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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; 29. Biennale</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>29. Biennale in Sao Paulo. Kunst, Scheiterhaufen, Widersprüche einer Megacity. Sicherheitsinfos für Biennale-Touristen.</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 14:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[29. Biennale]]></category>
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		<description><![CDATA[http://www.29bienal.org.br/FBSP/pt/29Bienal/Paginas/default.aspx http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/17/kunstbiennale-in-sao-paulo-wichtigste-qualitatszeitung-brasiliens-veroffentlicht-umstrittenes-werk-von-gil-vicente-der-beim-toten-von-lula-und-dessen-amtsvorganger-cardoso-zu-sehen-sei-polemica/ Fotoserie 2010: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/25/biennale-2010-in-sao-paulo-fotoserie/ http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/05/scheiterhaufen-in-sao-paulo-mindestens-15-menschen-in-der-megacity-seit-jahresbeginn-lebendig-verbrannt-laut-landesmedien-fogo-para-matar-rivais/ Hintergrund: 27. Kunstbiennale Sao Paulo 2006 Motto: &#8222;Wie miteinander leben&#8220; 118 Künstler auf 25000 Quadratmetern in Lateinamerikas Kulturhauptstadt Erfolgreichste Biennale der Erde In Lateinamerikas Kulturmetropole Sao Paulo, der drittgrößen Stadt der Welt, beginnt die 27. Internationale Kunstbiennale. Wiederum werden mindestens eine Million Besucher erwartet, so daß die nach Venedig [&#8230;]]]></description>
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<p>Fotoserie 2010: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/25/biennale-2010-in-sao-paulo-fotoserie/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/25/biennale-2010-in-sao-paulo-fotoserie/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/09/lulafhckillerbiennale.JPG" alt="lulafhckillerbiennale.JPG" /></p>
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<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p><strong>27. Kunstbiennale Sao Paulo 2006</strong></p>
<p><strong>Motto: &#8222;Wie miteinander leben&#8220;</strong></p>
<p><strong>118 Künstler auf 25000 Quadratmetern in Lateinamerikas Kulturhauptstadt</strong></p>
<p><strong>Erfolgreichste Biennale der Erde</strong></p>
<p><span id="more-6530"></span></p>
<p><strong>In Lateinamerikas Kulturmetropole Sao Paulo, der drittgrößen Stadt der Welt, beginnt die 27. Internationale Kunstbiennale. Wiederum werden mindestens eine Million Besucher erwartet, so daß die nach Venedig zweitälteste Biennale die mit Abstand erfolgreichste des Erdballs ist. 118 Künstler, nur etwa zwanzig Prozent davon Brasilianer, setzen auf 25000 Quadratmetern diesmal das sehr politische Motto: Como viver junto, wie miteinander leben, um. Dazu zahlreiche Seminare, Filme, Debatten bis zum Schlußtag, dem 17. Dezember. Zu den Kuratoren der Biennale zählt der deutsche Kunsthistoriker Jochen Volz  die vier deutschen Biennale-Beiträge sind von drei in Deutschland lebenden Ausländern &#8211; und Jeanne Faust aus Hamburg.Sao Paulo, seit Mai von Terroranschlägen des organisierten Verbrechens heimgesucht, über 500 Opfer &#8211; im unerklärten Bürgerkrieg Brasiliens auch dieses Jahr wieder über fünfzigtausend Gewalttote, weit mehr als im Irakkrieg. In einem solchen Land, in einer solchen Stadt eine Kunstbiennale dieser Größenordnung, mit sage und schreibe zwanzigtausend Besuchern pro Tag. Bizarre Widersprüche, entsetzliche Sozialkontraste und elektrisierende Konflikte sind Alltag im Tropenland &#8211; an ihnen reiben sich die Künstler, auch die zugereisten aus Europa. Im Stadtpark Ibirapuera der Hochhaus-Megacity steht das riesige Biennale-Gebäude  die erste Provokation gleich am Eingangsportal, passend zum Biennale-Motto Wie miteinander leben. Saftig grüner Rasen, eingezäunt von hohen Metallgittern, obendrauf Nato-Stacheldraht, wie man ihn alle paar Schritte in den besseren Vierteln, gleich am Park sieht. Dem italienischen Künstler Francesco Jodice sind sie gleich aufgefallen, diese geschlossenen Villen-Wohnanlagen hinter hohen Mauern mit Stacheldraht und Sicherheits-Hightech, mißtrauischer schwerbewaffneter Privatpolizei. Zwischen den Slums, mitten in der Misere, wirken diese Privilegierten-Ghettos wie Festungen.