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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Anal-Penetration &#8211; austretende Scheiße</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Feb 2023 11:57:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>&#8222;Analsex: Tipps und Gefahren&#8220;(Lilli). Soziokulturelle Faktoren heute. Analsex und Hygieneprobleme. Analspülung, Analsex und Prostatakrebs, Analsex und Harnröhreninfektionen, Analspielzeuge und Stuhlkontinenz, Fäkalgerüche. Anal-Vergewaltigung in Brasilien. &#8222;Ehe für alle&#8220;.</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2014 14:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA["Ehe für alle"]]></category>
		<category><![CDATA[Anal-Penetration - austretende Scheiße]]></category>
		<category><![CDATA[Analsex und Hygieneprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Analsex und Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Analsex-Tipps und Gefahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissen hilft Gefahren vermeiden Die Analgegend – also die Gegend um den Po und innerhalb des After (Anus, Po-Öffnung) – hat viele empfindliche Nervenzellen, ist also eine erogene Zone. Bei Männern spielt auch die Nähe zur Prostata eine Rolle. Aber Analsex birgt Gefahren. Du solltest dich unbedingt vorher darüber informieren und auch mit deiner Partnerin/deinem Partner darüber [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<h3>Wissen hilft Gefahren vermeiden</h3>
<p>Die Analgegend – also die Gegend um den Po und innerhalb des After (Anus, Po-Öffnung) – hat viele empfindliche Nervenzellen, ist also eine erogene Zone. Bei Männern spielt auch die <a title="Prostata und Prostatamassage" href="https://www.lilli.ch/prostata_prostatamassage/">Nähe zur Prostata</a> eine Rolle. Aber Analsex birgt Gefahren. Du solltest dich unbedingt vorher darüber informieren und auch mit deiner Partnerin/deinem Partner darüber reden.</p>
<h3>Schütze dich vor sexuell übertragbaren Infektionen…</h3>
<p><strong><a title="Was sind sexuell übertragbare Infektionen?" href="https://www.lilli.ch/sexuell_uebertragbare_infektionen_geschlechtskrankheiten/">Sexuell übertragbare Infektionen (STI)</a> können sehr gut über Analsex übertragen werden, weil die Haut so empfindlich ist und schnell verletzt ist und zu bluten beginnt. Und weil das <a title="Was ist eine Ejakulation und was kommt dabei heraus?" href="https://www.lilli.ch/ejakulation_samenerguss/">Sperma</a> von der Darmwand schnell aufgesogen wird.</strong> Auch durch Kontakt des Mundes mit dem Anus können diverse Infektionen übertragen werden. Auch Finger im Anus ist nicht ganz ungefährlich – denn der Finger landet nach dem Anus schnell mal in anderen Körperöffnungen, und so können Keime auch übertragen werden. Welche STI so übertragen werden können, erfährst du in diesem Text. <a title="Wie gut schützen Kondome und Lecktücher vor STI?" href="https://www.lilli.ch/sti_kondom/">Zum Schutz gibt es Kondome, Latex-Handschuhe und Lecktücher</a>. Lies bitte auch <a title="Wie schütze ich mich vor sexuell übertragbaren Infektionen" href="https://www.lilli.ch/sexuell_uebertragbare_infektion_schutz">diesen Text zum Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen</a>.</p>
<h3>… und vor Harnröhreninfekten, Blasen- und Scheidenentzündungen</h3>
<p><strong>Der Enddarm (= das Rektum) ist voll Bakterien, die zu Harnröhreninfektionen bei dem Mann führen können, der mit dem Penis eindringt, wenn kein Kondom getragen wird. Bei Frauen, die zu<a title="Blasenentzündungen" href="https://www.lilli.ch/blasenentzuendung_harnwegsinfekt/">Blasen-</a> oder <a title="Bakterielle Entzündungen – Gardnerella vaginalis" href="https://www.lilli.ch/bakterielle_entzuendung_gardnerella_vaginalis/">Scheidenentzündungen</a> neigen, sollte nichts, was im Po war, nachher ohne gründliche Wäsche in die Scheide gelangen.</strong></p>
<h3>Verwende viel Gleitmittel</h3>
<p>Die Darmwand saugt Flüssigkeit auf. Darum ist es wichtig, dass du immer viel <a title="Gleitmittel" href="https://www.lilli.ch/gleitmittel_tipps/">Gleitmittel</a> verwendest. So kannst du auch Hautverleztungen besser vorbeugen. Hier gilt also: lieber verschwenderisch viel als knauserig wenig. Am besten eignen sich Gleitmittel auf Silikonbasis, weil die ausdauernder sind.</p>
<p><strong>Analsex und Prostatakrebs:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/03/analsex-unter-mannern-und-risikenprostatakrebs-laut-neuer-studie-aus-kanada/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/03/analsex-unter-mannern-und-risikenprostatakrebs-laut-neuer-studie-aus-kanada/</a></p>
<p><strong>Analsex in Brasilien:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/09/analsex-haufig-erste-sexuelle-erfahrung-von-mannlichen-jugendlichen-in-brasilien-troca-troca-brasil-ato-sexual-em-que-parceiros-masculinos-se-alternam-na-penetracao-anal/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/09/analsex-haufig-erste-sexuelle-erfahrung-von-mannlichen-jugendlichen-in-brasilien-troca-troca-brasil-ato-sexual-em-que-parceiros-masculinos-se-alternam-na-penetracao-anal/</strong></a></p>
