Aus Europa kommt indessen wie üblich viel Lob:
“In puncto Gleichberechtigung ist Brasilien weiter als viele westliche Länder.”(National Geographic Deutschland 2011)

Lula hat Krebs:

Brasilien bewegt den Bundespräsidenten: Während seines Besuchs zeigte sich Joachim Gauck beeindruckt von der Aufbruchstimmung im Land. Deutschland könne von dem Mut zu Veränderungen lernen. Regierungssender Deutsche Welle 2013
“Moderne Scheiterhaufen aus Autoreifen”:
Brasilien und Manipulationsmethoden:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/24/brasilien-und-aktuelle-manipulationsmethoden-wie-medienkonsumenten-teils-ueber-jahrzehnte-fuer-dumm-verkauft-werden-mottowas-kuemmert-mich-mein-geschwaetz-von-gestern-prof-robert-kappel-darf-na/
Brasilianische Frauen aus Rio de Janeiro, doch auch aus Millionenstädten des Nordostens klagen seit Jahrzehnten über die Praxis machistischer Männer, sich hinter ihnen in total überfüllten Verkehrsmitteln mit dem herausgeholten Penis an Rock oder Hose bis zur Ejakulation zu reiben. Aus Angst vor Gewalt wird diese Praxis gewöhnlich hingenommen. Frauen nennen es außerordentlich peinlich und entwürdigend, mit Sperma an der Kleidung auszusteigen. In den letzten Monaten häufen sich laut den Qualitätsmedien derartige sexuelle Belästigungen nun auch in der Metro von Sao Paulo, wurde jetzt ein 46-jähriger Anwalt verhaftet, der just auf die beschriebene Weise eine 21-jährige Studentin attackiert hatte. Die Studentin war deshalb ohnmächtig geworden, worauf Umstehende die sexuelle Belästigung entdeckten – Sicherheitsleute der Metro nahmen den Anwalt sofort fest.In der Metro Rio de Janeiros gibt es wegen der Belästigungen Waggons nur für Frauen.
Durchaus nicht unmöglich, als aufmerksamer Ausländer solche Übergriffe in brasilianischen Verkehrsmitteln zu bemerken.
Zu den für ungezählte Mädchen des Nordostens gängigen Kindheitserfahrungen zählt, daß Männer ihnen auf dem Schulweg auflauern, in deren Gegenwart masturbieren.
Befragte Nordostfrauen in Sao Paulo reagierten auf den jüngsten Metro-Fall mit dem Hinweis, daß in den total überfüllten Vorortbahnen Sao Paulos derartige sexuelle Übergriffe seit langem häufig seien. Seit indessen auch die Metro Sao Paulos immer voller werde, das Gedränge zunehme, werde von brutal-sexistischen Machos diese Praxis dann eben auch in dem vorher zivilisiertesten Verkehrsmittel der Megacity geübt. „In meiner Jugend habe ich im Nordosten sowas ungezählte Male ertragen müssen, habe aus Angst vor Gewalt, späterer Rache halt stillgehalten.“

Zu den auffälligeren Ehrenmorden zählte 2011 ein Fall im brasilanischen Nordosten, bei dem ein Mann seiner Frau das Herz herausschnitt und es aß, weil sie ihn mit einem anderen Mann betrogen hatte.

Ausriß. “Mit der SPD bin ich schon seit den Zeiten verbunden, als ich Gewerkschaftsführer war.” Hochrangige SPD-Politiker wie Willy Brandt und Helmut Schmidt pflegten enge Beziehungen zur nazistisch-antisemitisch orientierten brasilianischen Folterdiktatur.
”Hitler irrte zwar, hatte aber etwas, das ich an einem Manne bewundere – dieses Feuer, sich einzubringen, um etwas zu erreichen. Was ich bewundere, ist die Bereitschaft, die Kraft, die Hingabe.” Ist das Zitat von Lutz Bachmann, Björn Höcke oder von SPD-Idol Lula?
http://www.youtube.com/watch?v=YMsOf-onIow
Wieder Blutbad an Jugendlichen 2012 : http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/10/brasilien-wieder-blutbad-an-jugendlichen-in-der-wm-und-olympia-stadt-rio-de-janeiro-sechs-heranwachsende-erschossen-viel-lob-aus-mitteleuropa-fur-angeblich-bessere-sicherheitslage-in-rio/
Zu den auffälligeren Ehrenmorden zählte 2011 ein Fall im brasilanischen Nordosten, bei dem ein Mann seiner Frau das Herz herausschnitt und es aß, weil sie ihn mit einem anderen Mann betrogen hatte.
“In puncto Gleichberechtigung ist Brasilien weiter als viele westliche Länder.”(National Geographic Deutschland 2011)