( Das ist nicht die Lösung, sondern Wurzel des Problems sagt Francesco Jodice aus Milano.) Der deutsche Kunsthistoriker Jochen Volz ist Gastkurator der Biennale.Wir haben versucht, all diese Konflikte in ihrer Bandbreite zu reflektieren.</strong></p>
<p><strong>Es sind alles Künstler, die recht politisch arbeiten, über soziale Themen arbeiten, viel über das Zusammenleben reflektieren, oder auch das Alleinleben als Gegenpol. Ich denke, das Thema Como viver junto in Brasilien ist hoch spannend, aber ist auch auf internationaler Ebene ein hoch spannendes Thema, eine wirklich wichtige Frage. Und es ist natürlich auch klar, daß die Ausstellung überhaupt keinen Anspruch stellt, daher eine Antwort zu geben.Kreatives Chaos, alles erscheint auf den ersten Blick konfus und abstrakt. Jochen Volz nennt die deutsche Beteiligung eine ziemliche Sensation  ein Kubaner, eine Koreanerin, ein Argentinier, die in Deutschland leben  und Jeanne Faust aus HamburgSpektakulärer Blickfang der Biennale sogenannte utopische Architektur des Argentiniers Tomas Saraceno aus Frankfurt am Main &#8211; drei Stockwerke hoch im Lichthof. Enorme, miteinander verbundene transparente Plastikballons, in denen die Besucher per Strickleiter hochklettern können.</strong></p>
<p><strong>Sao-Paulo-Fotoserie:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/25/sao-paulo-ist-456-interessanten-megacity-rundblick-anklicken/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/25/sao-paulo-ist-456-interessanten-megacity-rundblick-anklicken/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/14/steinigen-im-iran-unter-ahmadinedschad-und-in-brasilien-unter-lula-lula-konnte-sich-uber-die-tatsache-beunruhigen-das-brasilien-zu-den-landern-gehort-in-denen-am-meisten-gelyncht-wird-jose/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/14/steinigen-im-iran-unter-ahmadinedschad-und-in-brasilien-unter-lula-lula-konnte-sich-uber-die-tatsache-beunruhigen-das-brasilien-zu-den-landern-gehort-in-denen-am-meisten-gelyncht-wird-jose/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/09/hakenkreuzdrachenneu.JPG" alt="hakenkreuzdrachenneu.JPG" /></p>
<p><strong>Junge im Biennale-Park Ibirapuera mit Hakenkreuz-Drachen in den 70er Jahren &#8211; Ausstellungsfoto.</strong></p>
<p><strong>Hintergrundtext:</strong></p>
<p><strong>Internationale Architekturbiennale 2007 in Sao Paulo</strong></p>
<p><strong>Noch bis Mitte Dezember ist in Lateinamerikas Kulturhauptstadt, der brasilianischen Megametropole Sao Paulo, die siebte Internationale Architekturbiennale zu sehen, eine der wichtigsten Biennalen dieser Art auf der Welt. 25000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, 200000 erwartete Besucher, rund eintausend präsentierte Projekte, darunter viele von groï¿½en Namen der modernen Architektur aus den USA, Japan, Europa.ï¿½ Dieses Jahr steht die Biennale unter dem Motto ï¿½Architektur ï¿½ das ï¿½ffentliche und das Privateï¿½. In Brasilien, aber auch vielen afrikanischen Lï¿½ndern ein Generalthema voller Brisanz ï¿½ da der ï¿½ffentliche Raum u.a. durch ein in Europa kaum vorstellbares Ausmaß an Gewaltkriminalität fï¿½r den Bürger immer stï¿½rker reduziert wird, sich die Mittel-und Oberschicht in festungsartigen Privilegiertenghettos, den ï¿½ï¿½Condominios fechadosï¿½, den ï¿½Gated Communitiesï¿½ abschottet. ï¿½sterreich ist auf der Biennale gleich zweimal sehr originell vertreten ï¿½ durch das Architekturbï¿½ro von Gernot Hertl aus Steyr und das Architektenkollektiv ï¿½feld72ï¿½ aus Wien.