<p><strong>Anal-Vergewaltigung in Brasilien &#8211; entsprechende Verbreitung von Krankheiten:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/09/brasilien-immer-mehr-registrierte-vergewaltigungen-von-jungen-durch-altere-mannlichen-geschlechts-bereits-jungen-unter-zehn-jahren-anal-vergewaltigt-im-teilstaat-rio-de-janeiro-2011-mindestens-711/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/09/brasilien-immer-mehr-registrierte-vergewaltigungen-von-jungen-durch-altere-mannlichen-geschlechts-bereits-jungen-unter-zehn-jahren-anal-vergewaltigt-im-teilstaat-rio-de-janeiro-2011-mindestens-711/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Sex in Brasilien – die “Serienkiller” – bewußtes und systematisches Anstecken anderer mit dem Aidsvirus. Soziokulturelles Phänomen seit Jahrzehnten in Brasilien bekannt – auch 2015 von Medien und Experten herausgestellt. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=29749&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/brasiliens-serienkiller-systematisches-anstecken-anderer-mit-aids-virus/" rel="tag">brasiliens &#8222;serienkiller&#8220; &#8211; systematisches anstecken anderer mit aids-virus</a></div>
<div class="beitrag">
<p><strong>Alljährlich analysieren Medien und Fachleute Brasiliens das Problem – weisen auf entsprechende polizeiliche Fahndungsmaßnahmen, die indessen weitgehend unwirksam sind. Nicht zufällig nimmt in Brasilien die Aids-Epidemie von Jahr zu Jahr zu, steigt die Zahl der Aids-Toten. Gemäß den neuesten Ermittlungen haben jene “Serienkiller” regelrechte Klubs gegründet, um andere anzustecken, darunter in Gay-Saunas und Homosexuellen-Treffpunkten des Landes. Zudem werden Tips, wie man andere infiziert, per Internet verbreitet, sogar mit Videos und Fotos. Schulferien und Karneval werden als besonders geeignete Zeiten genannt, um Jugendliche und junge Männer anzustecken. Qualitätsmedien nennen Fälle, in denen ganzen Familien bestens bekannt ist, daß ein Familienmitglied teils seit über einem Jahrzehnt kriminell den Aidsvirus auf andere überträgt. Wie es heißt, kennen auch viele heterosexuelle Ausländer Mitteleuropas, die in Brasilien leben, zwangsläufig nach einiger Zeit derartige Personen aus dem persönlichen Umfeld von Rio oder Sao Paulo, wissen von deren Handlungen, sehen die Folgen. Auch in der oberen, sehr gut betuchten Mittelschicht des Landes gebe es derartige Straftäter. Benutzte Spezialbegriffe der “Serienkiller” sind bareback, conversion-parties, bug-chasers, gift-givers. In manchen Homosexuellen-Treffpunkten würden pro Nacht mehrere Dutzend infiziert. In Sao Paulo habe die Zahl regelrechter Ansteckungs-Feste in den letzten fünf, sechs Jahren stark zugenommen. Zu den Motiven zählten Perversität, das Fehlen einer persönlichen Perspektive und von ethisch-moralischen Werten. Es gebe gar die Überzeugung, daß man selber nie angesteckt werde. In Brasilien, so ein US-Experte, sei eine neuartige Aids-Epidemie zu beobachten – was an der großen Zahl von Ansteckungen in der Homosexuellen-Szene zu erkennen sei. Unternehmen hätten seit langem erkannt, daß sich aus dem Gay-Publikum hoher Gewinn ziehen lasse.</strong></p>
<p><strong>Fachleute des brasilianischen Gesundheitsministeriums betonten, der deutliche Anstieg der Aidsrate unter jungen Männern habe damit zu tun, daß erneut allgemein verbreitet sei, in einer Nacht drei, vier verschiedene Sexpartner zu haben. 2013 lag danach die Zahl der Aidstoten in Brasilien bei offiziell 12431 – indessen gilt die Dunkelziffer als sehr hoch. </strong></p>
<p><strong>Frauen verschiedenster Altersgruppen in Brasilien kommentieren permanent, daß Aids und Homosexualität zu den Gründen zählten, weshalb es immer schwieriger werde, einen Partner zu finden. </strong></p>
<p><strong>Anders als in Deutschland, begegnet man HIV-Infizierten in Brasilien tagtäglich auf der Straße, sieht ihnen die Krankheit an. Das “Serienkiller”-Problem ist in Brasilien seit Jahrzehnten ein großes Thema – da politisch sehr unkorrekt, unterlassen europäische Medien gewöhnlich eine Berichterstattung, da es u.a. die sehr begrenzte Schutzwirkung von Kondomen beweist. </strong></p>
<p><strong>Als Vorsichtsmaßnahme wird genannt, beim homosexuellen Geschlechtsverkehr stets eigene Kondome zu benutzen – oder andernfalls genau zu kontrollieren, ob das Kondom des anderen womöglich mit Löchern versehen ist. Andere mit dem Aids-Virus bewußt anzustecken, wird als Verbrechen definiert, das jeder Betroffene anzeigen solle. Die Gefängnisstrafe für die Täter liegt, wie es heißt, bei bis zu vier Jahren. </strong></p>
<p><a href="http://g1.globo.com/fantastico/noticia/2015/03/novas-vitimas-contam-como-foram-contaminadas-de-proposito-pelo-hiv.html">http://g1.globo.com/fantastico/noticia/2015/03/novas-vitimas-contam-como-foram-contaminadas-de-proposito-pelo-hiv.html</a></p>
</div>
<p><span id="more-19970"></span></p>
<h3>Am Besten Latex</h3>
