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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Marseille</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>Marseille &#8211; erfolgreiche Gewaltfoerderung in Westeuropa. Resultate weisen auf tatsaechliche Ziele &#8211; Politik &amp; organisiertes Verbrechen. Wo die &#8222;informelle Ausgangssperre&#8220; laengst voellig normal ist. Jürgen Roth &#8211; „Schmutzige Hände – Wie die westlichen Staaten mit der Drogenmafia kooperieren“. (Bertelsmann)</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 19:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[http://www.spiegel.de/panorama/justiz/drogenkrieg-in-marseille-mordserie-erschuettert-frankreich-a-853547.html Fotoserie über Brasiliens Realitäten: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/ http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/17/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-literatur-und-landesrealitaet-keinerlei-veranstalterhinweis-auf-gravierende-menschenrechtslage-auf-daten-und-fakten-von-amnesty-international-und-bras/ . Im Münchner Bertelsmann-Verlag veröffentlichte Jürgen Roth im Jahre 2000 ein gut recherchiertes Sachbuch mit dem Titel „Schmutzige Hände – Wie die westlichen Staaten mit der Drogenmafia kooperieren“. Im Pressetext wird auf „Verbrecher mit Parteibuch und Diplomatenpaß“ verwiesen, und daß die organisierte Kriminalität mit höchsten Regierungsstellen kooperiere: “Sie [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Fotoserie über Brasiliens Realitäten: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/"><font color="#bb0000"><strong> http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/</strong></font></a></p>
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<p>. <strong>Im Münchner Bertelsmann-Verlag veröffentlichte Jürgen Roth im Jahre 2000 ein  gut recherchiertes Sachbuch mit dem Titel „Schmutzige Hände – Wie die westlichen  Staaten mit der Drogenmafia kooperieren“. Im Pressetext wird auf „Verbrecher mit  Parteibuch und Diplomatenpaß“ verwiesen, und daß die organisierte Kriminalität  mit höchsten Regierungsstellen kooperiere: “Sie sind unangreifbar, mächtig und  einflußreich, sie erpressen Regierungen, die sich wiederum ihrer bedienen – die  auswechselbaren Protagonisten weltweit vernetzter krimineller Imperien. Wer wagt  überhaupt einen Gedanken daran zu verschwenden, daß politische  Entscheidungsträger demokratischer Staatengemeinschaften und mächtige westliche  Konzerne genau das fördern, was sie vorgeben, mit aller Härte und  Entschlossenheit zu bekämpfen? Sie scheinen – ob bewußt oder unbewußt, sei  einmal dahingestellt – offensichtlich mit jenen anscheinend finsteren Kräften zu  paktieren, die sie in aller Öffentlichkeit verdammen. Schlimmer noch: Sie gehen  enge Allianzen mit mächtigen internationalen Verbrechern ein, ermöglichen ihnen  die Anhäufung immenser Reichtümer, verschaffen ihnen Prestige in den staatlichen  Institutionen&#8230;.Warum werden Drogenkartelle und kriminelle Syndikate zur  politischen Manövriermasse westlicher demokratischer Regierungen?&#8230;Weil in den  letzten Jahren kriminelle Strukturen hofiert wurden, konnten sich diese  Strukturen in unserem demokratischen System einnisten – insbesondere auch  deshalb, weil sich kaum noch Widerstand gegen sie regt. Insofern ist das verbale  und publizistische Trommelfeuer um den zu führenden Kampf gegen mafiose  Strukturen und das organisierte Verbrechen in Wirklichkeit nicht mehr als eine  Verhöhnung derjenigen, die bis heute davon überzeugt waren, genau diesen Kampf  im Interesse einer intakten demokratischen Gesellschaft führen zu müssen. Aber  die daran glaubten, sterben langsam aus. Sie resignieren. Und lassen sich ohne  Gegenwehr die Hände binden, wenn ihre Ermittlungen in die Spitzen der  Gesellschaft führen sollten.“</strong></p>
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