</strong><strong>Die Megacity Sao Paulo hat etwa dreimal so viele Einwohner wie ï¿½sterreich, ist Lateinamerikas reichste Stadt und zï¿½hlt doch weit ï¿½ber 2000 Slums, in denen Lepra und Tuberkulose grassieren. Neben den Ghettos der Verelendeten die Privilegiertenghettos der Mittel-und Oberschicht, umgeben von ï¿½bermannshohen Mauern, bewacht durch Privatpolizei. Einige besonders luxuriï¿½se Wohnsiedlungen dieser Art grenzen direkt an Sao Paulos tropisch-ï¿½ppigen Stadtpark Ibirapuera und kï¿½nnten der dortigen Architekturbiennale glatt die Idee fï¿½r das brisante Motto geliefert haben: O publico e o privado, das ï¿½ffentliche und das Private. Biennale-Prï¿½sident und Architekt Jose Magalhaes Junior</strong><strong>ï¿½Wir wollen eine schï¿½nere, eine kollektive Architektur fï¿½r ein menschliches Zusammenleben ï¿½ doch stattdessen haben wir diese boomenden Privilegiertensiedlungen, wahre Festungen. Da wird eine Art des Wohnens, eine Lebensform produziert, die nicht gerade ideal ist. Deshalb diskutieren wir auf der Biennale ï¿½ber eine multifunktionelle, multikulturelle Stadt, wo sich alle Bewohner ï¿½berall treffen kï¿½nnen ï¿½ trotz unterschiedlicher Einkommen. Die Autoindustrie ï¿½berschï¿½ttet uns mit Fahrzeugen, wï¿½hrend eine Metro bis zum Biennale-Park immer noch fehlt. Unsere Hï¿½user hier in Sao Paulo sind von hohen Stahlgittern umgeben ï¿½ jedes Gebï¿½ude hat genau davor ein Haus fï¿½r den Wachschutz. Bis in die sechziger Jahre gab es so etwasï¿½ nicht.ï¿½ </strong><strong>Josï¿½ Wolf, schweizerischer Abstammung, und vom Institut der Architekten Brasiliens, nennt das Biennale-Motto eine groï¿½e Herausforderung:</strong><strong>ï¿½Unser Dilemma ist, daï¿½ der ï¿½ffentliche Raum immer mehr reduziert wird, weil wir in Angst leben. Ich selbst kann zu bestimmten Tageszeiten, vor allem abends und nachts aus Sicherheitsgrï¿½nden nicht mehr auf die Straï¿½e gehen. Wir haben hier eine Stadtguerillha.ï¿½</strong><strong>Mit um so grï¿½ï¿½erer Neugier betrachten die fast ausschlieï¿½lich brasilianischen Biennale-Besucher, wie man sich in Lï¿½ndern wie ï¿½sterreich dieser Problematik stellt. Das Architekturbï¿½ro von Gernot Hertl in Steyr zeigt auf Groï¿½fotos zahlreiche realisierte Projekte, darunter Geschï¿½fts-und Wohngebï¿½ude, durchweg stimmige und elegante Lï¿½sungen -ï¿½ mit flieï¿½enden ï¿½bergï¿½ngen zwischen dem ï¿½ffentlichen und dem Privaten, wie es in Gesellschaften mit extrem starken Sozialkontrasten nicht zu verwirklichen wï¿½re. Kuratorin Lilli Hollein wï¿½hlte zudem das Architektenkollektiv ï¿½feld72ï¿½ aus Wien fï¿½r die Biennale aus. ï¿½feld72ï¿½zeigt zwanzig architektonisch-kï¿½nstlerische Arbeiten und eine provozierende Installation namens ï¿½urbanism for saleï¿½: 74 Schaufensterpuppen mit bedruckten T-Shirts, Poster sowie 20000 verteilte ï¿½Sticker mit 15 verschiedenen Statements zu ï¿½ffentlichen und kommerziellen Rï¿½umen: This place has no soul/Here I am only a number/This place is full of joy ï¿½ oder Be polite, you are being filmed here! ï¿½Einer nur versprochenen Welt an nie umsetzbaren Mï¿½glichkeitenï¿½, so betont feld72, ï¿½setzen wir eine Welt an gelebten Erfahrungen im sozialen Raum gegenï¿½ber.ï¿½</strong><strong>Architekt Henning Rasmus leitet die Biennale-Ausstellung Sï¿½dafrikas und sieht zahlreiche Parallelen zwischen seinem Kontinent und Brasilien. Und ist ï¿½berzeugt, daï¿½ jene Privilegiertenghettos auch in Europa Mode werden. </strong><strong>ï¿½Unsere Kinder mï¿½ssen das ausbaden, was wir jetzt bauen. Das sind die Stï¿½dte von morgen. Man baut physisch sehr schnell Lebensmuster in die Landschaft, die man dann nicht mehr loswerden kann. Wir machen Wohnungsbauprojekte in Angola ï¿½ jeder will in Angola in so einer Gated Community leben, weil das das Superluxusding ï¿½berhaupt ist. Keiner versteht, daï¿½ das langfristig sehr schlecht ist, deprimental, ja.