<p>Grundsätzlich kannst du <a title="Kondome bei Latex-Allergien und anderen Beschwerden" href="https://www.lilli.ch/latex_kondome_allergie/">Kondome aus Latex, Polyurethan oder Polyisopren</a> benutzen. Kondome aus Polyurethan reissen allerdings etwas leichter, daher verwendest du besser Kondomen aus Latex und Polyisopren. Du solltest keine extradünnen oder genoppten Kondome verwenden. Am besten nimmst du extrarobuste Kondome. Wo du Kondome kriegst, erfährst du <a title="Welche Kondome gibt es – und wo bekomme ich sie?" href="https://www.lilli.ch/kondome_kaufen/">in diesem Text.</a></p>
<h3>Lass dir Zeit</h3>
<p><strong>Bei Analsexszenen in Pornos wurde sehr viel geduldige Vorarbeit geleistet, bevor die Kamera eingeschaltet wurde. Denn der Afterschliessmuskel ist sehr stark und meistens sehr angespannt. Es ist darum wichtig, ihn zuerst zu lockern, damit er nicht verletzt wird. Zum Entspannen könnt ihr zuerst die Öffnung streicheln und dann vorsichtig einen feuchten Finger in den After stecken und ihn sanft massieren. So weitet ihr ihn allmählich aus, und könnt dann auch zwei Finger oder ein kleines Objekt hineinstecken. Auch wenn ihr Objekte herauszieht, solltet ihr das langsam machen. Macht beim Analsex keine heftigen Bewegungen, lasst euch für alles Zeit. Vergesst nicht, zu atmen: Tief atmen entspannt. Teilt einander sofort mit, wenn etwas wehtut.</strong></p>
<h3>Keine spitzen Gegenstände in den After</h3>
<p>Die Haut im Anus ist sehr empfindlich. Darum haben spitze Gegenstände oder lange Fingernägel oder Kondome mit Noppen nichts darin verloren. Also: Nur glatte, abgerundete Gegenstände.</p>
<h3>Vorsicht vor der Zugkraft</h3>
<p><strong>Die Darmmuskulatur zieht Dinge nach oben. Darum steck nur Dinge in den After, die nicht darin verschwinden können. Alle Analspielzeuge sind so gebaut, dass man sie problemlos wieder rausziehen kann. Wenn du dir irgend ein Objekt hineinsteckst, achte darauf, dass du es gut in der Hand hast.</strong></p>
<h3>Analspülungen</h3>
<p>Wenn du möchtest, mach eine Analspülung. Analspülungen (Einläufe) machst du am besten mit einem Klistier und warmem Wasser. Klistiergeräte (Pumpe oder Birnspritze) kannst du in der Apotheke, in einem Sanitätsgeschäft oder im Sexshop kaufen. Da liegt dann auch eine Gebrauchsanweisung dabei. Halte dich daran!</p>
<h3>Keine langen Objekte in den After</h3>
<p><strong>Das Rektum ist zwischen 15 und 25 Zentimeter lang, danach macht der Darm eine Krümmung. Wenn du mit einem Objekt, z.B. einem Dildo, das länger als 15 Zentimeter lang ist, zu heftig stösst, kann es passieren, dass der Darm dort, wo es um die Kurve geht, verletzt wird. Solche Verletzungen können ernsthaft und sogar lebensgefährlich sein. Nimm also nur Objekte, die nicht so lang sind. Und vermeide immer heftige Bewegungen.</strong></p>
<h3>Objekte nicht zu lang im After lassen</h3>
<p><strong>Der Anus ist ein relativ kompliziertes Gebilde und hat die Aufgabe, die Stuhlkontinenz zu sichern.</strong> Es darf ja ohne dein Zutun kein Stuhl aus dem Darm austreten. Der Anus besteht aus einem äusseren Schliessmuskel, den man willentlichen steuern kann, und einem inneren Schliessmuskel, der nicht willentlich steuerbar ist. Mit dem äusseren Schliessmuskel ist eine vollständige Kontinenz nicht sicher. Dazu benötigt man auch den inneren Schliessmuskel, der einen bestimmten Druck aufbaut. Damit staut er die abführenden Blutgefässe, die direkt unter der Schleimhaut sitzen. Dies sichert die eigentliche «Feinkontinenz».</p>
<p>Lässt man nun über längere Zeit (z.B. über Nacht) Gegenstände, die eigentlich nicht dafür vorgesehen sind, im Anus stecken, kann es durch den Dauerdruck unter Umständen zu Verletzungen kommen, die besonders die Region des inneren Schliessmuskels/der Schleimhaut schädigen.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/men-who-have-sex-with-men-hohe-aids-und-syphilis-ratenzehnmal-und-mehr-hoher-als-im-bevolkerungsdurchschnitt-neue-studie-aus-brasilianischer-grosstadt-campinas-2014/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/men-who-have-sex-with-men-hohe-aids-und-syphilis-ratenzehnmal-und-mehr-hoher-als-im-bevolkerungsdurchschnitt-neue-studie-aus-brasilianischer-grosstadt-campinas-2014/</a></p>
<p><strong>In neoliberalen Gesellschaften fällt auf, wie derartige Aspekte im Mainstream kurios politisch korrekt abgehandelt werden. Auffällig groß ist indessen auch in Brasilien der Kenntnisstand der Durchschnittsbevölkerung über solche Aspekte, zumeist aufgrund der Alltagserfahrungen, Beobachtung von soziokulturellen Verhaltensweisen und Krankheitsbildern.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Analsex unter Männern &#8211; und Risiken(Prostatakrebs), laut neuer Studie aus Kanada. &#8222;Reduza o risco de ter câncer de próstata dormindo com muitas mulheres – mas não com homens&#8220;. In Brasilien, größtes bisexuelles Land der Erde, viel Aufmerksamkeit für Analsex-Studie. Risiko-Lebensstile und Gewinninteressen der Pharmaindustrie. Anal-Vergewaltigungen in Brasilien. &#8222;Ehe für alle&#8220;.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/03/analsex-unter-mannern-und-risikenprostatakrebs-laut-neuer-studie-aus-kanada/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/03/analsex-unter-mannern-und-risikenprostatakrebs-laut-neuer-studie-aus-kanada/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 13:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Anal-Penetration - austretende Scheiße]]></category>
