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	<title>Klaus Hart Brasilientexte</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>&#8222;Die Zeit&#8220; druckt erstmals Uralt-Kritik an Lula &#8211; nach dessen Amtszeit, in der er aus Mitteleuropa massiv Lob für seine Politik erhielt. &#8222;Wer dem nicht folgen will, der fällt aus dem System. Es ist, als wäre Brasilien ein Einparteienstaat.&#8220;</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/27/die-zeit-druckt-erstmals-uralt-kritik-an-lula-nach-dessen-amtszeit-in-der-er-aus-mitteleuropa-massiv-lob-fur-seine-politik-erhielt/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 14:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserkraftwerk Belo Monte]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.zeit.de/2011/39/DOS-Kraftwerk http://www.zeit.de/2009/48/Lula-Rom &#8222;Es ist heute kein Dritte-Welt-Land mehr, bei dem man es sich leistet, auf die Einhaltung der Menschenrechte hinzuweisen. Es ist ein Geschäftspartner, bei dem man über manche Dinge schweigend hinwegsieht.&#8220; Brasiliens katholische Kirche, deren Menschenrechtsaktivisten, argumentieren seit über einem Jahrzehnt in dieser Weise, wurden entsprechend abgestraft, auch durch Zensur.  http://www.sueddeutsche.de/politik/brasiliens-praesident-in-deutschland-lula-superstar-1.150002 Kein Interesse für [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeit.de/2011/39/DOS-Kraftwerk"><strong>http://www.zeit.de/2011/39/DOS-Kraftwerk</strong></a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2009/48/Lula-Rom"><strong>http://www.zeit.de/2009/48/Lula-Rom</strong></a></p>
<p><strong>&#8222;Es ist heute kein Dritte-Welt-Land mehr, bei dem man es sich leistet, auf die Einhaltung der Menschenrechte hinzuweisen. Es ist ein Geschäftspartner, bei dem man über manche Dinge schweigend hinwegsieht.&#8220;</strong></p>
<p><strong>Brasiliens katholische Kirche, deren Menschenrechtsaktivisten, argumentieren seit über einem Jahrzehnt in dieser Weise, wurden entsprechend abgestraft, auch durch Zensur. </strong></p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/brasiliens-praesident-in-deutschland-lula-superstar-1.150002"><strong>http://www.sueddeutsche.de/politik/brasiliens-praesident-in-deutschland-lula-superstar-1.150002</strong></a></p>
<p><strong>Kein Interesse für Menschenrechtslage unter Lula-Rousseff &#8211; stets beredtes Schweigen bei Besuchen hoher Politiker aus Mitteleuropa.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/03/pressekonferenz-mit-lula-in-berlin-keine-einzige-frage-zu-gravierenden-von-amnesty-international-kritisierten-menschenrechtsverletzungen-wie-folter-scheiterhaufen-todesschwadronen-sklavenarbeit/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/03/pressekonferenz-mit-lula-in-berlin-keine-einzige-frage-zu-gravierenden-von-amnesty-international-kritisierten-menschenrechtsverletzungen-wie-folter-scheiterhaufen-todesschwadronen-sklavenarbeit/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/"></a><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/25/brasilien-rund-3500-arbeiter-errichten-das-neue-atomkraftwerk-angra-3-bei-rio-de-janeiro-laut-nationalen-wirtschaftsmedien-nuklearteile-aus-deutschland-doppelseitige-regierungspropaganda-fur-angra/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/25/brasilien-rund-3500-arbeiter-errichten-das-neue-atomkraftwerk-angra-3-bei-rio-de-janeiro-laut-nationalen-wirtschaftsmedien-nuklearteile-aus-deutschland-doppelseitige-regierungspropaganda-fur-angra/</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/09/dilmanewsweek.JPG" alt="dilmanewsweek.JPG" /></p>
