Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz

Brasiliens Megacity Sao Paulo hat offiziell 2,6 Quadratmeter Grünfläche pro Einwohner, Berlin-Mitte 21 Quadratmeter, München 33,8 Quadratmeter. Methanproduzent Sao Paulo. “Stuttgart tem 60% de cobertura verde”. Folha de Sao Paulo

Sonntag, 20. Mai 2012 von Klaus Hart

 Überbevölkerung etc: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/29/brasiliens-uberbevolkerung-die-probleme-der-grosstadte-prafektur-von-sao-paulo-stoppt-weitere-verdichtung-nicht-obwohl-grunflache-pro-einwohner-nur-bei-26-quadratmetern-liegt/

Wie es hieß, fehlen in der City und an der Slumperipherie am meisten Grünflächen, gibt es zahlreiche Viertel mit weniger als einem Quadratmeter pro Einwohner. Indessen wird Brasiliens größte und wichtigste Stadt durch Neubauten, zahlreich Wohnturm-Gruppen, weiter zügig verdichtet, nehmen dadurch die Grünflächen weiter ab, die Luftvergiftung sowie die Hitzeabstrahlung zu, werden Temperatur und Schwüle besonders in den Sommermonaten immer unerträglicher. Den politisch verantwortlichen Autoritäten sind die internationalen Vergleichsdaten bestens bekannt, auch die UNO-Mindestanforderungen.

Brasiliens größte Qualitätszeitung Folha de Sao Paulo lobt u.a. die Umweltpolitik von Stuttgart, hebt hervor, daß es sich immerhin um eine Region der Autoproduktion handele. In Stuttgart bestehe etwa 60 % der Stadtfläche aus Grün - auf einem Großfoto werden Straßenbahnen gezeigt, deren Schienenbett mit Gras und Blumen bewachsen ist. In Sao Paulo wurde der Straßenbahnverkehr bereits vor Jahrzehnten vernichtet. Brasiliens politisch Verantwortliche sind über Stadt-Modelle dieser Art bestens informiert, denken indessen wegen reaktionärer Mentalität nicht im Traume daran, wenigstens einen geringen Teil humanerer Stadtgestaltungs-Modelle aus anderen Ländern zu kopieren, zeigen tagtäglich, wie die Landesmedien betonen, gegenüber der eigenen Bevölkerung einen perversen Zynismus, fehlende Sensibilität.

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/05/19/rio20-immer-mehr-brasilianische-umweltexperten-bezweifeln-sinn-und-erfolg-der-veranstaltungcronica-de-uma-morte-anunciadachronik-eines-angekundigten-todes/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/27/philip-fearnside-weltbekannter-amazonas-biologe-nennt-den-klimaschadlichen-methan-ausstos-des-umstrittenen-wasserkraftwerks-belo-monte-112-millionen-tonnen-jahrlich-mehr-als-die-nach-methan/

Brasiliens Megacity Sao Paulo erlebt einen Boom identischer Wohn-Hochhäuser, laut Landesmedien. Wohntürme in Gruppen, “arquitetura conformista”. Pritzker-Preisträger Paulo Mendes da Rocha, Maria Rita Kehl. Architektur der Slums. **

tags: 

“Diktatur identischer Gebäude” (O Estado de Sao Paulo)

Durch das Kopieren von Wohntürmen sparen die Baufirmen bis zu 20 % der Kosten, heißt es.

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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/505973/

http://wissen.dradio.de/megastadt-sao-paulo-macht-krank.37.de.html?dram:article_id=4122&sid=1

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/26/ausergewohnliche-frauen-brasiliens-maria-rita-kehl/

“Sao Paulo sieht von oben eher aus wie eine bombardierte Stadt.” Kolumnistin Maria Rita Kehl. “Immense Krater in allen Vierteln, zahlreiche Häuser zerstört…Es scheint Krieg zu sein, aber ist nur Kapitalismus.” Qualitätszeitung “O Estado de Sao Paulo”. Pritzker-Preisträger Paulo Mendes da Rocha. **

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Amazonas-Oper: “Das wirkt bei aller technischen Bastelei wie ein Oberstufenprojekt zum Thema Rettet den Regenwald.” Premierenkritik zu Amazonas-Musiktheater. Weltweit große durchgeschaltete Medien-Vorschußlorbeeren für Amazonas-Oper.

