Amnesty-Jahresbericht 2009: http://www.amnesty.de/jahresbericht/2009/brasilien?destination=node%2F2891
Amnesty-Journal: http://www.amnesty.de/journal/2009/juni/kolumne-kopf-unter-wasser
Wie die bischöfliche Gefangenenseelsorge im Website-Interview mitteilte, werden von den Mitarbeitern nach wie vor landesweit regelmäßig barbarische Folterfälle registriert: ”Einer lesbischen Frau wurde bei Folterungen im Gefängnis der Arm gebrochen, sie urinierte über einen Monat lang Blut. Gefoltert wurde sie wegen ihres Delikts – des Diebstahls von einem Stück Fleisch – sowie wegen ihrer sexuellen Orientierung.“
Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
Folter-Bereitschaft: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/09/jeder-vierte-brasilianer-wurde-verdachtige-foltern-neue-meinungsumfrage/

Marianne Birthler, Obdachlose: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/27/marianne-birthler-verelendete-brasilianische-obdachlose-an-der-rechtsfakultat-sao-paulos-neben-franziskanerkloster-wahrend-des-expertenseminars-goethe-institut/
Franziskaner Johannes Gierse: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/08/deutscher-franziskaner-johannes-gierse-sao-paulorustungsvertrage-brasiliens-mit-frankreich-sind-unethisch-aufgewendete-mittel-fehlen-dort-wo-es-am-notigsten-ist/
http://www.jusbrasil.com.br/noticias/1148922/presidios-gilmar-critica-autoridades-capixabas
CONECTAS-Foto-Dokument anklicken: http://www.estadao.com.br/especiais/2009/11/crimesnobrasil_if_es.pdf
Österreichischer Gefangenenseelsorger Günther Zgubic: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/29/osterreichischer-pfarrer-und-gefangenenseelsorger-gunther-zgubic-in-brasilien-weiter-folter-in-allen-varianten-eine-deutsche-frau-wurde-unglaublich-mit-elektroschocks-kaputtgemacht-psychisch-ner/
 
