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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Dresden-Eriträer Khaled</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>Deutschlands betuchte &#8222;Flüchtlinge&#8220; &#8211; laut Illustrierte &#8222;Der Spiegel&#8220; kostete die Mittelmeer-Überfahrt den Eritreer Khaled 1600 Dollar. Danach die Zugfahrt von Sizilien bis Deutschland. &#8222;4000 US-Dollar soll allein die Fahrt durch die Wüste gekostet haben.&#8220;(Tagesschau). Polizei hat angeblich immer noch keine Hinweise auf den Mörder von Khaled.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/16/deutschlands-betuchte-fluechtlinge-laut-illustrierte-der-spiegel-kostete-die-mittelmeer-ueberfahrt-den-eritraeer-khaled-1600-dollar-danach-die-zugfahrt-von-sizilien-bis-deutschland-4000/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/16/deutschlands-betuchte-fluechtlinge-laut-illustrierte-der-spiegel-kostete-die-mittelmeer-ueberfahrt-den-eritraeer-khaled-1600-dollar-danach-die-zugfahrt-von-sizilien-bis-deutschland-4000/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 19:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden-Eriträer Khaled]]></category>

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		<description><![CDATA[Wikipedia gibt das Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner/Jahr für Eritrea mit 295 Dollar an. Khaled zählte damit möglicherweise zu den Gutverdienenden von Eritrea. Ausriß Bildzeitung: “Zwei Tage nach dem Mord an seinem Mitbewohner lief Hassan S. (vorn r.) bei einer Gedenk-Demo in der 1. Reihe.” http://durchschnittseinkommen.net/liste-durchschnittseinkommen/ http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/asylbewerber-in-dresden-die-angst-nach-dem-tod-von-khaled-b-a-1013462.html Staatsschauspiel Dresden mit Pegida-Staatsagitprop-Stück von Lösch/Koall. Graf Öderland/Wir sind das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wikipedia gibt das Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner/Jahr für Eritrea mit 295 Dollar an. Khaled zählte damit möglicherweise zu den Gutverdienenden von Eritrea.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/01/KhaledHassanSDresdenDemo15.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-42160" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/01/KhaledHassanSDresdenDemo15-1024x634.jpg" alt="???????????????????????????????" width="1024" height="634" /></a></p>
<p><strong>Ausriß Bildzeitung: “Zwei Tage nach dem Mord an seinem Mitbewohner lief Hassan S. (vorn r.) bei einer Gedenk-Demo in der 1. Reihe.”</strong></p>
<p><a href="http://durchschnittseinkommen.net/liste-durchschnittseinkommen/">http://durchschnittseinkommen.net/liste-durchschnittseinkommen/</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/asylbewerber-in-dresden-die-angst-nach-dem-tod-von-khaled-b-a-1013462.html">http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/asylbewerber-in-dresden-die-angst-nach-dem-tod-von-khaled-b-a-1013462.html</a></p>
<p><strong>Staatsschauspiel Dresden mit Pegida-Staatsagitprop-Stück von Lösch/Koall. Graf Öderland/Wir sind das Volk:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/12/01/pegida-auf-der-theaterbuehne-volker-loesch-inszeniert-kurios-realitaetsfremd-im-staatschauspiel-dresden-ein-stueck-ganz-nach-geschmack-von-sachsen-regierung-und-spd-cdu-kulturbuerokratie-pe/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/12/01/pegida-auf-der-theaterbuehne-volker-loesch-inszeniert-kurios-realitaetsfremd-im-staatschauspiel-dresden-ein-stueck-ganz-nach-geschmack-von-sachsen-regierung-und-spd-cdu-kulturbuerokratie-pe/</a></p>
