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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Sarah Sheeva</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>Brasiliens Sektenkirchen:&#8220;Lernen, nicht mehr wie Hündinnen zu sein.&#8220; Tochter des Rock-Ehepaars Baby und Pepeu, Sarah Sheeva, predigt sexuelle Abstinenz vor der Ehe.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/12/brasiliens-sektenkirchenlernen-nicht-mehr-wie-hundinnen-zu-sein-tochter-des-rock-ehepaars-baby-und-pepeu-sarah-sheeva-predigt-sexuelle-abstinenz-vor-der-ehe/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 20:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sarah Sheeva]]></category>
		<category><![CDATA[Sexabstinenz vor der Ehe]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www1.folha.uol.com.br/multimidia/videocasts/1005473-filha-de-baby-do-brasil-faz-pregacao-contra-cachorrice-em-culto-evangelico.shtml Zeitungsausriß. Brasiliens politisch einflußreicher Sektenführer Edir Macedo mit Diplomatenpaß seit 2006 unter der Lula-Regierung, laut Landesmedien. ** Wie es hieß, wurde der Diplomatenpaß 2011 auch für Macedos Ehefrau erneuert &#8211; begründet wird die Ausstellung solcher zahlreiche Privilegien liefernden Pässe mit dem “Interesse des Landes. Mehrere Söhne und Enkel  Lulas hätten ebenfalls Diplomatenpässe bekommen. http://de.wikipedia.org/wiki/Edir_Macedo Brasilien [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www1.folha.uol.com.br/multimidia/videocasts/1005473-filha-de-baby-do-brasil-faz-pregacao-contra-cachorrice-em-culto-evangelico.shtml"><strong>http://www1.folha.uol.com.br/multimidia/videocasts/1005473-filha-de-baby-do-brasil-faz-pregacao-contra-cachorrice-em-culto-evangelico.shtml</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/11/sarahsheevasexabstinenz.JPG" alt="sarahsheevasexabstinenz.JPG" /></p>
<p>Zeitungsausriß.</p>
<h2>Brasiliens politisch einflußreicher  Sektenführer Edir Macedo mit Diplomatenpaß seit 2006 unter der  Lula-Regierung, laut Landesmedien. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=11505" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p><span id="more-11506"></span><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/edir-macedo/" rel="tag"> </a></p>
<p><strong>Wie es hieß, wurde der Diplomatenpaß 2011 auch für  Macedos Ehefrau erneuert &#8211; begründet wird die Ausstellung solcher  zahlreiche Privilegien liefernden Pässe mit dem “Interesse des Landes.</strong> <strong>Mehrere Söhne und Enkel  Lulas hätten ebenfalls Diplomatenpässe bekommen.</strong></p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edir_Macedo">http://de.wikipedia.org/wiki/Edir_Macedo</a></strong></p>
<h2>Brasilien Sektenkirchen: Neuer Prozeß gegen  Edir Macedo, Chef der  Universalkirche vom Reich Gottes, wegen  Bandenbildung und Geldwäsche. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=10730" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/universalkirche-vom-reich-gottes/" rel="tag"> </a></p>
<p><strong>Die Wunderheilerkirche mußte in jüngster Zeit  zahlreiche  Tempel schließen, erlitt gravierenden Anhängerschwund. Die  neueste  Anklage richtet sich gegen Macedo und drei weitere Führer der   Universalkirche, die Brasiliens zweitgrößten TV-Sender besitzt.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/12/brasiliens-wunderheiler-sektenkirchen-die-holle-der-bischofin-sonia-nachrichtenmagazin-istoe-zum-niedergang-von-renascer-em-cristo/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/12/brasiliens-wunderheiler-sektenkirchen-die-holle-der-bischofin-sonia-nachrichtenmagazin-istoe-zum-niedergang-von-renascer-em-cristo/</strong></a></p>
<p><strong>Auch wegen der Feindschaft zur katholischen Kirche haben in   Deutschland die häufig als “Freikirchen” bezeichneten Sektenkirchen   erstaunlich viele Sympathisanten.</strong></p>
