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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Hans-Peter Dürr</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>Hans-Peter Dürr: &#8222;Das Lebende lebendiger werden lassen. Wie uns neues Denken aus der Krise führt.&#8220; oekom-Verlag München 2011.</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 20:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8222;Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit &#8211; Bilanz eines Vordenkers der Umweltbewegung 268 Seiten, 17,95 EUR ISBN-13: 978-3-86581-269-8 Klimawandel, Kriege, Kapitalismuskrise. Der Ausnahmezustand wird zum Normalfall. Wer geglaubt hat, es könnte nicht schlimmer kommen, wurde jüngst eines Besseren belehrt. Im April 2010 havarierte die Ölplattform Deepwater Horizon, fast genau ein Jahr später löste ein [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.oekom.de/" title="http://www.oekom.de/"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/cid:part1.5ecc6d8ea2e7f7ad246fe3f2cf34055b_MID466_t146555" border="0" /></a></p>
<h2>  &#8222;Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit &#8211; Bilanz eines Vordenkers der  Umweltbewegung</h2>
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<dt> <strong>268 Seiten, 17,95 EUR<br />
</strong></dt>
<dd><strong>ISBN-13:  978-3-86581-269-8</strong></p>
</dd>
</dl>
<p><strong>Klimawandel, Kriege, Kapitalismuskrise. Der Ausnahmezustand wird zum  Normalfall. Wer geglaubt hat, es könnte nicht schlimmer kommen, wurde jüngst  eines Besseren belehrt. Im April 2010 havarierte die Ölplattform Deepwater  Horizon, fast genau ein Jahr später löste ein Tsunami im AKW Fukushima den  Super-GAU aus. Erdöl und Atomkraft – die Pfeiler, auf denen die westliche Welt  steht, wanken beträchtlich. Allen Warnzeichen zum Trotz lautet die Maxime:  »Immer schneller, immer mehr«.<br />
Doch wo soll diese Tempofahrt hinführen?  Bleibt auf dieser Flucht nicht gerade das auf der Strecke, was unser Menschsein  wirklich ausmacht? </strong></p>
<p><a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/10916"><strong>http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/10916</strong></a></p>
<p><strong><br />
</strong><span id="more-10194"></span><strong>In seinem neuen Buch Das Lebende  lebendiger werden lassen, das am 29. August im  oekom verlag erscheint, liefert der renommierte Physiker  und engagierte Vordenker der Umwelt- und Friedensbewegung Hans-Peter Dürr Antworten und zeigt Wege auf, wie wir mit  neuem Denken und beherztem Tun die Krisen unserer Zeit bewältigen sowie unser  eigenes Leben und das aller anderen lebendiger machen können.</strong></p>
<p><strong>Viele  Menschen erleben die offenkundige Krise des Kapitalismus, den drohenden  Klimawandel, die Verknappung fossiler Energien (»Peak Oil«) als Sinnkrise des  Wirtschafts- und Wohlstandsmodells westlicher Prägung. Doch spätestens seit der  Katastrophe in Fukushima ist die grundsätzliche Wandlungsbereitschaft in unserer  Gesellschaft verbreitet wie nie zuvor. »Nachhaltigkeit« ist zu einer Chiffre für  jene »andere Welt« geworden, die sich viele ersehnen. Gleichwohl fühlen sich die  meisten Menschen in ihrem Handeln »blockiert« und nur wenigen gelingen erste  Schritte hin zu einer nachhaltigen, naturverträglichen und sozial sensiblen,  achtsamen Lebensführung. Doch warum fällt uns der individuelle wie  gesellschaftliche Wandel zu mehr Nachhaltigkeit so schwer? Warum befreien wir  uns nicht von dem Ballast einer verschwenderischen Konsumgesellschaft, von der  Abhängigkeit begrenzter fossiler Ressourcen? Wie ließe sich Frieden schließen –  mit sich, mit den Mitmenschen, Frieden aber auch mit der Natur? Hans-Peter Dürr  liefert Antworten auf diese und andere Fragen. In seinem »Wörterbuch des  Wandels« reflektiert der Träger des Alternativen Nobelpreises die zentralen  Themen, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen auf dem Weg in eine  zukunftsfähige Gesellschaft: von A wie Arbeit und  Atomkraft bis Z wie Zivilgesellschaft und Zukunft.  Hans-Peter Dürr macht uns mit diesem Werk Mut – Mut zu einem anderen Denken, Mut  zu einem anderen Leben.<br />
»Die Zukunft ist offen«, lautet sein Credo. Wir  können die Enge unseres materialistischen Weltbilds überwinden und zu einem  Leben in besserem Einklang mit der Natur zurückfinden.</p>
<p></strong><strong>»Leben ist ein erstaunliches Phänomen. Eine außerordentliche  Seltenheit in unserer Welt, wenn nicht sogar einzigartig in unserem großen  Kosmos&#8230;Soll die Menschheit eine Zukunft haben, so haben wir als Mitglieder der  menschlichen Gesellschaft keine andere Wahl, als unser gemeinsames Schicksal mit  heißem Herzen und kühlem Verstande in beide Hände zu nehmen und mitzuwirken, es  entschlossen und sanft zugleich durch die gefährlichen Klippen und  Stromschnellen der nächsten Jahrzehnte zu steuern.« (Hans-Peter Dürr)</strong></p>
<p><strong><br />
Hans-Peter Dürr, geb.  1929, war Mitglied des Club of Rome und lange Jahre Direktor des  Max-Planck-Instituts für Physik in München. Dort war er von 1958 bis 1976  Mitarbeiter von Werner Heisenberg. Dürr gilt als einer der bedeutendsten  Querdenker unserer Zeit und Impulsgeber der internationalen Umwelt- und  Friedensbewegung. 1987 erhielt er den Alternativen Nobelpreis und 1995 – als  Mitglied von Pugwash International – den Friedensnobelpreis.&#8220; </strong></p>
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