<p><strong>Derzeit wird Dilma Rousseff für ihre Politik auch aus Europa mit Lob überschüttet.  </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/21/newsweek-brazil%C2%B4s-president-dynamite-dilma-where-women-are-winning/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/21/newsweek-brazil%C2%B4s-president-dynamite-dilma-where-women-are-winning/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/06/01/brasilien-der-rousseff-regierung-unterstellte-umweltbehorde-ibama-gibt-erlaubnis-zum-baubeginn-fur-umstrittenes-wasserkraftwerk-belo-monte/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/06/01/brasilien-der-rousseff-regierung-unterstellte-umweltbehorde-ibama-gibt-erlaubnis-zum-baubeginn-fur-umstrittenes-wasserkraftwerk-belo-monte/</strong></a></p>
<h1>Brasiliens umstrittene Wasserkraftwerke</h1>
<p><strong> </strong><strong>Was stimmt denn nun? Bis heute wird das Tropenland von europäischen  Öko-Parteien, Umweltorganisationen wie Germanwatch sowie vielen Medien  heftig gelobt, weil es den Strombedarf zu etwa 80 Prozent aus  Wasserkraftwerken decke. Das sei sehr klima- und umweltfreundlich, es  gebe keinerlei schädliche Emissionen, der Strom sei sauber. Beim  Klimaschutz habe Brasilien die Nase vorn, hieß es in Kopenhagen. Doch  dann kommt so ein schnauzbärtiger Öko-Ami wie Philip Fearnside daher,  der als Biologe auch noch für ein brasilianisches Regierungsinstitut  arbeitet, und sagt bereits seit 1995, alles Mumpitz – das Gegenteil sei  richtig.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/27/die-andere-brasilienkarte-the-economist-vergleicht-die-teilstaaten-mit-landern-der-erde/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/27/die-andere-brasilienkarte-the-economist-vergleicht-die-teilstaaten-mit-landern-der-erde/</strong></a></p>
<p><strong><br />
</strong><span id="more-10983"></span><strong> Die Bilder könnten ja nicht gegensätzlicher sein: Hier grausig rauchende  Schlote von Kohlekraftwerken, dort dagegen die Idylle von Stauseen, in  denen fröhliche Kinder baden und Touristendampfer sowie Segelboote  unterwegs sind. Aber so einer wie Fearnside will uns weismachen, richtig  schlimm seien die Staudämme besonders in Amazonien, schlimmer als die  mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerke. Der geplante Staudamm  von Belo Monte am Rio Xingú gar werde eine regelrechte  Treibhausgas-Fabrik. Komischerweise behaupten so etwas auch andere  Wissenschaftler Brasiliens – aber man muss nach ihnen regelrecht suchen,  weil in der öffentlichen Meinung die Wasserkraft-Bewunderer dominieren.<br />
Dr. Sergio Pacca von der Bundesuniversität in Sao Paulo ist jedenfalls  so ein Quertreiber, der Wasserkraftwerke auch als extrem klimafeindliche  Methan-Schleudern kritisiert. Giftiges Methan entstehe im Staubecken –  durch Zersetzung organischer Materie mittels Mikroorganismen unter  Ausschluss von Sauerstoff, bekommt man von Pacca zu hören. „Je höher die  Temperatur, umso schneller läuft der Prozess ab. In tropischen Ländern  vermehren sich die Mikroorganismen rascher und bilden entsprechend mehr  Methangas als in den kühleren Ländern. Bei einem neuen Staubecken wird  die dortige reiche Biomasse überflutet – Basis der Methanproduktion.“  Selbst wenn die teilweise noch vorhandenen Urwälder vorher abgeholzt  worden seien, bleibe noch viel Wurzelwerk im Boden. Und das entstehende  Methan, so Pacca, werde an die Atmosphäre abgegeben, trage sehr stark  zum Treibhauseffekt bei.<br />
Darauf muss man erstmal kommen, zumal das klimaschädliche Potenzial  einer Tonne Methangas laut neueren Studien 34-mal größer als das einer  Tonne Kohlendioxid ist, über das gewöhnlich immer geredet wird. „Selbst  kleinere Mengen Methan müssen daher beim globalen Klimawandel wichtig  genommen werden“, so Sergio Pacca. Es sei einfach nicht haltbar,  Wasserkraftwerke mit anderen Energietechnologien zu vergleichen, ohne  den Methan-Faktor zu berücksichtigen. Doch genau dies geschiehe.<br />