Montag, 10. Mai 2010 von Klaus Hart

http://www.br-online.de/br-klassik/muenchener-biennale-2010-internationales-festival-neues-musiktheater-ID1272016308359.xml

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/10/frieder-reininghaus-kritisiert-amazonas-oper-in-kultur-heute-vom-deutschlandfunk-der-komponist-klaus-schedl-befleisigte-sich-eines-strukturell-eher-banalen-modells-von-programmmusik-aus-dem/

“Pompöser Ökokitsch”: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/11/pomposer-okokitsch-munchner-abendzeitung-zu-amazonas-oper-so-einfach-stricken-sich-indianerfunktionare-museumshauptlinge-und-provinzkomponisten-die-welt-zusammen-wenn-sie-schamlos-ressou/

http://www.goethe.de/ins/pt/lis/prj/ama/prs/sti/deindex.htm

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/10/amazonas-erzahlte-in-vier-stunden-materialschlacht-nur-was-eh-jeder-wusste-az-munchen-uber-amazonas-oper-munchener-biennale-2010/

“Oper soll umfassendes Bild von Amazonien vermitteln”: http://www.themenportal.de/nachrichten/oper-soll-umfassendes-bild-von-amazonien-vermitteln-76588

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Indio-Denkmal in Presidente Figueiredo, Amazonien.

ARTE TV: http://www.arte.tv/de/suche/3151066.html

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/10/es-sollte-der-hohepunkt-der-diesjahrigen-munchner-musik-biennale-und-blieb-weit-hinter-den-selbst-gesteckten-erwartungen-zuruck-kritik-zu-amazonas-musiktheater-in-der-reithalle-munchen-bemu/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/07/amazonas-musiktheater-in-drei-teilen-munchner-biennale-2010/

BIENNALE MÜNCHEN 2010 präsentiert

Amazonas - Musiktheater in drei Akten

Musik: Klaus Schedl, Tato Taborda

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Brasilien: “Der Hauptanlaß für Krieg ist der Wunsch nach jungen Frauen.” Yanomami-Buch vom Pinguin-Verlag Innsbruck/Frankfurt am Main. “Neugeborene Mädchen werden häufiger getötet als Jungen, die sehr begehrt sind.” Yanomami als Mitwirkende bei Amazonas-Oper der Münchner Biennale 2010. “Amazonas-Musiktheater in drei Akten”, Premiere in der Reithalle von München. Indianer - Naturschützer? Schamanen und ihre “Deutungen”.

Mittwoch, 07. Oktober 2009 von Klaus Hart

http://openlibrary.org/b/OL1943419M/Yanomami

In den Buch wird von Mitherausgeber Jörg Helbig auch über die Kindstötung bei den Yanomami berichtet:”…vor allem verkrüppelte Kinder werden sofort nach der Geburt umgebracht…Neugeborene Mädchen werden häufiger getötet als Jungen, die sehr begehrt sind.”

Ferner wird die “Raubehe” erläutert:”…die künftige Frau wird als Kriegsbeute entführt.”

Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Ethnologie:

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/01/ludwig-maximilians-universitat-munchen-institut-fur-ethnologie-hauptseminar-indianische-realitaten-in-sudamerika-ethnographie-der-yanomami-kindstotung-frauenraub-auch-mit-massenvergewaltigunge/

 ”Die Kämpfe müssen extrem blutig gewesen sein: Schon vor dem Eintreffen der Europäer war Südamerika ein Schlachtfeld, wie eine neue Studie zeigt. Die Gründe für Kriege und Kämpfe waren immer dieselben - Rache, Ehre, Eifersucht…

Der Anthropologe wertete für seine Studie elf Untersuchungen aus seinem Fachgebiet aus, in denen von insgesamt 238 Konflikten mit 1145 Toten in 44 verschiedenen Gesellschaften des Amazonasbeckens berichtet wird. Dabei suchte er nach Faktoren, die darüber entschieden, wie blutig diese Konflikte ausgingen. Kämpfe zwischen Stämmen mit gleicher oder ähnlicher Sprache, waren demnach besonders häufig - die Opferrate war dabei jedoch vergleichsweise niedrig. Standen sich bewaffnete Krieger von Stämmen mit unterschiedlichen Sprachen gegenüber, verliefen die Auseinandersetzungen hingegen besonders blutig. Dafür kam es seltener zu solchen Konflikten zwischen einander sehr fremden Stämmen.

Auf den weitverbreiteten Frauenraub hatte es keinen Einfluss, ob sich die beteiligten Stämme in den gleichen Sprachen verständigten. Und die blutigsten Konflikte, berichtet Walker, waren zugleich die niederträchtigsten: Gelegentlich wurden die arglosen Angehörigen fremder Stämme unter einem Vorwand eingeladen und dann nach einem Festmahl regelrecht abgeschlachtet.