<p><strong>Überbevölkerung und Migration.</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/03/welt-ueberbevoelkerung-wachsende-soziale-probleme-und-spannungen-ausweg-migration-warum-immer-mehr-afrikaner-hohe-summen-fuer-transportueberfahrt-nach-europa-bezahlen-neue-uno-bevoelkerungsprog/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/03/welt-ueberbevoelkerung-wachsende-soziale-probleme-und-spannungen-ausweg-migration-warum-immer-mehr-afrikaner-hohe-summen-fuer-transportueberfahrt-nach-europa-bezahlen-neue-uno-bevoelkerungsprog/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/16/mord-an-eritraeer-in-dresden-autoritaeten-und-polizei-wollen-der-oeffentlichkeit-allen-ernstes-weismachen-fuenf-tage-nach-der-tat-immer-noch-keine-handfesten-beweise-indizien-zu-besitzen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/16/mord-an-eritraeer-in-dresden-autoritaeten-und-polizei-wollen-der-oeffentlichkeit-allen-ernstes-weismachen-fuenf-tage-nach-der-tat-immer-noch-keine-handfesten-beweise-indizien-zu-besitzen/</a></p>
<p><strong>Mißlich für Ostdeutsche – nach 1990 verloren sie die auf ihrem Territorium befindlichen tonangebenden Medien, darunter Zeitungen  – diese wurden fast durchweg an westdeutsche Medienkonzerne verkauft und berichten vorhersehbar entsprechend – gemäß dem Tendenzschutz-Prinzip.</strong></p>
<p><strong> Die bedenkliche Rolle des sog. “Tendenzschutzes” – vielen Medienkonsumenten garnicht bekannt:</strong></p>
<p><strong>Tendenzschutz und journalistische Freiheit in Deutschland, laut Wikipedia: Tendenzschutz in deutschen Medien: Wikipedia zu üblichen sehr starken Beschränkungen journalistischer Freiheit:  …Unter Tendenzschutz wird verstanden, dass dem <a title="Verleger" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verleger">Verleger</a> eines <a title="Medium" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Medium">Mediums</a> (z. B. einer <a title="Zeitung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitung">Zeitung</a>) ausdrücklich das Recht gewährt wird, die politische Meinung der jeweiligen Publikation festzulegen. Seine Macht erstreckt sich also nicht nur auf wirtschaftliche Entscheidungen (etwa zur <a title="Betriebsorganisation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebsorganisation">Betriebsorganisation</a>), sondern auch, wegen der besonderen Rolle der<a title="Massenmedien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Massenmedien">Massenmedien</a>, auf politische Entscheidungen, die andere <a title="Unternehmen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen">Unternehmen</a> nicht treffen können, da sie nicht selbst publizieren.</strong></p>
<p><strong><em>Tendenzschutz</em> bedeutet also konkret, dass der Verleger berechtigt ist, die politische Richtung der ihm gehörenden Medien zu bestimmen und seine <a title="Redakteur" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Redakteur">Redakteure</a> und <a title="Freier Journalist" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freier_Journalist">freie Journalisten</a> zu verpflichten, in einer bestimmten Art und einem bestimmten Stil Texte, Bilder und Filme in einer bestimmten politischen Sichtweise zu produzieren. Ein Recht von <a title="Redakteur" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Redakteur">Redakteuren</a>, journalistisch und inhaltlich vom Verleger unabhängig zu sein, besteht nicht…</strong></p>
<p><strong>Bestes Beispiel ist die Sächsische Zeitung in Dresden, die vom westdeutschen Bertelsmann-Konzern kontrolliert wird: Das Dresdner Druck- &amp; Verlagshaus GmbH &amp; Co KG (DD+V-Mediengruppe), in dem die <em>Sächsische Zeitung</em> erscheint, ist zu 60 Prozent im Besitz der<a title="Bertelsmann AG" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann_AG">Bertelsmann</a>-Tochter <a title="Gruner + Jahr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gruner_%2B_Jahr">Gruner + Jahr</a>, 40 Prozent der Anteile gehören der <a title="Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Druck-_und_Verlagsgesellschaft">Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft</a>, einem Medienbeteiligungsunternehmen der <a title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands">SPD</a>.  Wikipedia</strong></p>
