehr aus, er bekam mehr Geld und mehr Stellen.</strong></li>
<li><strong>Der Etat des Bundesnachrichtendienstes wurde erheblich erhöht. Das Geld wird vor allem in den Ausbau der Überwachung digitaler Daten investiert.</strong></li>
<li><strong>Ein neues BND-Gesetz wurde verabschiedet. In erster Linie <a class="" href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-06/nsa-bnd-verfassungsschutz-ueberwachung-gesetz-entwurf" target="_blank">erlaubt es dem BND nun all die Dinge</a>, die im NSA-Ausschuss als problematisch und als Rechtsbrüche identifiziert worden waren.</strong></li>
</ul>
<p>–</p>
<header class="article-header">
<h1 class="article__heading">Doppelagent Steinmeier enttarnt/Telepolis</h1>
<div class="publish-info">05. Oktober 2014 <span class="publish-info__author"> <a title="Weitere Artikel von Markus Kompa" href="https://www.heise.de/tp/autoren/?autor=Markus%20Kompa" rel="author">Markus Kompa</a></span></div>
</header>
<p class="lead beitraganriss"><strong>Kleine Geheimnisse unter Freunden</strong></p>
<p><strong>Einem <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/geheimdienste-codewort-eikonal-der-albtraum-der-bundesregierung-1.2157432">Bericht der Süddeutschen Zeitung</a> zufolge hat der BND unter Abdeckung des damaligen Geheimdienstkoordinators Frank-Walter Steinmeier zwischen 2004 und 2008 unter der Code-Bezeichnung “Eikonal” einen Bypass am Frankfurter Knotenpunkt <a href="https://www.de-cix.net/">DE-CIX</a> gelegt, dem weltweit größten seiner Art. Die gesplitteten Signale wurden nach Pullach ausgeleitet und sollten von der damaligen BND-Zentrale aus um die “deutsche Kommunikation” gefiltert an die NSA gehen, deren Kabel am vormaligen NSA-Abhörstützpunkt Bad Aibling nach Input dürsteten.</strong></p>
<p><strong>Das Filtersystem “Dafis” vermochte den Berichten zufolge jedoch nur 95% der “deutschen” Signale zurückzuhalten. Angesichts der gigantischen Menge an Informationstraffic in Frankfurt sind 5% hiervon nahezu unvorstellbar viel, zumal der auftragsgemäß passierende internationale Traffic auf dem Gebiet der Bundesrepublik eigentlich auch von <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_10.html">Artikel 10 des Grundgesetzes</a> geschützt sein sollte.</strong></p>
<figure class="rte__inlinebild akwa-inline-img rte__pos_left col-lg-6 col-md-6 col-sm-6 col-xs-12 akwa-inline--left"></figure>
<p><strong>Der amtierende Außenminister Frank-Walter Steinmeier, der sich einst das Verdienst der Schließung des NSA-Stützpunktes in Bad Aibling anrechnete, wird nun heikle Fragen zu beantworten haben:</strong></p>
<ul class="rte__list rte__list--unordered">
<li><strong>Wieso wurde die zur Kontrolle von Abhörmaßnahmen eingerichtete G10-Kommission nicht von Eikonal unterrichtet, wie es das <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/g10_2001/BJNR125410001.html#BJNR125410001BJNG000100000">G10-Gesetz</a> für Eingriffe in das Fernmeldegeheimnis verlangt?</strong></li>
<li><strong>Wie begründen BND und Bundeskanzleramt die zutage getretene Auffassung, Art. 10 GG gelte nur für “Deutsche” bzw. “deutschen” Nachrichtenverkehr?</strong></li>
<li><strong>Wieso konnte der Sündenfall fortgesetzt werden, nachdem der BND bemerkte, dass die amerikanischen Freunde den Abfluss zu Zwecken von Wirtschaftsspionage nutzten?</strong></li>
</ul>
<p><strong>Den Verfassungsrechtlern dürfte das blanke Entsetzen ins Gesicht geschrieben stehen. So sieht <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_19.html">Art. 19 Abs. 1 GG</a> für Eingriffe in ein Grundrecht einen Gesetzesvorbehalt vor, der für Eikonal missachtet wurde. In <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_19.html">Art. 19 Abs. 2 GG</a> verlangt das Grundgesetz außerdem, dass ein Grundrecht in keinem Falle in seinem Wesensgehalt angetastet werden darf. Doch welcher Wesensgehalt bleibt von einem Grundrecht übrig, dessen massenhafte Umgehung sogar vor der parlamentarischen G10-Kommission verheimlicht wurde, die offensichtlich nicht ernst genommen wird?</strong></p>