		<category><![CDATA[Analsex-Prostatakrebs 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[Spence et al. used data from the PROtEuS study (a population-based, case-control study, conducted in Montreal, Canada, and predominantly based on data from men in the French-speaking population of Montreal) to suggest that, compared to risk for prostate cancer among men who had had a single sexual partner during their lifetime, having had many female sexual [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Cancer Epidemiology abstract" href="http://www.cancerepidemiology.net/article/S1877-7821%2814%2900155-6/abstract">Spence et al.</a> <strong>used data from the PROtEuS study (a population-based, case-control study, conducted in Montreal, Canada, and predominantly based on data from men in the French-speaking population of Montreal) to suggest that, compared to risk for prostate cancer among men who had had a single sexual partner during their lifetime, having had many female sexual partners was associated with a decreased risk for diagnosis with prostate cancer, but having had many male sexual partners was associated with an increased risk for diagnosis.</strong></p>
<ul>
<li><strong>Men who had had a  single male sexual partner during their lifetime had the same risk for diagnosis with prostate cancer as men who had had a single female partner.</strong></li>
<li><strong>Compared to men who had had a single sexual partner (male or female) at the time of the interviews, </strong>
<ul>
<li><strong>Men with &gt; 20 sexual partners of either gender  in their lifetime had a lower risk of diagnosis with prostate cancer (odds ratio [OR] = 0.78).</strong></li>
<li><strong>Men with &gt; 20 female sexual partners in their lifetime had </strong>
<ul>
<li><strong>A lower risk of diagnosis with prostate cancer (OR = 0.72).</strong></li>
<li><strong>A lower risk of diagnosis with aggressive forms of prostate cancer (OR = 0.81)</strong></li>
</ul>
</li>
<li><strong>Men with &gt; 20 male sexual partners in their lifetime had a higher risk of diagnosis with prostate cancer (OR ~ 2.0).</strong></li>
</ul>
</li>
<li><strong>Men who had &gt; 20 male sexual partners in their lifetime had a far higher risk for diagnosis with a non-aggressive form of prostate cancer than men who had had a single male partner (OR ~ 500.0).(Prostata-Website)</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://hypescience.com/reduza-o-risco-de-ter-cancer-de-prostata-dormindo-com-muitas-mulheres-mas-nao-com-homens/">http://hypescience.com/reduza-o-risco-de-ter-cancer-de-prostata-dormindo-com-muitas-mulheres-mas-nao-com-homens/</a></p>
<h2>Parceiros do sexo masculino e aumento do risco</h2>
<p><strong>Os dados indicam que ter apenas um parceiro masculino não afeta o risco de câncer de próstata em comparação com aqueles que nunca tiveram relação sexual com um homem.</strong></p>
<p><strong>Por outro lado, aqueles que já dormiram com mais de 20 homens têm duas vezes mais probabilidade de serem diagnosticados com câncer de próstata de todos os tipos, em comparação com aqueles que nunca dormiram com um homem. E o risco de ter um câncer de próstata menos agressivo aumenta em 500% em comparação com aqueles que tiveram apenas um parceiro homem.</strong></p>
<p><strong>Mas as cientistas não sabem ao certo por que isso ocorre. Parent e sua equipe só puderam formular hipóteses “altamente especulativas” para explicar esta associação. “Poderia vir de uma maior exposição a doenças sexualmente transmissíveis, ou pode ser que o sexo anal produza trauma físico para a próstata”, sugere ela.</strong></p>
<p><strong> O câncer de próstata é o segundo que mais atinge os homens no Brasil, atrás apenas do câncer de pele. São 60 mil novos casos e 12 mil mortes por ano. Desde 2012, ocorre no País o &#8222;novembro azul&#8220;, movimento que tenta conscientizar a população para a importância da prevenção e do diagnóstico precoce. Cigarro, excesso de álcool, sedentarismo, dieta gordurosa e histórico familiar são fatores de risco.</strong></p>
<p><strong>Nos últimos anos, algumas pesquisas mostraram um possível efeito &#8222;protetor&#8220; de uma vida sexual mais ativa na prevenção do câncer de próstata. Assim, homens que ejaculassem com maior frequência, mesmo que por meio de masturbação, se beneficiariam dessa proteção. Para os especialistas, a maior atividade faria a próstata eliminar mais as substâncias nocivas, e evitaria a formação de alguns cristais e calcificações que poderiam prejudicar a saúde dessa glândula, responsável pela produção de uma série de substâncias eliminadas pelo sêmen.</strong></p>
<p><strong>Na nova pesquisa, resultado do estudo canadense PROtEuS (Câncer de Próstata e Estudo Ambiental), os pesquisadores ponderaram que ter mais de 20 parceiras pode ser um indicador indireto de maior frequência de atividade sexual, já que os homens com parceiras fixas tenderiam, com o tempo, a arrefecer o ritmo do sexo em casa.</strong></p>