<p><strong>Auch die Freie Presse in Chemnitz ist kein ostdeutsches Medium – und berichtet entsprechend:   ”Sie ging ohne Ausschreibung für umgerechnet 100 Millionen Euro an die <a title="Medien-Union" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Medien-Union">Medien-Union</a> GmbH mit Sitz in Ludwigshafen, welche auch die Tageszeitung <em><a title="Die Rheinpfalz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Rheinpfalz">Die Rheinpfalz</a></em> publiziert.”</strong></p>
<p><strong>Thüringer Allgemeine:</strong></p>
<p><strong>Sie ist Teil der zur <a title="Funke Mediengruppe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Funke_Mediengruppe">Funke Mediengruppe</a>, ehemals WAZ-Mediengruppe, gehörenden <a title="Zeitungsgruppe Thüringen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitungsgruppe_Th%C3%BCringen">Zeitungsgruppe Thüringen</a> (gemeinsam mit <em><a title="Ostthüringer Zeitung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ostth%C3%BCringer_Zeitung">Ostthüringer Zeitung</a></em> und <em><a title="Thüringische Landeszeitung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Th%C3%BCringische_Landeszeitung">Thüringische Landeszeitung</a></em>) und zählt zu den auflagenstärksten Regionalzeitungen in Deutschland…Die Funke Mediengruppe mit Sitz in <a title="Essen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Essen">Essen</a> ist ein Medienkonzern mit Beteiligungen an Zeitungen, Anzeigenblättern, Zeitschriften und elektronischen Medien in Deutschland, Österreich, Kroatien und Ungarn…Wikipedia</strong></p>
<p><strong>Volksstimme Magdeburg:  ”Die <em>Volksstimme</em> erscheint seitdem bei der Magdeburger Verlags- und Druckhaus GmbH, einer hundertprozentigen Tochter der für ihre Programm- und <a title="Regenbogenpresse" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regenbogenpresse">Yellowpress-Blätter</a> bekannten<a title="Bauer Verlagsgruppe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bauer_Verlagsgruppe">Bauer Verlagsgruppe</a> Hamburg, der heutigen <a title="Bauer Media Group" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bauer_Media_Group">Bauer Media Group</a>.” Wikipedia</strong></p>
<p><strong>Berliner Zeitung:  …Die Verlagsgruppe Holtzbrinck verkaufte daher im Herbst 2005 den Berliner Verlag für geschätzte 150 bis 180 Millionen Euro an die <a title="BV Deutsche Zeitungsholding" href="http://de.wikipedia.org/wiki/BV_Deutsche_Zeitungsholding">BV Deutsche Zeitungsholding</a>. Die Übernahmepläne waren nach deren Bekanntgabe innerhalb des Verlages auf starke Kritik gestoßen, weil befürchtet wurde, dass zu hohe Renditeerwartungen des britischen Medienmanagers <a title="David Montgomery (Medieninvestor)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Montgomery_(Medieninvestor)">David Montgomery</a> die journalistische Qualität der Zeitung beeinträchtigen könnten. Ebenfalls wurde kritisiert, dass Chefredakteur <a title="Josef Depenbrock" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Depenbrock">Josef Depenbrock</a> gleichzeitig als Geschäftsführer fungierte. Mit dem Verkauf des Berliner Verlages war erstmals ein deutsches Zeitungshaus in den Besitz eines ausländischen <a title="Anleger (Finanzmarkt)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anleger_(Finanzmarkt)">Finanzinvestors</a> gelangt…</strong></p>
<p><strong>Schweriner Volkszeitung: ”…Der <a title="Burda-Verlag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burda-Verlag">Burda-Verlag</a>, in dem Zeitschriften wie <em><a title="Bunte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bunte">Bunte</a></em>, <em><a title="Focus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Focus">Focus</a></em> und <em><a title="Freundin (Zeitschrift)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freundin_(Zeitschrift)">Freundin</a></em> erscheinen, kaufte 1991 von der <a title="Treuhandanstalt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Treuhandanstalt">Treuhandanstalt</a> neben dem Rostocker Blatt <em>Norddeutsche Neueste Nachrichten</em> die<em>Schweriner Volkszeitung</em>. Im Jahre 2005 wurde das Blatt vom Burda-Konzern an den <a title="Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schleswig-Holsteinischer_Zeitungsverlag">Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag</a> (sh:z) veräußert und ist heute, wie der sh:z, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der <em>medien holding:nord GmbH</em> mit Sitz in Flensburg.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweriner_Volkszeitung#cite_note-3">[3]</a>.. Wikipedia</sup></strong></p>