<p><strong>“Nicht ohne Grund hat etwa der frühere US-Präsident Ronald    Reagan  in Südamerika die Sekten gefördert, weil sie individualisierend    und  systemstabilisierend wirken.”</strong> <strong>Franziskaner </strong><strong>Paulo Suess in Publik-Forum</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/22/evangelikale-wunderheilerkirche-von-predigerin-marina-silva-streitet-fur-prasidentschaftskandidat-jose-serra-sektenkirche-igreja-universal-von-edir-macedo-fur-lulas-kandidatin-dilma-rousseff/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/22/evangelikale-wunderheilerkirche-von-predigerin-marina-silva-streitet-fur-prasidentschaftskandidat-jose-serra-sektenkirche-igreja-universal-von-edir-macedo-fur-lulas-kandidatin-dilma-rousseff/</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/09/jesusmarsch4.jpg" alt="jesusmarsch4.jpg" /></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/11/brasiliens-wunderheiler-sektenkirchen-mit-wachsenden-problemen-renascer-em-cristo-schlos-bereits-70-prozent-der-tempel/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/11/brasiliens-wunderheiler-sektenkirchen-mit-wachsenden-problemen-renascer-em-cristo-schlos-bereits-70-prozent-der-tempel/</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/09/bispasoniaistoe2011.JPG" alt="bispasoniaistoe2011.JPG" /></p>
<p><strong>Bischöfin Sonia von Renascer.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/17/bischof-cristiano-jakob-krapf-in-jequie-bahia-brillante-analysen-uber-das-heutige-brasilien/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/17/bischof-cristiano-jakob-krapf-in-jequie-bahia-brillante-analysen-uber-das-heutige-brasilien/</strong></a></p>
<p><strong>Hintergrund: </strong></p>
<p><strong>„CIA spionierte Brasiliens Kirche aus, fördert Sekten”</strong><strong><br />
<strong>Bischofskonferenz analysiert freigegebene Geheimdokumente</strong></strong></p>
<p><strong>Bischöfe und Theologen des Tropenlandes befassen sich derzeit   mit ungewöhnlicher Lektüre: Das Weiße Haus hat weitere hochbrisante   Geheimdokumente über CIA-Operationen vor und während der brasilianischen   Militärdiktatur freigegeben, die auch die katholische Kirche  betreffen.  Renommierte Menschenrechtsaktivisten, Intellektuelle wie  Helio Bicudo  und der Befreiungstheologe Frei Betto aus Sao Paulo sehen  ihre früheren  Recherchen bestätigt. „Dank dieser Geheimdokumente wissen  wir nun genau,  daß Washington die südamerikanischen Militärputsche der  sechziger und  siebziger Jahre vorbereitete.” Auch in Brasilien, so der   Dominikanerbruder und Bestsellerautor mit Millionenauflagen, sei mit   CIA-Hilfe 1964 ein Willkürregime an die Macht gebracht worden, das bis   1985 währte. Der damalige US-Botschafter in Brasilia habe sogar   finanzielle und militärische Hilfe für die Putschisten angefordert.   „Argumentiert wurde mit dem Hirngespinst von der kommunistischen Gefahr &#8211;   obwohl die katholische Kirche und speziell deren   befreiungstheologischer Flügel bedrohlicher für die Interessen der USA   angesehen wurden als der Marxismus.”Auf die Veröffentlichungen reagierte   auch die Familie des 1964 weggeputschten demokratischen Präsidenten   Joao Goulart. „Wir gehen jetzt vor den Internationalen Gerichtshof in   Den Haag und werden beweisen, daß es eine Intervention der USA gab”,   erklärten Joao Vicente und Denise Goulart, Kinder des damaligen   Staatschefs, vor der Presse. „Sie haben einen gewählten Präsidenten   gestürzt, Brasiliens Souveränität gebrochen.” Vicente und Denise Goulart   verweisen zudem auf Dokumente, denen zufolge damals tatsächlich im   Rahmen der sogenannten „Operation Brother Sam” eine US-Militärflotte vor   der brasilianischen Küste bereitgestanden habe. Die Familie will eine   hohe Entschädigungssumme von Washington &#8211;  umgerechnet über 1,3   Milliarden Euro. Brasiliens Kirche war zur Diktaturzeit weitgehend   regimekritisch, war Opposition. Um ein Gegengewicht zu schaffen, so Frei   Betto, habe die CIA deshalb die Ausbreitung von Sekten gefördert &#8211; und   tue dies offenbar bis heute. ”Die USA finanzierten jene Sektenkirchen,   denen es darum geht, Brasiliens Christen zu spalten und progressive   Tendenzen in der katholischen Kirche auszulöschen. Jene „elektronischen   Kirchen” propagierten sogar eine Theologie des Wohlstands. Dagegen  stehe  die Botschaft Jesu für Gerechtigkeit und Frieden in der Welt.  Dies  sollten die Gläubigen nicht entdecken. Bezeichnend sei, daß die   brasilianischen Chefs wichtiger evangelikaler Kirchen heute alle in den   Vereinigten Staaten wohnten, nicht in Brasilien.</strong></p>