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Egal was passierte, irgendeinen Grund für Rache habe es immer gegeben, so Walker. Manche Stämme hätten sich fast gegenseitig ausgerottet. Erst mit dem Kontakt zu den Europäern ging die Gewalt zurück. Die Christianisierung und die Einführung sowie Durchsetzung von Gesetzen hätten zwar zur einem dramatischen Verlust an kultureller Identität geführt, so Walker, dafür aber die Gewalt eingedämmt.

Unter einigen mehr oder weniger isoliert lebende Ethnien des Amazonasgebietes ist die Sterberate durch Gewalt noch immer hoch. Unter den Yanomami erreicht die kriegsbedingte Mortalität Raten von 20,9 Prozent der Bevölkerung. Bei den Waorani lag sie zwischen 1860 und 1960 sogar bei fast 44 Prozent. Zum Vergleich: Im Ersten Weltkrieg starben drei Prozent der Gesamtbevölkerung von Frankreich und Deutschland.” Süddeutsche Zeitung

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/31/amazonas-oper-bei-der-munchener-biennale-2010-yanomami-als-mitwirkende/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/29/die-yanomami-studie-des-aachener-soziologieprofessors-georg-w-oesterdiekhoff/

„As vezes ouve se ao longe o choro abafado da crianca, abandonada para morrer na mata. O choro só cessa quando a crianca desfalece, ou quando é devorada para algum animal. Ou quando algum parente, irritado com a insistencia daquele choro, resolve silencia-lo com uma flecha ou um porrete.“

(Laut Zitat hört man teils von weitem noch das Weinen des Kindes, das im Wald zum Sterben zurückgelassen wurde. “Das Weinen hört nur auf, wenn das Kind stirbt oder wenn es durch irgendein Tier aufgefressen wird. Oder wenn ein Verwandter, irritiert von diesem fortdauernden Weinen, beschließt, es mit einem Pfeil oder einem Knüppel zum Verstummen zu bringen.)

Peter Ruzicka: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/10/das-ist-das-groste-werk-das-wir-jemals-vorbereitet-haben-sagt-der-kunstlerische-leiter-des-internationalen-festivals-fur-neues-musiktheater-peter-ruzicka/

“Muita gente bem intencionada, e mal informada, vai se decepcionar ao saber que os maiores exterminadores de indios no Brasil foram…os proprios indios, em suas infindaveis guerras entre tribos e como forca auxiliar dos portugueses es dos bandeirantes em expedicoes para aprisionar indios. Os bons selvagens nao eram tao bons assim. Sim, alguns dos maiores mercadores de escravos eram negros.” Nelso Motta

(Viele wohlmeinende und schlecht informierte Leute werden enttäuscht sein, wenn sie erfahren, daß die größten Ausrotter der Indianer in Brasilien just…die Indianer selber waren, in ihren endlosen Kriegen zwischen den Stämmen und als Hilfstruppe der Portugiesen und der Bandeirantes in Expeditionen zum Einfangen von Indios. Die guten Wilden waren so gut nicht. Ja, einige der größten Sklavenhändler waren Schwarze.)

In vielen deutschsprachigen Medien wird heute mit teils grotesken Methoden gezielt dafür gesorgt, daß Medienkonsumenten keine orientierenden Informationen über andere Kulturen und Länder erhalten, sind soziokulturelle Fakten weitgehend tabu.

Sammlung von Theaterkritiken zur “Amazonasoper”: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/12/die-mit-grosen-medialen-vorschuslorbeeren-bedachte-amazonasoper-eine-sammlung-von-theaterkritiken-uber-das-resultat/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/07/kindermord-gewaltsam-traumatische-abtreibung-verprugeln-der-eigenen-frau-mit-freunden-polygamie-sex-mit-kindern-brasilianische-indiotraditionen-finden-auch-in-deutschland-viel-bewunderung-auch/

Schamanen und ihre “Deutungen”: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/28/schamanendeutung-bei-den-yanomami-auch-ausloser-fur-morderische-konflikte-laut-studie-munchner-biennale-2010/

Menschenrechtsbeauftragter Günter Nooke: “Die gesamte Indigenenproblematik ist eine Grauzone, wo man mit zweierlei Maß mißt.” http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/31/deutscher-menschenrechtsbeauftragter-gunter-nooke-zu-kindstotung-verletzung-von-frauen-und-kinderrechten-bei-brasilianischen-indianerstammen/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/05/yanomami-und-kindermord-infantizid-ist-wichtigste-todesursache-unter-den-yanomami/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/01/saulo-feitosa-vizeprasident-des-bischoflichen-indianermissionsrates-uber-kindermord-infantizid-bei-indiostammen-brasiliens-moralischer-pluralismus-und-recht-auf-leben-in-verschiedenen-kulturen/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/07/only-we-the-indigenous-people-know-how-to-protect-the-forest-says-davi-kopenawa-from-the-ancient-yanomami-tribe-in-the-brazilian-rainforestsays-davi-kopenawa-from-the-ancient-yanomami-trib/