<p><strong>Por outro lado, o trabalho revelou que um homem que já fez sexo com mais de 20 homens dobra suas chances de enfrentar um tumor de próstata, quando comparado com os homens que nunca tiveram contato íntimo com alguém do mesmo sexo.</strong></p>
<p><strong>Para os pesquisadores, a prática frequente de sexo anal poderia provocar traumas na próstata, que facilitariam o risco de um tumor, e também exporia os homens que não usam proteção a uma variedade maior de DSTs, que também trariam maior risco. Ter um único parceiro, no entanto, não aumentou a chance de os homens gays enfrentarem um câncer de próstata. (O Estado de Sao Paulo)</strong></p>
<h2>Gemäß medizinischen Untersuchungen haben über die Hälfte der brasilianischen Heteros leichte bis schwerere Erektionsprobleme, wegen Streß, Existenzängsten – Homosexuelle sind doppelt stark betroffen.</h2>
<p><strong>Analsex in Brasilien:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/09/analsex-haufig-erste-sexuelle-erfahrung-von-mannlichen-jugendlichen-in-brasilien-troca-troca-brasil-ato-sexual-em-que-parceiros-masculinos-se-alternam-na-penetracao-anal/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/09/analsex-haufig-erste-sexuelle-erfahrung-von-mannlichen-jugendlichen-in-brasilien-troca-troca-brasil-ato-sexual-em-que-parceiros-masculinos-se-alternam-na-penetracao-anal/</strong></a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Sex in Brasilien – die “Serienkiller” – bewußtes und systematisches Anstecken anderer mit dem Aidsvirus. Soziokulturelles Phänomen seit Jahrzehnten in Brasilien bekannt – auch 2015 von Medien und Experten herausgestellt. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=29749&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/brasiliens-serienkiller-systematisches-anstecken-anderer-mit-aids-virus/" rel="tag">brasiliens &#8222;serienkiller&#8220; &#8211; systematisches anstecken anderer mit aids-virus</a></div>
<div class="beitrag">
<p><strong>Alljährlich analysieren Medien und Fachleute Brasiliens das Problem – weisen auf entsprechende polizeiliche Fahndungsmaßnahmen, die indessen weitgehend unwirksam sind. Nicht zufällig nimmt in Brasilien die Aids-Epidemie von Jahr zu Jahr zu, steigt die Zahl der Aids-Toten. Gemäß den neuesten Ermittlungen haben jene “Serienkiller” regelrechte Klubs gegründet, um andere anzustecken, darunter in Gay-Saunas und Homosexuellen-Treffpunkten des Landes. Zudem werden Tips, wie man andere infiziert, per Internet verbreitet, sogar mit Videos und Fotos. Schulferien und Karneval werden als besonders geeignete Zeiten genannt, um Jugendliche und junge Männer anzustecken. Qualitätsmedien nennen Fälle, in denen ganzen Familien bestens bekannt ist, daß ein Familienmitglied teils seit über einem Jahrzehnt kriminell den Aidsvirus auf andere überträgt. Wie es heißt, kennen auch viele heterosexuelle Ausländer Mitteleuropas, die in Brasilien leben, zwangsläufig nach einiger Zeit derartige Personen aus dem persönlichen Umfeld von Rio oder Sao Paulo, wissen von deren Handlungen, sehen die Folgen. Auch in der oberen, sehr gut betuchten Mittelschicht des Landes gebe es derartige Straftäter. Benutzte Spezialbegriffe der “Serienkiller” sind bareback, conversion-parties, bug-chasers, gift-givers. In manchen Homosexuellen-Treffpunkten würden pro Nacht mehrere Dutzend infiziert. In Sao Paulo habe die Zahl regelrechter Ansteckungs-Feste in den letzten fünf, sechs Jahren stark zugenommen. Zu den Motiven zählten Perversität, das Fehlen einer persönlichen Perspektive und von ethisch-moralischen Werten. Es gebe gar die Überzeugung, daß man selber nie angesteckt werde. In Brasilien, so ein US-Experte, sei eine neuartige Aids-Epidemie zu beobachten – was an der großen Zahl von Ansteckungen in der Homosexuellen-Szene zu erkennen sei. Unternehmen hätten seit langem erkannt, daß sich aus dem Gay-Publikum hoher Gewinn ziehen lasse.</strong></p>
<p><strong>Fachleute des brasilianischen Gesundheitsministeriums betonten, der deutliche Anstieg der Aidsrate unter jungen Männern habe damit zu tun, daß erneut allgemein verbreitet sei, in einer Nacht drei, vier verschiedene Sexpartner zu haben. 2013 lag danach die Zahl der Aidstoten in Brasilien bei offiziell 12431 – indessen gilt die Dunkelziffer als sehr hoch. </strong></p>
<p><strong>Frauen verschiedenster Altersgruppen in Brasilien kommentieren permanent, daß Aids und Homosexualität zu den Gründen zählten, weshalb es immer schwieriger werde, einen Partner zu finden. </strong></p>
<p><strong>Anders als in Deutschland, begegnet man HIV-Infizierten in Brasilien tagtäglich auf der Straße, sieht ihnen die Krankheit an. Das “Serienkiller”-Problem ist in Brasilien seit Jahrzehnten ein großes Thema – da politisch sehr unkorrekt, unterlassen europäische Medien gewöhnlich eine Berichterstattung, da es u.a. die sehr begrenzte Schutzwirkung von Kondomen beweist. </strong></p>