Würden nicht Indianerstämme aus ihrem Lebensraum vertrieben, wäre Belo  Monte eigentlich gar nicht so schlecht, ist auch in Deutschland zu hören  – Brasilien wolle sich ja schließlich entwickeln, wirtschaftlich  wachsen, habe ein Recht darauf. Leute wie Pacca oder gar Fearnside, der  Amazoniens Stauwerke seit Jahrzehnten vor Ort am intensivsten beforscht,  kommen mit ihren Einwänden da nie vor, was stutzig macht. In Brasilien  wird Fearnside auch von Regierungsstellen kräftig beharkt, weil er Belo  Monte ablehnt, das immerhin auch Ex-Präsident Lula und seine  Amtsnachfolgerin Dilma Rousseff unbedingt durchziehen wollen.<br />
Fragt man den Biologen in der drückend heißen Amazonasmetropole Manaus,  etwa 4.000 Kilometer nördlich von Sao Paulo, wie das eigentlich  funktioniert – er als Ausländer am staatlichen Nationalinstitut für  Amazonasstudien/INPE, aber in scharfer Gegnerschaft zu Brasilias  gigantomanischen Wasserkraftprojekten – kommt als Antwort nur ein kurzes  ironisches Lachen. Vielleicht kann man einem wie Fearnside schlecht an  den Karren fahren – der Mann bekam den UN-Umweltpreis „Global 500“, dazu  den brasilianischen Öko-Nationalpreis.Darüber hinaus gehört Fearnside  zur Akademie der Wissenschaften Brasiliens und ist weltweit einer der  führenden Experten für Klimaerwärmung. „Unter jenen, die die Erlaubnis  für alle derzeit im Bau befindlichen Amazonas-Wasserkraftwerke  erteilten, gibt es welche, die alles bestreiten, was ich sage. Ich  zitiere sie natürlich ausführlich.“<br />
Spricht man Fearnside auf das überschwängliche Kopenhagen-Lob für  Brasilias Klimaschutzpolitik an, kommt noch so ein ironisches Lachen.  „Zwar gibt es viele Studien wie die von mir über den Methan-Sachverhalt,  doch wird in der Presse und in politischen Reden so oft wiederholt,  dass diese Energie sauber sei, dass die Leute schließlich nur dies  gehört haben und sich daher nicht weiter in die Sachlage vertiefen. Doch  an den Fakten über die klimaschädlichen Emissionen ändert das nichts.“<br />
Fearnside nutzt gerne anschauliche Beispiele – wie den Hinweis auf das  beim Öffnen einer Colaflasche zischend entweichende Gas. „Alles  organische Material, Kohlenstoff im Boden, Bäume und Wasserpflanzen  zersetzen sich auf dem Grund des Stausees – das Wasser dort ist also  unter hohem Druck stark methanhaltig und gelangt schließlich in die  Turbinen der Wasserkraftwerke, wo ebenfalls noch hohe Drücke herrschen.  Aber danach gelangen die Wassermassen dann an die freie Atmosphäre. Die  im Wasser gebundenen Gase, darunter Methan, zischen in Bläschen heraus –  deshalb mein Vergleich mit der Colaflasche. Und die Sicherheitsabläufe  der Stauseen wirken auf ähnliche Weise. So wird der Treibhauseffekt  erheblich befördert. In Amazonien wirken Wasserkraftwerke im Endeffekt  häufig schädlicher, negativer, als die zur Elektrizitätsgewinnung  verbrannten fossilen Energieträger.“ Die bereits in Amazonien  existierenden Wasserkraftwerke produzierten daher keineswegs saubere  Energie, seien in Bezug auf den Klimaschutz keineswegs nützlich. Belo  Monte treibe es auf die Spitze. „Vier Monate im Jahr kann man wegen  tiefen Wasserstands keine einzige Turbine betreiben, da entsteht dann  ein Schlammbecken von 3.500 Quadratkilometern, wo üppig Pflanzen  wachsen, die später zu Methan zersetzt werden. Doch in amtlichen  Umweltgutachten für Brasiliens Wasserkraftwerke wird stets nur der  geringe Gasaustritt über die Wasseroberfläche berücksichtigt, nicht der  über Turbinen und Sicherheitsabläufe.<br />
Ebenfalls in Manaus forscht André Muggiati von Greenpeace und kann  ebenso wenig Gründe für soviel deutsches Lob an Brasilias  Klimaschutzpolitik entdecken. „Die Abholzung ist Hauptursache der  Treibhausgase aus Brasilien. Das Land ist daher der viertgrößte  Luftvergifter der Welt – nach Indonesien, China und den USA.“ Und für  den brasilianischen Umweltexperten Dr. Fabio Olmos ist jene  Germanwatch-Statistik, die Brasilien an vorderste Stelle rückt, eine  „unehrliche Form, die Situation darzustellen. Es ist unverständlich,  wieso jemand diese Germanwatch-Statistik überhaupt für bare Münze  nimmt.“<br />