Proteste gegen Macho-Gewalt, „Ehrenmorde“ – Sao Paulo.
Roberto Albergaria, Machismusexperte in Bahia: „Das große Problem Brasiliens ist die Misere, doch auch der Machismus brasilianischer Männer, die Frauen umbringen und manchmal wie Tiere behandeln. Man braucht nur in die Zeitungen zu schauen “ immer wieder werden Frauen aus den nichtigsten Gründen getötet.”
Laut einer Studie von 2011 wurde fast die Hälfte der Frauen, die mit einem Mann zusammenleben, von diesem zuhause bereits geschlagen, mit Gewalt attackiert. 38 Prozent der Männer räumten danach ein, ihre Frauen bereits verprügelt zu haben. Als Hauptgründe werden Eifersucht und Alkohol genannt – doch 12 Prozent der Männer sagten, ihre Frauen auch völlig grundlos verprügelt zu haben. Hauptmotiv der Frauen, ihre Männer wegen der Gewalt nicht zu verlassen, sei die Angst vor Ermordung. Von den verprügelten Frauen bestätigten 15 Prozent, zum Sex von ihrem Mann gezwungen zu werden. 25 aller befragten Frauen betonten, wegen Geldmangel ihren Mann nicht zu verlassen.
In Rio de Janeiro nahm neuesten Studien die Zahl der registrierten Vergewaltigungen 2010 gegenüber 2009 um 25 Prozent zu.

Protest gegen machistische Gewalt in Sao Paulo.
In Berlin 2010 nur 37 Morde. In Norwegen bisher rund 30 pro Jahr, in Brasilien über 50000(!). Im Teilstaat Rio de Janeiro selbst laut den gewöhnlich geschönten offiziellen Angaben 2010 pro Tag etwa 13.
Mauerinschrift in Sao Paulo.
Auswanderungsland Brasilien:
Beim „Marsch gegen Straflosigkeit“ an der Copacabana wurde besonders des von der Staatspolizei ermordeten elfjährigen Jungen Juan de Morais gedacht – im Sand des berühmten Strandes waren zahlreiche Fotos von Juan neben 3000 Rosen – die Menschen verharrten in Trauer. Die NGO Rio pela Paz erinnerte an die über 30000 Mordopfer der Scheiterhaufen-und Todesschwadronen-Stadt seit 2007.
Viel Lob für Regierungspolitik aus Mitteleuropa – dortige zuständige einflußreiche Parteifunktionäre bestreiten in ihren Brasilienverlautbarungen seit den neunziger Jahren derartige Fakten über die Gewalt-und Menschenrechtssituation, verschweigen ganz bewußt, was in Brasiliens Medien sogar ganz offen von Menschenrechtsexperten kritisiert wird, beschönigen die Zustände. Anmerkungen zu systematischer Folter, Todesschwadronen oder Scheiterhaufen sucht man in solchen Parteiverlautbarungen ebenso wie in Kommerz-Reiseführern gewöhnlich vergebens. Brasiliens Qualitätsmedien haben glücklicherweise andere Wertekriterien – Brasiliens katholische Kirche prangert die Menschenrechtsverletzungen permanent an.
Zuschauen, wie jemand in Rio de Janeiro lebendig verbrennt. Könnten Sies, so wie die Abgebildeten?
Was Parteipropaganda verschweigt – kein Herz für die Betroffenen: Brasilianisches Nachrichtenmagazin „Isto é“ berichtet über Lynchjustiz in Rio de Janeiro – das Opfer wird lebendig verbrannt. „Isto é interviewt die Lyncherin, die Holz aufschichtete und das Feuer entzündete, schürte.“