Zerstückelter Häftling im Teilstaat Espirito Santo
http://www.netzzeit.at/index.php?siteid=13&lang=
„Alle Werte und Verhaltensnormen wurden auf den Kopf gestellt.“ (dpa)
Indianer -Verbrechen – neues Gesetz:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/09/brasilien-2015-spektakulaeres-politisch-unkorrektes-gesetz-gegen-indianer-verbrechen-von-abgeordnetenhaus-in-brasilia-erlassen-buerger-staatliche-institutionen-und-ngo-muessen-indio-verbrechen-anz/
„Fühlbar wurde die Welt der Yanomami für die Projekttruppe im März dieses Jahres, als die Künstler sich auf den Weg in den Amazonas machten, um eine Woche mit den Indianern in einem Urwald-Dorf zu leben. «Das war das Unglaublichste, was ich jemals erlebt habe», beschreibt der brasilianische Komponist Tato Taborda die Erfahrung. Alle Werte und Verhaltensnormen wurden auf den Kopf gestellt.“
Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Ethnologie:
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/01/ludwig-maximilians-universitat-munchen-institut-fur-ethnologie-hauptseminar-indianische-realitaten-in-sudamerika-ethnographie-der-yanomami-kindstotung-frauenraub-auch-mit-massenvergewaltigunge/
Schamanen und ihre „Deutungen“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/28/schamanendeutung-bei-den-yanomami-auch-ausloser-fur-morderische-konflikte-laut-studie-munchner-biennale-2010/
Paramilitärische Indianer-Milizen: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/15/paramilitarische-indianer-milizen-in-brasilien-bundespolizei-ermittelt-wegen-willkur-und-gewalt-in-amazonien/
Sammlung von Theaterkritiken zur „Amazonasoper“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/12/die-mit-grosen-medialen-vorschuslorbeeren-bedachte-amazonasoper-eine-sammlung-von-theaterkritiken-uber-das-resultat/
Amazonasindianer als umweltzerstörende Goldgräber: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/05/amazonasindianer-als-erfahrene-goldgraber-nach-dem-vorbild-mit-den-techniken-der-stets-offiziell-kritisierten-nichtindianischen-eindringlinge-laut-landesmedien/
http://www.estadao.com.br/nacional/not_nac377078,0.htm
Immer noch Hungerproblem: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/08/jose-padilha-regisseur-des-berlinale-gewinners-tropa-de-elite-dieses-jahr-mit-dokumentarfilm-garapa-uber-hungernde-familien-von-ceara-in-berlin-die-vorstellung-das-es-in-brasilien-keinen/
Lula-Regierung brach laut Kirche das Versprechen, die Sklavenarbeit bis 2006 auszutilgen: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/13/demokratie-mit-sklavenarbeit-kirchliche-anti-sklaverei-aktion-im-brasilianischen-parlament/#more-208
Sklavenarbeit und Demokratie: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/13/leben-einer-sklavin-120-jahre-nach-der-abschaffung-der-sklaverei-in-brasilien-o-globo-berichtet-uber-kinder-als-sklavenarbeiter-unter-der-lula-regierung/
Deutscher Menschenrechtsbeauftragter Günter Nooke zu Lulas Menschenrechtspolitik: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/07/unsagliche-folterpraxis-in-brasilien-gunter-nooke-menschenrechtsbeauftragter-der-deutschen-bundesregierung-kritisiert-in-brasilien-folter-und-andere-menschenrechtsverletzungen-druck-ist-noti/
Brasilianische Rechtsexperten wie der Richter Oswaldo Palotti aus Sao Paulo haben gegenüber der Presse den Mord an Indianerkindern ein Verbrechen genannt. Palotti, der auf die akkulturierten Indios in Städten des wirtschaftlich recht hochentwickelten Teilstaates Sao Paulo wie Ubatuba weist, ist zudem Professor für Strafrecht an der angesehenen Katholischen Universität von Sao Paulo.
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/03/hakani-suruwaha-und-der-kindermord-in-brasilien/
„As vezes ouve se ao longe o choro abafado da crianca, abandonada para morrer na mata. O choro só cessa quando a crianca desfalece, ou quando é devorada para algum animal. Ou quando algum parente, irritado com a insistencia daquele choro, resolve silencia-lo com uma flecha ou um porrete.“
(Laut Zitat hört man teils von weitem noch das Weinen des Kindes, das im Wald zum Sterben zurückgelassen wurde. “Das Weinen hört nur auf, wenn das Kind stirbt oder wenn es durch irgendein Tier aufgefressen wird. Oder wenn ein Verwandter, irritiert von diesem fortdauernden Weinen, beschließt, es mit einem Pfeil oder einem Knüppel zum Verstummen zu bringen.)
Menschenrechtsbeauftragter Günter Nooke: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/31/deutscher-menschenrechtsbeauftragter-gunter-nooke-zu-kindstotung-verletzung-von-frauen-und-kinderrechten-bei-brasilianischen-indianerstammen/
Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:
Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”.
Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”
Laut Angaben des Busunternehmerverbands von Rio de Janeiro wurden zwischen 2005 und Januar 2009 täglich im Durchschnitt 23 bewaffnete Überfälle auf Insassen von Nahverkehrsbussen verübt – dabei handelt es sich um die registrierte Zahl, die Dunkelziffer sei viel höher. Bei derartigen Überfällen kommt es oft zu Schießereien im Bus, weil bewaffnete Passagiere den Revolver ziehen, auf die Gangster feuern – in den letzten sieben Monaten wurden dabei mindestens acht Menschen erschossen.
Samba von Jorge Aragao: http://www.youtube.com/watch?v=XkvjkxERac4
„Ich habe bereits feige Morde erlebt“, schildert ein viermal betroffener Carioca. „Im Bus überfallen zu werden, terrorisiert, vor allem, wenn der Bandit minderjährig ist und unter Drogen steht – oder wenn jemand sich verteidigt“, sagte ein 23-jähriger Student der Presse. Jeder fünfte Busfahrer und Fahrgeldkassierer in Rio sei wegen psychologischer Behandlung, Folge der erlebten Gewalt,  vom Dienst suspendiert. Derzeit betreffe dies im Rio-Großraum immerhin 6500 Angestellte.
„Das Leben in Brasilien ist leicht und unbeschwert. Probieren Sie es selbst.“ ( Tourismuspropaganda)

Ivan Seixas(sitzend), Direktor des „Nucleo de Preservacao da Memoria Politica“ im früheren Folterzentrum in Sao Paulo.

1969 – Jahr der Unterzeichnung des Kulturabkommens sowie des Wissenschafts-und Technologieabkommens mit der Folterdiktatur Brasiliens. Willy-Brandt-Forum Berlin, Unter den Linden, 2012.
Willy Brandt und sein Diktatur-Kollege José de Magalhaes Pinto 1969:
Menschenrechtsaktivisten: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/31/renommierte-brasilianische-menschenrechtsaktivisten-fotoserie/
Militärdiktator Ernesto Geisel und Willy Brandt, Ausriß.
Video mit Widerstandskämpfern: http://video.google.com/videoplay?docid=-4146893978599307870
Die Militärjustiz Sao Paulos hat einen Leutnant der Militärpolizei und fünf weitere Militärpolizisten aus dem Polizeiapparat ausgeschlossen, weil sie 2007 in Bauru bei Sao Paulo den fünfzehnjährigen Carlos Rodrigues Junior mit verschiedensten Methoden, darunter Schlägen, Tritten  und Elektroschocks, totgefoltert hatten. Wie die Presse weiter berichtet, hatten die Militärpolizisten im Haus von Juniors Familie an der Slumperipherie Baurus ein gestohlenes Motorrad entdeckt und beschuldigten Junior, es mit einem anderen Minderjährigen gestohlen zu haben. Da Junior nicht gestand, sei er noch in seinem Haus auf brutalste Weise gefoltert worden und dabei gestorben.