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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Handicap International Deutschland</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>Streubomben aus Deutschland &#8211; Informationen von &#8222;Handicap International Deutschland.&#8220; &#8222;alternative Streumunition&#8220;. Nachrichtensperre über die gegen Libyen bei den Bombardements verwendete Munition.</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 16:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8222;Produktion in Deutschland: Etwa 30 Millionen Submunitionen wurden 2007 noch in Deutschland gelagert. Ein großer Teil davon besteht aus veralteten Modellen, die beim Abwurf viele Blindgänger hinterlassen. Bis zu 40% der abgeworfenen Submunition des Typs M77 (Firma Diehl) explodiert nicht sofort und könnte somit noch jahrzehntelang eine Bedrohung für die Zivilbevölkerung der betroffenen Länder darstellen. [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>&#8222;Produktion in Deutschland: </strong></p>
<p><strong>Etwa 30 Millionen Submunitionen wurden 2007 noch in Deutschland gelagert. Ein großer Teil davon besteht aus veralteten Modellen, die beim Abwurf viele Blindgänger hinterlassen. Bis zu 40% der abgeworfenen Submunition des Typs M77 (Firma Diehl) explodiert nicht sofort und könnte somit noch jahrzehntelang eine Bedrohung für die Zivilbevölkerung der betroffenen Länder darstellen. </strong></p>
<p><a href="http://www.streubomben.de/die-laender/die-usa/wikileaks.html">http://www.streubomben.de/die-laender/die-usa/wikileaks.html</a></p>
<p><strong>Rheinmetall und auch EADS sind zwei weitere bekannte Firmen, die an der Herstellung, Entwicklung und dem Export von Streumunition und Systemen, um die Munition abzuwerfen, beteiligt sind bzw. waren. </strong></p>
<p><strong>Der Spiegel über die guten Geschäfte der Kriegsindustrie durch den Libyenkrieg: </strong></p>
<p><strong>“Der Luftkrieg gegen das libysche Regime ist auch eine  Waffenshow  westlicher Rüstungskonzerne: Mehrere neue Systeme, darunter  der  “Eurofighter”, werden erstmals im Kampf eingesetzt &#8211; und so im  Einsatz  vorgeführt. Das Problem: Es scheint kaum ernstzunehmende Gegner  zu  geben.” </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/13/das-bombengeschaft-der-spiegel-zur-waffenshow-westlicher-rustungskonzerne-in-libyen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/13/das-bombengeschaft-der-spiegel-zur-waffenshow-westlicher-rustungskonzerne-in-libyen/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/16/brasilien-produziert-streubomben-fur-die-usa-laut-brasilianischen-angaben/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/16/brasilien-produziert-streubomben-fur-die-usa-laut-brasilianischen-angaben/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/16/uber-1000-nato-luftangriffe-bisher-gegen-libyen-viele-zivile-opfer-new-york-times-berichtet-uber-angeblichen-libyschen-einsatz-von-streubomben-die-die-usa-in-afghanistan-irak-jugoslawien-und/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/16/uber-1000-nato-luftangriffe-bisher-gegen-libyen-viele-zivile-opfer-new-york-times-berichtet-uber-angeblichen-libyschen-einsatz-von-streubomben-die-die-usa-in-afghanistan-irak-jugoslawien-und/</a></p>
<p><span id="more-9433"></span></p>
<p><strong>Eine positive Entwicklung ist es, dass die Bundesregierung im Dezember 2008 den Vertrag über ein Verbot von Streumunition in Oslo unterzeichnet hat (s.a. &#8222;<a href="http://www.streubomben.de/das-verbot.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Der Weg zum Verbot</a>&#8222;). Dieser verbietet nicht nur den Einsatz, sondern auch Entwicklung, Produktion, Lagerung und Transfer von allen bisher in militärischen Konflikten zum Einsatz gekommenen Typen von Streumunition. </strong></p>
<p><strong>Wenn der Vertrag voraussichtlich 2010 in Kraft tritt, wird diese Waffengattung aber immer noch nicht vollständig aus den Arsenalen der beteiligten Staaten verbannt. So genannte &#8222;alternative Streumunition&#8220; wird im Vertrag nicht als Streumunition definiert und darf deshalb weiterhin verwendet werden.<br />
Um vom Verbot ausgenommen zu werden, müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden, z.B. muss jede einzelne Submunition mindestens 4 Kilo wiegen, selbstständig Ziele finden und zerstören können und über eine elektronische Selbstzerstörung, bzw. -deaktivierung verfügen. </strong></p>
<p><strong>Die SMArt-155 Submunition (Rheinmetall und Diehl) wird in Deutschland hergestellt und vom Hersteller als technologisch weltweit führend in diesem Bereich beschrieben. Angeblich ist sie in der Lage, Ziele sicher zu erkennen &#8222;und diese von Falschzielen zu unterscheiden.&#8220; Wahrscheinlich wurden schon über 25.000 SMArt-Munitionen (&#8222;Submunition Artillerie&#8220;) produziert. Der Stückpreis wird auf 20.000 Euro geschätzt. Einige Länder, z.B. Großbritannien und die Schweiz, haben die SMArt-Munition in Deutschland bestellt. </strong></p>
<p><strong>Handicap International und das Aktionsbündnis Landmine sehen die Ausnahmeregelung für die SMArt-Munition im Oslo-Vertrag recht kritisch. Bis heute wissen wir nicht, ob diese Waffen wirklich so sicher funktionieren, wie es die Hersteller behaupten – Testergebnisse werden nicht veröffentlicht. Woher sollen wir dann wissen, ob diese Waffen nicht doch, ähnlich wie herkömmliche Streubomben, beim Einsatz versagen und zivile Ziele treffen, oder gefährliche Blindgänger hinterlassen?&#8220;</strong></p>
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