<p><strong>Wie es der Geheimdienstkenner Erich Schmidt-Eenboom zu Beginn der Snowden-Krise zutreffend kommentiert hatte, war die Empörung der Bundesregierung über die NSA nichts als gespieltes “Staatstheater”, da die Beteiligten miteinander im selben Bett liegen. Der BND ist auf den großen Bruder angewiesen, da er den Möglichkeiten der gigantischen NSA schon aufgrund des Größenunterschieds wenig entgegen zu setzen vermag.</strong></p>
<p><strong>Nach dem angeblichen Ende von Operation Eikonal 2008 wurde 2009 in das G10-Gesetz <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/g10_2001/__7a.html">§ 7a G10-G</a> zur Regelung der Weitergabe personenbezogener Daten an ausländische Stellen eingefügt. § 7a Abs. 1 Ziffer 3 G10-G sieht das Erfordernis der Gegenseitigkeit vor. Bei einer Kooperation hätte die NSA also gleichwertigen Zugang zur Kommunikation innerhalb der USA gewähren müssen – eine Vorstellung, die selbst die Fantasie des optimistischsten Beobachters übersteigen dürfte.</strong></p>
<p><strong>Sollte Eikonal tatsächlich 2008 eingestellt worden sein, haben Steinmeier und die beiden nicht mehr amtierenden BND-Präsidenten Hanning und Uhrlau zumindest strafrechtlich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kmqVeSiyqhg">gut lachen</a>: Vorwürfe aus allen in Betracht kommenden Straftatbestände wären in 2013 verjährt. Verständlich, dass es die Bundesregierung mit einer Vorladung des Zeugen und Whistleblowers Snowden nicht allzu eilig hatte. Vielleicht wird Steinmeier diese Geheimdienstaffäre politisch überleben, vielleicht aber heißt es auch: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=q-gLRp5bSpw">This is the end</a>.</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<h1>“Demokratie” und Macht der Geheimdienste(Nazi-Kapitalismus und neoliberaler Kapitalismus heute):</h1>
<h1>“Rumänien und Litauen haben Geheimgefängnisse der Vereinigten Staaten beherbergt. Davon ist der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte überzeugt. Dort seien Menschenrechte verletzt worden, urteilen sie – und verhängen hohe Strafen.” FAZ, 1.6. 2018</h1>
<h1></h1>
<h1>“Der <a class="rtr-entity" href="http://www.faz.net/aktuell/politik/thema/egmr">Europäische Gerichtshof für Menschenrechte</a> hat Rumänien und Litauen wegen zahlreicher Menschenrechtsverletzungen in geheimen CIA-Gefängnissen auf ihrem Staatsgebiet verurteilt. Die rumänischen und litauischen Behörden hätten von den Gefängnissen gewusst und mit dem amerikanischen Auslandsgeheimdienst kooperiert, urteilten die Straßburger Richter am Donnerstag (Beschwerdenummern 33234/12 und 46454/11). Damit hätten sie drohende Misshandlungen in Kauf genommen…Die Richter skizzieren in ihrem Urteil das System der amerikanischen Geheimgefängnisse. Über die Jahre hätte die CIA den Regierungen mehrerer Länder Geld dafür gezahlt, dass sie solche Internierungsstätten beherbergen, teilte das Gericht mit. Die Richter sehen es als erwiesen an, dass in Litauen von Februar 2005 bis März 2006 ein solches CIA-Gefängnis existierte, in Rumänien von September 2003 bis November 2005.Damit gehen nach Ansicht der Richter zahlreiche Menschenrechtsverletzungen einher. So hätten die Länder das Folterverbot missachtet. Zwar seien die Insassen der CIA-Einrichtungen in den beiden Ländern vermutlich weniger schwer misshandelt worden als anderswo. Doch die Behörden hätten es dem Geheimdienst erlaubt, die Männer an andere Orte zu bringen – wo erneut Folter oder auch die Todesstrafe gedroht hätten. Die Gefangenschaft im Geheimen widerspreche zudem fundamental der Menschenrechtskonvention. Beide Häftlinge wurden immer wieder an neue versteckte Orte gebracht, bevor sie schließlich nach Guantánamo kamen.Beide Kläger hatten zu einem früheren Zeitpunkt von brutaler Folter während ihrer jahrelangen CIA-Gefangenschaft berichtet. Einer von beiden machte geltend, er sei einem Arzt zufolge dabei viermal beinahe gestorben. Er verlor ein Auge.” Zitat FAZ</h1>
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<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
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