ï¿½</strong><strong>Das mehrstï¿½ckige Gebï¿½ude der Biennale und mehrere andere Parkbauten wurden von Architekt Oscar Niemeyer entworfen. Am 15. Dezember wird er hundert Jahre alt, ï¿½weshalb man ihm zwei Sonderausstellungen widmete, die pure Wï¿½rdigungen seiner Werke sind. Brasilianische Architekturkritiker wie Paulo Basilï¿½ aus Sao Paulo sind damit nicht einverstanden. ï¿½</strong><strong>ï¿½Ich finde, man kann wï¿½rdigen u n d kritisieren. Niemeyers Bauten sind ï¿½sthetisch sehr schï¿½n ï¿½ doch manche haben in Bezug auf die Funktion, die Nutzung, die Akustik zahlreiche Probleme. Viele kritisieren diese fehlende Funktionalitï¿½t. Denn Bauten sollten ja nicht nur schï¿½n sein, sondern eben auch funktionieren.ï¿½</strong><strong>Architekt Rasmus aus Sï¿½dafrika bewertet Oscar Niemeyer ï¿½hnlich:</strong><strong>ï¿½Mir gefï¿½llt natï¿½rlich auch der groï¿½e Wurf, die Skizze ï¿½ das ist, wie er sich auch verkauft, wie er auch verkauft wird. Das ist halt ein Kulturkult, wer kritisiert schon das Leben von Popstars, macht auch keiner, alle finden das toll. Natï¿½rlich muï¿½ Architektur funktionieren, fï¿½r Akustik und sowas kann man sich auch Leute anstellen. Im Grunde ist das nicht zu entschuldigen. Es wï¿½re gut, wenn wir alle mehr Kritik an den, wie sagt man auf Englisch ï¿½ the Starchitects, die Stararchitekten , wenn wir die mal kritischer unter die Lupe nehmen wï¿½rden ï¿½ alle. Die Architekten versuchen mitzudï¿½mpeln in diesem Spiel ï¿½ dieses Fashion-Ding, mit Design und Architektur, das ist ein zweischneidiges Schwert. Wir kï¿½nnen alle Fehler machen ï¿½ ich weiï¿½ auch, manche Sachen kann ich als Architekt gut und andere kann ich nicht.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/31/oscar-niemeyer-gebaude-in-sao-paulo-california-eiffel-montreal-copan/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/31/oscar-niemeyer-gebaude-in-sao-paulo-california-eiffel-montreal-copan/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/20/amazonia-teatro-musica-em-tres-partes-no-sesc-sp-amazonasoper-in-sao-paulo/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/20/amazonia-teatro-musica-em-tres-partes-no-sesc-sp-amazonasoper-in-sao-paulo/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/09/mentetododiasp.jpg" alt="mentetododiasp.jpg" /></p>
<p><strong>Straï¿½enkunst in Sao Paulo. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/22/prof-dr-marcus-mazzari-prasident-der-goethe-gesellschaft-brasiliens-associacao-goethe-do-brasil-gesichter-brasiliens/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/22/prof-dr-marcus-mazzari-prasident-der-goethe-gesellschaft-brasiliens-associacao-goethe-do-brasil-gesichter-brasiliens/</a></strong></p>
<p><strong>Touristeninfo: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/09/das-menschenrecht-auf-personliche-sicherheit-unter-lula-die-deutsche-botschaft-in-brasilia-informiert/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/09/das-menschenrecht-auf-personliche-sicherheit-unter-lula-die-deutsche-botschaft-in-brasilia-informiert/</a></strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/12/gewalt-und-psyche-in-brasilien-uber-650000-bewohner-sao-paulos-mental-gestort/#more-1597">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/12/gewalt-und-psyche-in-brasilien-uber-650000-bewohner-sao-paulos-mental-gestort/#more-1597</a></p>
<p><a href="http://wissen.dradio.de/index.37.de.html?dram:article_id=4122">http://wissen.dradio.de/index.37.de.html?dram:article_id=4122</a></p>
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