<p><strong>Als Vorsichtsmaßnahme wird genannt, beim homosexuellen Geschlechtsverkehr stets eigene Kondome zu benutzen – oder andernfalls genau zu kontrollieren, ob das Kondom des anderen womöglich mit Löchern versehen ist. Andere mit dem Aids-Virus bewußt anzustecken, wird als Verbrechen definiert, das jeder Betroffene anzeigen solle. Die Gefängnisstrafe für die Täter liegt, wie es heißt, bei bis zu vier Jahren. </strong></p>
<p><a href="http://g1.globo.com/fantastico/noticia/2015/03/novas-vitimas-contam-como-foram-contaminadas-de-proposito-pelo-hiv.html">http://g1.globo.com/fantastico/noticia/2015/03/novas-vitimas-contam-como-foram-contaminadas-de-proposito-pelo-hiv.html</a></p>
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<p><strong>Mitteleuropäische Frauen klagen in Brasilien häufig darüber, daß brasilianische Männer wie versessen auf Analsex sind, sogar beim ersten Mal. Selbst wenn man diesen Männern klarmache, daß man Analsex als unangenehm und schmerzhaft empfinde, bestünden diese gewöhnlich weiterhin darauf. In brasilianischen Stundenhotels, so berichten weibliche Nutzer, sind regelmäßig Schmerzensschreie von Frauen zu hören, die Analsex über sich ergehen lassen. </strong></p>
<p><strong>In brasilianischen Jugendtheaterstücken ist die Troca-Troca-Verhaltensweise explizit-drastisch nachgestellt worden &#8211; drei Jungen auf den Knien &#8211; und drei Jungen penetrierend von hinten.</strong></p>
<p><strong>In vielen deutschsprachigen Medien wird heute mit teils grotesken Methoden gezielt dafür gesorgt, daß Medienkonsumenten keine orientierenden Informationen über andere Kulturen und Länder erhalten, sind soziokulturelle Fakten weitgehend tabu</strong>.</p>
<p><strong>Auffällig ist in Brasilien der hohe Verbreitungsgrad von Geschlechtskrankheiten. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/07/analsexjoaosinho.JPG" alt="analsexjoaosinho.JPG" /></p>
<p><strong>Rios Karnevalskünstler Joaosinho über Troca-Troca.</strong></p>
<p><strong>In mitteleuropäischen Ländern wie Deutschland wird von interessierter Seite sehr viel Werbung für Lebensstile gemacht, die ein hohes Gesundheits-und Lebensrisiko mit sich bringen. Größten Nutzen davon, so heißt es, habe die multinationale Pharmaindustrie. Kurioserweise ist in deutschen Medien wegen der strengen Vorschriften politischer Korrektheit offensichtlich jegliche realitätsnahe Berichterstattung darüber verboten, wie bestimmte Minderheiten-Lebensstile in der Praxis tatsächlich sind. </strong></p>
<p><strong>Sexuelle Traditionen und Kulturbereicherung:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/10/brasilien-sex-mit-tierenzoophilie-verdoppelt-peniskrebs-risiko-laut-neuer-studie-zoophilie-verbreitet/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/10/brasilien-sex-mit-tierenzoophilie-verdoppelt-peniskrebs-risiko-laut-neuer-studie-zoophilie-verbreitet/</a></p>
<p><strong>Brasilien und Pornowebsites:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/13/brasilianer-weltweit-nummer-eins-beim-anklicken-von-pornographie-websites-neue-symantec-studie/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/13/brasilianer-weltweit-nummer-eins-beim-anklicken-von-pornographie-websites-neue-symantec-studie/</a></p>
<h2>“Männer, die Sex mit Männern machen, haben eine 19-mal größere Chance, sich mit HIV zu infizieren, als die sonstige Bevölkerung.” Luiz Loures, Exekutivdirektor von UNAIDS, in der “Folha de Sao Paulo”. “Des Weiteren dämmt eine Analspülung die Möglichkeit des Austritts von Fäkalien während der Penetration ein und ist damit eine anzuratende Hygiene-Maßnahme.” Wikipedia <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=19576">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/aids/" rel="tag">aids</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/analsex-praxis/" rel="tag">analsex-praxis</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/bisexualitat/" rel="tag">bisexualitã¤t</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/heterosexualitat/" rel="tag">heterosexualität</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/homosexualitat/" rel="tag">homosexualitã¤t</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/luiz-lourdes/" rel="tag">luiz lourdes</a></p>
<p><strong>Anal vergewaltigt -</strong>  <strong>Vergewaltigung von männlichen Heranwachsenden und Männern &#8211; durch Männer: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/09/brasilien-immer-mehr-registrierte-vergewaltigungen-von-jungen-durch-altere-mannlichen-geschlechts-bereits-jungen-unter-zehn-jahren-anal-vergewaltigt-im-teilstaat-rio-de-janeiro-2011-mindestens-711/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/09/brasilien-immer-mehr-registrierte-vergewaltigungen-von-jungen-durch-altere-mannlichen-geschlechts-bereits-jungen-unter-zehn-jahren-anal-vergewaltigt-im-teilstaat-rio-de-janeiro-2011-mindestens-711/</a></p>
<p><strong>“Vai tomar no cú!” &#8211; gängiger Ausspruch in Brasilien.</strong></p>
<p><strong>Men who have sex with men (MSM) in developing countries are 19 times more likely to be living with HIV/AIDS than the general population. UNAIDS</strong></p>