<p><strong>Ostsee-Zeitung:</strong> <strong> …Die <em>Ostsee-Zeitung</em> ist ein Tochterunternehmen der <em><a title="Lübecker Nachrichten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCbecker_Nachrichten">Lübecker Nachrichten</a></em>. Seit 31. Dezember 2009 wird das Unternehmen direkt als 100-prozentiges Tochterunternehmen der <a title="Verlagsgesellschaft Madsack" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verlagsgesellschaft_Madsack">Verlagsgesellschaft Madsack</a> in dessen Unternehmensbilanz geführt… Wikipedia</strong></p>
<p><strong>Tendenzschutz der beschriebenen Art gilt für nahezu alle anderen existierenden Medien auf dem Gebiet Ostdeutschlands – entsprechend sind Qualität und niedriger Grad widergespiegelter Realität.</strong></p>
<p><strong>Was in Tendenzschutz-Medien noch alles an heiklen Themen fehlt:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/14/brasiliens-folterdiktatur-abschlusbericht-der-wahrheitskommission-2014-auffalliges-schweigen-deutschsprachiger-medien-zum-thema-foltertechnologie-folterinstrukteure-aus-der-bundesrepublik-deutschla/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/14/brasiliens-folterdiktatur-abschlusbericht-der-wahrheitskommission-2014-auffalliges-schweigen-deutschsprachiger-medien-zum-thema-foltertechnologie-folterinstrukteure-aus-der-bundesrepublik-deutschla/</a></p>
<p><strong>Zu den kuriosen Mythen, die westdeutsche Medien unter Ausnutzung der zunehmenden Unkenntnis Westdeutscher über Ostdeutschland pflegen, gehört die kuriose These, Ostdeutsche, DDR-Bürger hätten sehr wenig bzw. keine Kennis/Erfahrung im Umgang mit Ausländern gehabt. Dabei ist just das Gegenteil richtig: Ostdeutsche reisten sehr viel ins Ausland, waren zudem am Arbeitsplatz, in Schule und Studium nahezu permanent mit Ausländern im Kontakt, lebten, feierten zudem mit ihnen zusammen, etwa in Wohnheimen, Internaten. Wer etwa in den sechziger, siebziger, achtziger Jahren in der DDR lebte, war sehr oft bereits als Schüler im Rahmen der üblichen Integrations-Patenschaften mit Ausländern im Kontakt. Dies konnten u.a. Vietnamesen, Staatsbürger zahlreicher afrikanischer und lateinamerikanischer  Länder, Syrer sein, die in der DDR studierten oder eine Berufsausbildung machten – der Kontakt zu Ausländern aus dem RGW ergab sich ohnehin.  Westdeutsch Sozialisierten ist derartiges gewöhnlich nicht zu vermitteln – nach dem Anschluß von 1990 noch weniger. Zudem ist nach wie vor üblich, daß Westdeutsche, die nicht selten die DDR lediglich von ein paar Leipziger Messetagen kennen, sich als DDR-Experten ausgeben und allen Ernstes DDR-Bürgern/Ostdeutschen erklären, erläutern wollen, wie die DDR ist/war. </strong></p>
<h2>Peter Scholl-Latour: “Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung. Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt. Ähnliches fand und findet ja bezüglich Syrien und anderen Krisenherden statt.”(Telepolis)</h2>
<p>&#8222;Lügenpresse&#8220; &#8211; woher der Begriff stammt:</p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2015/01/deutsche-linke-und-die-luegenpresse/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-444268" src="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2015/01/lp-440x288.jpg" alt="lp" width="440" height="288" /></a></p>
<p>Ausriß &#8222;Politically Incorrect&#8220; 2015.</p>
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