<p><strong>Nicht zufällig herrscht Frohlocken, klammheimliche bis offene   Freude über ein Anwachsen der CIA-geförderten Sekten bei jenen, denen   der weltweite Kampf der katholischen Kirche für Menschenrechte,  darunter  in Ländern wie Brasilien, sehr ungelegen kommt.  Auch in   deutschsprachigen Ländern stoßen daher solche Sekten auf viel   Wohlwollen, werden häufig beschönigend als Freikirchen eingestuft.</strong></p>
<p><strong>Befreiungstheologe Frei Betto verbrachte als politischer   Gefangener mehrere Jahre in den Foltergefängnissen der Diktatur, erlebte   all den Horror am eigenen Leibe mit. In den CIA-Dokumenten steht, daß   die USA über die Folterpraxis sehr genau Bescheid wußten. „Das Verhör   politischer Gefangener ist häufig begleitet von Folter, unter anderem   Aufhängen mit dem Kopf nach unten, Elektroschocks, Hunger”, heißt es in   einem Geheimtelegramm von 1973. Zitiert wird auch ein CIA-Informant aus   dem Repressionsapparat:”Er beschrieb uns den Mord an einem der   Subversion Verdächtigten, der er „genäht” habe, wie er es nannte &#8211;    indem er auf ihn mit einer automatischen Waffe vom Kopf bis zu den Zehen   des Fußes gefeuert habe.” Kurz vor dem Putsch telegraphierte der   damalige US-Botschafter Gordon nach Washington, man müsse Hilfe leisten,   „um ein größeres Desaster zu verhindern, welches Brasilien zu einem   China der sechziger Jahre machen könnte”. Der damalige US-Präsident   Lyndon Johnson erklärte unter Bezug auf Brasilien:”Wir können das dort   nicht tolerieren.” Öffentliche Kritik an diesen   Menschenrechtsverletzungen und der laut US-Gesetzen mögliche Stopp von   Wirtschaftshilfe seien unterblieben, um die Gewinne aus den rasch   wachsenden Rüstungslieferungen an die Militärdiktatur nicht zu   gefährden, betont der Dominikaner. ”Kardinal Evaristo Arns aus Sao Paulo   zählte zum Widerstand gegen die Diktatur und schlug den USA sogar ein   Wirtschaftsembargo gegen Brasilien vor.” Seine Bitte habe natürlich  kein  Gehör gefunden. „Denn die USA finanzierten ja die Diktatur.” Die  CIA  habe zudem Persönlichkeiten wie Kardinal Arns oder Erzbischof  Helder  Camara ausspioniert, Geistliche beispielsweise als progressiv,  als  hilfreich für die Interessen der USA oder gar als Feinde   klassifiziert.Viele Dollars flossen gemäß den nordamerikanischen Quellen   auch in die Ausbildung von Todesschwadronen, von Eliteeinheiten der   politischen Polizei Brasiliens. „Ab 1968 ging die Diktatur brutaler,   aggressiver gegen Regimegegner vor, wurde gemordet, ließ man Menschen   verschwinden”, erinnert sich Frei Betto. Der Repressionsapparat sei mit   Washingtoner Hilfe besser organisiert worden. „An US-Militärakademien   wurden Folterer für verschiedene lateinamerikanische Diktaturen,   darunter für Brasilien ausgebildet.”</strong></p>
<p><strong>Brasiliens Bischofskonferenz fordert seit Jahren, daß die   Regierung von Staatschef Luis Inacio Lula da Silva endlich die geheimen   Diktaturarchive der Streitkräfte öffnet. „Damit würde mehr über die   Zusammenarbeit mit der CIA bekannt.” Doch genau dies solle verhindert   werden. Länder wie Chile oder Argentinien seien bei der   Vergangenheitsbewältigung schon viel weiter. ”Die Lula-Regierung ist   eigentlich dazu verpflichtet, die Öffentlichkeit über diese dunkle Phase   unserer Geschichte aufzuklären, damit man weiß, wer verantwortlich war   für all die Verbrechen.” Lula, so sieht es Frei Betto, müßte als Chef   der Streitkräfte die Militärs zwingen, alle Repressionsarchive zu   öffnen. „Unerklärlich, ja verrückt, daß er es nicht tut.” Schließlich   legten selbst die USA ihre Geheimdokumente über diese Zeit, die   Beteiligung am Militärputsch offen.</strong></p>
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