Ausriß, Rio de Janeiro: “Papiersammler von Nachbarn lebendig verbrannt”.
Zeitungsfoto aus Rio, Ausriß: Ermordeter in Favela neben Ziege.
Verbrennen von Obdachlosen:
Folter in Lateinamerikas größter Demokratie:
Grünen-Politiker Sirkis:
Rassismus in Brasilien:
Hintergrund Favelas – Österreichs Südwind-Magazin:
http://www.suedwind-magazin.at/start.asp?ID=234729&rubrik=31&ausg=200304
Weil das aggressive, gewalttätige „Dicken-Rodeio“, bei dem ähnlich dem Bullenreiten die Opfer von hinten angesprungen und umkrallt, „geritten“ werden, sogar bei einem Sportfest der staatlichen Universität Unesp von Sao Paulo an dicken Studentinnen praktiziert wurde, befaßt sich jetzt erstmals die Justiz mit den machistischen Vorfällen. Die Opfer werden als traumatisiert beschrieben. Das „Rodeio das gordas“ wurde unter anderem im Orkut propagiert. Die Sängerin und Musikerin Preta Gil, Tochter des Ex-Kulturministers Gilberto Gil, hat die Bestrafung der machistischen Täter gefordert.
“In puncto Gleichberechtigung ist Brasilien weiter als viele westliche Länder.”(National Geographic Deutschland 2011)
Scheiterhaufen-Kultur: http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263
Laut einer Studie von 2011 haben 47 Prozent der Brasilianerinnen eingeraeumt, von ihren Ehepartnern geschlagen worden zu sein. 38Prozent dr Maenner haetten dies bestaetigt – 12 Prozent schlugen danach ihre Frauen ohne jegliches Motiv.

Protest gegen machistische Gewalt – Sao Paulo, Avenida Paulista.
Index für Geschlechterungleicheit: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/12/geschlechterungleichheit-in-macholand-brasilien-unter-lula-gestiegen-lauten-neuer-studie/
Gemäß einer Universitätsstudie werden etwa 20 Prozent der schwangeren Unterschichtsfrauen Brasiliens Opfer verschiedenster Formen häuslicher Gewalt, wozu sogar Tritte in den Bauch zählten.
Wenige Monate vor dem Ende der achtjährigen Amtszeit von Staatspräsident Lula ist zu konstatieren, daß seiner Regierung eine nicht geringe Zahl von Frauen angehörte, sogar der wichtige Posten einer mit großen Befugnissen ausgestatteten Chefministerin des Zivilkabinetts von Frauen, darunter der jetzigen Präsidentschaftskandidatin bekleidet wurde. Insofern stellt sich die Frage, welche Auswirkungen dies auf die Frauenpolitik, auf mehr Frauenrechte, auf die Geschlechtergleichheit im größten lateinamerikanischen Land, auf den Kampf gegen brutalen Machismus, auf eine etwaige Verringerung der Zahl der Ehrenmorde, überhaupt der häufigen Morde an Frauen hatte. Wird unter einer Chefministerin die Korruption geringer? Im wirtschaftlich wichtigen Amazonas-Teilstaat Pará verlor Lulas PT-Gouverneurin Ana Carepa die Wiederwahl, in Maranhao gewann Gouverneurin Roseane Sarney knapp erneut…
In meinungsbildenden deutschen Analysen wird die brasilianische Regierung ausdrücklich als “progressiv” eingestuft.
Zu den soziokulturellen Besonderheiten Brasiliens zählt, daß Jungen gewöhnlich nicht von Vätern, sondern von Müttern zu dümmlich-parasitären Machos erzogen werden. Dies gilt auch für die Mittelschicht: Mütter pflegen nicht selten wohleinstudiert und politisch korrekt einen frauenrechtlerischen Diskurs, formen indessen Jungen ganz gezielt zu Machos, die später in nicht-brutalmachistischen Kulturkreisen entsprechend auffallen. Brasilianische Soziologinnen verweisen nicht selten auf diesen problematischen Kontext.
“In puncto Gleichberechtigung ist Brasilien weiter als viele westliche Länder.”(National Geographic Deutschland 2011)
http://www.estadao.com.br/especiais/os-ministros-de-lula,7284.htm
Brasilianerinnen in der Politik:“Elas roubam igual, gastam cartao corporativo igual, mentem igual, fingem igual. Enfim, sao tao cinicas quanto nossos politicos. Mensaloes, mensalinhos, dossies de todo tipo, falcatruas de todos os tamanhos, elas estao em todos!“ Brasilianische Historikerin Mary Del Priore
„…afirma que as brasileiras sao apaticas, machistas e escravas da ditadura da beleza…Brasilia se transformou num imenso esgoto…E é em casa que elas alimentam o machismo, quando as maes protegem os filhos que agridem mulheres e nao os deixam lavar a louça ou arrumar o quarto. Há uma desvalorizacao grosseira das conquistas das mulheres por elas mesmas.“Zu den auffälligeren Ehrenmorden zählte 2011 ein Fall im brasilanischen Nordosten, bei dem ein Mann seiner Frau das Herz herausschnitt und es aß, weil sie ihn mit einem anderen Mann betrogen hatte.
“Folter noch jeden Tag.”(2011)
Leonardo Boff 2010 :“Lula machte die größte Revolution der sozialen Ökologie des Planeten, eine Revolution für die Bildung, ethische Politik.“
Gefangenenaufstand unter Gouverneurin Roseane Sarney in Sao Luis: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/09/18-ermordete-bei-gefangenenaufstand-in-sao-luisbrasilien-laut-polizei-proteste-gegen-haftbedingungen/
„Auch Dilma hat sich, ganz im Sinne ihres Vorgängers, der Sozialpolitik verschrieben.“ WeltTrends, Potsdam 2012
Machistische Praktiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/28/aufregung-um-machistisches-rodeio-der-dicken-frauen-in-brasilien-seit-2006-propagiert-inzwischen-auf-universitatsfesten-popular/
Ex-Chefministerin Dilma Rousseff, PT-Politikerin Marta Suplicy, Lula.
Umweltministerin Izabella Teixeira: http://pt.wikipedia.org/wiki/Izabella_Teixeira
Gouverneurin Yeda Crusis in Rio Grande do Sul: http://g1.globo.com/politica/noticia/2010/11/decisao-do-stj-coloca-yeda-como-re-em-acao-por-desvios-no-detran.html
Brasilianerinnen in der Politik: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/06/brasilianerinnen-in-der-politiksie-rauben-genauso-lugen-genauso-sind-genauso-scheinheilig-und-zynisch-wie-die-manner-mensalao-skandale-tricks-und-betrugereien-jeder-grosenordnung-politikerinn/
Iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi kritisiert Lula scharf: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/17/lula-ignorierte-eingekerkerte-gewerkschafter-wahrend-seines-iran-besuchs-bei-ahmadinedschad-irans-friedensnobelpreistragerin-shirin-ebadi-appelliert-an-dilma-rousseff/
Laut Studie fiel Brasilien vom 81. auf den 85. Platz zurück, liegt bei Lohnunterschieden zwischen Mann und Frau sogar nur auf dem 123. Platz. Nicht zufällig erhält das Land, die Lula-Regierung daher soviel Lob aus Europa. Andere lateinamerikanische Länder, darunter Argentinien, Chile und Kuba, belegen weit bessere Plätze.
“In puncto Gleichberechtigung ist Brasilien weiter als viele westliche Länder.”(National Geographic Deutschland 2011)
Zu den auffälligeren Ehrenmorden zählte 2011 ein Fall im brasilanischen Nordosten, bei dem ein Mann seiner Frau das Herz herausschnitt und es aß, weil sie ihn mit einem anderen Mann betrogen hatte.
Lula über Frauen: „Uma mulher nao pode ser submissa ao homem por causa de um prato de comida. Tem que ser submissa porque gosta dele.” (Quelle Noblat)