<p><strong>Wikipedia: </strong> <strong>Schwule sind jedoch nach herrschender medizinischer Ansicht nur dann dieser besonderen Risikogruppe zuzurechnen, wenn sie häufig ungeschützten Analverkehr bzw. Verkehr mit wechselnden Sexualpartnern haben, da die Verletzungs- bzw. Infektionsgefahr bei <a title="Analverkehr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr">analer Penetration</a>drastisch höher ist als bei <a title="Vagina" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vagina">vaginaler</a> Penetration und Promiskuität allgemein dem Risikoverhalten für sexuell übertragbare Krankheiten zuzurechnen ist…</strong></p>
<p><strong> Abwechselnd praktizierter Vaginal- und Analverkehr sollte stets mit einem Kondomwechsel kombiniert oder aber der Penis vor dem Wechsel abgewaschen werden, da ansonsten Keime aus dem Enddarm in die <a title="Vagina" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vagina">Vagina</a> eingebracht werden und Entzündungen auslösen können…</strong></p>
<p><strong> Sollte das Eindringen des Penis vom passiven Partner als schmerzhaft empfunden werden oder mit einem unangenehmen Gefühl einhergehen, so ist zuvor die Benutzung eines <a title="Butt-Plug" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Butt-Plug">Butt Plugs</a> zu empfehlen. Dabei handelt es sich um ein kegelförmiges Objekt, das vor dem Analverkehr durch den passiven Partner getragen werden kann. Durch die damit erreichte Vordehnung kann eine Entspannung des Anusmuskels erreicht oder gefördert werden. Seine Form verhindert zudem ein Hineinrutschen sowie selbstständiges Herausrutschen aus dem Anus.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr#cite_note-gofem-19">[19]</a></sup> Butt Plugs können für kürzere, aber auch für längere Zeiträume unabhängig vom Geschlechtsverkehr getragen werden.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr#cite_note-20">[20]</a></sup>.</strong></p>
<p><strong>Darmsex &#8211; bei Penetration austretende Scheiße, Fäkalgerüche, laut Wikipedia:</strong></p>
<p><strong>Vor dem Verkehr kann eine <a title="Einlauf (Medizin)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einlauf_(Medizin)">Analspülung</a> durchgeführt werden. Damit können ggfs. noch vorhandene unverdaute Speisereste, die aufgrund ihrer Beschaffenheit zur Verletzung der Schleimhäute und somit zu rektalen Blutungen führen können, wie beispielsweise relativ scharfkantige Stückchen von Nüssen, oder verzehrten Fruchtstängeln, aus dem Rektum entfernt werden. Des Weiteren dämmt eine Analspülung die Möglichkeit des Austritts von Fäkalien während der Penetration ein und ist damit eine anzuratende Hygiene-Maßnahme…</strong></p>
<h3>Risiken, Safer Sex und HIV</h3>
<p><strong>Anders als beim <a title="Vaginalverkehr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vaginalverkehr">Vaginalverkehr</a> besteht für den passiven Partner beim Analverkehr aufgrund erhöhter Empfindlichkeit der stark durchbluteten Schleimhaut auch eine erhöhte Verletzungsgefahr. Durch beispielsweise zu tiefes Eindringen können kleinste Verletzungen der Darmwand entstehen, durch die Viren und Bakterien im <a title="Enddarm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enddarm">Enddarmbereich</a> leicht übertragen werden. Eine Überdehnung des Schließmuskels birgt zudem die Gefahr von <a title="Analfissur" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analfissur">Rissen</a> (sog. Analfissuren).<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr#cite_note-21">[21]</a></sup>. Tiefe oder harte Stöße können zu starken stechenden Schmerzen in Folge Zerrens an der Darmaufhängung (der Aufhängung des Rektums am Steißbein bzw. dem Sakrum) führen.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr#cite_note-22">[22]</a></sup> Auch kann es zu Steißbeinschmerzen durch Analverkehr kommen. <sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr#cite_note-23">[23]</a></sup> Ein bereits vorhandenes <a title="Hämorrhoiden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4morrhoiden">Hämorrhoiden</a>-Leiden kann durch Analverkehr verschlimmert werden.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr#cite_note-24">[24]</a></sup> Beim Analverkehr besteht schließlich ein gegenüber Vaginalverkehr erhöhtes Risiko eines Anal- bzw. Rektumprolaps (insbesondere bei ungenügender Verwendung von Gleitmitteln).<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr#cite_note-25">[25]</a></sup> Aufgrund der anatomischen Unterschiede wird ein Rektumprolaps bei Frauen allerdings häufiger beobachtet als bei Männern.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr#cite_note-Rohde2007-26">[26]</a></sup> Dabei ist zu beachten, dass bereits die Lockerung der Darmaufhängung zur Vorstufe eines Prolaps führen kann (dem sog. inneren Prolaps), welcher sich durch eine gehäufte Obstipation (Verstopfung) bemerkbar macht.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr#cite_note-27">[27]</a></sup> Eine gegenüber dem Analverkehr noch riskantere Sexualpraktik ist das sog.