Inzwischen haben Brasiliens Umweltschützer zusätzliche altbekannte  Sorgen, weil seit dem Start der Rousseff-Regierung gleich eine ganze  Serie systemkritischer Öko-Aktivisten ermordet worden ist – allein fünf  im April bei Curitiba, drei im Juni in Amazonien. Auch ein  Menschenrechtsanwalt wurde erschossen. Entsprechend stark ist das Klima  der Einschüchterung und Angst. Brasiliens neue Menschenrechtsministerin  Maria do Rosario räumte ein, dass auch in Amazonien Todesschwadronen  aktiv sind, zu denen bekanntlich Staatsangestellte gehören. Laut  Landgewerkschaftsangaben wurden in den letzten Jahren, also unter der  Lula-Regierung, nach 17 derartigen Morden nicht einmal  Ermittlungsverfahren durch die Bundespolizei eingeleitet.<br />
Indessen erhält die Rousseff-Regierung – ebenso wie die  Vorgängerregierung – aus Europa, darunter Deutschland, sehr viel Lob und  wird ausdrücklich als modern und progressiv eingestuft. Das wird wohl  mit dem neoliberalen Wertewandel zusammenhängen. Auf dem UNO-Index für  menschliche Entwicklung rangiert Brasilien jedenfalls nur auf Platz 73,  und die UNO-Bildungsstatistik verzeichnet das Tropenland gar erst an 93.  Stelle. Aufschlussreich ist da, welche Länder bessere Plätze belegen:  Iran (89), Saudi-Arabien (84), Botswana (81), Libyen (66), Bolivien  (61), Bahrein (49), Argentinien (40) Kuba (16).</strong></p>
<p><strong>Sorbonne-Ehrendoktor für Lula:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/27/brasiliens-ex-staatschef-lula-bekannt-fur-desastrose-wirtschafts-und-menschenrechtspolitik-erteilt-der-eu-von-paris-aus-krisen-lektionen-sorbonne-verleiht-ihm-ehrendoktor/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/27/brasiliens-ex-staatschef-lula-bekannt-fur-desastrose-wirtschafts-und-menschenrechtspolitik-erteilt-der-eu-von-paris-aus-krisen-lektionen-sorbonne-verleiht-ihm-ehrendoktor/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/26/brasilien-lacht-uber-lula-deppen-in-deutschland-lula-der-grosse-schriftsteller-joao-ubaldo-ribeiro-nimmt-lula-personenkult-in-deutschland-ironisch-auf-die-schippe-warum-importieren-sie-nicht/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/26/brasilien-lacht-uber-lula-deppen-in-deutschland-lula-der-grosse-schriftsteller-joao-ubaldo-ribeiro-nimmt-lula-personenkult-in-deutschland-ironisch-auf-die-schippe-warum-importieren-sie-nicht/</strong></a></p>
<p><strong>Köln schließt eine Städtepartnerschaft mit Rio de Janeiro:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/rio-film-tropa-de-elite-2-fur-oscar-nominiertbester-auslandischer-streifen-stadtepartnerschaft-koln-rio-de-janeiro-trailer-anklicken/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/rio-film-tropa-de-elite-2-fur-oscar-nominiertbester-auslandischer-streifen-stadtepartnerschaft-koln-rio-de-janeiro-trailer-anklicken/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/01/brasiliens-erfolgreiche-auslandspropaganda-2009-uber-40-millionen-euro-investiert-laut-brasil-economico-enge-zusammenarbeit-mit-medien-europas/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/01/brasiliens-erfolgreiche-auslandspropaganda-2009-uber-40-millionen-euro-investiert-laut-brasil-economico-enge-zusammenarbeit-mit-medien-europas/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.berliner-journalisten.com/heft12_artikel4.php"><strong>http://www.berliner-journalisten.com/heft12_artikel4.php</strong></a></p>
<p><a href="http://ip.podcast.de/episode/2061535/Sehnsucht_und_Realit%C3%A4t%3A_Brasilien_nach_der_Lula-%C3%84ra_-_06.02.2011"><strong>http://ip.podcast.de/episode/2061535/Sehnsucht_und_Realit%C3%A4t%3A_Brasilien_nach_der_Lula-%C3%84ra_-_06.02.2011</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/10/foltertododiapastoralglobo.JPG" alt="foltertododiapastoralglobo.JPG" /></p>
<p><strong>“Folter noch jeden Tag.”(2011)</strong></p>
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