Sadistische Gewalt gegen Frauen in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/08/bruno-souza-fall-taglich-werden-in-brasilien-zehn-frauen-ermordet-laut-neuen-landesstudien-rate-weit-hoher-als-in-europa-roberto-albergaria-machismusexperte/
Zu den soziokulturellen Besonderheiten Brasiliens zählt, daß Jungen gewöhnlich nicht von Vätern, sondern von Müttern zu dümmlich-parasitären Machos erzogen werden. Dies gilt auch für die Mittelschicht: Mütter pflegen nicht selten wohleinstudiert und politisch korrekt einen frauenrechtlerischen Diskurs, formen indessen Jungen ganz gezielt zu Machos, die später in nicht-brutalmachistischen Kulturkreisen entsprechend auffallen. Brasilianische Soziologinnen verweisen nicht selten auf diesen problematischen Kontext.
Wie es hieß, entfallen pro Jahr laut „offizieller“ Statistik 4,2 Morde an Frauen auf 100000 Einwohner Brasiliens, im Teilstaat Espirito Santo mit der gravierendsten Situation sogar 10,3 – in Europa seien es gewöhnlich nie mehr als 0,5 Morde. Als häufige Mord-Motive werden u.a. Ablehnung von Sex, Ablehnung des Fortführens der Beziehung, Diskussionen über die Beziehung angegeben. „Je machistischer die lokale Kultur, umso höher die Gewalt gegen Frauen“, wurden Psychologen zitiert. In Rio de Janeiro wird danach täglich im Durchschnitt eine Frau ermordet, gibt es 44 Mordversuche gegen Frauen pro Monat.
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„In puncto Gleichberechtigung ist Brasilien weiter als viele westliche Länder.“(National Geographic Deutschland 2011)
Camamu, Bahia 2011, Teilstaat des Quartiers der deutschen WM-Mannschaft – Mann tritt, schlägt auf offener Straße eine Frau zusammen, Bus muß deshalb anhalten – Bewohner schauen zu.
Angela Merkel – WM-Besuch 2014 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/16/deutsche-bundeskanzlerin-angela-merkel-reist-zur-wm-2014-nach-brasilien-trotz-gravierender-menschenrechtslage-bei-treffen-mit-staatschefin-dilma-rousseff-in-brasilia-waren-schwere-menschenrechtsve/
Der Fall Bruno Souza wird, da es sich um einen prominenten Geldfußballspieler handelt, derzeit zu einem gigantischen Medienspektakel aufgeblasen, sichert den Privatmedien Brasiliens höhere Auflagen bzw. Einschaltquoten und damit höheren Profit. Bisher wurden von der Geliebten Eliza Samudiu alias Pornodarstellerin Fernanda Faria, nur Blutspuren, aber keinerlei Leichenreste entdeckt. http://www1.folha.uol.com.br/multimidia/podcasts/763930-delegado-descreve-como-eliza-morreu-ouca.shtml
Jene anderen Morde an Frauen, die sich in diesen Tagen ereignen, werden gewöhnlich nicht einmal von den Medien registriert – wenn Frauen in Slums totgefoltert oder lebendig verbrannt werden, geht dies zumeist nicht einmal in die Kriminalstatistik ein. Alibi-Menschenrechtsorganisationen nehmen zur Macho-Gewalt gegen Frauen unter der Lula-Regierung gewöhnlich keinerlei Stellung, Lulas Präsidentschaftskandidatin Dilma Rousseff hat sich in der Wahlkampagne bisher weder zur Scheiterhaufen-Praxis noch zu Morden durch sadistische brasilianische Machos geäußert.
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/marina-maggessi-gesichter-brasiliens/
In Mitteleuropa wird der brasilianische Lebensstil gewöhnlich als „leicht und unbeschwert“ gefeiert.
Roberto Albergaria, Machismusexperte in Bahia: „Das große Problem Brasiliens ist die Misere, doch auch der Machismus brasilianischer Männer, die Frauen umbringen und manchmal wie Tiere behandeln. Man braucht nur in die Zeitungen zu schauen “ immer wieder werden Frauen aus den nichtigsten Gründen getötet.“
Lulas Wahlversprechen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/25/fur-901-prozent-der-brasilianer-nimmt-die-gewalt-im-land-zu-laut-uno-studie-mehr-sicherheit-gehorte-zu-lulas-wahlversprechen/
Auch in Ländern wie Deutschland wird machistische Gewalt inzwischen wieder offen toleriert bzw. de facto gefördert, darunter über massenhaft verbreitete Porno-und Gewaltvideos, halten bestimmte politische Kräfte machistische Gewaltkultur hochattraktiv und nachahmenswert – entsprechend viele Frauen flüchten sich u.a. in Frauenhäuser. Studien über die speziellen Täter-und Opfergruppen sind sehr aufschlußreich. Nicht wenige besonders sadistische Porno-und Gewaltvideos kommen aus Brasilien.