Paramilitärische Indianer-Milizen: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/15/paramilitarische-indianer-milizen-in-brasilien-bundespolizei-ermittelt-wegen-willkur-und-gewalt-in-amazonien/

“Ein Mann wirbt ungefähr im Alter von sechzehn bis achtzehn Jahren um seine erste Frau. In späterem Alter kann er andere Frauen hinzuheiraten, gewöhnlich Schwestern. Ein jüngerer Bruder kann die Frauen eines älteren nach dessen Tod übernehmen. Die umworbenen Mädchen sind oft noch sehr jung, ungefähr neun bis zehn Jahre alt…Ein wichtiges Ziel ist es, Frauen zu rauben. Es gibt auch Berichte, daß man geladene Gäste umbrachte und deren Frauen behielt…Der Hauptanlaß für Krieg  ist der Wunsch nach jungen Frauen.”

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/03/hakani-suruwaha-und-der-kindermord-in-brasilien/

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Waiapi

Edgar Rodrigues “ engagierter Amazonasindianer mit Staatsposten

Keine Angst vor heiklen Themen

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“Amazonas-Oper bei der Münchener Biennale 2010″. Yanomami als Mitwirkende. Oper verklärend oder realitätsnah? Günter Nooke zu Kindstötung und anderen Rechtsverletzungen bei Indianerstämmen. Verlogene politische Korrektheit, Faktenresistenz. Schamanen und ihre “Deutungen”. Theaterkritiken zur Realitätsnähe.

Sonntag, 31. Mai 2009 von Klaus Hart

http://www.netzzeit.at/index.php?siteid=13&lang=

“Alle Werte und Verhaltensnormen wurden auf den Kopf gestellt.” (dpa)

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/06/yanomami-und-kindermord-brasiliens-landespresse-zu-studien-des-deutschen-universitatsprofessors-erwin-frank-im-amazonas-teilstaat-roraima/

“Fühlbar wurde die Welt der Yanomami für die Projekttruppe im März dieses Jahres, als die Künstler sich auf den Weg in den Amazonas machten, um eine Woche mit den Indianern in einem Urwald-Dorf zu leben. «Das war das Unglaublichste, was ich jemals erlebt habe», beschreibt der brasilianische Komponist Tato Taborda die Erfahrung. Alle Werte und Verhaltensnormen wurden auf den Kopf gestellt.”

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/28/brasilien-wenn-indianer-kinder-toten-deutsche-missionswerke-geschockt-berichten-medien/

Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Ethnologie:
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/01/ludwig-maximilians-universitat-munchen-institut-fur-ethnologie-hauptseminar-indianische-realitaten-in-sudamerika-ethnographie-der-yanomami-kindstotung-frauenraub-auch-mit-massenvergewaltigunge/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/07/kindermord-gewaltsam-traumatische-abtreibung-verprugeln-der-eigenen-frau-mit-freunden-polygamie-sex-mit-kindern-brasilianische-indiotraditionen-finden-auch-in-deutschland-viel-bewunderung-auch/

Schamanen und ihre “Deutungen”: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/28/schamanendeutung-bei-den-yanomami-auch-ausloser-fur-morderische-konflikte-laut-studie-munchner-biennale-2010/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/07/der-hauptanlas-fur-krieg-ist-der-wunsch-nach-jungen-frauen-yanomami-buch-vom-pinguin-verlag-innsbruck-neugeborene-madchen-werden-haufiger-getotet-als-jungen-die-sehr-begehrt-sind-yanomami/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/05/yanomami-und-kindermord-infantizid-ist-wichtigste-todesursache-unter-den-yanomami/

Paramilitärische Indianer-Milizen: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/15/paramilitarische-indianer-milizen-in-brasilien-bundespolizei-ermittelt-wegen-willkur-und-gewalt-in-amazonien/

Sammlung von Theaterkritiken zur “Amazonasoper”: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/12/die-mit-grosen-medialen-vorschuslorbeeren-bedachte-amazonasoper-eine-sammlung-von-theaterkritiken-uber-das-resultat/

Günter Nooke: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/31/deutscher-menschenrechtsbeauftragter-gunter-nooke-zu-kindstotung-verletzung-von-frauen-und-kinderrechten-bei-brasilianischen-indianerstammen/

Amazonasindianer als umweltzerstörende Goldgräber: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/05/amazonasindianer-als-erfahrene-goldgraber-nach-dem-vorbild-mit-den-techniken-der-stets-offiziell-kritisierten-nichtindianischen-eindringlinge-laut-landesmedien/

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    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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