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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Sylvia-Kotting-Uhl/Grüne</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>Fukushima &#8211; Medien-und Politikerqualität heute. Sylvia Kotting-Uhl, Manfred Knake.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 12:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Knake]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvia-Kotting-Uhl/Grüne]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau Sylvia Kotting-Uhl, MdL, B90/Grüne Bundestag Berlin Sehr geehrte Frau Kotting-Uhl, dem „Sonntagsblatt“, Ausgabe Aurich, vom 22. Juli 2012 (siehe Anlage .pdf) entnehme ich, dass Sie sich als Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen zur Reaktorkatastrophe in Fukushima geäußert haben. Zitat:“ Ihre vorerst letzte Reise in das Unglücksgebiet unternahm Sylvia Kotting-Uhl im März 2012 anlässlich des [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Frau</p>
<p>Sylvia Kotting-Uhl, MdL, B90/Grüne<br />
Bundestag<br />
Berlin</p>
<p>Sehr geehrte Frau Kotting-Uhl,</p>
<p>dem „Sonntagsblatt“, Ausgabe Aurich, vom 22. Juli 2012 (siehe<br />
Anlage .pdf) entnehme ich, dass Sie sich als Bundestagsabgeordnete von<br />
Bündnis 90/Die Grünen zur Reaktorkatastrophe in Fukushima geäußert<br />
haben.</p>
<p>Zitat:“ Ihre vorerst letzte Reise in das Unglücksgebiet unternahm<br />
Sylvia Kotting-Uhl im März 2012 anlässlich des ersten Jahrestages der<br />
Katastrophe. Obwohl die Aufräumarbeiten nach ihrem Eindruck voran<br />
gekommen sind, ist &#8218;&#8220;der Eindruck trotzdem: Weltuntergang&#8220;, so die<br />
atompolitische Sprecherin der Grünen. Neben überall herumliegenden<br />
Trümmern seien vor allem viele Existenzen zerstört und buchstäblich<br />
ausgelöscht worden. Die Zahl der Todesopfer, die die<br />
Reaktorkatastrophe unmittelbar gefordert habe, werde derzeit mit rund<br />
16000 beziffert. Allerdings würden noch weit über 3000 Menschen<br />
vermisst. Etwa eine halbe Million Menschen seien obdachlos. 300 000<br />
von ihnen würden nach wie vor in Containern leben. Die<br />
Strahlenbelastung sei scheinbar unvermindert hoch.“<br />
<span id="more-13218"></span><br />
Ich habe den Eindruck, dass entweder bei Ihnen oder in der Redaktion<br />
des &#8222;Sonntagsblattes&#8220; einiges durcheinandergeraten ist, das ich nur<br />
als unglaubliche Desinformation bezeichnen kann: Nach allen<br />
vorliegenden Informationen ist bisher kein Mensch unmittelbar durch<br />
die Reaktorkatastrophe in Japan ums Leben gekommen, über die<br />
tatsächliche Höhe der aktuellen Strahlenbelastung in der Umgebung des<br />
havarierten Reaktors liegen völlig unterschiedliche Darstellungen vor.<br />
Die katastrophalen Auswirkungen auf Menschenleben und die<br />
Infrastruktur wurden ausschließlich durch das Erdbeben und den<br />
anschließenden verheerenden Tsunami ausgelöst, unter dessen Folgen die<br />
betroffene Bevölkerung noch heute leidet.</p>
<p>Ihr Fokus liegt aber ausschließlich auf dem sog. „Super-GAU“ des<br />
havarierten Kraftwerks, obwohl der GAU als „Größter anzunehmender<br />
Unfall“ (und der ist schlimm genug), eigentlich schon alles sagt. Ein<br />
„Super-größter-anzunehmender- Unfall“ ist schlicht semantischer<br />
Unsinn. Mich befremdet zudem, dass Sie als als wenig fachlich<br />
qualifizierte Politikerin und ehemalige Dramaturgin bei der Badischen<br />
Landesbühne öffentlich wohlmeinende Ratschläge zur Energieversorgung<br />
der Industrienation Japan abgeben. Ich gehe davon aus, dass man in<br />
Japan über ausreichenden Sachverstand verfügt, die hektischen Fehler<br />
der sog. &#8222;Energiewende&#8220; in Deutschland, bemerkenswerterweise ebenfalls<br />
durch das Erdbeben und den Tsunami im 9000 km entfernten Japan<br />
verursacht, zu vermeiden und sich für eine verlässliche und bezahlbare<br />
Stromversorgung entscheidet, fern jeder bundesdeutschen<br />
Energieromantik.</p>
<p>Ich rege an, die Falschmeldungen über die Ursachen der Opferzahlen<br />
ggf. bei der Redaktion des &#8222;Sonntagsblattes&#8220; zu korrigieren, falls diese<br />
Aussagen so nicht von Ihnen gemacht wurden. Anderenfalls sollten Sie<br />
sich schämen!</p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p><img src="http://mail.globo.com/mail/images/cleardot.gif" /></p>
<table cellpadding="0">
<tr>
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<td><strong>SB_22Juli2012_Fukushima.pdf</strong><br />
78K   <a href="http://docs.google.com/a/globo.com/viewer?a=v&amp;pid=gmail&amp;attid=0.1&amp;thid=138a96435e5dc47c&amp;mt=application/pdf&amp;url=http://mail.globo.com/mail/?ui%3D2%26ik%3Dda0fd5b58d%26view%3Datt%26th%3D138a96435e5dc47c%26attid%3D0.1%26disp%3Dsafe%26zw&amp;sig=AHIEtbTO0jo-f1R7YAzS7a3k9Zk_WQ706Q">Visualizar</a>   <a href="http://mail.globo.com/mail/?ui=2&amp;ik=da0fd5b58d&amp;view=att&amp;th=138a96435e5dc47c&amp;attid=0.1&amp;disp=safe&amp;zw">Baixar</a></td>
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