Protest in Sao Paulo gegen Macho-Gewalt
„Folter ohne Ende“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/
„Lula Superstar“: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70569506.html
„…o adolescente descreveu com riqueza de detalhes o interior da casa, antes da entrada das equipes no imóvel. „Ele mencionou que havia vários cáes da raça rottweiler no local e que o executor teria jogado parte do corpo de Eliza para os cachorros. Quando chegamos na casa, o menor apontou o local e ficou abalado“, diz.“(Ermittler)
Macho-Morde, Ehrenmorde an Frauen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/08/bruno-souza-fall-taglich-werden-in-brasilien-zehn-frauen-ermordet-laut-neuen-landesstudien-rate-weit-hoher-als-in-europa-roberto-albergaria-machismusexperte/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/marina-maggessi-gesichter-brasiliens/
Ungebremste Gewaltverherrlichung in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/01/hit-der-fusball-wm-in-sudafrika-rap-das-armas-aus-rio-de-janeiro-musik-des-berlinale-gewinners-tropa-de-elite-anklicken-zeitgeist/
Lulas Wahlversprechen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/25/fur-901-prozent-der-brasilianer-nimmt-die-gewalt-im-land-zu-laut-uno-studie-mehr-sicherheit-gehorte-zu-lulas-wahlversprechen/
Machismus-Experte Albergaria aus Bahia: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/11/profdr-roberto-albergaria-anthropologe-machismusexperte-brasiliens-beziehungsrealitat-deutsche-sextouristinnen/