<a title="Fisting" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fisting">Fisting</a>, welches sogar zu einer lebensgefährlichen Darmperforation mit Massenblutung führen kann.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr#cite_note-28">[28]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Durch den Austausch von Körperflüssigkeiten besteht die Gefahr, sich mit einer <a title="Sexuell übertragbare Erkrankung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sexuell_%C3%BCbertragbare_Erkrankung">sexuell übertragbaren Erkrankung</a> anzustecken, insbesondere mit <a title="Humanes Immundefizienz-Virus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Humanes_Immundefizienz-Virus">HIV</a>, <a title="Hepatitis B" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hepatitis_B">Hepatitis B</a> oder <a title="Hepatitis C" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hepatitis_C">Hepatitis C</a>. Personen mit wechselnden Geschlechtspartnern sollten deshalb beim Analverkehr immer <a title="Kondom" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kondom">Kondome</a> verwenden; eine erhöhte Sicherheit können spezielle, extra-stabile Präservative bieten, die eine höhere Elastizität und eine dickere Wandstärke aufweisen. Die Verwendung von <a title="Gleitmittel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gleitmittel">Gleitmitteln</a> reduziert das prinzipielle Verletzungsrisiko erheblich, jedoch ist auf Gleitmittel auf Wasser- oder Silikon-Basis zu achten, da fetthaltige Gleitmittel das Kondom-Material angreifen und daher ungeeignet sind. Analverkehr ohne Kondom wird unter <a title="Homosexualität" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t">Schwulen</a> oft mit dem Begriff <a title="Barebacking" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barebacking">Barebacking</a>bezeichnet. Auch für den aktiven Partner besteht bei ungeschütztem Analverkehr ein Infektionsrisiko.</strong></p>
<p><strong>Häufig bestehen Bedenken, ob Analverkehr zu einem – ggfs. sogar irreversiblen oder nur operativ zu beseitigendem – Ausleiern oder Erschlaffen des Schließmuskels führen kann. Behutsames, einfühlsames Vorgehen vorausgesetzt, wirkt sich Analverkehr durch die Kontrolle von An- und Entspannung der Muskulatur jedoch tendenziell eher positiv auf den Schließmuskel aus.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr#cite_note-guide-3">[3]</a></sup> Dies betrifft aber nur den sog. Kontraktionstonus (die Spannung, die durch willkürliche Anspannung des Schließmuskels aufgebaut wird). Bezüglich des Ruhetonus (die Grundspannung des Analkanals) wurde nach einer Studie dagegen eine Herabminderung der Spannung verzeichnet.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr#cite_note-29">[29]</a></sup> Teilweise wird die Herabsetzung des Ruhetonus damit begründet, dass diejenigen Probanden der Studie, die Analsex praktizierten, sich besser entspannen konnten. Nach anderer Ansicht hingegen ist die Herabsetzung des Ruhetonus eine Folge der Überdehnung des Analkanals. Ob diese Verringerung des Ruhetonus eine gesundheitliche Beeinträchtigung bewirken kann, ist unklar.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr#cite_note-30">[30]</a></sup> Sicher ist jedenfalls, dass bei ungewollter analer Penetration die Wahrscheinlichkeit für eine Stuhlinkontinenz infolge eines Traumas wahrscheinlicher ist, als bei einverständlichem Analverkehr.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr#cite_note-31">[31]</a></sup></strong></p>
<h2>Soziokulturelle Aspekte</h2>
<h3>Einstellungen zum Analverkehr</h3>
<p><strong>Gegenüber dem Analverkehr herrschen zum Teil Vorbehalte, so wird er etwa als unhygienisch oder schmerzhaft betrachtet, mitunter auch aus religiösen Gründen abgelehnt.</strong></p>
<p>Fem: “<strong> Zugegeben, die <a title="Intimbereich der Vagina" href="http://www.fem.com/liebe-lust/artikel/geschlechtsorgane-der-frau-die-vagina">Vagina</a> hat einen echten Vorteil: Sie wird von selbst feucht – wie praktisch! Der Anus hat diese Funktion leider nicht, was dennoch kein Hindernis sein sollte. Ein gutes <a title="Gleitgel" href="http://www.amorelie.de/sex-zubehoer/gleitgel/anal-gleitgele/joydivision-aquaglide-anal">Gleitgel</a> schafft hier schnell Abhilfe und lässt sich toll in das anale Vorspiel einbauen (Stichwort: Po-Massage!)…</strong></p>
<p><strong>Analverkehr #5: Hygiene ist ein Muss</strong></p>
<p><strong>So unsexy dieser Punkt auch sein mag, er sollte dennoch nicht unerwähnt bleiben: Gerade nach dem Analverkehr ist die richtige Hygiene wichtig. Auf keinen Fall (!) sollte der Penis nach dem Verkehr mit der Vagina in Berührung kommen. Die Übertragung von Bakterien kann unschöne Konsequenzen nach sich ziehen. Zum Glück macht gemeinsame Hygiene richtig viel Spaß, z.B. bei einem gemeinsamen <a title="Gefährliches Nachspiel" href="http://www.fem.com/liebe-lust/artikel/geschlechtskrankheiten-tripper-gefaehrliches-nachspiel">Nachspiel</a> unter der Dusche. Sie können alternativ auch einfach ein Kondom benutzen, das zum Weitermachen einfach gewechselt wird.</strong></p>
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